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Rasen düngen: Dünge-Tipps vom Rasen-Experten

Auch der Rasen will mit Nährstoffen versorgt sein. Deshalb ist für ein perfektes Grün das Rasendüngen unumgänglich. Wir zeigen, wie man Rasen richtig düngt.

Rasen Dünger düngen

Für ein perfektes Grün ist das Rasendüngen unumgänglich [Foto: photowind/ Shutterstock.com]

Den Rasen regelmäßig mit der richtigen Menge passender Nährstoffe zu versorgen, ist aus vielen Gründen wichtig: Gräser gehören zu den anspruchsvolleren Pflanzenarten, die lieber auf nährstoffreichen Standorten wachsen. Viele Unkräuter dagegen sind beispielsweise eher an magere, also nährstoffarme Standorte angepasst. Um die Konkurrenzkraft des Rasens gegenüber Unkräutern zu verbessern, müssen wir dafür sorgen, dass der Boden ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist. Durch das Mähen des Rasens werden dem Boden zudem fortlaufend Nährstoffe entzogen. Um also einen gesunden Boden zu erhalten, müssen von Zeit zu Zeit Nährstoffe zugeführt werden. Andersherum ausgedrückt: Wird der Rasen nicht gemulcht und nicht gedüngt, wird er sich im Laufe der Zeit zu einem Mekka für Unkräuter entwickeln und nicht mehr in sattem Grün erstrahlen.

Wann Rasen düngen?

Die Termine zum Düngen des Rasens richten sich nach Jahreszeit, Wetter, dem natürlichen Wuchsrhythmus der Gräser und dem Zustand der Grasnarbe. Stickstoff dient dem Rasen als Wachstumsmotor und sorgt für eine schöne grüne Farbe. Mineralischer Stickstoffdünger wirkt schnell, führt aber zur Hauptwachstumszeit zu stoßartigem Sprießen. Um dies zu vermeiden, wird Stickstoff vor oder nach den Wuchshochzeiten der Gräser, nämlich vor allem im Frühjahr und bedingt im Herbst gedüngt.

Rasen düngen im Frühjahr

Die erste Düngung wird zu Beginn der Wachstumsperiode durchgeführt. Ungefähr Anfang bis Mitte April kann einem Rasen, der durch einen harten Winter eine stark verschlissene Narbe aufweist, eine geringe Menge schnelllöslichen Stickstoffdüngers zugeführt werden. Diese Maßnahme sorgt für eine schnelle Regeneration der Gräser und einem zeitigen Verschluss der Grasnarbe und beugt somit Unkrautbefall vor. Ist diese Regeneration nicht notwendig, weil der Rasen den Winter gut überstanden hat, erfolgt die erste Düngung ab Anfang Mai nach dem ersten Wachstumsschub. Je nach verfügbaren Nährstoffen im Boden wird bei dieser Düngung ein Langzeit-Stickstoff oder ein Langzeit-NPK Dünger verwendet. Haben Sie sich für den schnelllöslichen Stickstoffdünger im April entschieden, dann düngen Sie im Juni oder Juli nochmal mit Langzeit-Stickstoff oder NPK-Dünger. Wer mit Kompost düngen mag, wird am besten schon im zeitigen Frühjahr aktiv.

Rasen düngen im Sommer

Für einen normal strapazierten Spiel- und Gebrauchsrasen genügen ein bis zwei Düngergaben im Jahr, welche bestenfalls im Frühjahr und Herbst ausgebracht werden. Stark strapazierter Rasen oder Zierrasen kann im Sommer ein drittes Mal mit Langzeitdünger versorgt werden.

Rasen düngen gelber Düngerwagen Streuwagen

Für einen normal strapazierten Rasen genügen ein bis zwei Düngergaben im Jahr [Foto: Philmoto/ Shutterstock.com]

Rasen düngen im Herbst

Die Herbstdüngung ist von besonderer Bedeutung. Sie hilft dem Rasen, gut über den Winter zu kommen. Der Rasen muss schließlich über eine ziemlich lange Zeit hinweg Schnee, Lichtmangel und Frost trotzen. Ist der Rasen unterversorgt, setzt der Winter ihm stärker zu und der Rasen braucht im Frühjahr länger, um sich zu regenerieren. Moose und Unkraut wachsen im Frühjahr bei der Regeneration jedoch sehr schnell und fleißig und stellen somit ein großes Problem dar. Mit der richtigen, kalium-betonten Herbstdüngung kann man dem Rasen einen großen Gefallen tun. Kalium ist deshalb wichtig, weil es die wasserbasierten Vorgänge der Pflanzen reguliert und somit auch die Frostresistenz des Rasens verbessert. Außerdem sollte der Herbstdünger weniger oder langsam verfügbaren Stickstoff beinhalten. Denn Stickstoff führt zu Wachstum und das ist in der kalten Jahreszeit nicht von Vorteil. Anfang bis Mitte Oktober ist somit der optimale Zeitpunkt für die Herbstdüngung.

Rasen düngen: Bei welchem Wetter?

Während Hitzeperioden mit prallem Sonnenschein kann das Ausbringen von Dünger zu Verbrennungen des Rasens führen. Deshalb wird üblicherweise an mildtemperierten, bedeckten Tagen oder nach Sonnenuntergang gedüngt. Der Boden sollte nicht komplett ausgetrocknet sein. Flüssigdünger können bei geeigneter Ausstattung in die Beregnung gemischt werden. Gekörnter Dünger lässt sich am besten mit einem Streuwagen ausbringen. Da Pflanzen Nährstoffe prinzipiell nur mittels Wasser aufnehmen können, wäre ein Regen nach dem Ausbringen von Granulat-Dünger ideal. Kündigen sich keine Niederschläge an, wird also extra bewässert.

Tipp: Am besten vor dem Rasendüngen mähen und bei Bedarf vertikutieren.

Folgende Produkte halten Ihren Rasen grün und vital:
  • Cuxin Rasendünger Spezial Minigran: Organisch-mineralischer Spezialdünger mit Sofort- und Langzeitwirkung für tiefgrünen Rasen. Die Sofort- und Langzeitwirkung versorgt Ihren Rasen mit wichtigen Nährstoffen und Spurenelementen für ein gesundes Wachstum.
  • Cuxin Rasendünger Herbst: Herbstrasendünger mit Kalium, Eisen und Magnesium für Frosthärte und Standfestigkeit sowie eine dunkelgrüne Rasenfarbe.
  • GARDENA Streuwagen: Idealer Helfer zum gleichmäßigen Ausbringen von Dünger, Kalk und Samen.
 

Rasen düngen: Wie oft und wie viel?

Wie oft gedüngt wird, hängt zum einen davon ab, wie stark Ihr Rasen strapaziert wird, wie und wie oft er gemäht wird und ob es sich um einen Gebrauchs- oder Zierrasen handelt. Ebenso wie die Menge wird auch die Häufigkeit des Düngens vor allem durch die im Boden vorhandenen Nährstoffe beeinflusst. Verfügt Ihr Boden über gute Nährstoffvorräte, braucht er seltener gedüngt zu werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, alle drei Jahre eine Bodenanalyse vorzunehmen. Erkundigen Sie sich bei den Landwirten Ihrer Umgebung, wo Sie günstig Bodenuntersuchungen machen lassen können.

Schöner, gesunder und grüner Rasen braucht vor allem Stickstoff, Phosphor, Kalium und (aber in wesentlich geringeren Mengen) Eisen, Magnesium und einige weitere Mikronährstoffe. Achten Sie also bei den Ergebnissen Ihrer Bodenuntersuchung vor allem auf die Vorräte dieser Nährstoffe in Ihrem Boden. Wenn Sie Ihren Rasen mulchen, müssen Sie prinzipiell weniger und seltener düngen. Schließlich tragen Sie den Rasenschnitt nicht ab und die im Schnitt enthaltenen Nährstoffe stehen nach der Zersetzung wieder Ihrem Boden und dem Rasen zur Verfügung. Prinzipiell gilt: Bei Unwissenheit über die Nährstoffverfügbarkeit des Bodens besser mit langsam verfügbaren Nährstoffen düngen, wie beispielsweise mit Langzeitdünger oder Kompost.

Nährstoffmangel am Rasen leicht erkennen:

  • Bei gelblichem Rasen mangelt es dem Boden vermutlich an Stickstoff. Im Frühjahr oder Sommer empfiehlt sich dann ein Dünger, der schnell und langsam verfügbaren Stickstoff kombiniert. Im Herbst besser einen kali-betonten Herbstdünger verwenden und mit dem Stickstoffdünger bis zum nächsten Frühjahr warten.
  • Purpur bis lilafarbene Grashalme lassen auf Phosphormangel schließen. Dieser Mangel ist sehr selten und tritt, wenn überhaupt, bei Rasen auf, der jahrelang nicht oder nur mit Stickstoffdünger versorgt wurde. Wenden Sie bei der nächsten Düngung einen NPK (Nitrat-Phosphor-Kalium) – Dünger mit einem phosphorbetonten Mischverhältnis an.
  • Kalium reguliert die Wasserversorgung von Pflanzen. Unter Kaliummangel kommt es daher schneller zur Vertrocknung von Rasen. Reagiert Ihr Rasen schon bei leicht sommerlichem Wetter mit Vertrocknungserscheinungen oder entdecken Sie Nekrosen an den Halmspitzen, ist das ein Symptom von Kaliummangel. Verwenden Sie einen NPK Dünger mit einem hohen Anteil an Kalium.

Rasen düngen: Den richtigen Dünger auswählen

Bei der Auswahl des Düngers kommt es hauptsächlich auf die Zusammensetzung der Nährstoffe an. Sogenannte Mehrfachdünger, die für Hausgärten gut geeignet sind, kombinieren viele für den Rasen notwendige Nährstoffe. Das Mischverhältnis variiert ja nach Anbieter. Mangelt es Ihrem Boden an einem bestimmten Nährstoff, sollte dessen Verhältnis gegenüber den anderen Komponenten höher sein. Wird nur ein bis zweimal im Jahr gedüngt, handelt es sich bei dem im Frühjahrsdünger enthaltenen Stickstoff bestenfalls um eine Mischung aus langsamen und schnellverfügbaren Komponenten.

Tipp: Befindet sich viel Moos in Ihrem Rasen und kommt es auch nach dem Vertikutieren schnell zu erneutem Moosbefall, dann ist ein pH-Test und gegebenenfalls auch eine Bodenanalyse angebracht. Moos ist ein Zeichen für schlecht drainierten, sehr schweren und sauren Boden, sowie für Nährstoffmangel. Wenn Sie also nicht besonders schlechten oder sauren Boden haben aber trotzdem starken Moosbefall, dann mangelt es Ihrem Boden vielleicht an Nährstoffen. Der relativ preiswerte pH-Test gibt Aufschluss darüber, ob der pH-Wert Ihres Bodens für Rasen geeignet ist. Liegt der pH-Wert unter 5,5, sollten Sie Ihren Rasen kalken. Liegt der pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5, also im idealen Bereich für Gräser, dann führen Sie am besten eine Bodenanalyse durch. Auf diese Weise finden Sie heraus, an welchen Nährstoffen es Ihrem Boden und Rasen mangelt.

Rasen mit Blaukorn düngen

Blaukorn ist ein chemischer, sehr hochkonzentrierter NPK-Dünger, dem häufig Magnesium und Eisen beigemischt sind. Seine Nährstoffe sind schnell verfügbar, dienen dem Rasen deshalb aber auch nur für kurze Zeit und vor allem der enthaltene Stickstoff wird bei Regenwetter leicht ins Grundwasser getragen. Aufgrund der schnellen Verfügbarkeit der Nährstoffe eignet sich dieser Dünger im Hausgarten nur bei akutem Mangel, der durch Bodenuntersuchungen nachgewiesen wurde. Für die pauschale Düngung ist Blaukorn weniger gut geeignet, weil er nur sehr niedrig dosiert auf den Rasen aufgebracht werden kann. Die meisten Hobbygärtner tun sich schwer, diese geringe Dosierung im Streuwagen einzustellen.

Rasen mit Langzeitdünger düngen

Langzeitdünger ist genau das Gegenteil von Blaukorn. Durch ihre harzige Hüllschicht lösen sich die Düngerkörnchen erst nach längerem Boden- und Bodenwasserkontakt auf und werden auf diese Weise nach und nach für den Rasen verfügbar. Je nach Produkt wirken die Langzeitdünger zwei bis sechs Monate lang. Bei mineralischem Langzeitdünger ist ebenso wie bei Blaukorn eine Überdosierung möglich, die zu Nitratauswaschung führen kann. Halten Sie sich jedoch an die Angaben des Düngemittelherstellers, ist der Langzeitdünger ideal zum Düngen im Frühjahr geeignet. Er wird normalerweise im Mai angewendet. Bei Rasen, der schon einen schnell verfügbaren Stickstoffdünger zur Winterregeneration im April bekommen hat, findet die Anwendung dann erst im Juni oder Juli statt. Hornspäne und Kompost gehören übrigens ebenfalls zu den Langzeitdüngern.

Rasen mit Hornspänen düngen

Hornspäne und Hornmehl bestehen aus geraspelten oder gemahlenen Rinderhörnern und -klauen. Der Unterschied zwischen Hornspänen und Hornmehl liegt darin, dass das Mehl schneller verfügbar ist und deshalb meist erst im Frühjahr angewendet wird, wohingegen die Nährstoffe aus Hornspänen erst nach einigen Monaten freigesetzt werden und deshalb die Düngung oft im Herbst stattfindet. Hornspäne und -mehl sind sehr stickstoffreich und enthalten vergleichsweise weniger Kalium und Phosphor. Gelblicher Rasen mit Stickstoffmangel kann deshalb gut mit Hornmehl gedüngt werden. Oft sind Gartenböden mit Phosphor und Kalium überversorgt (vor allem, wenn jahrelang NPK-Dünger in großzügigen Mengen eingesetzt wurde). In diesem Fall versorgen Hornprodukte den Rasen optimal mit Stickstoff. Eine Bodenanalyse gibt Ihnen Gewissheit, ob Hornspäne oder -mehl für Ihren Rasen das Richtige sind oder ob Sie lieber einen NPK-Dünger oder Kompost verwenden sollten. Eine Kombination aus stickstoffbasiertem Hornmehl und -spänen im Frühjahr (für die Düngewirkung im Sommer) und einer kaliumbetonten Herbstdüngung versorgen Ihren Rasen normalerweise mit genügend Stickstoff und Kalium. Achten Sie auf jeden Fall auf die Symptome für Kalium- und Phosphormangel.

Hornspäne Rasen düngen

Hornspäne sind sehr stickstoffreich und enthalten vergleichsweise weniger Kalium und Phosphor [Foto: ChWeiss/ Shutterstock.com]

Rasen mit Kompost düngen
Kompost hat den Vorteil, dass er den Boden nicht nur düngt, sondern auch langfristig die Bodenfruchtbarkeit erhält. Er verbessert die Bodenstruktur und das Bodenleben, wirkt positiv auf die Humusbilanz und verhindert durch seinen Kalkgehalt die Bodenversauerung. Wird Kompost als Rasendünger eingesetzt, sollte dieser möglichst fein sein. Bei selbstproduziertem Kompost gibt es üblicherweise keine Daten zum Nährstoffgehalt, es sei denn man lässt ihn im Bodenlabor testen. Kauft man Kompost im Baumarkt, findet man auf der Packung üblicherweise die Mengenangaben an rasenrelevanten Nährstoffen.  Diese Mengenangaben sind beim Kompost jedoch schwerer zu kalkulieren beziehungsweise weniger zu vertrauen, da das Kompost als Material sehr inhomogen ist. Kompost wird idealerweise im Frühjahr (Februar/März) vor dem Austrieb der Gräser auf den Rasen gestreut und leicht mit dem Rechen eingearbeitet. Wir empfehlen Ihnen, einen bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter aufzutragen, die den Boden am Ende maximal ein bis zwei cm bedecken sollen. Nährstoffreicher Kompost versorgt den Boden und den Rasen das ganz Jahr über mit Nährstoffen. Stark strapazierter Rasen kann im Frühsommer zusätzlich mit NPK-Dünger versorgt werden. Im Herbst empfiehlt sich ein Herbstdünger. Kompost kann am günstigen von örtlichen Kompostieranlagen erworben werden.

Folgende Produkte sorgen für eine optimale Nährstoffversorgung:
  • Cuxin Mikrorasen-Dünger: Sofort und langfristig wirkender Rasendünger mit lebenden Mikroorganismen, die Rasenfilz ersetzen. Die indirekte Wirkung gegen Moos und Filz lässt den Rasen wieder atmen.
  • Cuxin Bio Rasendünger Öko: Die ausgewogene Zusammensetzung mit weniger Stickstoff aber viel Kalium sorgt für eine gute Wurzelbildung und einen dichten, trittfesten Rasen.
  • Cuxin DCM Horngrieß: Organischer Stickstoffdünger mit Sofort- und gleichmäßige Langzeitwirkung. Fördert durch wichtige Aminosäuren und Spurenelementen den Wuchs und regt die Aktivität der im Boden lebenden Mikroorganismen und Würmer an.

Rasen düngen und gleichzeitig säen

Vor dem Säen wird der Rasen idealerweise mit Kompost gedüngt. Zehn Liter Kompost pro Quadratmeter verbessern die Bodenstruktur, das Bodenleben und stellen dem jungen Rasen über lange Zeit viele Nährstoffe zur Verfügung. Vergessen Sie nicht, dass vor dem Säen und der Kompostgabe noch einige weitere Schritte zu tun sind, um einen schönen und langfristig möglichst unkraut- und moosfreien Rasen anzulegen.

Rasen kalken: Wichtiger Beitrag zur Nährstoffversorgung

Das Kalken von Rasen ist nur indirekt ein Beitrag zur Nährstoffversorgung des Rasens. Kalk kann dabei helfen, den pH-Wert des Bodens auf ein Niveau zu bringen, auf dem die essentiellen Pflanzennährstoffe gut verfügbar sind. Rasen bevorzugt einen pH-Wert von ungefähr 5,5 bis 6,5. Ist der Boden saurer, also wenn der pH-Wert unter 5,5 liegt, fühlt sich der Rasen weniger wohl und kann Nährstoffe schlechter aufnehmen. Der geschwächte Rasen wird dann oft zunehmend vom pH-toleranteren Moos dominiert. Verstärkter Moosbefall kann deshalb ein Anzeichen für zu sauren Boden sein. Bevor man den Rasen kalkt, ist es ganz wichtig, einen pH-Test zu machen und damit sicher zu stellen, dass diese Maßnahme überhaupt von Nutzen ist. Unangebrachtes Kalken kann dem Rasen nämlich sogar schaden.

Theresa

Ich studiere Nutzpflanzenwissenschaften und habe schon immer gern gegärtnert, auch wenn mir die ersten Versuche als kleines Kind eher missglückten. Mit der Expertise aus meinem Studium gelingt mir jetzt fast alles – besonders spannend finde ich Themen wie Mischkultur, Hochbeete und Kompostierung.
Lieblingsobst: Kirschen, Zwetschgen und Birnen
Lieblingsgemüse: Brokkoli, Mangold und Erbsen

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