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Eisbergsalat: Alles zu Anbau & Ernte des gesunden Salates

Das knackige Blattgemüse ist bei uns äußerst beliebt. Alles, was man zum Anbauen und Ernten von Eisbergsalat wissen sollte, finden Sie hier.

Eisbergsalat
Eisbergsalat ist auch für den Anbau im eigenen Garten geeignet [Foto: Papava/ Shutterstock.com]

Obwohl es den Eisbergsalat (Lactuca sativa var. capitata) noch gar nicht so lange gibt, ist er aus den Supermarktregalen und unseren Küchen nicht mehr wegzudenken. Die Blätter des Eisbergsalates sind besonders knackig und lassen sich außerdem sehr lange lagern. Der Salat eignet sich besonders für den Anbau im Sommer, da er ein warmes Klima bevorzugt und weniger zum Schossen neigt als andere Salate. Damit der Anbau auch bei Ihnen im Garten gelingt, haben wir alles Wichtige über den Eisbergsalat für Sie zusammengefasst. Hier erfahren Sie, woher der Eissalat stammt, welche Sorten empfehlenswert sind und wie Sie ihn am besten pflanzen, pflegen und ernten.

Eisbergsalat

Der Eisbergsalat wird bei uns auch manchmal nur Eissalat genannt, andere Namen sind Krachsalat oder in Österreich Bummersalat. Er zählt wie der Bataviasalat (Lactuca sativa var. capitata) oder der Eichblattsalat (Lactuca sativa var. crispa) zur sogenannten Crisphead-Gruppe der Gartensalate (Lactuca sativa). Im Gegensatz zu den Salaten der Butterhead-Gruppe sind diese besonders knackig. Im Englischen wird er neben Iceberg Lettuce auch Crisphead Lettuce genannt. Wie alle Gartensalate gehört auch der Eisbergsalat zur Gattung der Lattichgewächse (Lactuca) und somit zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Gerade auch seine lange Haltbarkeit macht ihn besonders beliebt.

Herkunft und Eigenschaften von Eisbergsalat

Der Eisbergsalat ist eine Weiterzüchtung des Bataviasalates. Hatte der Batavia noch lose Köpfe, wurde in den USA eine Variante mit festen, geschlossenen Köpfen gezüchtet: Der Eisbergsalat. Die Hauptanbaugebiete für Salat in den USA lagen Anfang des 20. Jahrhunderts im Osten des Landes. Von dort aus wurde das frische, grüne Blattgemüse verschickt. Daher rührt auch die Herkunft des Namens des Eisbergsalates. Da es damals noch keine Kühlwagen gab, wurden die Salatköpfe in der Eisenbahn auf großen Eisblöcken, oder eben Eisbergen, gelagert. So konnten die empfindlichen Salate auch noch nach tausenden Kilometern Reise frisch an der Westküste der USA ankommen. Seit circa 25 Jahren wird der Eisbergsalat auch in Europa angebaut. Die Hauptanbaugebiete liegen heute in Spanien, Italien, Frankreich und Süddeutschland.

Eisbergsalat aufgeschnitten
Ursprünglich stammt der Eisbergsalat aus den USA [Foto: MakroBetz/ Shutterstock.com]

Generell sind die Eigenschaften des Eisbergsalates zunächst so wie bei allen Gartensalaten: Es handelt sich um eine krautige Pflanze mit langer Pfahlwurzel, die zunächst nur eine Blattrosette bildet. Später beginnt die Pflanze zu schossen und es entwickelt sich eine Sprossachse mit vielen gelben Blüten. Das Besondere am Eisbergsalat sind seine geschlossenen Köpfe, die aussehen wie Kohl. Die Sprossachse ist dabei stark gestaucht. Dadurch sitzen die Blätter, die den Stängel umfassen, sehr dicht beieinander und überlappen sich gegenseitig. Es entsteht eine regelmäßige, runde Kopfform. Sind die äußeren Blätter noch dunkelgrün, werden sie zur Mitte hin immer heller. Die inneren Blätter werden von den Äußeren fest umschlossen und können sich nicht mehr entfalten. So bleiben sie fest, hellgrün, knackig und machen den typischen Eisbergsalat-Kopf aus. 

Eisbergsalat-Sorten

Seit seiner Neuzüchtung vor über 100 Jahren hat sich viel getan in der Welt des Eisbergsalates. Mittlerweile gibt es unzählige Sorten, von denen sich einige auch sehr gut für den Anbau im Hausgarten eignen. Dabei ist der Eissalat vielfältiger, als Sie denken – er muss nämlich gar nicht immer nur grün und rund sein. Die Blätter können genauso gut rot getupft sein oder gezackte Ränder aufweisen. Die interessantesten Sorten haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Eisbergsalat mit roten Blättern
Es gibt auch Eisbergsalat-Sorten mit roten Blättern [Foto: JoannaTkaczuk/ Shutterstock.com]

Interessante Eisbergsalat-Sorten im Überblick:

  • ˈBarcelonaˈ: Diese Sorte bildet große, runde Köpfe mit grünem Blatt
  • ˈLaibacher Eisˈ: Mittelgroße, rotgrün getuschte Köpfe entwickelt diese Sorte
  • ˈMythosˈ: Die Außenblätter dieser Eisbergsalat-Sorte sind außen gezackt und satt grün
  • ˈRegina Dei Ghiacciˈ: Große, dicht gefüllte Köpfe aus intensiv grünen, knackigen Zackenblättern schenkt Ihnen diese Sorte
  • ˈSaladinˈ: Diese Sorte bildet große, sehr fest geschlossene Köpfe mit gelbgrünem Blatt
  • ˈSiouxˈ: Mittelgroße Köpfe mit leuchtend dunkelrotem Deck- und Umblatt bildet diese Eisbergsalat-Sorte

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Salatformen und Sorten in unserem Spezialartikel.

Eisbergsalat-Pflanzen kaufen: Das sollten Sie beachten

Um Ihren Pflanzen einen zeitlichen Vorsprung im Vergleich zu einer Direktsaat zu ermöglichen und so früher die ersten Salatköpfe ernten zu können, kann es sinnvoll sein, bereits vorgezogene Salatpflanzen zu kaufen. Eisbergsalat-Pflanzen können Sie in vielen Gärtnereien, Gartencentern, Baumärkten oder auf dem Wochenmarkt erwerben. Auch im Internet werden Sie bei spezialisierten Online-Händlern fündig. So können Sie sich Ihre Salatpflanzen bequem nach Hause liefern lassen. Beim Kauf von Eisbergsalat-Pflanzen sollten Sie auf folgende Punkte besonders achten, damit die Pflänzchen die besten Voraussetzungen mitbringen, um in Ihrem Garten gut wachsen zu können.

Eisbersalat-Setzlinge in Box
Beim Kauf von Eisbergsalat sollten Sie auf gesunde Pflanzen achten [Foto: lcrms/ Shutterstock.com]

Worauf ist beim Kauf von Eisbergsalat-Pflanzen zu achten?

  • Sortenwahl
  • Unbeschädigte Blätter und Stiele
  • Keine fauligen Wurzelballen
  • Keine Fraßspuren
  • Keine Zeichen von Krankheiten wie z.B. Mehltau
  • Vorzugsweise aus biologischem Anbau

Eisbergsalat anbauen

Zu einem richtigen Anbau von Salat zählen sowohl der passende Standort als auch der richtige Pflanzzeitpunkt und die fachgerechte Vorgehensweise beim Einpflanzen. Im folgenden Abschnitt verraten wir Ihnen daher alle wichtigen Tipps und Tricks, damit der Anbau von Eisbergsalat gelingt. 

Alles Wissenswerte über das Anpflanzen von Salat können Sie außerdem hier nachlesen.

Der richtige Standort für Eisbergsalat

Eisbergsalat fühlt sich an sonnigen bis halbschattigen Standorten besonders wohl. Er mag den Boden locker und durchlässig, außerdem sollte dieser reich an Humus und Nährstoffen sein. Bei einem pH-Wert von 7 gelingt der Anbau von Eissalat am besten.

Eisbergsalat wächst im Garten
Eisbergsalat liebt einen sonnigen Standort im Garten [Foto: Madeleine Steinbach/ Shutterstock.com]

Wo wird Eisbergsalat am besten angebaut?

  • Sonniger bis halbschattiger Standort
  • Lockerer Boden
  • Hoher Gehalt an Humus und Nährstoffen
  • Idealer pH- Wert: 7

Tipp: Gut für eine Mischkultur mit Eisbergsalat geeignet sind Erbsen (Pisum sativum), Bohnen (Phaseolus vulgaris), Zwiebeln (Allium cepa) und Radieschen (Raphanus sativus var. sativus). Sellerie (Apium graveolens) und Petersilie (Petroselinum crispum ssp. crispum) sind dagegen ungünstig.

Vorgehen beim Anbau von Eisbergsalat

Beim Anbau von Eissalat haben Sie die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: Sie können Jungpflanzen selber vorziehen, Sie können Salatpflanzen kaufen oder Ihren Salat direkt ins Beet säen. Mit dem Vorziehen auf der Fensterbank oder im beheizten Gewächshaus können Sie bereits ab Anfang Februar beginnen. Eine Direktsaat ins Gewächshaus empfiehlt sich von Ende Februar bis Mitte April. Eine Aussaat ins Freiland ist allerdings erst möglich, wenn die Temperaturen auf dem Thermometer in die Höhe klettern. Ab Mitte Mai ist in der Regel kein Frost mehr zu erwarten und der Eisbergsalat kann ab diesem Zeitpunkt auch direkt ins Gartenbeet gesät werden.

Eisbergsalat-Keimlinge
Eisbergsalat muss nach dem Aufgehen vereinzelt werden [Foto: Bashutskyy/ Shutterstock.com]

Wann wird Eisbergsalat am besten angebaut?

  • Jungpflanzen-Anzucht: ab Anfang Februar
  • Direktsaat ins Gewächshaus: Ende Februar bis Mitte April
  • Direktsaat ins Freiland: Mitte Mai bis Mitte Juli

Der erste Schritt, um Eisbergsalat richtig anzubauen, ist die Vorbereitung des Beetes. Zunächst lockern Sie den Boden gründlich auf und entfernen alle Steine und Unkraut. Dann arbeiten Sie Kompost oder einen Dünger mit organischer Langzeitwirkung in den Boden ein. Auf diese Weise wird der Salat von Anfang an ausreichend mit Nährstoffen versorgt und kann gut wachsen. Bestens geeignet hierfür ist unser Plantura Bio-Universaldünger.

Für die Direktsaat ins Beet legen Sie nun Saatrillen in einem Abstand von 30 Zentimetern an. Die Rillen dürfen nicht zu tief sein, da Salate Lichtkeimer sind. 0,5 bis 1 Zentimeter Tiefe sind für den Eissalat ideal. Das Saatgut wird nun in die Saatrillen abgelegt und nur ganz leicht mit Erde bedeckt. Danach wird die Saat angegossen. Bei Temperaturen zwischen 10 und 18 °C sollte der Eissalat innerhalb von sieben bis zehn Tagen anfangen zu keimen.

Nach dem Aufgehen werden die Keimlinge vereinzelt. Hierbei ist der gleiche Pflanzabstand einzuhalten, der auch für gekaufte oder vorgezogene Jungpflanzen zu empfehlen ist. Salatpflanzen werden mit einem Abstand von 30 bis 35 Zentimetern eingepflanzt. Achten Sie hierbei darauf, die Pflänzchen nicht zu tief in die Erde zu setzen, da sonst die Salatpflanze nicht gut wachsen kann. Der Wurzelballen sollte nach dem Pflanzen immer noch einige Millimeter aus dem Boden herausschauen.

Eisbergsalat wächst im Beet
Der Pflanzabstand für Eisbergsalat beträgt 30 x 30 cm [Foto: Kcuxen/ Shutterstock.com]

Wie wird Eisbergsalat richtig angebaut?

  • Boden auflockern
  • Mit Kompost oder einem Dünger mit organischer Langzeitwirkung anreichern; vorzüglich geeignet ist unser Plantura Bio-Universaldünger
  • Saatrillen ziehen
  • Reihenabstand: 30 cm
  • Saattiefe: 0,5 – 1 cm
  • Saatgut nur leicht mit Erde bedecken
  • Angießen
  • Nach dem Aufgehen vereinzeln
  • Pflanzabstand: 30 – 35 cm
  • Jungpflanzen nicht zu tief in die Erde setzen

Eisbergsalat pflegen: Das richtige Gießen und Düngen

Im Gegensatz zu beispielsweise Kopfsalat (Lactuca sativa var. capitata) verträgt der Eisbergsalat kurze Trockenperioden. Trotzdem ist regelmäßiges Gießen Pflicht. Gerade als Jungpflanze und an heißen Sommertagen benötigt der Salat viel Wasser. Sobald die Salatpflanze Köpfe gebildet hat, sollten Sie nicht mehr von oben auf die Köpfe gießen, sondern nur noch im Bereich der Wurzeln.
Haben Sie bei der Pflanzung Kompost oder einen Dünger mit organischer Langzeitwirkung in den Boden mit eingearbeitet, ist keine weitere Düngergabe mehr notwendig. Der Vorteil von Düngern mit Langzeitwirkung besteht darin, dass sie die Nährstoffe langsam und schonend an die Pflanze abgeben. So bleibt die Düngewirkung lange erhalten und Sie müssen nicht mehr nachdüngen. Genau diese Eigenschaften bringt unser Plantura Bio-Universaldünger mit, weshalb er bestens geeignet für die Versorgung von Eisbergsalat ist.

Um den Boden auch während der Kulturdauer des Salates aufzulockern, empfiehlt sich regelmäßiges Hacken. Dadurch wird die Mineralisierung des Bodens angeregt und Wasser kann leichter in die aufgelockerten, oberen Schichten des Boden eindringen. Ein Pluspunkt ist außerdem, dass auf diese Art unerwünschtes Unkraut im gleichen Zuge mit entfernt wird. Regelmäßiges Hacken schützt allerdings nicht vor Fressfeinden wie Schnecken. Damit gerade Ihre Salatjungpflanzen nicht sofort von den ungewollten Plagegeistern befallen werden, sollten Sie etwas gegen die Schnecken unternehmen. Hierbei kann Absammeln eine Option sein oder auch die Bekämpfung mit vorzugsweise biologischen Mitteln.

Wie wird Eisbergsalat richtig gepflegt?

  • Regelmäßig gießen
  • Köpfe nicht von oben gießen
  • Beim Pflanzen mit Kompost oder einem Dünger mit organischer Langzeitwirkung düngen
  • Danach sind keine weiteren Düngergaben mehr nötig
  • Regelmäßig hacken
  • Schnecken absammeln oder bekämpfen

Eisbergsalat vermehren

Die eigene Vermehrung von Eissalat ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Wenn Sie sich also an der Vermehrung durch Samen von Salat versuchen möchten, haben wir hier eine vereinfachte Anleitung für Sie zusammengestellt.

Eisbergsalat-Blüten
Eisbergsalat kann durch Samen vermehrt werden [Foto: AN NGUYEN/ Shutterstock.com]

Schritt-für-Schritt-Anleitung Eisbergsalat vermehren:

  1. Einige Salatpflanzen auswählen und nicht ernten
  2. Blühen lassen
  3. Faulige, welke Blätter entfernen
  4. Samen sind 12 – 24 Tage nach der Blüte reif
  5. Reife Samen in ein Gefäß abklopfen
  6. In einem Stoffsack trocknen
  7. Saatgut reinigen
  8. Beschriften
  9. Kühl und trocken lagern

Eine ausführliche Anleitung zum Vermehren von Salat können Sie hier nachlesen.

Eine weitere Möglichkeit, Eisbergsalat zu vermehren, ist die Regrowing-Methode. Hierbei wird aus einem Strunk des Salatkopfs eine neue Pflanze herangezogen. Wie Sie dabei genau vorgehen, erfahren Sie am besten in dem Buch „Regrow your Veggies“.

Eisbergsalat ernten und lagern

Im Vergleich zu den meisten anderen Salaten hat Eisbergsalat eine relativ lange Kulturdauer. Nach elf bis zwölf Wochen ist er bereit zur Ernte. Sobald sich die Blätter um den Kopf voll ausgebildet haben, können Sie die Salatköpfe im Ganzen ernten. Benutzen Sie hierfür ein scharfes Messer und schneiden Sie den Strunk knapp über dem Boden ab. Um den Salat gut lagern zu können, sollten Sie ihn nach der Ernte erst einmal reinigen. Dazu entfernen Sie Schmutz und Erde und eventuell angefressene oder faulige äußere Blätter. Jetzt kann der Salat in eine Folie oder in Papier eingeschlagen werden. Im Gemüsefach des Kühlschrankes bleibt er nun ein bis zwei Wochen lang frisch.

Wie Eisbergsalat geerntet und gelagert?

  • 11 – 12 Wochen nach der Aussaat sind die Salatköpfe reif zur Ernte
  • Ganze Köpfe ernten
  • Strunk mit scharfem Messer knapp über dem Boden abschneiden
  • Salatkopf reinigen
  • Im Kühlschrank aufbewahren
  • Eisbergsalat bleibt gekühlt 1 – 2 Wochen frisch

Wie Sie Salat richtig ernten, können Sie auch hier genauer nachlesen.

Eisbergsalat-Köpfe nach der Ernte
Eisbergsalat kann bis zu zwei Wochen aufbewahrt werden [Foto: Brent Hofacker/ Shutterstock.com]

Inhaltsstoffe und Verwendung von Eisbergsalat

Eisbergsalat besteht zu 95 % aus Wasser. Die restlichen 5 % sind allerdings nicht zu verachten. Dort sind nämlich allerlei gute Inhaltsstoffe enthalten, die als gesund gelten. Mit nur 14,5 Kilokalorien ist der Eisbergsalat zudem äußerst kalorienarm.

100 Gramm frischer Eisbergsalat enthalten:

  • 51 mg Ballaststoffe
  • 11 mg Magnesium
  • 166 mg Kalium
  • 22 mg Calcium
  • 7 mg Vitamin C

Meistens wird Eisbergsalat in Salaten zubereitet. Hierfür werden die äußersten Blätter entfernt, da sie meist welk oder verschmutzt sind. Dann können die Salatblätter in kleine Stücke gezupft oder geschnitten und je nach Vorlieben gewürzt und mariniert werden. Auch gemischt mit anderen Blattsalaten oder frischem oder gegrilltem Gemüse macht Eisbergsalat eine gute Figur. Ein Klassiker unter den Eisbergsalat-Rezepten ist der Caesar Salad: Hierzu wird frischer Eisbergsalat mit Croutons, Parmesan und Sardellen oder Hühnerbruststreifen serviert. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für Eisbergsalat ist die als knackige Schicht auf Burgern oder Sandwiches. Und auch in grünen Smoothies kann der Salat mit hineingemischt werden.

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