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Hitzebeständige Pflanzen für Garten & Balkon

Pflanzen, die Wärme und Trockenheit gut vertragen, werden immer beliebter. Sie sind eine Möglichkeit, um seinen Garten und Balkon an die Sonne und Hitze des Klimawandels anzupassen. Glücklicherweise gibt es mehr hitzebeständige Pflanzen, als man meinen möchte.

Pflanzen, die große Hitze ertragen, sind ein Weg, dem Klimawandel im Garten zu begegnen [Foto: xuanhuongho/ Shutterstock.com]
Pflanzen, die große Hitze ertragen, sind ein Weg, dem Klimawandel im Garten zu begegnen [Foto: mikeledray/ Shutterstock.com]

Man hat es die letzten Jahre über gemerkt: Die Sommer werden immer heißer und vor allem trockener, womit viele sonst übliche Gartenpflanzen zu kämpfen haben. Doch gibt es auch Pflanzen, welche große Hitze gut vertragen? Ja, denn nicht allen Pflanzen macht Hitze zu schaffen. Einige benötigen sogar hohe Temperaturen für ein gutes Wachstum. In diesem Artikel stellen wir Ihnen hitzeresistente Stauden, Gemüsesorten, Kräuter, Bäume und Blumen vor.

Tipp: Viele hitzebeständige Pflanzen haben sich evolutionär an Hitze angepasst. Sie nutzen effizientere Arten der Photosynthese, die auch bei Trockenheit und hohen Temperaturen noch reibungslos ablaufen können. Diese Gewächse verwenden den C4- oder den CAM-Stoffwechsel, und werden dementsprechend C4- und CAM-Pflanzen genannt. Was es damit auf sich hat, wird am Ende dieses Artikels genauer erklärt.

1. Sanddorn

Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist seit einigen Jahren immer häufiger in unseren Gärten anzutreffen. Das liegt zum einen an seinen sehr gesunden Früchten, die ein regelrechtes regionales Superfood sind, und zum anderen an seiner robusten, hitze- und trockentoleranten Art. Will man Sanddorn wegen seiner Früchte anbauen – und nicht nur als Zierde – sollte man folgendes beachten. Entweder pflanzt man eine weibliche und eine männliche Sorte oder direkt eine speziell gezüchtete, selbstfruchtende Sorte. Denn in der Regel ist Sanddorn zweihäusig. Das bedeutet, dass es rein weiblich und rein männlich blühende Exemplare dieser Art gibt. Im Garten bevorzugt Sanddorn lockere, durchlässige, sandige Böden und einen vollsonnigen Standort. Er kann jedoch auch gut in großen Kübeln mit mindesten 60 cm Durchmesser angebaut werden.

Sanddorn mit Früchten
Sanddorn zählt nicht nur zu den hitzeverträglichen Pflanzen, er hat auch sehr gesunde Früchte [Foto: loskutnikov/ Shutterstock.com]

2. Ginster

Zur Gattung Ginster (Genista) gehören mehrere Unterarten. Davon sind die meisten (Halb-)Sträucher und erreichen je nach Art Wuchshöhen zwischen 40 cm und 2 m. Da er ursprünglich aus dem Vorderen Orient stammt, zählt Ginster zu den Sträuchern, die Hitze und Trockenheit gut vertragen und mit kargen Böden zurechtkommen. Trotz allem beeindruckt Ginster mit seiner reichen, meist gelben, orangen oder rötlichen Blütenpracht. Baut man Ginster bei sich zu Hause an, was übrigens auch im Topf klappt, muss man folgendes im Hinterkopf behalten: Alle Teile des Ginsters sind sowohl für Menschen als auch für Tiere giftig.

Blühender Ginster
Auch Hitze und Trockenheit können Ginster nicht davon abhalten, zu blühen [Foto: Vankich1/ Shutterstock.com]

Tipp: Auch andere Gattungen, die zur gleiche Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehören, werden teilweise als Ginster bezeichnet. Dazu gehören Cytisus (auch Geißklee) und Ulex (Stechginster). Pflanzen dieser beiden Gattungen haben ebenfalls mit Hitze und Trockenheit wenig Probleme.

3. Olivenbaum

Mit einem Olivenbaum (Olea europaea) bringen Sie das Mittelmeer in Ihren eigenen Garten oder sogar auf Ihren Balkon. Da Olivenbäume sehr langsam wachsen und frostanfällig sind, können sie hier in Deutschland insbesondere als Topfpflanze angebaut werden. Dort erreichen sie erst nach vielen Jahren eine Höhe von rund 2 m. Die immergrüne Pflanze ist extrem trocken- und hitzeresistent. Sie wächst am besten an sonnigen, warmen und windgeschützten Standorten. Will man selbst Oliven ernten, muss man sich jedoch einige Jahre gedulden, denn Olivenbäume blühen erst nach 7 bis 8 Jahren das erste Mal. Außerdem sollte man dann entweder eine selbstfruchtende Sorte auswählen, oder zwei Bäume anbauen. Denn als zweihäusige Pflanzenart gibt es rein männliche und rein weibliche Olivenbäume.

Olivenbaum
Olivenbäume zählen ebenfalls zu den Pflanzen, die Hitze und Trockenheit gut vertragen [Foto: snapvision/ Shutterstock.com]

4. Trompetenbaum

Nicht nur der Name des Trompetenbaums (Catalpa bignonioides) ist außergewöhnlich. Auch seine herzförmigen Blätter, die zahlreichen glockenförmigen Blüten und die bis zu 35 cm langen, bohnenartigen Früchte sind echte Hingucker im Garten. Das macht den Trompetenbaum zu einem attraktiven Gehölz für Ihren Garten, und zwar nicht nur für Sie, sondern auch für viele Insekten. Diese schätzen das reiche Blütenangebot des Trompetenbaums ebenfalls. Zwar wächst der Trompetenbaum lieber in frischen nährstoffreichen Böden, aber er gilt als trocken- und hitzetolerant und gibt sich auch mit weniger guten Standorten zufrieden. Nur genügend Sonne sollte er das Jahr über abbekommen. Wenn man den Trompetenbaum in seinem Garten anpflanzt, sollte man beachten, dass er in den ersten fünf Wuchsjahren noch frostanfällig ist. Deshalb muss man ihn durch geeignete Maßnahmen etwas schützen.

Blühender Trompetenbaum
Ab Juni kann man die Blütenpracht des Trompetenbaums bewundern [Foto: Irina Borsuchenko/ Shutterstock.com]

5. Viele mediterrane Kräuter

Viele auch bei uns beliebte Kräuter stammen ursprünglich aus dem mediterranen Raum. Dadurch sind sie perfekt an heiße und trockene Bedingungen angepasst, da sie zu den CAM-Pflanzen gehören. Dieser Stoffwechselweg hält Wasserverluste möglichst gering. Beispielsweise Rosmarin (Rosmarinus officinalis), Lavendel (Lavandula angustifolia) und Salbei (Salvia officinalis) zählen zu diesen Pflanzen, welche große Hitze vertragen. Eine Liste mit weiteren Kräutern für sonnige Standorte haben wir in einem extra Artikel für Sie zusammengefasst. Für diese Kräuter gilt, dass sie durchlässige, magere Böden bevorzugen. So ist für den Anbau im Topf zum Beispiel unsere Plantura Bio- Kräuter- und Aussaaterde hervorragend geeignet. Sie ist torffrei und wird in einer mit dem Blauen Engel zertifizierten Verpackung geliefert.

Lavendel
Lavendel zählt zu den Kräutern, die Hitze vertragen und viel Sonne brauchen [Foto: nieriss/ Shutterstock.com]

6. Geranie

Geranien (Pelargonium), die eigentlich Pelargonien heißen sollten, wurden früher fälschlicherweise der Gattung Geranium zugeordnet. Dieser Fehler wurde mittlerweile behoben, aber die landläufige Bezeichnung Geranie für die auf viele Balkonen zu findende Blume ist geblieben. Viele der über 250 Pelargonienarten stammen aus Südafrika und zählen zu den CAM-Pflanzen. Deshalb bevorzugen Geranien von Natur aus sonnige und warme Standorte für ein gutes Wachstum und eine reiche Blütenbildung. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl gezüchteter Kultursorten, sodass für jeden Balkon etwas dabei ist – sei es eine hängende oder stehende, eine rot, weiß oder violett blühende oder gar eine Edelgeranie.

Bunte Geranien
Für sonnige Balkone eignen sich die hitzeverträglichen Geranien besonders gut [Foto: Faraonvideo/ Shutterstock.com]

7. Petunie

Auch Petunien (Petunia) stammen aus Südafrika und eignen sich hervorragend als Kübelpflanzen, zum Beispiel für sonnige Balkone. Ähnlich wie bei Geranien gibt es bei Petunien ebenfalls viele verschiedene Sorten, die stehend oder hängend wachsen können und in den verschiedensten Farben blühen. Petunien wachsen zwar gut bei hohen Temperaturen, sie benötigen dafür aber auch genügend Wasser. Deshalb müssen Petunien regelmäßig gegossen werden und in einer hochwertigen Erde, die Wasser gut speichern kann, wie unsere Plantura Bio-Blumenerde, angebaut werden. Auch wenn Petunien hierzulande meistens nur einjährig angebaut werden, können sie an einem hellen, kühlen Ort im Haus überwintert werden. So kann man sich mehrere Jahre an ihrer Blütenpracht auf dem Balkon erfreuen.

Petunien in Töpfen
Wenn man nach Blumen sucht, die viel Hitze vertragen, wird man unweigerlich auf Petunien stoßen [Foto: Klever_ok/ Shutterstock.com]

8. Yucca

Yucca-Palmen (Yucca) sind als pflegeleichte Zimmerpflanzen in vielen Wohnungen zu finden. Sie gehören zu den CAM-Pflanzen und sind Sukkulenten, können also Wasser gut speichern und zählen deshalb zu den Pflanzen für Trockenheit und Hitze. Beheimatet sind diese zu den Agavengewächsen (Agavoideae) gehörenden, hitzebeständigen Pflanzen in Nord- und Mittelamerika, wo sie mit teils sehr rauen Bedingungen zurechtkommen müssen. Auch wenn Yucca-Palmen vornehmlich als Zimmerpflanzen gehalten werden, können sie vor allem im Sommer auch raus, an einen hellen, warmen Standort. Denn vor allem Licht ist ein Faktor, der im Haus oft zu kurz kommt. Es gibt sogar einige frostunempfindliche Yucca-Arten, die draußen überwintert und ganzjährig im Garten angebaut werden können. Dazu zählt zum Beispiel die Fädige Yucca (Yucca filamentosa). Auch viele andere Sukkulenten, wie Kakteen (Cactaceae) oder Ananas (Ananas sativus), zählen zu den besonders hitzeresistenten Pflanzen.

Yucca-Palme drinnen
Yucca-Palmen freuen sich vor allem im Sommer, wenn sie raus in die Sonne und Wärme können [Foto: pundapanda/ Shutterstock.com]

9. Artischocken

Auch Artischocken (Cynara cardunculus var. scolymus) sind uns eher aus dem Mittelmeerraum bekannt. Daher verwundert es nicht, dass sie ebenfalls zu den hitzebeständigen Pflanzen zählen. Die Artischocke zeichnet sich durch die sehr dekorativen Blüten und die leckeren, äußerst gesunden Knospen aus. Beim Anbau im Garten muss man beachten, dass die Pflanzen zwar Hitze benötigen, aber Trockenheit nicht so gut vertragen. Deshalb ist eine ausreichende und regelmäßige Wasserversorgung wichtig. Artischocken können mehrjährig angebaut werden, da von ihnen nur die Blütenstände geerntet werden, die Pflanze aber erhalten bleibt. Die einzige Schwierigkeit ist, die etwas frostempfindlichen Pflanzen gut durch den Winter zu bringen.

Artischocken
Artischocken sind hitzeresistente Stauden mit wunderschönen Blüten und essbaren Knospen [Foto: Photography Cornwall/ Shutterstock.com]

10. Aubergine

Bis jetzt war die Aubergine (Solanum melongena) eher selten in deutschen Gemüsegärten zu finden. Das liegt vor allem daran, dass ihr Anbau etwas anspruchsvoller ist und Auberginenpflanzen viel Wärme brauchen. Mit der zunehmend längeren Zeit im Jahr mit hohen Temperaturen gestaltet sich aber auch der Anbau bei uns als immer einfacher. Auberginen gehören wie Tomaten, Paprika und Kartoffeln zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und benötigen im Garten einen sonnigen, warmen Standort mit nährstoffreicher Erde. Auberginen vertragen Hitze zwar gut, man muss aber darauf achten, sie ausreichend mit Wasser zu versorgen – insbesondere wenn es im Sommer heiß und trocken wird. Auch im Topf können Auberginen angebaut werden. Dafür eignet sich zum Beispiel unsere nährstoffreiche Plantura Bio-Tomaten- und Gemüseerde, die torffrei ist und nachhaltig in Deutschland hergestellt wird. Außerdem empfiehlt es sich, die Pflanzen an eine sonnige Steinmauer oder Hauswand zu stellen, die Wärme gut speichert.

Aubergine
Mit den längeren, heißeren Sommern wird der Auberginenanbau im Garten immer einfacher [Foto: Tamonwan_Newnew/ Shutterstock.com]

Tipp: Bei vielen Gemüsesorten wird im Sommer schon vor der Hitze fehlendes Wasser zum Problem. Um die Verdunstung vom Boden aus zu senken, kann eine Mulchschicht um die Pflanzen herum ausgebracht werden. Dafür kann Rasenschnitt oder Stroh verwendet werden. Im Staudenbeet können Sie auch hervorragend auf Rindenmulch setzen, wie unsere hochwertige Plantura Bio-Pinienrinde. Diese wird nachhaltig in Europa hergestellt und schützt den Boden vor Austrocknung, während sie auf natürliche Weise Unkrautwuchs unterdrückt.

Plantura Bio-Pinienrinde
Plantura Bio-Pinienrinde
Dekorative & naturbelassene Pinienrinde
in grober Struktur von 25 bis 40 mm,
schützt vor Unkrautwuchs & Austrocknung

11. Mais

Mais (Zea mays) ist eine der bereits oben erwähnten C4-Pflanzen, kann also bei Wärme effizienter wachsen als beispielsweise Weizen oder andere Getreidearten aus der gemäßigten Zone. Auf Äckern werden aber meistens nur Sorten angebaut, die sich als Tierfutter eignen oder aufgrund ihres hohen Energiegehalts in Biogasanlagen wandern. Doch auch für uns Menschen kann Mais als Getreide ein wichtiger Nahrungsbestandteil sein. Das zeigt sich in seinem Ursprungsgebiet in Mittelamerika, wo Mais seit langer Zeit ein Grundnahrungsmittel, vergleichbar mit unserem Weizen, ist. In einem typischen Gemüsegarten ist diese hitzebeständige Pflanze bisher eher selten zu finden, kann dort aber einfach angebaut werden. Mais eignet sich auch sehr gut für die Mischkultur, zum Beispiel mit Bohnen. Obwohl Mais Wärme liebt, hat er während der Blütezeit und Kolbenbildung einen hohen Wasserbedarf. Bleibt eine ausreichende Zufuhr aus, so entwickeln sich oft nur halb garnierte Kolben.

Maisanbau im Garten
Auch wenn er sonst eher auf Feldern zu finden ist, kann man Mais auch im eigenen Garten anbauen [Foto: Peter Turner Photography/ Shutterstock.com]

Warum schadet Hitze und auf welche Art schützen sich hitzebeständige Pflanzen?

Pflanzenblätter haben winzig kleine Öffnungen, die sogenannten Spaltöffnungen (Stomata), über die der Gasaustausch abläuft – CO2 gelangt in die Pflanze und Sauerstoff wird zusammen mit Wasser entlassen. Das ist zum einen ein notwendiger Prozess, da es der Antrieb für den Wassertransport innerhalb der Pflanze und Wasser ein Stoffwechselprodukt der Photosynthese ist. Zum anderen bedeutet es, dass im Boden Wasser für eine kontinuierliche Wassernachlieferung vorhanden sein muss. Bei Hitze, die meistens auch Trockenheit bedeutet, erhöhen sich die Wasserverluste durch Verdunstung. Aber auch im Boden geht der Wasservorrat zur Neige. Bei Trockenstress müssen die meisten Pflanzen aus unseren Breiten daher die Photosynthese einstellen. Denn sie verschließen ihre Spaltöffnungen, um den Wasserverlust aufzuhalten. Viele Pflanzen lassen dann auch das Laub hängen, um der Sonne weniger Angriffsfläche zu bieten. C3-Pflanzen, wozu die meisten unserer heimischen Pflanzen gehören, wählen diesen Weg. An sich ist das kein Nachteil, sondern zeigt nur ihre evolutionäre Anpassung an unser gemäßigtes und regenreiches Klima.

Stomata unter dem Mikroskop
Unter dem Mikroskop kann man Stomata gut als kleine Spaltöffnungen erkennen [Foto: Barbol/ Shutterstock.com]

Pflanzen, die große Hitze vertragen, haben sich mit einer effizienteren Wassernutzung angepasst. So zum Beispiel C4-Pflanzen, die auch mit verengten Spaltöffnungen noch sehr gut Photosynthese betreiben können. Vertreter von C4-Pflanzen sind Mais (Zea mays) und Hirse (Panicum miliaceum).
Noch sehr viel wassersparender ist der Weg der CAM-Pflanzen, denn sie öffnen ihre Stomata nur nachts, wenn es kühler ist. Das bedeutet aber auch, dass diese Pflanzen meist langsamer wachsen. Sie haben schnelles Wachstum gegen ein sicheres Überleben eingetauscht.

Kleine Sukkulenten in Töpfen
Sukkulenten haben in der Regel ein sehr langsames Wachstum [Foto: ABO PHOTOGRAPHY/ Shutterstock.com]

Weitere Möglichkeiten, wie sich Pflanzen vor zu großer Hitze und zu viel Verdunstung schützen, sind zum Beispiel dicke Blätter mit einer Wachsschicht oder eine verringerte Blattanzahl. Denn je größer die Blattfläche im Verhältnis zur Blattmasse ist, desto größer ist auch die Verdunstungsfläche. Auf die Spitze getrieben haben es hierbei Kakteen, die gar keine Blätter mehr haben und Photosynthese nur mit ihrem grünen Spross betreiben. Zu den Auswirkungen des Klimawandels gehört neben Hitze auch Trockenheit. Wir geben Ihnen Tipps, wie man Wasser im Garten einsparen kann.

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