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Unkraut im Rasen: Unkrautvernichter & Alternativen

Dort, wo eigentlich nur Rasen wachsen sollte, schleicht sich manchmal auch Unkraut ein. Wir bieten verschiedene Methoden an, Unkräuter zu bekämpfen.

Unkrautpflanze entfernen mit Schaufel Rasen

Lästiges Unkraut im Rasen sollte schnell entfernt werden [Foto: Rob Bayer/ Shutterstock.com]

Das Auftreten und die Zusammensetzung der unerwünschten Begleitpflanzen in Ihrem Rasen sind kein Zufall. Die ursprünglichen Bodenvorbereitungen vor der Rasenanlage, die Bodenart und die Ausführung verschiedener Pflegemaßnahmen, allen voran die Häufigkeit des Schnitts, begünstigen eine ganz spezifische Ansammlung von Unkräutern. Diese Unkräuter sind genau an die auf Ihren Rasen vorherrschenden Bedingungen angepasst. Oft können sie durch Veränderungen der Standortvoraussetzungen eingedämmt oder vertrieben werden. Mangelnde Bodenvorbereitungen lassen sich schwer rückgängig machen und die Bodenart lässt sich nur in geringem Maße verändern. Doch mit veränderten Mäh- und Düngegewohnheiten können Sie vielen Unkräutern effektiv das Leben schwermachen.

Unkraut im Rasen richtig bestimmen

Bei der Bekämpfung von Unkräutern beziehungsweise Ungräsern ist es von großer Bedeutung, ob es sich bei den unerwünschten Pflanzen um Samen- oder Wurzelunkräuter handelt. Denn diese beiden Gruppen haben eine unterschiedliche Überlebensstrategie und müssen deshalb auch mit anderen Maßnahmen bekämpft werden.

Wurzelunkräuter

Die meisten Wurzelunkräuter wachsen schnell und verfügen über eine hohe Anpassungsfähigkeit an ungünstige Umweltbedingungen wie beispielsweise schlecht drainierte Böden. Sie können sich auch über Samen vermehren, zeichnen sich jedoch vor allem durch ihren ausgeprägten Wurzelstock aus. Dieser Wurzelstock ermöglicht den Wurzelkräutern das mehrjährige Überdauern sowie ein sehr hohes Regenerationsvermögen. Die Bekämpfung der meisten Wurzelunkräuter ist eher mühsam und langwierig. Die oft tiefreichende Wurzel, in der die Pflanzen Nährstoffe speichern, um immer wieder neu austreiben zu können, muss vollständig entfernt werden.

Samenunkräuter
Samenunkräuter sind in der Regel einjährig, sterben also nach einer Vegetationsperiode ab. Damit ihre Art überlebt, produzieren diese Pflanzen eine große Anzahl an Samen. Samenunkräuter bekämpft man daher am besten, indem man sie vor der Samenbildung entfernt, also zum Beispiel während der Blüte den Rasen mäht. Durch Vögel oder den Wind können natürlich im nächsten Jahr wieder Samen der gleichen Unkräuter auf Ihren Rasen getragen werden. Wenn Sie jedoch immer rechtzeitig die Blüten entfernen, kann eine rasenverdrängende Ausbreitung leicht abgewendet werden.

Wildblumen verteilen sich über Samen über den gesamten Rasen [Foto: nada54/ Shutterstock.com]

Die am häufigsten vorkommenden Unkräuter:

  • Löwenzahn (Taraxacum officinale)

Der gemeine Löwenzahn bevorzugt nährstoffreiche, tiefgründige Lehmböden, kommt aber eigentlich fast überall vor. Charakteristisch sind seine gelben Körbchenblüten und seine grob gezähnten, großen Blätter, die eine grundständige Rosette bilden. Vor allem in lückigen Grasnarben breitet sich der Löwenzahn schnell aus und raubt dem Rasen ordentlich Platz. Der Löwenzahn gehört mit seiner kräftigen Pfahlwurzel zu den mehrjährigen Unkräutern. Die Samen der „Pusteblume“ werden durch den Wind sehr weit verbreitet. Am besten schützt man seinen Rasen vor dem Löwenzahn, wenn man die Pflanzen mit einem Unkrautstecher vorsichtig und mitsamt der ganzen Pfahlwurzel aus dem Boden zieht. Um eine weitere Verbreitung zu vermeiden, wird gemäht, bevor sich die gelbe Blüte zur Pusteblume verwandelt.

Löwenzahn Blüte Pusteblume

Für viele ist Löwenzahn lästiges Unkraut

  • Gänseblümchen (Bellis perennis)

Ähnlich wie der Löwenzahn strotzt das Gänseblümchen dem häufigen und auch tiefen Rasenmähen. Die schönen Blümchen sind sehr anpassungsfähig und haben keine großen Ansprüche an den Boden. Durch die Bildung kurzer Ausläufer und vieler Samen kann sich das optisch recht ansprechende Pflänzchen schnell verbreiten. Mit dem Unkrautstecher lassen sich Einzelpflanzen gut entfernen. Entstandene Lücken werden mit Rasen nachgesät.

Gänseblümchen Wiese

Gänseblümchen sind sehr anpassungsfähig und haben keine großen Ansprüche an den Boden [Foto: jennyt/ Shutterstock.com]

  • Weißklee (Trifolium repens)

Weißklee tritt ebenfalls häufig im Rasen auf und bietet eine willkommene Nektarquelle für Bienen. Hobby-Imker mähen den Rasen deshalb erst nach der Blüte (aber noch vor der Samenausbildung). Wer Barfußgänger oder Kinder vor Bienenstichen schützen will, mäht schon vor der Blüte oder versucht, den Weißklee loszuwerden. Da Klee selbst Stickstoff aus der Luft fixieren kann, bevorzugt er magere, ungedüngte Böden. Mit einer regelmäßigen Stickstoffdüngung können Sie ihn aber weitestgehend zurückdrängen.

Klee weißklee Wiese

Mit einer regelmäßigen Stickstoffdüngung können Sie Klee weitestgehend zurückdrängen [Foto: pisitpong2017/ Shutterstock.com]

  • Breitwegerich (Plantago major)

Der Breitwegerich ist, genau wie sein spitzer Bruder (Spitzwegerich, Plantago lanceolata), eine sehr belastungsfähige Pflanze. Aus diesem Grund kennen wir die beiden auch  von Kuhweiden oder Forststraßen. Wegeriche können sich sehr rasch und unangenehm ausbreiten und viel Platz für sich einnehmen. Die Einzelpflanzen werden am besten ausgestochen.

Tipp: Werden Sie in der Natur von einem Insekt gestochen und sehen Sie zufällig sofort einen Spitzwegerich, so haben Sie Glück im Unglück. Zerkauen Sie ein Spitzwegerichblatt und geben Sie die etwas eklig anmutende Blatt-Speichel-Mischung auf den Insektenstich. Die Wirkstoffe des Blattes helfen gegen die Schwellung.

Breitwegerich Rasen Wiese unkraut

Wegeriche können sich sehr rasch und unangenehm ausbreiten und viel Platz für sich einnehmen [Foto: Grigorii Pisotsckii/ Shutterstock.com]

  • Kriechender Hahnenfuß (Ranunculus repens)

Die zu den giftigen Hahnenfußgewächsen gehörende Pflanze wird volkstümlich auch oft als „Butterblume“ bezeichnet. Wie der Name schon sagt, bildet die Pflanze mit den schönen gelben Blüten kriechende Ausläufer, die unkontrollierbar werden können. Einzelpflanzen sollten so früh wie möglich ausgestochen werden, um eine Verbreitung zu verhindern. Kriechender Hahnenfuß fühlt sich auf nassen, schlecht durchlässigen Böden besonders wohl. Langfristig kann er also durch eine bessere Drainage des Bodens reduziert werden.

Kriechender Hahnenfuß

Der Hahnenfuß sollte so früh wie möglich ausgestochen werden [Foto: blphoto1/ Shutterstock.com]

  • Ehrenpreis (Veronica Arten)

Die blass-lila Blüten des Ehrenpreises sind trügerisch schön. Der stark wuchernde und ausläuferbildende Ehrenpreis legt richtige Polster im Rasen an und erstickt somit die Gräser. Die Bekämpfung gestaltet sich schwierig, deshalb lohnt es sich auch, beim ersten Befall sofort zu handeln. Sind zuerst wenige Nester vorhanden, werden diese großflächig ausgestochen. Auf den entstandenen Lücken wird dann natürlich nachgesät. Hat sich der Ehrenpreis schon weiterverbreitet, hilft das Vertikutieren nach der Blüte (noch vor der Samenbildung), da dies die Pflanze schwächt. Das Vertikutiergut sollte sorgfältig entfernt und auf keinen Fall auf den Kompost gegeben werden. Auch häufiges Mähen mag der Ehrenpreis nicht.

Ehrenpreis Unkraut Rasen Wiese

Der stark wuchernde Ehrenpreis legt richtige Polster an und erstickt somit die Gräser [Foto: arousa/ Shutterstock.com]

Weitere häufig vorkommende Rasen-Unkräuter sind Schafgarbe (Achilea millefolium), Kriechender Günsel (Ajuga reptans), Hopfenklee (Medicago lupulina, auch Gelbklee genannt) und Vogelmiere (Stellaria media). In der Art und Weise der erfolgreichen Bekämpfung unterscheiden sie sich aber nicht wesentlich von den beschriebenen Unkräutern. Zwei Ungräser, die Quecke (Elymus repens) und die Gemeine Rispe (Poa trivialis), werden wohl nur von besonders strebsamen Zierrasen-Gärtnern wirklich als störend empfunden. Gegen sie wirken jedoch nicht mal die üblichen Rasen-Herbizide.

Unkraut im Rasen vernichten

Dem Unkrautbefall vorzubeugen lohnt sich und ist meist weniger mühevoll, als später  einen stark verunkrauteten Rasen von Beipflanzen zu befreien.

Was kann vorbeugend gegen Unkräuter getan werden?

  • Vor der Rasenanlage sollte der Boden so vorbereitet werden, dass er wasser- und luftdurchlässig ist. Das erhöht die Konkurrenzkraft der Rasengräser gegenüber den Unkräutern.
  • Nachträglich kann durch regelmäßiges Lüften und Sanden die Wasser- und Luftdurchlässigkeit des Bodens verbessert werden.
  • Wer besonders schweren Boden hat, welcher sich auch durch eine Drainage oder Zugabe von Sand nur geringfügig verbessern lässt, der sollte an den Standort angepasstes Saatgut verwenden. Einige Gräser kommen mit schwerem Boden besser zurecht und haben dann eine höhere Widerstandskraft gegenüber Unkräutern als andere Gräser.
  • Viele Unkräuter kommen mit dem ständigen Masseverlust beim Mähen nicht gut zurecht. Sie können also durch häufiges, tiefes Mähen in Schach gehalten werden.

Halten sich einige Unkräuter dennoch hartnäckig oder vermehren sich noch, können im wahrsten Sinne des Wortes auch tiefere Gründe dahinterstecken. Ein Ungleichgewicht an Nährstoffen im Boden, Verdichtungen, die zu Staunässe führen oder ein pH-Wert unter 4 oder über 7 können Gründe für die fortschreitende Verdrängung der Rasengräser durch Unkräuter sein.

Hausmittel gegen Unkraut im Rasen

Fast jeder hat Probleme mit Unkraut im Rasen. Umso mehr Mythen kursieren unter Hobbygärtnern um  die besten Bekämpfungsmethoden.

Welche Hausmittel helfen gegen Unkraut, welche schaden eher?

  • Salz und Essig
    Viele Hausfrauen (und Hausmänner natürlich) kennen Salz und Essig als natürliche Allzweckmittel im Haushalt und meinen, diese auch im Garten anwenden zu können. Doch in der Natur richten Salz und Essig nicht nur an Unkraut, sondern auch an den umgebenden Pflanzen und im Boden Schaden an. Essig und Salz haben im Garten deshalb absolut nichts zu suchen.
  • Heißes Wasser
    Wenn ein Nachsäen geplant ist, können Unkräuter vor dem Ausstechen mit heißem Wasser begossen werden. Nach dem Abtrocknen lassen sie sich gut entfernen. Soll nicht nachgesät werden, ist bei dieser Methode die Gefahr zu groß, dass auch Rasen vernichtet wird.
  • Abflammen vor Neuanlage
    Bei Flächen, die zum Beispiel neu angelegt werden sollen, also der Rasen ohnehin weichen muss, ist eine sorgfältige Unkrautvernichtung nötig. Mithilfe von Unkrautbrennern kann die ganze Fläche abgeflammt werden. Dunkle Plastikplanen können auf der Fläche ausgebreitet und beschwert werden. Je wärmer es ist, desto schneller wird der darunterliegende Bewuchs absterben.
  • Vorbeugen und rechtzeitig ausstechen
    Das beste „Hausmittel“ gegen Unkraut ist und bleibt das frühzeitige, sorgfältige Ausstechen der Unkräuter mitsamt aller Wurzeln. Auf diese Weise beugt man einem rasenverdrängendem Unkrautbefall gut vor.

Vergessen Sie nach dem Unkrautjäten nicht, Lücken in der Grasnarbe, die durch Unkräuter entstanden sind, nachzusäen. Auch Lücken, die auf andere Weise entstanden sind, müssen immer nachgesät werden, um Unkrautbefall zu vermeiden. Verwenden Sie beim Nachsäen spezielles schnellwachsendes Reparatursaatgut oder an Ihren Standort angepasstes Saatgut (zum Beispiel für schattige Standorte). Ist der Boden nicht unmittelbar vorher gedüngt worden, kann immer zeitgleich zur Nachsaat (am besten mit Kompost) gedüngt werden. Die Komposterde wird mit einem Rechen in den bestehenden Rasenbestand eingebracht und bedeckt die gesäten Rasensamen ungefähr einen  cm hoch. Das Nachsäen und Düngen hilft dem Rasen, wieder konkurrenzfähig gegenüber dem Unkraut zu werden. Denn Lücken und Kahlstellen locken Unkräuter wahrlich an, den freien Platz für ihre Zwecke zu nutzen.

Unkraut im Rasen: Unkrautvernichter

Obwohl sich einige Unkräuter mechanisch nur mit sehr viel Ausdauer oder manchmal nicht in zufriedenstellendem Maß bekämpfen lassen, sollte chemischer Unkrautvernichter wirklich die allerletzte Lösung sein. Der Einsatz eines sogenannten Herbizids hat ökologisch betrachtet viele Nachteile und sollte wohlüberlegt sein. Bevor man zu einem Unkrautvernichter greift, muss man sich immer darüber bewusst sein, dass der Rasen im Garten auch eine Fläche sein kann, um selbst zur Artenvielfalt der Flora und Fauna beizutragen. In Hausgärten, womöglich noch mitspielenden Kindern oder Haustieren auf dem Rasen, wird auf Unkrautvernichter sowieso besser verzichtet.

Unkrautvernichter im Test

Die meisten Rasenherbizide beruhen auf Wirkstoffen, die speziell in den Stoffwechsel zweikeimblättriger, also krautiger Pflanzen eingreifen. Bei deren Anwendung bleiben die einkeimblättrigen Pflanzen, also unter anderem die Rasengräser, verschont. Allerdings bleiben natürlich auch die einkeimblättrigen Ungräser unbeeinflusst, zum Beispiel das besonders unangenehme Rispengras (Poa annua) oder die Heinsimse (Lazula campestris). Viele Unkräuter wie beispielsweise der Ehrenpreis, die Wegeriche und das Gänseblümchen sind sehr widerstandsfähig und brauchen zwei oder mehr Herbizidanwendungen, die jeweils in einem Abstand von vier bis sechs Wochen durchzuführen sind. Auch das chemische Vernichten von Unkraut ist also nicht mit dem schnellen Spritzen getan, vor allem, weil nach der Unkrautvernichtung noch das Nachsäen und Düngen folgen.

Wir empfehlen folgende Produkte für einen unkrautfreien Rasen:
  • Cuxin Mikrorasen-Dünger: Sofort und langfristig wirkender Rasendünger mit lebenden Mikroorganismen, die Rasenfilz ersetzen. Die indirekte Wirkung gegen Moos und Filz lässt den Rasen wieder atmen.
  • WOLF-Garten 2-in-1: Unkrautvernichter plus Rasendünger wirkt zweifach über Blätter und Wurzeln innerhalb von 2 – 3 Wochen. Für einen gesunden und dichten Rasen ohne Moos und andere Unkräuter.
  • Unkrautstecher: Effektiv gegen Unkraut! Ideal zum Ausstechen von Wurzelunkräutern wie Löwenzahn, Distel und Co. Durch die V-förmige Spitze ist ein wurzeltiefes Arbeiten möglich, um auch lange Pfahlwurzeln zu entfernen und ein Wiederkehren des Unkrauts zu verhindern.

Wichtige Hinweise bei der Verwendung von Herbiziden:

  • Bedenken Sie, dass die meisten Rasen-Unkrautvernichter alle zweikeimblättrigen Pflanzen vernichten. Blumen und Gemüse müssen daher vor Spritzmittelabdrift geschützt werden.
  • Beste Anwendungszeiträume sind im Frühjahr und Spätsommer. Diese Jahreszeiten eignen sich außerdem ideal für anschließende Nachsaaten.
  • Beachten Sie alle Warnhinweise, Anwendungsangaben und Schutzvorschriften auf der Produktaufschrift oder -beilage.

Rasendünger mit Unkrautvernichter mischen: Geht das?

Rasen in Kombination mit Unkräutern mag für manche nicht ideal sein, hat aber den Vorteil, dass dadurch ein geschlossener grüner Teppich entsteht. Nach dem Einsatz von Unkrautvernichter sieht der Rasen oft ganz anders aus: Er ist kahl und alles andere als geschlossen. Deshalb muss nach der Herbizidanwendung meistens nachgesät und gedüngt werden. Der Dünger kräftigt die noch bestehenden Gräser und die Nachsaat schließt die Lücken in der Grasnarbe. Unkrautvernichter, die mit Rasendünger kombiniert sind, erledigen also schon zwei von drei Arbeitsschritten und müssen dann nur noch um das mechanische Nachsäen ergänzt werden. Geschieht das Nachsäen mit einem Streuwagen, können natürlich auch dort Saatgut und Dünger kombiniert werden.

Theresa

Ich studiere Nutzpflanzenwissenschaften und habe schon immer gern gegärtnert, auch wenn mir die ersten Versuche als kleines Kind eher missglückten. Mit der Expertise aus meinem Studium gelingt mir jetzt fast alles – besonders spannend finde ich Themen wie Mischkultur, Hochbeete und Kompostierung.
Lieblingsobst: Kirschen, Zwetschgen und Birnen
Lieblingsgemüse: Brokkoli, Mangold und Erbsen

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