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Garten winterfest machen: Checkliste & hilfreiche Tipps

Wenn die Bäume kahl werden und in den Gemüsebeeten nur noch Grünkohl und Co. stehen, ist es allerhöchste Zeit, den Garten winterfest zu machen. Nicht nur Pflanzen benötigen Frostschutz, auch das Gartenzubehör will richtig überwintert werden.

Schubkarre in herbstlichem Garten
Wenn die Gartensaison sich dem Ende zuneigt, gibt es noch einige wichtige Handgriffe zu tun [Foto: Sally Wallis/ Shutterstock.com]

Gemüsegärten, Gräser und Hochbeete, aber auch Gartenpumpen – wenn sich die Saison dem Ende zuneigt, sollte man den Garten winterfest machen. Doch welche Maßnahmen sind nötig? Und wann? In diesem Artikel geben wir alle nötigen Tipps, wie Sie Ihren Garten für den Winter vorbereiten, und haben außerdem eine Checkliste für die wichtigsten Arbeiten zusammengestellt.

Wann sollte man den Garten winterfest machen?

Vor dem ersten Frost ist es sinnvoll, den Garten winterfest zu machen. Je nach Region kann der Zeitpunkt stark variieren. Behalten Sie also den Wetterbericht im Auge und verlassen Sie sich auf Ihre Erfahrungswerte. Meist treten die ersten Fröste Mitte Oktober in klaren Nächten auf. Die Vegetationszeit ist in unseren Breiten dann vorüber und die Pflanzen schalten ihren Stoffwechsel auf Sparflamme.

Wichtig: Einige Kübelpflanzen vertragen schon Temperaturen von knapp über 0 °C nicht und sollten früher ins Winterquartier geholt werden. Dazu gehören zum Beispiel der Chinesische Hibiskus (Hibiscus rosa-sinensis), der Enzianstrauch (Lycianthes rantonnetii) und tropische Kübelpflanzen wie Bananen- und Bougainvillea-Arten.

Frost im Garten
Vor dem ersten Frost ist der richtige Zeitpunkt, um den Garten winterfest zu machen [Foto: Carmina_Photography/ Shutterstock.com]

Garten winterfest machen: Checkliste

In dieser Checkliste finden Sie eine Übersicht, wie man den Garten optimal für den Winter vorbereitet – damit er im Frühjahr wieder in voller Pracht erwacht.

Gemüsegarten winterfest machen

Wer sein Gemüsegarten richtig winterfest macht, spart sich im Frühjahr eine Menge Arbeit beim Unkrautjäten und bereitet den Boden gleichzeitig optimal auf die nächste Saison vor. Im Herbst ist bei Bedarf außerdem die richtige Zeit, den Boden zu kalken. Wir empfehlen, dabei so vorzugehen:

  • Wintergemüse stehenlassen und ringsum mulchen.
  • Kranke Pflanzenreste und Unkräuter entfernen.
  • Rasenkante abstechen.
  • Unbepflanzte Beete oberflächlich auflockern mit einer Hacke oder Grabgabel. Das sorgt für eine gute Durchlüftung.
  • Der Herbst ist der richtige Zeitpunkt für die Kalkdüngung. Denn Kalk wird am besten nicht gemeinsam mit Dünger ausgebracht, um eine Phosphatausfällung und Stickstoffausgasung zu vermeiden. Durch eine Kalkung kann der Boden-pH-Wert wieder in einen für Gemüsepflanzen optimalen Bereich gebracht und mikrobielles Bodenleben gefördert werden. Im Gemüsegarten ist – je nach Bodenart – ein pH-Wert zwischen 5,3 und 7 am besten für die Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen durch die Pflanzen. Im Handel sind pH-Tests für Gartenboden erhältlich, mit denen Sie testen können, ob eine Kalkung an Ihrem Standort sinnvoll ist.
  • Beete mit einer dicken Mulchschicht aus Laub oder sonstigem gehäckseltem organischem Material, das zur Verfügung steht, abdecken. Dadurch wird Bodenerosion verhindert und Mikroorganismen sowie Regenwürmer haben ausreichend Nahrung und Isolation über die kalte Jahreszeit. Weitere Hinweise zum Mulchen finden Sie in unserem Spezialartikel zum Thema.
Mulch im Gemüsebeet
Wintergemüse, das noch im Beet bleibt, profitiert von einer Mulchschicht [Foto: Chris de Blank/ Shutterstock.com]

Tipp: Das traditionelle Umgraben der Beete ist in den letzten Jahren etwas in Verruf geraten, da es das Bodenleben durcheinanderbringt und Erosion fördert. Bei Böden mit hohem Tongehalt, die zu Verdichtung neigen, kann es nach einigen Jahren allerdings hilfreich sein, das Substrat einmal umzugraben, da solche Böden von einer Frostgare profitieren. Dabei werden verdichtete Erdklumpen durch Frosteinwirkung gesprengt und die Erde wird feinkrümeliger. Das Bodenleben erholt sich, sofern nicht ständig eingegriffen wird, nach kurzer Zeit wieder.

Kalkanstrich von Obstbäumen

Durch die Wintersonne in Verbindung mit eisigen Temperaturen wird die Rinde von Obstbäumen stark strapaziert. Es kann besonders bei jüngeren Bäumen zu Spannungsrissen kommen, welche den Baum anfällig für Infektionen machen. Ein Kalkanstrich im Herbst senkt das Risiko für Spannungsrisse erheblich, denn die weiße Farbe des Kalks reflektiert die Sonnenstrahlen und der Baumstamm erwärmt sich langsamer. Wie man beim Anstrich genau vorgeht und wie Kalkanstrich für Obstbäume selbst hergestellt wird, können Sie in unserem Spezialartikel zum Thema nachlesen.

Pflanzen-Winterfest-Machen
Besonders bei jungen Obstbäumen ist ein Kalkanstrich sinnvoll [Foto: nieriss/ Shutterstock.com]

Gräser winterfest machen

Die meisten Ziergräser, die in Gärtnereien verkauft werden, sind bei uns winterhart. Sommergrüne Ziergräser wie Chinaschilf (Miscanthus sinensis) oder Rutenhirse (Panicum virgatum) können einfach stehen gelassen werden. Die abgestorbenen Blätter schützen den Vegetationspunkt der Pflanzen im Winter. Damit die Blätter, wenn es stürmisch wird, nicht im Garten herumfliegen, können die Horste auch zusammengebunden werden. Nicht empfohlen ist das Abschneiden der verwelkten Blätter, da die natürliche Isolation der Pflanze dann verloren geht. Außerdem bieten sie Überwinterungsmöglichkeiten für Insekten. Bei dem sensibleren Arten wie Pampasgras (Cortaderia selloana) und Pfahlrohr (Arundo donax) hingegen ist es sinnvoll, die Horste zusammenzubinden und anschließend in Vlies zu verpacken, um sie vor der Witterung zu schützen. Die meisten wintergrünen Gräser wie Seggen (Carex) oder Hainsimsen (Luzula) hingegen sind Schattenpflanzen und haben ein anderes Problem im Winter – sie verbrennen bei zu starker Sonneneinstrahlung. Reisig oder Laub schützt die Pflanzen davor.

Gartenpflanzen im Winter
Chinaschilf benötigt keine zusätzlichen Frostschutzmaßnahmen [Foto: Molly Shannon/ Shutterstock.com]

Tipp: Generell schadet den meisten Ziergräsern zu viel Nässe mehr als Frost. Achten Sie daher auf durchlässigen Untergrund. Wenn ein Vlies als Frostschutz verwendet wird, dieses unbedingt so anbringen, dass sich keine Staunässe bildet.

Hochbeete winterfest machen

Wir empfehlen, ein Hochbeet im Winter abzudecken, um die Auswaschung von wertvollen Nährstoffen zu verhindern. Mit folgenden Schritten machen Sie ein Hochbeet winterfest:

  • Pflanzenreste oberflächlich entfernen und, wenn diese nicht krank sind, etwas zerkleinert auf die Erde legen.
  • Den Boden mit einer dicken Mulchschicht aus Laub oder anderem organischem Material bedecken. Die Mikroorganismen zersetzen das Mulchmaterial über den Winter zu wertvollem Humus und eine Nährstoffauswaschungen werden zurückgehalten. Kohlenstoffreiches Material wie Laub oder grob gehäckseltes Stroh sind dafür bestens geeignet. Auch der letzte Rasenschnitt des Jahres kann verwendet werden. Allerdings sollte dieser besser mit gröberem Material kombiniert werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Wenn kein Mulch vorhanden ist, kann das Beet alternativ mit einer wasserdichten Plane abgedeckt und diese am Rand mit Steinen beschwert werden. Diese Methode sollte nur angewendet werden, wenn das Hochbeet komplett abgeräumt ist.
Mulch im Hochbeet
Mit einer Mulchschicht zwischen dem Wintergemüse können Hochbeete winterfest gemacht werden [Foto: Anne Greenwood/ Shutterstock.com]

Bewässerungen und Gartenpumpen winterfest machen

In den Leitungen verbliebenes Wasser kann im Winter gefrieren. Durch die Ausdehnung können Leitungen aufplatzen und undicht werden. Im schlimmsten Fall dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk des Hauses ein und richtet einen kostspieligen Schaden an. Um solche unangenehmen Überraschungen zu verhindern, ist es wichtig, die Gartenbewässerung winterfest zu machen. Drehen Sie die Wasserleitung zum Außenwasserhahn zu und öffnen Sie den Wasserhahn draußen am Haus. Restwasser kann dann abfließen und entstehende Eis hat genug Platz, um sich auszudehnen. Wenn bei Ihnen ein frostsicheres Außenwasserhahnsystem installiert ist, können Sie sich diese Maßnahme sparen.

Garten-Wasserhahn winterfest machen
Restwasser in der Leitung sollte abgelassen werden, um eine Frostsprengung der Rohre zu vermeiden [Foto: Thanit Weerawan/ Shutterstock.com]

Zubehör wie Schläuche und Schlauchkupplungen werden am besten abmontiert und an einem frostfreien Ort gelagert. Da sie in der Regel aus Plastik sind, werden sie durch die Temperaturschwankungen sonst spröde und gehen früher kaputt.

Tipp: Gießkannen können bei Frost auch platzen. Am besten ist es, sie auszuleeren und überdacht zu verstauen. Ist das nicht möglich, einfach kopfüber anbringen, damit es nicht hineinregnet.

Teich winterfest machen

Wenn Ihre Teichpumpe nicht als frostfest deklariert wurde, muss sie entweder in frostfreie, tiefere Wasserschichten unter 80 cm abgesenkt oder außerhalb des Teiches gelagert werden. Zu starker Druck durch Eis verbiegt das Förderrad der Pumpe womöglich und das Gerät funktioniert nicht mehr richtig. Bei einer Überwinterung außerhalb des Teiches wird die Pumpe zunächst abgeschaltet und anschließend der Zu- und Ablauf entleert. An einem frostsicheren Ort kann die Pumpe über den Winter gelagert werden.

Gartenteich im Winter
Solange der Gartenteich noch nicht zugefroren ist, kann ein Eisfreihalter eingesetzt werden [Foto: Jsvideos/ Shutterstock.com]

Wenn Fische in Ihrem Gartenteich leben und dieser nicht besonders groß ist, ist es sinnvoll, einen Eisfreihalter in den Gartenteich zu setzen. Bei längeren Dauerfrostperioden kann es sonst zu Sauerstoffmangel oder zu hohen Faulgaskonzentrationen im Wasser kommen. Im schlimmsten Fall sterben die in Winterstarre verfallenen Teichbewohner sogar. Ein handelsüblicher Eisfreihalter aus isolierendem Styropor genügt, um eine kleine Stelle an der Wasseroberfläche offen zu halten und ausreichend Gasaustausch zwischen Wasser und Luft zu gewährleisten.

Zierbeete und Staudenbeet winterfest machen

Wie Sie frostempfindliche Gartenpflanzen winterfest machen, können Sie in unserem Spezialartikel „Pflanzen vor Frost schützen“ nachlesen. Ein paar zusätzliche Tipps geben wir hier bereits.

Mulchschicht für Stauden
Eine Mulchschicht isoliert und vermindert die Verdunstung [Foto: Wojciech Lepczynski/ Shutterstock.com]

Oftmals setzt starke Sonneneinstrahlung immergrünen Pflanzen in der Ruhephase zu. Bei Bodenfrost in Kombination mit hoher Lichtintensität kann es zur sogenannten Frosttrocknis kommen. Dann transpiriert die Pflanze durch ihre Blätter Wasser, kann jedoch aufgrund des gefrorenen Bodenwassers keine Feuchtigkeit aufnehmen. Als Resultat sieht man im Winter häufig Rhododendren und andere immergrüne Gehölze mit eingerollten, hängenden Blättern – insbesondere, wenn diese Pflanzen an sonnigen Standorten stehen. Daher werden sie am besten über die Wintermonate schattiert. Dies beugt auch dem „Verbrennen“ von Laubblättern vor, das durch zu hohe Lichtintensität bei gleichzeitiger Kälte und damit gehemmter Photosyntheseleistung auftritt. Energiereiches Licht trifft auf das Blatt, kann aber nicht verarbeitet werden und sorgt deshalb für oxidative Schäden. Viele immergrüne Pflanzen färben ihr Laub im Herbst daher rot, denn die Anthocyane schützen vor oxidativem Stress. Mehr darüber, warum sich Blätter im Herbst verfärben, erfahren Sie in unserem Spezialartikel.

Frosttrocknis von immergrünen Pflanzen wird durch regelmäßiges Gießen und eine Isolationsschicht vermieden. Eine mindestens 8 cm dicke Mulchschicht aus Stroh, Laub oder Reisig hält Feuchtigkeit im Boden zurück und isoliert die durchwurzelte obere Bodenschicht gegen Kälte. Bei empfindlichen Pflanzen wie Rosen empfehlen wir, das Mulchmaterial großzügig um die Pflanze anzuhäufeln. Auch unsere Plantura Bio-Pinienrinde isoliert den Boden, vermindert die Verdunstung und unterdrückt zudem auf natürliche Weise Unkraut. Sie wird zu 100 % aus nachhaltig erzeugter Nadelholzrinde hergestellt und ist gegenüber anderen Mulchmaterialen besonders haltbar. Im Frühjahr kann sie einfach im Beet liegen gelassen werden und ist optisch außerdem ein echter Hingucker.

Plantura Bio-Pinienrinde
Plantura Bio-Pinienrinde
Dekorative & naturbelassene Pinienrinde
in grober Struktur von 25 bis 40 mm,
schützt vor Unkrautwuchs & Austrocknung

Kübelpflanzen winterfest machen 

Kübelpflanzen benötigen im Herbst besondere Aufmerksamkeit. Da Töpfe durch das geringe Volumen und fehlende Isolation leichter vollständig durchfrieren als Erde im Beet, müssen die Kübel entweder zusätzlich isoliert oder die Pflanzen in ein frostfreies Winterquartier umgestellt werden.

Tropische und mediterrane Pflanzen sind empfindlich gegenüber kalten Temperaturen und können nicht draußen überwintern. Spätestens mit den ersten Frösten, je nach Pflanzenart auch schon früher, müssen sie in Innenräume geholt werden. Immergrüne Kübelpflanzen wie Sternjasmin (Trachelospermum jasminoidis), Myrthe (Myrtus communis) oder Zitrusfrüchte (Citrus) überwintern am besten hell, frostfrei, aber kühl bei Temperaturen unter 10 °C. Dabei gilt die Faustregel: Je kühler der Ort, desto dunkler darf er sein. Laubabwerfende Kübelpflanzen mit subtropischer Herkunft wie Engelstrompete (Brugmansia) oder Fuchsie (Fuchsia) hingegen können in komplett dunklen Räumen bei niedrigen Temperaturen überwintern. Kontrollieren Sie die Pflanzen vor dem Einwintern auf Schädlinge und entfernen Sie kranke oder tote Zweige. Wenn es die Platzverhältnisse erlauben, ist es besser, mit dem Rückschnitt größerer Zweige bis im Februar zu warten. Dann erwachen die Pflanzen bald aus der Winterruhe und Schnittwunden werden schnell verschlossen.

Kübelpflanze im Winter
Engelstrompeten können dunkel überwintert werden [Foto: ditya_lotosa/ Shutterstock.com]

Winterharte Kübelpflanzen wie Buchsbäume, Hortensien und Rosen können im Winter draußen bleiben. Der empfindliche Wurzelballen muss jedoch gegen Minustemperaturen zusätzlich isoliert werden. Dafür kann man unterschiedliche Materialen wie Bast- oder Kokosmatten, aber auch Jutesäcke und Reisig verwenden. Um „kalte Füße“ und das Zufrieren des Abflussloches zu verhindern, ist es außerdem sinnvoll, unter den Kübel eine isolierende Styropor- oder Holzpatte zu legen. Dadurch wird außerdem vermieden, dass Tongefäße aufplatzen.

Reisig als Winterschutz
Reisig isoliert nicht nur, sondern sieht auch stimmungsvoll aus [Foto: Igor Pirozhkov/ Shutterstock.com]

Tipp: Wichtig ist bei allen Kübelpflanzen, auch im Winter an das Gießen zu denken. Die Erde sollte immer ganz leicht feucht sein – Staunässe muss jedoch unbedingt vermieden werden. Dass Kübelpflanzen über den Winter „totgegossen“ werden, passiert tatsächlich häufiger, als sie vertrocknen.

Gartenmöbel winterfest machen

Feuchtigkeit, Frost und Sonneneinstrahlung verkürzen die Lebensdauer von Gartenmöbeln, egal, ob sie aus Holz, Metall oder Kunststoff sind. Um das Material zu schonen und ein Ausbleichen zu verhindern, sollten sie vor der Witterung so gut wie möglich geschützt werden. Zunächst muss man entscheiden, ob die Gartenmöbel auch im Herbst und Winter genutzt werden. Bleiben die Möbel ganzjährig draußen, empfiehlt sich eine passende Schutzhülle oder Abdeckhaube aus Kunststoff. Da sich unter dem Material bei Sonneneinstrahlung schnell Feuchtigkeit sammelt und es zu Pilzbefall kommen kann, ist es wichtig, dass die Möbel beim Einpacken trocken und sauber sind.

Winterschutz der Gartenmöbel
Eine Abdeckung aus Kunststoff schützt Gartenmöbel im Winter vor der Witterung [Foto: victoras/ Shutterstock.com]

Ist keine Nutzung der Gartenmöbel während des Winters vorgesehen, ist das Einlagern an einem frostfreien und trockenen Ort sinnvoll. Die Garage, der Keller oder das Gartenhaus kommen dafür in Frage.

Tipp: Werden vor der Einwinterung lockere Schraubverbindungen festgezogen und Scharniere geölt, funktionieren die Gartenmöbel im nächsten Frühjahr einwandfrei und können direkt benutzt werden.

Ein treuer Gartenbegleiter, der häufig bei den Wintervorbereitungen vergessen wird, ist der Rasen. Wie Sie Ihren Rasen richtig winterfest machen, erfahren Sie in unserem Spezialartikel.

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