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Erdbeeren: Experten-Tipps vom Pflanzen bis zum Pflücken

Die süßen Erdbeeren schmecken aus dem eigenen Garten einfach am besten. Wir zeigen, worauf es beim Pflanzen und bei der Pflege von Erdbeeren ankommt.

reife Hängeerdbeeren

Erdbeeren aus dem eigenen Garten sind eine ganz besondere Freude [Foto: cornfield/ Shutterstock.com]

Der Saisonbeginn der heimischen Erdbeeren (Fragaria) wird jedes Jahr von vielen Erdbeer-Liebhabern mit Sehnsucht erwartet. Und wenn es dann soweit ist und sogar im eigenen Garten Erdbeeren gedeihen, freuen sich Erwachsene genauso wie Kinder. Die rot leuchtenden Früchte im Beet zu entdecken und direkt zu vernaschen, ist jedes Jahr aufs Neue ein schönes Erlebnis. Wir wollen Ihnen jedoch nicht nur Träume in den Kopf setzen, wir verraten Ihnen auch, wie Sie Erdbeeren am besten pflanzen, düngen, gießen, schneiden, überwintern und letztendlich natürlich ernten und lagern, damit dieser Wunsch in Erfüllung geht.

Erdbeeren pflanzen: Standortwahl und Pflanzzeit

Der erfolgreiche Anbau hängt wie immer wesentlich von dem Standort, an dem sich die Pflanze wohlfühlt, und dem richtigen Vorgehen beim Pflanzen ab.

Erdbeeren pflanzen: Beet oder Topf?

Erdbeerpflanzen sind sehr frostempfindlich. Sie bevorzugen deshalb windgeschützte Plätze, an denen sich keine Kälteseen bilden. Sonnige Standorte mit gut strukturiertem, gut durchlüftetem, humosem Boden sind daher ideal. Wie die meisten Beeren mögen auch Erdbeeren, obwohl sie botanisch gar keine Beeren, sondern Sammelnussfrüchte sind, einen leicht sauren Boden. Bodenverdichtungen und Staunässe vertragen sie hingegen weniger gut. Wo also ein Beet mit einem nicht zu lehmigen, schweren Boden in einer sonnigen, möglichst windgeschützten Lage zur Verfügung steht, spricht nichts dagegen, dieses mit Erdbeeren zu bepflanzen.

Erdbeerpflanze in frischer Erde

In einem Beet mit nicht zu lehmigem, schweren Boden in sonniger, windgeschützter Lage fühlen sich Erdbeeren wohl [Foto: amenic181/ Shutterstock.com]

Erdbeeren sind relativ anspruchslos und können daher auch leicht in Töpfen oder Blumenkästen gepflanzt werden. Auf diese Weise können auch Balkonbesitzer die leckeren Sommerfrüchte zu Hause anbauen. Zusätzlich haben Töpfe häufig den Vorteil, dass sie leicht zu transportieren sind und die Erdbeerpflanzen auf diese Weise besser vor Frost geschützt werden können. Bei Trockenheit stehen den Wurzeln in einem Topf allerdings weniger Möglichkeiten der Wasserversorgung zur Verfügung. Bei Topfkulturen sollte daher immer mehr auf Bewässerung geachtet werden als im Beet.

Erdbeeren pflanzen: Pflanzzeit

Erdbeeren werden am besten von Ende Juli bis Mitte August gepflanzt. Über den Spätsommer und Herbst haben sie dann genügend Zeit, um Wurzeln zu entwickeln und Blütenknospen für die erste Ernte im nächsten Jahr auszubilden. Wer diese Zeitspanne verpasst hat, kann trotzdem noch unbesorgt bis in den September und auch im Frühjahr die Erdbeeren pflanzen. Diese tragen dann jedoch erst ein Jahr später Früchte.

Frau pflanzt viele Erdbeerpflanzen in ein Beet

Erdbeeren werden am besten von Ende Juli bis Mitte August gepflanzt [Foto: Jurga Jot/ Shutterstock.com]

Erdbeeren pflanzen: Vorgehen in vier Schritten

  1. Arbeiten Sie vor der Pflanzung etwas Kompost, kompostierten Stallmist oder organischen Dünger in die Erde ein oder geben Sie bei der Pflanzung etwas davon ins Pflanzloch. Das gibt den kleinen Erdbeerpflänzchen Energie zum Anwachsen.
  2. Stellen Sie die Pflanzen so auf das Beet, dass in einer Reihe zwischen den Erdbeeren immer 25 bis 30 cm Platz zur Verfügung steht. Zur nächsten Reihe lassen Sie einen Abstand von etwa 40 bis 45 cm. In Töpfen oder Trögen rechnet man für jede Pflanze einen kreisrunden Platz mit einem Durchmesser von 25 cm. In die Mitte des Kreises wird die Erdbeere gepflanzt.
  3. Nun werden die jungen Pflanzen in die Erde gesetzt. Achten Sie dabei auf die richtige Pflanztiefe. Das ist sehr wichtig, da die Herzblätter (die kleinen Vegetationsspitzen in der Mitte der Pflanze) oder die Wurzeln bei zu tief sitzenden Pflanzen leicht faulen können. Zu hoch gepflanzte Erdbeeren laufen hingegen Gefahr, dass deren Wurzeln austrocknen.
  4. Nun gießen Sie die Pflanzen ordentlich. Bei sommerlichen Temperaturen gießen Sie möglichst eine Woche lang jeden Tag ein wenig. Anschließend achten Sie noch zwei bis drei Wochen darauf, dass die Erdbeeren nicht austrocknen, und gießen Sie sie gegebenenfalls alle paar Tage.

Ausführlichere Informationen zum perfekten Standort für Ihre Erdbeeren und das richtige Vorgehen beim Pflanzen finden Sie hier.

Erdbeere pflanzen Beet

Die richtige Pflanztiefe ist bei Erdbeeren besonders wichtig [Foto: yuris/ Shutterstock.com]

Erdbeeren pflegen: Düngen und Gießen

Der Nährstoffbedarf von Erdbeeren ist nicht sehr hoch und Gartenböden sind normalerweise reichlich mit Nährstoffen versorgt. Trotzdem kann man seine Pflänzchen ein wenig fördern. Bei der Pflanzung sollte den Erdbeeren ein wenig Kompost beigegeben werden – das hilft beim Anwachsen. Ebenso geeignet sind langsam wirksame organische Dünger. Nach jeder Ernte empfiehlt sich eine Düngung mit Kompost (ca. 3 bis 5 l/m2), kompostiertem Mist oder kaliumreichem Dünger wie etwa dem Plantura-Tomatendünger. Noch im Herbst bilden die Pflanzen die Blüten für das nächste Jahr und brauchen dafür ordentlich Energie. Im anschließenden Frühjahr gibt es für die Pflänzchen dann wieder ein wenig Kompost (3 bis 5 l/m2) oder Dünger (für die Anwendungsmenge siehe Verpackung). So fahren Sie fort bis zum Herbst, in dem die Pflanzen zum letzten Mal beerntet werden (in der Regel nach drei Erntejahren).

Erdbeeren gießen

Die Erdbeere hat hohe Ansprüche an ihre Wasserversorgung [Foto: iStock.com/Wojtek Skora]

Die Erdbeere stellt hohe Ansprüche an ihre Wasserversorgung. Zu der Zeit ihres recht frühen Austriebs kann sie meist noch vom relativ feuchten Winterboden zehren. Zwischen Blüte und Reife sollte allerdings während der Trockenperioden auf jeden Fall bewässert werden, ebenfalls während der Anwachsphase. In letzterer ist es besonders wichtig, täglich zu wässern, wohingegen es bei ausgewachsenen Pflanzen normalerweise ausreicht, je nach Witterung alle paar Tage zu bewässern. Staunässe ist dabei zu vermeiden. Und denken Sie daran, in der Frühe (dies ist meistens besser gegen Schnecken) oder am Abend zu gießen. Nach der Ernte fährt der Stoffwechsel der Pflanzen zurück und sie benötigen nicht mehr viel Wasser. Nur nach dem Abschneiden der Blätter (siehe unten) muss, bis die Pflanzen ein neues Blattwerk hervorgebracht haben, bei Trockenheit etwas mit Wasser nachgeholfen werden.

Wann und wie viel wird gedüngt?

  • Das erste Mal sollte zur Pflanzung gedüngt werden: Kompost, organischen Langzeitdünger oder kompostierten Mist in den Boden einarbeiten oder ein wenig ins Pflanzloch geben
  • Jeweils nach der Ernte: Kompost (ca. 3 – 5 l/m2), kompostierten Mist (ca. 3 l/m2) oder organischen Langzeitdünger verwenden
  • Jeweils im Frühjahr: Kompost (3 – 5 l/m2) oder Dünger

Weitere Infos zum Nährstoffbedarf von Erdbeeren und zu deren optimaler Düngung finden Sie hier.

Erdbeeren vermehren oder Pflanzen kaufen?

Hätte man gerne Erdbeeren für den eigenen Garten, stellt sich die Frage, ob man sie selbst vermehren oder nicht doch lieber Erdbeerpflanzen kaufen sollte. Wir stellen Ihnen diese beiden Möglichkeiten im Folgenden gegenüber.

junge Erdbeerpflanze

Um mehr Erdbeerpflanzen zu erhalten, kann man sie entweder kaufen oder selbst vermehren [Foto: amenic181/ Shutterstock.com]

Erdbeeren kaufen

Erdbeerpflanzen sind in Baumärkten, Gartenfachgeschäften oder auch online leicht zu erwerben. Der Preis für Einzelpflanzen oder Sets von mehreren Pflanzen ist dabei äußerst niedrig. Allerdings sollte man mit einer gewissen Vorstellung von der passenden Sorte auf die Suche gehen. Es ist daher ratsam, sich vorher über standortangepasste und geschmacklich passende Sorten zu informieren und auch den Reifezeitpunkt nicht außer Acht zu lassen. Beachtet man all diese Kriterien bei der Sortenwahl, kann es durchaus eine Weile dauern, bis man die ideale Sorte für seinen Garten ausgewählt hat. Diese Zeit ist es aber normalerweise wert und Sie können sich dann noch mehr an der eigenen Ernte erfreuen.

Erdbeeren selbst vermehren: Nüsse aussäen oder Ableger nehmen

Erdbeeren können sehr leicht über sogenannte Ausläufer, fälschlicherweise auch oft als Ableger bezeichnet, selbst vermehrt werden. Diese Art der Vermehrung hat den Vorteil, dass die Ausläufer Klone der Mutterpflanzen sind, man also die identische Sorte hat, die man ursprünglich gepflanzt hat. Je nachdem, wie die Ausläufer gewonnen werden, besteht allerdings die Gefahr, dass die Ausläufer bodenbürtige Pilzkrankheiten verschleppen. Das können Sie aber mit der richtigen Technik vermeiden. Wie die Ausläufervermehrung und auch die etwas aufwendigere Vermehrung über die Nüsse der Erdbeeren genau funktionieren, dazu finden Sie hier mehr.

Erdbeere mit Ausläufern

Über Ausläufer, die die Erdbeerpflanze selbst entwickelt, kann sie einfach vermehrt werden [Foto: Volodymyr Nikitenko/ Shutterstock.com]

Erdbeersorten: Die richtige Wahl treffen

Wer ausschließlich im Gartenhandel nach Erdbeeren sucht, dem wird eine riesige Sortenvielfalt leider eher verwehrt bleiben. Viele Sorten sind weniger bekannt, lohnen aber durchaus eine Suche. Grundsätzlich sind Erdbeersorten vor allem nach Erntezeitpunkt zu unterscheiden. Die frühreifen Sorten (wie ‚Fraroma‘, ‚Lambada‘, ‚Haneoye‘ oder ‚Elvira‘) können teils schon ab Mai beerntet werden. Die spätreifen Sorten (beispielsweise ‚Symphony‘ oder ‚Mieze Schindler‘) tragen bis ungefähr Ende August Früchte. Die beliebten Sorten ‚Korona‘ und ‚Sonata‘ zählen zu den mittelfrüh reifenden Sorten, die genau zur Erdbeersaison reifen. Außerdem gibt es auch zweimal oder mehrmals tragende Sorten wie ‚Ostara‘. Die verschiedenen Sorten variieren aber nicht nur im Reifezeitpunkt, sondern auch bezüglich ihres Geschmacks, ihrer Konsistenz, ihrer Ansprüche an den Standort und ihrer Krankheitsanfälligkeit sowie vieler weiterer Faktoren. Welche Sorte am besten zu Ihnen und Ihrem Garten passt, können Sie hier nachlesen.

Erdbeere Sorte Lambada

‚Lambada‘ ist eine frühreife Erdbeersorte [Foto: barmalini/ Shutterstock.com]

Erdbeeren abschneiden

Erdbeerblätter werden häufig von Pilzkrankheiten befallen. Diese Pilze überwintern unter anderem gerne auf dem Erdbeerlaub, um sich im Frühjahr dann rasch weiterverbreiten zu können. Aus diesem Grund werden Erdbeeren nach der Ernte im Sommer entweder vorsorglich oder bei bereits bestehendem Krankheitsbefall zur Eindämmung des Erregers geschnitten. Dieses Abschneiden der Blätter muss allerdings bis spätestens Ende Juli geschehen, damit die Pflanzen genügend Zeit haben, wieder junge, gesunde Blätter und Blütenanlagen für das nächste Jahr zu bilden, bevor es im Herbst kalt wird.

In aller Kürze: Welche Pflanzen schneidet man wie?

  • Bei Pflanzen, die bereits Früchte getragen haben, schneidet man das Laub ab, besonders wenn die Blätter Auffälligkeiten vorweisen.
  • Frisch gepflanzte Erdbeeren werden nicht geschnitten.
  • Bei sehr spät reifenden Sorten schneidet man nur bei starkem Krankheitsbefall auch noch bis Mitte August.
  • Alle Blätter werden so entfernt, dass das Herzblatt nicht beschädigt wird.
  • Das Laub wird aus dem Beet entfernt, sodass keine potenziellen Krankheitserreger zurückbleiben.

Erdbeeren überwintern

Sowohl die Wurzeln als auch die Blüten der Erdbeerpflanzen können Frost leider nicht ausstehen. Denn die Wurzeln sind nicht sehr tief und daher nicht gut geschützt. Die Blüten sind vor allem im Frühjahr empfindlich und sollten aus diesem Grund unbedingt vor Spätfrösten geschützt werden. Erdbeeren im Topf oder Blumenkasten sollten den Winter an einem windgeschützten Platz verbringen. Sollten Sie einen überdachten Winterstandort wählen, vergessen Sie nicht, Ihre Pflanzen ab und zu an frostfreien Tagen leicht zu gießen. In frostgefährdeten Lagen sollten Erdbeerpflanzen im Topf genauso wie ihre Artgenossen im Beet zum Beispiel mit Reisig, Stroh oder Vlies abgedeckt werden. Das Stroh sollte allerdings nicht die gesamten Pflanzen bedecken, denn das birgt die Gefahr eines feuchten und Pilze anlockenden Mikroklimas. Legen Sie deshalb das Stroh nur um die Pflanzen herum. Reisig und Vlies sind luft- und feuchtigkeitsdurchlässiger und können deshalb über die ganze Pflanze gelegt werden. Mehr zum Thema der Überwinterung und zum Schneiden von Erdbeeren finden Sie hier.

Erdbeerpflanze Frost Winter

In frostgefährdeten Lagen sollten Erdbeerpflanzen zum Beispiel mit Reisig, Stroh oder Vlies abgedeckt werden [Foto: Vadym Zaitsev/ Shutterstock.com]

Erdbeeren pflücken und lagern

Bei Erdbeeren ist der Grat zwischen noch nicht ganz reif und überreif äußerst schmal. Umso erfreulicher ist es, wenn man die roten Leckerbissen zum perfekten Zeitpunkt ernten kann. Doch wie lassen sich Erdbeeren am besten lagern, wenn die Ernte mehr Früchte einbringen sollte, als man frisch eigentlich verzehren kann?

Stroh für Erdbeeren: Die erfolgreiche Ernte vorbereiten

Nach der Blüte sollte der Boden zwischen den Erdbeeren nochmal aufgelockert und von Unkraut und ungewünschten Ausläufern befreit werden. Anschließend ist es an der Zeit, zwischen den Pflanzen Stroh auszubringen, denn das schützt die Früchte vor Verschmutzung und Fäulnis. Die Stroheinlage verhindert außerdem weiteren Unkrautwuchs. Nach der Ernte kann das Stroh dann leicht eingearbeitet werden und als organischer Dünger dienen. Für die Zersetzung des Strohs benötigen Mikroorganismen allerdings Stickstoff. Deshalb sollten Sie bei der Verwendung von Stroh nie vergessen, anschließend auch Stickstoff zu düngen. Wenn Sie die oben beschriebenen Tipps zum Düngen befolgen, werden Ihre Erdbeerpflanzen rundum ideal versorgt sein.

Erdbeerernte auf dem Feld

Für eine gute Ernte sollten einige Vorbereitungen getroffen werden [Foto: Ketolina/ Shutterstock.com]

Erdbeeren pflücken

Je nach Sorte ist ab Ende Mai bis Ende August der Zeitpunkt zum Ernten. Damit sich die Früchte besser halten, sollten Sie allerdings in der Frühe ernten, wenn die Früchte noch kühl sind. Man darf hierbei jedoch nicht vergessen, dass Erdbeeren nicht nachreifen. Sie sollten deshalb erst geerntet werden, wenn sie rundum rot sind. In der Erntezeit empfiehlt es sich, zwei- bis dreimal pro Woche zu pflücken.

Erdbeeren lagern und einfrieren

Erdbeeren sind sehr sensible Früchte und deshalb frisch leider nicht sehr lange haltbar. Vor allem die gut schmeckenden Sorten aus dem Garten, die nicht auf Lagerfähigkeit selektiert wurden, sollten daher innerhalb von zwei Tagen verzehrt oder verarbeitet werden. Während dieser Zeit nehmen die Erdbeeren den geringsten Schaden, wenn sie auf einem Teller oder einer flachen Schale ausgebreitet im Kühlschrank verweilen.

Erdbeeren gefroren in Glasschale

Zum Beispiel durch Einfrieren lassen sich Erdbeeren haltbar machen [Foto: Ahanov Michael/ Shutterstock.com]

Das Gute ist, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, die leckeren Früchtchen zu konservieren. Manchmal werden sie dadurch sogar noch besser. Erdbeeren lassen sich in Form von Marmelade, Kompott oder in gefrorener Form als Eis, passiert oder auch als ganze Früchte sehr gut haltbar machen. Hier können Sie weitere hilfreiche Tipps zum Einfrieren nachlesen.

Erdbeeren können übrigens auch sehr einfach vertikal angebaut werden. Wie das funktioniert, haben wir hier für Sie beschrieben.

 

Theresa

Ich studiere Nutzpflanzenwissenschaften und habe schon immer gern gegärtnert, auch wenn mir die ersten Versuche als kleines Kind eher missglückten. Mit der Expertise aus meinem Studium gelingt mir jetzt fast alles – besonders spannend finde ich Themen wie Mischkultur, Hochbeete und Kompostierung.
Lieblingsobst: Kirschen, Zwetschgen und Birnen
Lieblingsgemüse: Brokkoli, Mangold und Erbsen

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