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Rasen ausbessern & reparieren: Alternativen zum Rasenerneuern

Mit den Jahren kann der Rasen sichtlich in Mitleidenschaft gezogen werden, vor allem bei nicht ganz optimaler Bodenvorbereitung und Pflege. Wir zeigen praktikable Methoden zum Erneuern der Rasenfläche.

Rasenschäden können sehr unterschiedlich aussehen: Von großen Löchern über Maulwurfshügel, Hundelöcher bis hin zu lichten Bereichen oder verunkrauteten Rasenzonen. Will man seinen Rasen reparieren, um das individuelle Problem zu beheben, sollten die passenden Methoden und Materialien gewählt werden. Sonst kann das Ausbessern des Rasens unwirksam bleiben. Glücklicherweise ist die Reparatur von Löchern im Rasen und auch von anderen Schäden oft ohne eine komplette Neuanlage möglich. Wir stellen Ihnen mögliche Rasenschäden und passende Lösungen vor.

Rasen ausbessern oder erneuern?

Das Neuanlegen eines Rasens ist aufwendig und mit professioneller Hilfe auch kostspielig. Der Boden muss dafür zunächst für eine neue Aussaat vorbereitet werden und schließlich über mehrere Wochen bewässert werden. Zudem ist die Fläche für eine längere Zeit nicht zu betreten. Doch nicht immer ist eine vollständige Neuanlage des Rasens notwendig. Viele Schäden können auch durch Reparaturen behoben werden.

Löcher im Rasen
Weil Neuanlagen etwas aufwändiger sind, lohnt sich die Reparatur häufig [Foto: aRTI01/ Shutterstock.com]

Tipp: Es ist empfehlenswert, den Rasen im Frühjahr zu reparieren. Auch der Frühherbst ist geeignet. Der Boden ist zu diesen Zeitpunkten ausreichend warm und die Luft ist etwas kühler, sodass die Saat nicht so schnell austrocknet.

Was ist bei welcher Art von Schäden zu tun?

  • Kleine Löcher im Rasen auffüllen: Sie entstehen durch Spielaktivitäten, Trampoline oder Fußballtore, grabende Hunde, Unkräuter, Bodenverdichtungen oder sehr große Trockenheit. Wollen Sie einzelne und eher kleine Löcher im Rasen ausbessern, lohnt es sich, mit einer Rasen-Reparatur wie unserer Plantura Rasen-Reparatur die Lücken zu füllen. Die Rasen-Reparatur-Mischung eignet sich hervorragend, um Löcher im Rasen auszugleichen, die einen Durchmesser von bis zu 50 cm haben. Wie Sie dabei genau vorgehen, erfahren Sie weiter unten im Artikel. Haben Sie große Löcher im Rasen auszubessern, empfiehlt sich die Verwendung einer vollständigen Rasensaatgut-Mischung.
  • Verbrannten Rasen reparieren: Verliert der Rasen seine grüne Farbe und wird gelblich und trocken, kann das verschiedene Ursachen haben. Trockenheit und Hitze leiten bei den Rasengräsern die sogenannte Hitze-Dormanz ein, aus der sie wiedererwachen, sobald die Bedingungen besser werden. Diesen natürlichen Vorgang kann man akzeptieren, aber auch durch die jährliche Anwendung kaliumbetonter Herbstrasendünger wie unseres Plantura Bio-Herbstrasendüngers vorbeugen: Kalium sorgt nämlich für trockenheitstolerante Rasengräser. Auch das richtige Wässern des Rasens hilft, den „Verbrennungen“ vorzubeugen. Wie verbrannt aussehende Flecken treten auch bei einer Überdüngung des Rasens auf – Abhilfe schafft hier das gründliche Wässern und das Umsteigen auf vornehmlich organische Rasendünger.
Vertrockneter Rasen
Trocknet der Rasen im Sommer aus, ist das noch kein Grund in Panik zu verfallen [Foto: Yuri Snegur/ Shutterstock.com]
  • Lichten Rasen übersäen: Sieht man an vielen Stellen zwischen den Gräsern den Boden, ist das ein typischer Fall zum Nachsäen. Verwenden Sie dafür eine hochwertige Nachsaat wie unsere Plantura Rasen-Nachsaat. Die Nachsaat sorgt dafür, dass der Rasen wieder dicht und teppichartig wird. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erklären wir weiter unten im Artikel.
    Wichtig: Rasen-Nachsaaten eignen sich prinzipiell nicht, um Löcher im Rasen auszubessern, denn es handelt sich bei ihnen um andere Gräser-Mischungen. Für Kahlstellen wird eine spezielle Reparatur-Mischung verwendet.
  • Mulden im Rasen mit Sand ausbessern: Oft entstehen Senken und Mulden, wenn man bei der Rasenanlage zwischen dem Umgraben und Säen nicht lange genug gewartet hat, bis sich der Boden abgesetzt hat. Die Mulden stören später beim Mähen oder können sogar zu Stolperfallen werden.
    Geringe Vertiefungen bis zu 3 cm Tiefe lassen sich nach und nach ausbessern, indem im Frühjahr oder Herbst je eine Mischung aus Rasensand und Rasenerde oder Mutterboden in 1 cm Schichtdicke verteilt wird. So kann der Rasen wieder von unten hindurchwachsen. Dieser Vorgang kann 2 – 3 Mal wiederholt werden, sodass die Senke spätestens nach 1, 5 Jahren verschwunden ist.
    Tiefe Senken (> 3 cm) werden hingegen direkt mit einer Mischung aus Rasensand und Rasenerde oder gutem Mutterboden gefüllt, gewalzt und dann neu besät.
    Die Verwendung von Rasensand wie unserem Plantura Rasensand ist sinnvoll, um Verdichtungen auf den nachgefüllten Flecken vorzubeugen – denn Sand lässt sich aufgrund seiner vergleichsweise groben Korngröße nicht komprimieren, sodass die ausgeglichene Senke nicht einfach wieder nachsacken kann.
Unebene Rasenfläche
Unebene Rasenflächen lassen sich nach und nach oder mit einem Mal ausgleichen [Foto: SJ-3009/ Shutterstock.com]
  • Dominieren Unebenheiten die Rasenfläche, beispielsweise weil der Boden vor der Rasenanlage nicht planiert und eingeebnet wurde, ist das Rasen reparieren nicht mehr so leicht umzusetzen. Dann kann sich eine Neuanlage der Rasenfläche durchaus als sinnvoll erweisen.
  • Verunkrautung und Moos: Besteht Ihr Rasen zu einem überwiegenden Teil aus Unkräutern oder Moos, lohnt sich das Rasen flicken leider ebenfalls häufig nicht mehr. Entstehen durch das Ausstechen von Unkraut nur kleine Löcher im Rasen, lassen sich diese aber durchaus mit einer Rasen-Reparatur füllen. Bei Moos gilt es, zunächst die Ursachen seines Wachstums ausfindig zu machen. Diese können Sie leicht unserem Spezialartikel zu Moos im Rasen entnehmen. Erst wenn die Ursachen behoben sind, lohnt sich das Vertikutieren und Nachsäen oder – wenn kaum noch Rasen vorhanden ist – die Neuanlage.
    Tipp: Ist Schatten die Ursache für Moos in Ihrem Rasen? Dann lohnt sich die Verwendung einer Schattenrasenmischung, deren Gräser an lichtärmere Standorte angepasst sind. Unser Plantura Schattenrasen hat ein feines, glänzend grünes Blatt und wächst auch in der Sonne gut, sodass er in Gärten mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen verwendet werden kann.
  • Maulwurf- oder Wühlmaushügel: Wühlmäuse können im Notfall mit Fallen geködert werden, Maulwürfe gehören aber zu den geschützten Arten und dürfen deshalb nur vertrieben werden. Gegen beide Tiere existieren eine Vielzahl von Vergrämungsmitteln, die bei regelmäßiger Anwendung durchaus wirksam sind. Eine Reparatur der entstandenen Schäden lohnt sich erst, wenn der Wühler nicht mehr sein Unwesen treibt.
Maulwurfshügel auf Rasen
Erdhügel sind kein schöner Anblick im Garten [Foto: Lumi Studio/ Shutterstock.com]

Rasen reparieren und ausbessern: Möglichkeiten und Anleitungen

Im Folgenden stellen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre beschädigte Rasenfläche erfolgreich ausbessern und reparieren können.

Ausgedünnten Rasen ausbessern: Die Rasen-Nachsaat

Eine Rasen-Nachsaat wird durchgeführt, wenn die bestehende Rasenfläche licht ist, weil die Untergräser fehlen. Sie sorgt wieder für eine dichtere Grasnarbe, die einerseits schöner anzusehen ist und andererseits Unkräutern keinen Platz zum Keimen und Wachsen bietet. Nachsaaten enthalten ausschließlich Lolium perenne (Deutsches Weidelgras), denn dieses hält den Rasen dicht und regenerationsfähig. Leider ist Lolium perenne ein wenig frostanfällig und wintert deswegen auf winterkalten Standorten immer wieder aus. Hier sind also regelmäßige Nachsaaten unumgänglich, wenn der Rasen dicht bleiben soll. Unsere Plantura Rasen-Nachsaat enthält drei verschiedene, geprüfte Sorten des Deutschen Weidelgrases, was an verschiedenen Standorten ein sicheres Auflaufen und gutes Wachstum garantiert. Außerdem ist die Plantura-Nachsaat eine Mantelsaat, die sich besonders gleichmäßig verteilen lässt und weniger schnell austrocknet – so ist ein störungsfreies Auflaufen der Saat gesichert.

Plantura Rasen-Nachsaat
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Rasen nachsäen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt: Ab Mitte Mai bis Mitte Juni und September sowie Oktober eignen sich wie auch bei der Rasenneuanlage am besten. Die Temperaturen sollten dauerhaft über 12° C liegen und der Boden muss über 8 °C warm sein. Bedenken Sie auch, dass der Rasen im Anschluss an das Nachsäen ungefähr drei Monate geschont werden sollte.
  2. Mähen Sie den bestehenden Rasen auf 2 – 3 cm, also recht tief.
  3. Entfernen Sie Steine, Moos und Rasenfilz mit einem Rechen. Zusätzliches flaches Vertikutieren oder Abharken öffnet den Boden, sodass das Saatgut besser eindringen kann.
  4. An dieser Stelle bietet sich auch eine organische Rasendüngung der Rasenfläche an, um sowohl den bestehenden Rasen zu stärken als auch die Nachsaat optimal zu versorgen. Hierfür empfiehlt sich ein vornehmlich organischer Rasendünger wie unser Plantura Bio-Rasendünger, dessen verzögerte Freisetzung die Wurzelentwicklung der jungen Gräser nicht behindert.
  5. Zur optimalen Verteilung der Rasensamen empfehlen wir einen Streuwagen, per Hand können Sie das Saatgut allerdings auch ausbringen. Damit dies gleichmäßig gelingt, verteilen Sie erst in Längsbahnen 10 g Saatgut pro Quadratmeter und anschließend in Querbahnen die gleiche Menge. Insgesamt sollten letztlich 20 g pro Quadratmeter gesät worden sein.
  6. Gießen Sie die Nachsaat unbedingt täglich. Für ein gutes Ergebnis ist dieser Schritt unumgänglich, da die Keimlinge bei Austrocknung schnell absterben. Bereits nach 7 – 10 Tagen werden Sie dann erste keimende Gräser sehen. Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie noch etwa einen Monat lang weiter täglich wässern. Nach etwa drei Monaten steht dann die nächste vornehmlich organische Pflegedüngung auf dem Plan.
Rasensamen von Hand verteilt
Abhängig von Verwendung und Standort der Rasenfläche sollte das richtige Saatgut gewählt werden [Foto: Dean Clarke/ Shutterstock.com]

Tipp Rollrasen reparieren: Auch beim Ausbessern von Rollrasen können Sie wie oben beschrieben vorgehen, sofern der Rasen bereits mindestens zwei Jahre lang am Standort liegt. Frisch gelegter Rollrasen ist möglicherweise noch nicht stabil eingewurzelt und sollte nicht allzu grob bearbeitet werden.

Löcher im Rasen ausbessern: Die Rasen-Reparatur

Zur Reparatur von einzelnen Löchern und Kahlstellen im Rasen eignet sich ein hochwertiges Rasen-Pflaster wie unsere Plantura Rasen-Reparatur hervorragend. Sie weist die perfekte Kombination auf, um kahle Stellen im Rasen auszubessern: Eine unschlagbare Mischung aus Premium-Rasensamen der Art Lolium perenne (Deutsches Weidelgras) und Festuca rubra (Rotschwingel), gemischt mit einer Portion unseres vornehmlich organischen Planutra Bio-Rasedüngers. Zusätzlich stellt die Mischung eine gut erschließbare Phosphat-Quelle für die jungen Gräser dar und enthält wasserspeicherndes Keimsubstrat. Das Rasen-Pflaster verschließt Löcher schnell und konkurrenzstark, sodass keine Unkräuter auflaufen und die Fläche wieder ansehnlich ist. Anschließend wächst der vorhandene Rasen allmählich wieder von den Rändern her in das ehemalige Loch, sodass sich bald eine einheitliche Fläche ergibt.

Plantura Rasen-Reparatur
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Zur Anwendung lockern Sie den Boden an der kahlen Stelle zunächst leicht auf und entfernen Unkraut und Steine. Karge Böden werden vor der Aussaat mit einer Rasenerde wie unserer Plantura Bio-Rasenerde aufgebessert. Dann bringen Sie pro Quadratmeter Kahlstelle etwa 150 g Rasen-Reparatur aus – auch über die Ränder der Stelle hinaus. Drücken Sie die Samen leicht an, damit sie nicht verweht werden. Nun wässern Sie das Saatgut gründlich und halten es für bis zu einen Monat nach der Keimung feucht.

Tipp: Rasen ausbessern mit Rollrasen oder Rasenstücken
Manchmal muss gar kein Saatgut gekauft werden. Kleine Löcher im Rasen kann man mit übrig gebliebenem Rollrasen ausbessern. Oder man sticht am Rand der Rasenfläche oder am Übergang zu Beeten ein überschüssiges Stück Rasen aus und flickt damit das Loch.

Rasenkante abstechen
Beim Abstechen der Rasenkanten fallen oft Rasenstücken an, die zum Flicken taugen [Foto: Artalis/ Shutterstock.com]

Sprührasen im Test

Der sogenannte und oft beworbene Sprührasen, der das Nachsäen so einfach aussehen lässt, hält leider nicht, was er verspricht. In diversen Foren finden sich zu Sprührasen Erfahrungsberichte, die den Wert dieser Erfindung bezweifeln lassen. Im Praxistest erwiesen sich einige dieser Produkte als schlecht funktionierende, schwierig zu dosierende Sprays mit hohem Anteil an nicht keimfähigem Saatgut. Häufig lässt sich anhand der Produktbeschreibungen nicht einmal nachlesen, um welche Gräserarten und -sorten es sich handelt, obwohl eine erfolgreiche Nachsaat des Rasens entscheidend vom richtigen Saatgut abhängt.

Bestehenden Rasen neu anlegen: Ohne Umgraben?

Der beste Weg vor einer Neuanlage bleibt in vielen Fällen die Rasen-Reparatur ohne Umgraben.
Ist der Schaden an Ihrem Rasen aber so groß, dass es sich nicht mehr lohnt, einzelne Stellen auszubessern oder ihn nachzusäen, führt oft kein Weg mehr an einer Neuanlage vorbei. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Boden zu schlecht ist oder die ganze Fläche von Unkräutern dominiert wird. Auch eine löchrige Mondlandschaft mit sehr vielen Unebenheiten wird meistens mit einer Neuanlage des Rasens behoben. Diese entsteht infolge einer schlechten Planierung vor der Rasenanlage im Laufe der Jahre.
Muss man den Rasen reparieren, ist es fast immer sinnvoll, die alte Grasnarbe vor dem Umgraben abzutragen. Nur ein offener Boden lässt sich effektiv von Unkräutern befreien, umgraben und effektiv durch Zuschlagstoffe wie Sand, Kompost oder Rasenerde verbessern. Bei kleineren Flächen fahren Sie mit einem Spaten ungefähr 1 bis 2 cm unter die Bodenoberfläche und schälen den gesamten Wurzelfilz ab. Bei größeren Flächen wird für diesen Arbeitsschritt ein Rasensodenschneider verwendet. Dieses Gerät arbeitet nach dem gleichen Mechanismus wie die Maschinen, die Rollrasen abschälen, sodass dieser später an einem neuen Ort ausgerollt werden kann.

Rasen wird von Spaten abgetragen
Das Abtragen der bestehenden Grasnarbe bedeutet leider einen großen Verlust an wertvoller Erde für Ihren Garten [Foto: ABO PHOTOGRAPHY/ Shutterstock.com]


Tipp: Sind Unkräuter der Grund für die Neuanlage, gibt es neben dem Umgraben noch weitere Möglichkeiten, ihnen Herr zu werden. Allerdings wird bei jeder Methode auch der Rasen zerstört. Bei Flächen mit starker oder tiefwurzelnder Verunkrautung kann das Abflammen eine ökologische Alternative zum Spritzen der Grasnarbe mit Pestiziden sein. Bei Unkräutern mit Pfahlwurzel wird nach dem Abflammen gefräst und einige Wochen gewartet. Sprießt neues Unkraut, wird erneut abgeflammt. Je nachdem, wie groß Ihre Fläche ist, kann auch das Auslegen und Beschweren von schwarzer Plastikfolie ein Abtöten aller lebenden Pflanzen bewirken.

Das Abtragen der bestehenden Grasnarbe bedeutet leider einen großen Verlust an wertvoller Erde für Ihren Garten. Um den Verlust an Erde auszugleichen, ist das Einbringen mehrerer Kubikmeter Mutterboden auf großen Rasenflächen sinnvoll. Auf kleinen Flächen oder bei innenliegenden Gärten mit schwierigem Zugang für LKWs kommen hochwertige Rasenerde wie unsere torfreduzierte Plantura Bio-Rasenerde zum Einsatz.
Bei der Wahl der Rasensamen sollten Sie auf RSM / geprüftes Premium-Saatgut zurückgreifen, um langfristig eine dichte und sattgrüne Fläche anzulegen. Unsere hochwertigen Rasensaatgut-Mischungen finden Sie im Plantura Shop. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Rasenmischung die richtige für Ihren Garten ist, finden Sie in diesem Artikel zur Wahl des Rasen-Typs alle Informationen, die Sie benötigen.

Muss man einen Rasen ausbessern, liegt dem oft eine langjährig falsche Pflege zugrunde. Dabei ist die Rasenpflege gar nicht so kompliziert. In unserem Jahres-Pflegeplan für Ihren Rasen erfahren Sie alles, was Sie für Rasenpflege wissen müssen.

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