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Blaukorn: Anwendung, Wirkweise & Giftigkeit

Hier erfahren Sie alles dazu, wie Blaukorn angewendet wird, was die Vor- und Nachteile sind und ob Blaukorn giftig ist.

Blaukorn mit Beutel

Blaukorn ist ein Volldünger und wird auch als NPK-Dünger bezeichnet [Foto: Criniger kolio/ Shutterstock.com]

Blaukorn ist ein universeller Dünger und enthält eine Vielzahl von Nährstoffen, die Pflanzen ganz generell benötigen. An diesem mineralischen Volldünger scheiden sich aber die Geister. Einige sind vollends begeistert von Blaukorn, andere möchten nichts davon hören. Nachfolgend erfahren Sie alles, was Sie über Blaukorn wissen müssen.

Was ist Blaukorn eigentlich?

Blaukorn ist ein typischer Kunstdünger aus anorganischen Salzen und ein Mehrnährstoffdünger, auch Volldünger genannt. Volldünger bedeutet, dass die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten sind, weshalb man auch den Begriff NPK-Dünger verwenden kann. Stickstoff wird industriell aus der Luft (durch das Haber-Bosch-Verfahren) gewonnen, Kalium und Phosphor werden in Lagerstätten abgebaut. Der erste Dünger dieser Art nannte sich Nitrophoska und wurde von der Firma BASF 1927 auf den Markt gebracht. Der Vorteil von mineralischen Düngern wie Blaukorn ist, dass sie ihre Wirkung sehr schnell entfalten. Damit werden das Wachstum und die Blütenbildung der Pflanzen unterstützt. Auf einen Nährstoffmangel kann dank der schnellen Verfügbarkeit der Nährstoffe kurzfristig reagiert werden. Zur erleichterten Anwendung ist der Blaukorn-Dünger gekörnt und kann somit leicht ausgebracht und verteilt werden. Den Namen „Blaukorn“ trägt der Dünger übrigens aufgrund der blauen Färbung der Düngerkügelchen.

Blaukorn-Rezepturen

Die verschiedenen Blaukornprodukte, die es zu kaufen gibt, haben alle eine unterschiedliche Zusammensetzung und NPK-Verhältnisse. Günstige Produkte enthalten oft Chlorid, das für empfindliche Kulturen schädlich sein kann. Zum Beispiel reagieren Kartoffeln, Beeren, Bohnen und viele andere Gemüsekulturen und Zierpflanzen empfindlich auf Chlor im Dünger.

Blaukorn in braunem Sack im Garten

Günstige Produkte enthalten oft Chlorid, auf das einige Pflanzen sehr empfindlich reagieren [Foto: Kym McLeod/ Shutterstock.com]

Wenn Sie eine angepasste Düngung in Ihrem Garten haben wollen, werden Sie nicht umhinkommen, Ihren Boden einer genauen Untersuchung zu unterziehen. Unsere Gartenböden sind generell mit Phosphor ausreichend versorgt, wenn nicht sogar überversorgt. Daher ist ein hoher Phosphoranteil in einem Dünger nicht unbedingt notwendig. Eine Bodenuntersuchung zeigt Ihnen auf, welche Nährstoffe ausreichend vorhanden sind und welche in Ihren Beeten noch fehlen.

Vorteile von Blaukorn

Die Vorteile von Blaukorn (beziehungsweise von Mineraldüngern) sind die folgenden:

  • Schnelle Wirksamkeit
  • Eine Einarbeitung ist nicht nötig
  • Nährstoffangaben auf der Verpackung sind genau und verlässlich
  • Verschiedene Darreichungsformen (flüssig, fest)

Nachteile von Blaukorn

Natürlich gibt es auch einige Argumente, die gegen Blaukorn sprechen, besonders für Gartenfreunde, denen die Gesundheit der Erde und der Umwelt am Herzen liegen:

  • Blaukorn baut keinen Humus auf
  • Die Vielfalt und Aktivität des Bodenlebens wird nicht gefördert
  • Pflanzen können durch Überdosierung oder falsche Anwendung geschädigt und geschwächt werden
  • Gefahr der Auswaschung überschüssiger Nährstoffe ins Grundwasser

Sie sehen also, dass Blaukorn zwar ein paar Vorteile hat, trotzdem überwiegen für die meisten Anwendungsgebiete die Nachteile. Ob Sie in Ihrem Garten diesen schnell wirksamen Dünger verwenden oder nicht, bleibt dabei natürlich Ihnen überlassen – eine Anwendung sollte jedoch gut überlegt sein, denn schließlich bieten organischen Dünger wie unsere Plantura Bio-Dünger  adäquate und nachhaltigere Optionen.

Wir empfehlen unsere organischen Dünger:
  • Plantura Bio Rasendünger: BIO-Rasendünger mit Langzeitwirkung (3 Monate) für einen dichten und tiefgrünen Rasen ohne Unkraut und Moos.

  • Plantura Bio Blumendünger: Bio-zertifizierter und organischer Langzeitdünger. Mit extra Kalium-Anteil für eine Verringerung der Frostempfindlichkeit von Blumen im Beet. Versorgt blühende Zierpflanzen optimal mit Nährstoffen und ist frei von tierischen Produkten.

  • Plantura Bio Tomatendünger: Ein hoher Kalium-Anteil sorgt für aromatisch duftende und schmackhafte Tomaten. Als organischer Dünger ist er für die langfristige Nährstoffversorgung von Tomaten und vielen anderen Gemüsearten hervorragend geeignet.

Düngen mit Blaukorn: Anwendung

Blaukorn sollte (wenn überhaupt) in den Monaten März bis September angewendet werden. Das Granulat wird rund um die Pflanzen auf den Boden aufgestreut. Die Anwendung sollte dabei an trüben Tagen und bei regnerischem Wetter erfolgen, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Pflanzen Verbrennungen davontragen. Die Feuchtigkeit ist zudem notwendig, damit sich der Dünger löst. Auch sollten die Körner nicht auf den Pflanzen und deren Blättern liegen bleiben, denn dies kann ebenfalls zu Verbrennungen führen.

Blaukorn wird in gelbe Handschuhe geschüttet

Da Blaukorn giftig ist, sollten Sie Hautkontakt vermeiden [Foto: sarka/ Shutterstock.com]

Es ist zu empfehlen, die Körner vorsichtig auszustreuen und danach einzugießen.  Da die Nährstoffe aus dem Blaukorn sehr schnell verfügbar sind, kann es rasch zu einer Überdüngung kommen. Neben einer erhöhten Anfälligkeit für die Invasion von Pflanzenschädlingen (zum Beispiel Blattläusen) besteht auch eine erhöhte Gefahr, dass die überschüssigen Nährstoffe in der Bodenlösung ins Grundwasser ausgewaschen werden.

Blaukorn in fester Form kann zur Anwendung auch in Wasser gelöst werden, jedoch sollte man beim Anmischen vorsichtig sein. Zwei bis 3 g Blaukorn reichen für 5 Liter Wasser aus. Da sich die Körner oftmals nur schwer lösen, können Sie die Lösung über Nacht stehen lassen und diese vor der Anwendung noch einmal ordentlich durchrühren. Waschen Sie die Gießkanne nach der Anwendung gründlich aus, um die Reste am Boden der Kanne zu entfernen. Die Anwendung von Blaukorn-Granulat erfolgt am besten eine Woche vor der Aussaat beziehungsweise vor dem Auspflanzen. Damit hat der Dünger Zeit, seine Wirkung zu entfalten und sich im Boden aufzulösen. Auch während der Wachstumsperiode kann, wenn gewünscht, Blaukorn in kleinen Dosen angewendet werden.

Bei welchen Pflanzen kann Blaukorn angewendet werden?

Der Mehrnährstoffdünger kann bei Gemüse wie Tomaten und Gurken eingesetzt werden. Auch bei Obst und verschiedenen Sträuchern sowie Zierpflanzen wie dem Rhododendron kann Blaukorn angewendet werden. Vorsichtig sollten Sie bei der Verwendung von Blaukorn bei Topf- und Blütenpflanzen sein. Die Blaukorndüngung verstärkt oft das Wachstum und die Blütenbildung fällt geringer aus.

Tomatenpflanze wird mit Blaukorndünger gedüngt

Nachhaltiger versorgen Sie Ihre Tomatenpflanzen mit organischen Langzeitdüngern [Foto: Diana Taliun/ Shutterstock.com]

Auch Pflanzen, die nährstoffarme Böden bevorzugen, sollten nicht mit Blaukorn in Berührung kommen. Nährstoffarme Böden können Sie an sogenannten Zeigerpflanzen erkennen, so zum Beispiel: Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idaea), Rotschwingel (Festuca rubra agg.) oder Wiesen-Hornklee (Lotus corniculatus).

Anwendungsempfehlung für Blaukorn mit NPK-Verhältnis 12 – 12 – 17 +2

Hier finden Sie eine Auflistung von empfohlenen Mengenangaben für unterschiedliche Kulturen und Bemerkungen dazu, was Sie besonders beachten sollten:

Blaukorn für Beerensträucher

Bei Beeren wie Himbeeren (Rubus idaeus) oder Brombeeren (Rubus sectio Rubus) sollten Sie 80 bis 150 g pro m² düngen. Diese Menge teilen Sie über das Jahr hinweg auf. Am besten sollten Sie zwei Drittel im Frühjahr und ein Drittel nach der Ernte düngen. Bei Johannisbeeren (Ribes) oder Stachelbeeren (Ribes uva-crispa) können pro Strauch 150 bis 300 g angewendet werden.

Bei Erdbeeren (Fragaria) liegt die Aufwandmenge bei 60 bis 80 g pro m² und bei einer mehrjährigen Nutzung teilen sich die Gaben auf zwei Drittel nach Ernte und ein Drittel im Frühjahr auf. Wenn die Erdbeeren nur einjährig genutzt werden, empfiehlt sich eine Düngung im August vor dem Auspflanzen.

Blaukorn für Obst

Bei Obstbäumen, die einzeln stehen, ist eine Menge von rund 80 g pro m² ausreichend. Verteilen Sie dabei den Dünger auf der Fläche, welche die Baumkrone bedeckt. Bei Obstanlagen düngt man circa 50 g pro m² im Frühjahr und 30 g in den Monaten Mai bis Juni – nach dem Fruchtansatz.

Dünger wird geworfen

Obstbäume freuen sich mehr über Kompost und andere organische Dünger [Foto: SIM ONE/ Shutterstock.com]

Blaukorn für Zierpflanzen

Bei Rosen (Rosa) sollten Sie die Düngung in drei Teile aufgliedern, nämlich ein Drittel im Frühjahr, ein Drittel nach der ersten Blüte und ein Drittel Ende Juli. Im Sommer reichen 160 bis 180 g pro m² aus. Für Zierblumen wie Tulpen (Tulipa) oder Narzissen (Narcissus) reicht schon eine Menge von 60 bis 80 g pro m² aus. Dazu verwenden Sie zwei Drittel dieser Menge im Herbst vor dem Auspflanzen und ein Drittel im Frühjahr, bevor diese Blumen abblühen. Bei Rhododendren oder Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) muss etwas mehr gedüngt werden als bei den Blumen, nämlich 60 g pro m². Bevor die Vegetation beginnt, geben Sie zwei Drittel dieser Menge und nach der Blüte das restliche Drittel. Junge Sträucher sollten weniger bekommen. Bei Rhododendron ist es zudem noch zu empfehlen, den Boden mit Kiefernstreu zu bedecken.

Balkonblumen kann man schon beim Pflanzen mit dem Dünger versorgen. Dazu mischt man diesen einfach in die Pflanzerde dazu. Auf 10 Liter Erde kommen dabei ungefähr 30 g Blaukorn. Seien Sie aber vorsichtig beim Gießen, denn diese Mischung sollte nicht die Blätter berühren. Bei Ziergehölzen wie Weiß- oder Blautannen, Kiefern oder anderen Nadelgehölzen empfiehlt sich eine Menge von 60 bis 100 g pro m², wobei jüngere Bäume eine geringere Menge erhalten sollten. Wenn Sie Blaukorn mit Magnesium verwenden, sorgt Letzteres dafür, dass keine Nadelbräune auftritt, es sei denn, diese wird von Insekten verursacht.

Blaukorn für Gemüse

Hülsenfrüchte wie Bohnen (Phaseolus vulgaris) oder Erbsen (Pisum sativum) benötigen nicht sehr viel Düngung. Bei Erbsen reichen 40 g aus und bei den Bohnen kann man bis zu 80 g verwenden. Bei diesen Kulturen genügt eine einmalige Gabe vor der Saat. Fruchtgemüse, zu denen Tomaten (Solanum lycopersicum), Paprika (Capsicum) und Gurken (Cucumis sativus) zählen, haben einen größeren Bedarf an Nährstoffen. Daher sollten rund 60 g pro m² Blaukorn ausgebracht werden. Dabei verwendet man die Hälfte dieser Menge vor der Aussaat beziehungsweise vor dem Auspflanzen und die restliche Hälfte streut man während des Wachstums zwischen den Pflanzen aus. Kopfsalat (Lactuca sativa), Feldsalat (Valerianella) oder Endivien (Cichorium endivia) kommen mit einer Menge von 40 bis 70 g pro m² aus.

Schaufel mit Blaukorn

Blaukorn sollte im heimischen Garten vermieden werden [Foto: Singkham/ Shutterstock.com]

Circa die Hälfte der Menge wird vor der Aussaat oder dem Aussetzen verwendet und die restliche Menge während des Wachstums vorsichtig zwischen die Pflanzen gestreut. Kohlgemüse benötigt schon etwas mehr Zuwendung. Eine Düngermenge von 150 bis 250 g pro m² sollten Sie hier anwenden. Verwenden Sie die Hälfte vor dem Pflanzen und die restliche Hälfte teilen Sie auf zwei Gaben im Abstand von vier Wochen auf.

Ist Blaukorn giftig?

Da im Blaukorn und im Wasser, welches mit diesem Dünger in Berührung kommt, Nitrat vorhanden ist, kann man durchaus Probleme mit diesem Dünger bekommen. Nitrat (NO3) an sich ist nicht giftig, jedoch wird daraus in Pflanzen oder in unserem Körper Nitrit (NO2) und dieser Stoff führt zum Beispiel zur Blausucht (Methämoglobinämie) bei Kleinkindern. Bei einer solchen durch Blaukorn verzögert auftretenden Blausucht ist der Gehalt von Methämoglobin im Blut erhöht und bewirkt dadurch eine geringe Versorgung mit Sauerstoff. Symptome dafür sind Benommenheit, Kopfschmerzen, Verwirrtheit. Letztlich kann dies sogar zu einem Komazustand und zum Tod führen. Methämoglinämie kann mit einem Antidot (Methylenblau) oder mit einer Bluttransfusion behandelt werden. Aber der Zustand des Blutes kann sich auch normalisieren, nachdem keine schädlichen Substanzen mehr zugeführt werden. Wegen dieser Gefahr, besonders für Säuglinge und Kleinkinder, gibt es strenge Richtlinien, wie viel Nitrat in Babynahrung vorkommen darf.

Wenn Blaukorn mit Ihrer Haut in Kontakt kommt, sollten Sie die Stelle einfach mit viel Wasser und Seife abwaschen. Sollte das Blaukorn mit Ihren Augen in Kontakt kommen, spülen Sie diese mehrere Minuten. Dazu sollten Sie das Auge mit geöffnetem Lid unter fließendes Wasser halten. Wird Blaukorn verschluckt, ist es ratsam, anschließend viel Wasser zu trinken, jedoch sollte man kein Erbrechen herbeiführen. Bei allen diesen Empfehlungen ist es immer wichtig, dass Sie bei auftretenden Beschwerden einen Arzt konsultieren und die Verpackung und das Etikett mitnehmen.

Hände werden im Waschbecken gewaschen

Nach Kontakt mit Blaukorn sollten Sie unbedingt die Hände waschen [Foto: Kostenko Maxim/ Shutterstock.com]

Wenn Sie Blaukorn im Garten verwenden und Angst haben, dass Ihre Kinder oder Haustiere etwas davon verschlucken, sollten Sie sorgsam damit umgehen. Lassen Sie die Düngerpackungen nicht offen stehen und verstauen Sie diese an einem nicht erreichbaren Ort. Statt die Körner nur auf den Boden zu streuen, arbeiten Sie die Kügelchen in den Boden ein und lassen Sie kein Gießwasser, in welchem Blaukorn gelöst ist, herumstehen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, verzichtet gänzlich auf Blaukorn und weitere mineralische Dünger mit gleichem Gefahrenpotential. Abhilfe für eine optimale Pflanzenernährung können stattdessen organische Dünger wie beispielweise unser Plantura Bio-Universaldünger schaffen. Nebenbei der Unbedenklichkeit für Mensch, Tier und die Umwelt wird ist dessen Herstellung deutlich ressourcenschonender und somit nachhaltiger. Der Einsatz unseres Plantura Bio-Düngers versorgt nicht nur Ihre Pflanzen optimal, sondern fördert zudem das Bodenleben in Ihrem Garten.

Blaukorn und Haustiere

So wie wir sollten auch unsere Haustiere kein Blaukorn zu sich nehmen. Wenn Sie befürchten, dass zum Beispiel Ihr Hund Blaukorn gefressen hat oder Wasser getrunken hat, in dem Blaukorn aufgelöst war, sollten Sie ihn nicht aus den Augen lassen. Symptome für eine Vergiftung durch Blaukorn sind Erbrechen, Speicheln, Krämpfe, Atemnot, Zittern, blutiger Kot und Kreislaufversagen. Im schlimmsten Fall kann sogar der Tod eintreten, wenn Sie nichts unternehmen. Wenn Sie diese Symptome beobachten, sollten Sie Ihr Haustier unbedingt zum Tierarzt bringen. Achten Sie darauf, dass die Atemwege frei sind (legen Sie keinen Maulkorb an) und bewahren Sie Ruhe. Versuchen Sie nicht, das Erbrechen des Haustieres herbeizuführen, sondern überlassen Sie die Behandlung einem Tierarzt. Dieser wird wahrscheinlich Kohletabletten verabreichen, um die Giftstoffe zu binden.

Verwechslungsgefahr Blaukorn

Die blauen Kügelchen haben große Ähnlichkeit mit einem anderen Produkt, das im Garten oft verwendet wird, nämlich mit dem Schneckenkorn.

Zwischen Schneckenkorn und Blaukorn herrscht schnell Verwechslungsgefahr [Foto: Lisa S./ Shutterstock.com]

Schneckenkorn besteht aber aus komplett anderen Mineralen als das Blaukorn, nämlich aus Eisen(III)-phosphat. Rodentizid, oder einfacher gesagt Rattengift, ist auch oftmals blau eingefärbt. Die Fraßköder für Ratten oder andere unliebsame Nagetiere können dabei verschiedene Farben und Formen haben. Oftmals kommen sie als blaue Pellets vor.

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