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Düngestäbchen: Funktion, Anwendung & Vorteile

Düngestäbchen sind unkompliziert anzuwenden und versprechen eine nachhaltige und sichere Düngung. Wir nehmen unter die Lupe, welche Versprechen sie halten.

Düngen mit Düngestäbchen

Düngestäbchen sind in ihrer Anwendung unkompliziert [Foto: ViktoriaIvanets/ Shutterstock.com]

Das Gärtnerleben kann so einfach sein: Stäbchen rein, Wasser drauf, fertig. So oder so ähnlich könnte man die Bewerbung von Düngestäbchen durch die Hersteller zusammenfassen. Dass die kleinen Dinger aber natürlich nicht jeder Alternative überlegen sind und dass es ein paar Kleinigkeiten zu beachten gibt, sollte man schon wissen. Nachfolgend erklären wir, wie Düngestäbchen funktionieren, und zeigen Ihnen die korrekte Anwendung der für Sie passenden Produkte: Wir stellen Düngestäbchen für Zimmerpflanzen, Grünpflanzen, Tomaten und Gemüse vor. Und zu guter Letzt finden Sie noch einige wichtige Informationen zum Einsatz von Combi-Stäbchen.

Düngestäbchen: Wie funktionieren Düngestäbchen?

Düngestäbchen sind als mineralische und als organische Varianten erhältlich. Die mineralische Variante ist die am häufigsten vorkommende. Werden Düngestäbchen nicht explizit mit dem Zusatz „organisch“ beworben, kann man davon ausgehen, dass Nährstoffe in mineralischer Form enthalten sind. Als wirkungsvolle Kombination der guten Eigenschaften von mineralischen und organischen Düngemitteln existieren zudem organisch-mineralische Produkte. Wenn Sie mehr zu den Rohstoffen der Dünger lesen wollen, schauen Sie gern in unseren Artikel zu Volldüngern, NPK-Düngern und Universaldüngern.

Mineralische Düngerstäbchen

Bei mineralischen Düngestäbchen handelt es sich um mineralischen Dünger in Festform, der Nährstoffe nur allmählich und über einen definierten Zeitraum abgibt. Zur Gewährleistung dieser langsamen Freisetzung enthalten Düngestäbchen immer einige Zusatzstoffe, die ihnen diese besonderen Eigenschaften verleihen. Die Freisetzung ist abhängig von der Bodenfeuchte und dem Nährstoffhunger der Pflanze, allgemein kann man jedoch von einer Vorratswirkung von etwa drei Monaten ausgehen.

Organische Düngerstäbchen

Im Gegensatz zu mineralischen Düngestäbchen bestehen organische aus Naturmaterialien, die eine langsame Nährstofffreisetzung auf die ursprünglichste Art gewährleisten: Ist ein Pflanzennähelement in organischen Strukturen gebunden, so dauert es eine gewisse Zeit, bis es frei wird und von Pflanzen erneut aufgenommen werden kann. Die „Verpackung“ wird durch das Umgebungswasser aufgeweicht und von Mikroorganismen abgebaut, umgebaut und verwertet. Auch die Nährstoffe selbst können den Stoffwechsel der bodenlebenden Organismen passieren.

Pflanze wird gegossen

Damit sich die Wirkung des Düngestäbchens entfalten kann, muss ausreichend Wasser zur Verfügung stehen [Foto: amenic181/ Shutterstock.com]

Am Ende einer Reihe von Ereignissen in ihrem Blumentopf steht dann der Nährstoff, den die Pflanze verwerten kann, um ihn zum Beispiel erneut zum Aufbau von Zellstrukturen zu nutzen. Auch organische Düngestäbchen sind so zusammengesetzt, dass sie die enthaltenen Nährstoffe über einen Zeitraum von etwa drei Monaten abgeben.

Tipp: Nährstoffe können immer nur mithilfe von Bodenwasser, gelöst in der sogenannten Bodenlösung, zur Pflanzenwurzel gelangen und aufgenommen werden. Auch Mikroorganismen, chemische Reaktionen und Umwandlungen benötigen ein wässriges Milieu. Die Wirkung eines Düngestäbchens kann sich also nur entfalten, wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht.

Düngestäbchen im Vergleich: Vor- und Nachteile

Wie unterscheiden sich aber Düngestäbchen in der Anwendung und Wirkung von anderen Alternativen? In der nachfolgenden Tabelle haben wir für Sie einen Überblick zusammengetragen. Falls Sie zudem mehr über Flüssigdünger erfahren möchten, finden Sie hier mehr zum Thema. Falls Sie mehr über die Vorteile organischer Langzeitdünger erfahren wollen, dann schauen Sie doch einmal hier bei unseren Plantura Bio-Düngern vorbei.

Tipp: Die Vegetationsphase bezeichnet die Zeit im Jahr, in der Pflanzen überhaupt oder am stärksten wachsen. Heimische Pflanzen zeigen durch den Laubabwurf und den neuen Austrieb im Frühjahr sehr deutlich, wann ihre Vegetationsphase ist.

 LANGZEIT-/ DEPOTDÜNGERDÜNGESTÄBCHENFLÜSSIGDÜNGER
HÄUFIGKEIT DER ANWENDUNG IN DER VEGETATIONSPHASEEin MalAlle zwei bis drei MonateJe nach Pflanze: zwei bis vier Mal im Monat
ART DER ANWENDUNGBei Umpflanzung in die Pflanzerde geben. Sonst aufstreuen, wenn möglich vorsichtig einarbeiten, mit Erde bedecken und befeuchtenDüngestäbchen in ausreichendem Abstand zur Pflanze in die Erde stecken. Topf immer feucht haltenFlüssigdünger mit Wasser anmischen und gießen
AUFWANDEinmalig hoch, dann geringGeringMittel
SICHERHEITJe nach Art des Düngers: Organischer Dünger ist sehr sicher.
Mineralischer Dünger kann leicht zu hoch dosiert werden. Überdosierung zeigt sich eher langfristig
Je nach Art des Düngers:
Organischer Dünger ist sehr sicher.
Mineralischer Dünger kann leicht zu hoch dosiert werden.
Überdosierung zeigt sich eher langfristig
Überdosierung für ungeübte Anwender möglich. Bei Überdosierung sind sehr bald starke Pflanzenschäden zu erwarten
WIRKUNGNährstofffreisetzung laut Herstellern gleichmäßig, kann jedoch je nach Temperatur, Feuchte und Zusammensetzung schwankenNährstofffreisetzung laut Herstellern gleichmäßig, kann jedoch je nach Temperatur, Feuchte und Zusammensetzung schwankenNährstoffe sind sofort verfügbar, halten aber nicht lange vor
KOSTENJe nach Produkt zwischen 5 und 7 Euro für ein KilogrammJe nach Produkt
zwischen 6 und 20 Euro für 100 Stäbchen
Je nach Produkt
zwischen 4 und 10 Euro für einen Liter
ZU BEACHTENBei der Einarbeitung dürfen die Pflanzenwurzeln nicht verletzt werdenPflanzerde ständig feucht halten, sonst kann es zu Pflanzenschäden kommenSehr schnelle Wirksamkeit; kann auch als Blattdüngung verwendet werden

Zusammenfassung Vorteile und Nachteile von Düngestäbchen:

  • Düngestäbchen anzuwenden, ist wenig aufwendig und muss nur zwei- bis dreimal im Laufe der Vegetationsperiode erfolgen
  • Es ist sehr wichtig, dass mit Düngestäbchen versorgte Töpfe sehr regelmäßig gewässert werden
  • Überdosierungen und Pflanzenschäden sind möglich, lassen sich durch die richtige Anwendung aber vermeiden

Anwendung von Düngestäbchen

Für welche Düngungen eignen sich nun aber Düngestäbchen? Gartenbesitzer können sich denken, dass es müßig wäre, jede Staude in der Rabatte alle drei Monate mit zwei Düngestäbchen zu versorgen. Düngestäbchen eignen sich vor allem für die Düngung kleiner bis mittelgroßer Topfpflanzen, die durch deren Verwendung pflanzenschonend (verglichen mit der Einarbeitung von klassischen Depotdüngern) und ohne viel Aufwand (verglichen mit Flüssigdüngern) versorgt werden können.

Die Anwendung selbst ist einfach: Je nach Dosierungsempfehlung wird die richtige Anzahl von Stäbchen im Wurzelbereich der Topfpflanze in die Pflanzerde gedrückt. Achten Sie darauf, dass sie sich wirklich im Wurzelbereich befinden, damit die Nährstoffe möglichst effizient aufgenommen werden können. Wenn der Eindringwiderstand nicht groß, aber doch spürbar ist, haben Sie die richtige Stelle gefunden.

Düngen mit Düngestäbchen

Das Stäbchen steckt an der richtigen Stelle, wenn es leicht, doch nicht zu leicht in die durchwurzelte Erde eindringt [Foto: ViktoriaIvanets/ Shutterstock.com]

Anschließend wird der Topf gewässert und sollte von nun an ständig feucht gehalten werden. Düngestäbchen werden dabei aber nur innerhalb der Vegetationsperiode angewendet, wenn Pflanzen die enthaltenen Nährstoffe auch tatsächlich brauchen. Die Hersteller empfehlen eine Anwendung von April bis September. Gemeint ist, dass die Wirkung des letzten Stäbchens Ende September aufgebraucht sein sollte.

Tipp: Einige Anwender berichten, dass ihre Pflanzen Schäden davontrugen, wenn die Erde etwas zu trocken wurde. Denn dadurch stieg die Konzentration der Nährstoffe in der verbleibenden Flüssigkeit stark an und es kam zu sogenannten „Salzschäden“.

Besonders wichtig ist auch die Auswahl des richtigen Düngestäbchens: In Töpfen kultivierte Pflanzen können völlig unterschiedliche Ansprüche an ihre Nährstoffversorgung stellen. Nicht nur die Menge, sondern auch die Gewichtung der einzelnen Nährstoffe kann sich unterscheiden. Im nächsten Abschnitt stellen wir Ihnen die gängigen Varianten vor.

Zusammenfassung Anwendung von Düngestäbchen:

  • Anwendung zwischen April und September
  • Auswahl des richtigen Düngestäbchens
  • Verwendung der passenden Anzahl von Stäbchen nach Dosierungsempfehlung
  • Stäbchen in die Pflanzerde drücken, anschließend wässern
  • Topf regelmäßig wässern, sodass die Pflanzerde ständig feucht ist

Düngestäbchen für verschiedene Pflanzen

Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten Informationen für verschiedene Pflanzentypen mit Blick auf die Eignung und Verwendung von Düngestäbchen zusammengefasst.

Düngestäbchen für Zimmerpflanzen

Gemeint sind in diesem Fall blühende Zimmerpflanzen. Wegen der riesigen Bandbreite dieser Kategorie sind Düngestäbchen für Zimmerpflanzen meist ausgewogen und nicht zu hoch dosiert. Dies gilt auch für Orchideen-Düngestäbchen. Sollten Sie einen empfindlichen Exoten als Zimmerpflanze halten, sollten Sie sich in jedem Fall im Voraus über dessen spezielle Bedürfnisse informieren. Letztlich kommt es schließlich nicht darauf an, was auf der Packung der Düngestäbchen steht, sondern welche Nährstoffe enthalten sind.

Blumentopf mit rosa Blumen

Auch die Zimmerbegonie kann sich nur mit regelmäßiger Nährstoffversorgung von ihrer besten Seite zeigen [Foto: Totokzww/ Shutterstock.com]

Zusammenfassung Düngestäbchen für Zimmerpflanzen:
  • Stickstoff, Phosphor und Kalium liegen in der Regel ausgewogen vor
  • Ähneln den Stäbchen für Orchideen
  • Es muss zwischen grünen Zimmerpflanzen und blühenden Pflanzen unterschieden werden

Düngestäbchen für Grünpflanzen

Düngestäbchen für Grünpflanzen haben oft einen erhöhten Stickstoffgehalt, der für grünes Laub und eine rege Blattbildung sorgt. Magnesium und Eisen sind ebenfalls häufig enthalten. Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil des grünen Pflanzenpigments Chlorophyll, also ebenfalls für grünes Laub bedeutsam. Eisen soll der Gelbfärbung des Laubes bei Eisenmangel entgegenwirken, der sich in Form des „Christmas tree effect“, also des „Weihnachtsbaumeffekts“, zeigt. Eisenmangel tritt häufig bei tropischen Grünpflanzen auf, die aufgrund ihrer Herkunft Böden gewohnt sind, die ihnen die Erschließung von Eisen einfach machen.

Zusammenfassung Düngestäbchen für Grünpflanzen:

  • Stickstoff, Magnesium und Eisen sind stark vertretene Inhaltsstoffe
  • Stickstoff soll das Wachstum verstärken und sorgt zusammen mit Magnesium und Eisen für gesundes, grünes Laub

Düngestäbchen für Tomaten

Düngestäbchen für Tomaten und Gemüse sind meist recht ausgewogen oder kaliumbetont. Ein erhöhter Kaliumgehalt kann zur Verbesserung des Wasserhaushalts, der Standfestigkeit und der Frostresistenz (bei Wintergemüse) beitragen. Da das gedüngte Gemüse später verzehrt wird, sind die Düngestäbchen häufig organisch, was Ihnen als Anwender ein gutes Gefühl vermitteln soll. Die Nährstoffe unterscheiden sich jedoch chemisch nicht von denen in mineralischen Düngestäbchen für Gemüse. Natürlich kommt organischer Dünger ihren Pflanzen und dem Boden trotzdem zugute, denn er hat bodenverbessernde Eigenschaften, welche die Aktivität wichtiger Bodenorganismen unterstützen und die Durchwurzelbarkeit verbessern können. Tipps und Anleitungen zum Anbau von Tomaten gibt es übrigens in unserer Tomaten-Anleitung.

Junge Tomatenpflanze

Nachhaltiger versorgen Sie Ihre Tomatenpflanzen mit organischen Langzeitdüngern [Foto: ziashusha/ Shutterstock.com]

Zusammenfassung Düngestäbchen für Tomaten:
  • Düngestäbchen für Tomaten und Gemüse sind ausgewogen oder kaliumbetont
  • Kalium sorgt dafür, dass die Pflanze tolerant gegenüber Trockenstress und Frost ist, außerdem stabilisiert es die Zellwände und somit die ganze Pflanze
  • Die Verwendung organischer Dünger hat keine starke Auswirkung auf die später verzehrten Pflanzenteile, kommt jedoch dem Boden und der Gesundheit der Pflanze entgegen

Düngestäbchen mit Schädlingsbekämpfung: Combi-Stäbchen gegen Läuse und Co.

Combi-Stäbchen sollen die Wirkung als praktisches Düngemittel mit der einfachen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln kombinieren. Die Stäbchen werden dabei wie oben beschrieben angewendet. Allerdings sollten Sie Hautkontakt vermeiden, was häufig durch beigefügte Applikationshilfen gelöst werden kann. Beachten Sie unbedingt die Anwendungsempfehlungen der Hersteller, wenn Sie Combi-Stäbchen benutzen.

Die Stäbchen enthalten neben Nährstoffen und Zusatzstoffen noch Insektizide. Hierbei handelt es sich um Pestizide, die zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt werden können. Stäbchen, die Fungizide – also Pestizide, die gegen Pilzkrankheiten wirken – oder Akarizide – Pestizide, die gegen Milben wirken – enthalten, sind bisher nicht erhältlich. Die Insektizide werden von der Pflanze über die Wurzel kontinuierlich aufgenommen und im gesamten Pflanzenkörper verteilt. Man nennt diese Wirkweise „systemisch“. Sie hat den Vorteil, dass auch neu gewachsene Pflanzenteile sofort mit geschützt werden, denn das Mittel wird über die Leitungsbahnen der Pflanze überallhin transportiert.

Einige Combi-Stäbchen enthalten das Insektizid Dimethoat. Dieser Stoff wirkt bereits, wenn Insekten ihn berühren, er ist ein sogenanntes Kontaktinsektizid. Dimethoat hemmt ein Enzym, das die Funktion des Nervensystems gewährleistet, es ist also ein Nervengift. Dabei ist es nicht nur für Insekten und Wasserbewohner giftig, sondern auch für alle Säugetiere – folglich auch den Menschen. Dementsprechend enthält das Sicherheitsdatenblatt solcher Combi-Stäbchen viele Hinweise zum sicheren Umgang, die zum Beispiel darauf hinweisen, dass die Stäbchen niemals in die Hände von Kindern und in Gewässer oder die Kanalisation gelangen dürfen.

Biene fliegt zu Blüte

Für Bienen können Combi-Stäbchen zur großen Gefahr werden [Foto: Feng Lu/ Shutterstock.com]

Dimethoat ist für Bienen gefährlich. Wenn Sie die Stäbchen wie vorgegeben verwenden, wird es jedoch als „nicht bienengefährlich“ (B3) einstuft. Hier können Sie nachlesen, was diese Einstufung bedeutet. Zu beachten ist natürlich auch, dass eine mit dem Insektizid behandelte Pflanze nicht ohne Weiteres verzehrt werden darf.

Ein anderer üblicher Wirkstoff in insektiziden Düngestäbchen ist Acetamiprid, welches zu den Neonicotinoiden gezählt wird. Es muss oral aufgenommen werden, um zu wirken. Bereits kleine Dosen sind auch für den Menschen giftig. Auch Pflanzen, die mit diesen Stäbchen behandelt werden, sollten Sie also in keinem Fall verzehren und die Hinweise im Sicherheitsdatenblatt der Stäbchen sollten berücksichtigt werden, um sich und die Umwelt nicht zu gefährden. Acetamiprid wird im Bienenschutz in die Stufe B3 eingestuft, was bedeutet, dass es Bienen nicht gefährdet. Dies gilt allerdings nur, solange es korrekt verwendet wird.

Bitte beachten Sie: Auch wenn Combi-Stäbchen sehr leicht anzuwenden sind und die Hersteller damit werben, dass Sie Ihre Pflanzen zuverlässig vor Schädlingen schützen können: Es handelt sich um gefährliche Präparate, deren unsachgemäße Handhabung sowohl Mensch als auch die Natur gefährden kann. Setzen Sie die Stäbchen also nur ein, wenn es unbedingt nötig ist.

Eine zu häufige Anwendung von Mitteln, in denen derselbe Wirkstoff enthalten ist, führt ohnehin zur Bildung von Resistenzen auf Seiten der Schadinsekten. Die Wirkung des Mittels ließe bei ständigem Einsatz also bald nach. Wenn Sie aufgeschlossen gegenüber wirksamen Alternativen zur Bekämpfung von Schadinsekten sind, interessieren Sie sich vielleicht auch für diese Zusammenstellung wirksamer Hausmittel gegen Blattläuse oder für eine Auswahl weiterer Spritzmittel gegen die kleinen Sauger.

Düngerstäbchen und Blumen

Um sich selbst und die Natur nicht zu gefährden, können Sie im Garten einfach organische Langzeitdünger verwenden [Foto: lovelyday12/ Shutterstock.com]

Zusammenfassung Combi-Stäbchen:
  • Combistäbchen enthalten die Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium in Kombination mit Insektiziden
  • Vor der Verwendung dieser Präparate sollten Sie sich genau informieren, um weder Lebewesen noch die Umwelt zu schädigen
  • Wiederholter Einsatz von Präparaten mit demselben Wirkstoff führt dazu, dass die Wirksamkeit nachlässt

Eine sichere und unbedenkliche Versorgung Ihrer Pflanzen erreichen Sie mit organischen Langzeitdüngern wie unseren Plantura Bio-Düngern. Wenn Sie mehr zum Thema nachhaltiges Düngen erfahren wollen, haben wir hier alles Wichtige zusammengefasst.

Wir empfehlen unsere organischen Dünger:
  • Plantura Bio Rasendünger: BIO-Rasendünger mit Langzeitwirkung (3 Monate) für einen dichten und tiefgrünen Rasen ohne Unkraut und Moos.

  • Plantura Bio Blumendünger: Bio-zertifizierter und organischer Langzeitdünger. Mit extra Kalium-Anteil für eine Verringerung der Frostempfindlichkeit von Blumen im Beet. Versorgt blühende Zierpflanzen optimal mit Nährstoffen und ist frei von tierischen Produkten.

  • Plantura Bio Tomatendünger: Ein hoher Kalium-Anteil sorgt für aromatisch duftende und schmackhafte Tomaten. Als organischer Dünger ist er für die langfristige Nährstoffversorgung von Tomaten und vielen anderen Gemüsearten hervorragend geeignet.

Kati

Ich bin Gärtnerin im Fachbereich Garten- und Landschaftsbau und studiere an der Universität Hannover Gartenbauwissenschaften. Für mich ist der gesamte grüne Bereich wahnsinnig spannend, besonders liegen mir aber der Boden und ein nachhaltiger Umgang mit diesem am Herzen.
Lieblingsobst: Heidelbeere, Apfel
Lieblingsgemüse: Schmorgurke, Grünkohl, grüne Paprika

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