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Erdbeerspinat: Sorten, Anpflanzen, Ernte und mehr

Wie unterscheiden sich Echter Erdbeerspinat und Ähriger Erdbeerspinat? Wie funktioniert der Anbau von Erdbeerspinat und was ist bei der Ernte zu beachten? Dies und mehr können Sie in unserem Spezialartikel lesen.

reifer Erdbeerspinat
Erdbeerspinat ist nicht nur dekorativ, sondern auch gesund und lecker [Foto: HDesert/ Shutterstock.com]

Erdbeerspinat – dieses fast vergessene Blattgemüse ist heute leider nur noch wenigen bekannt. Schade, denn das Gemüse punktet nicht nur mit einem außergewöhnlichen Erscheinungsbild, sondern glänzt auch dank seines unkomplizierten Anbaus und eines hohen Nährstoffgehalts.

Erdbeerspinat: Eigenschaften und Herkunft

Der Erdbeerspinat (Blitum virgatum oder Blitum capitatum) gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen (Amaranthaceae). Auch wenn der Erdbeerspinat eher unbekannt ist, finden sich in seiner Verwandtschaft viele bekannte Gesichter: Neben seinem Namensvetter, dem Echten Spinat (Spinacia oleracea), ist der Erdbeerspinat auch mit Quinoa (Chenopodium quinoa) und Roter Bete (Beta vulgaris) verwandt. Doch woher stammt der ungewöhnliche Name des Erdbeerspinats? Tatsächlich kann ein Blick auf die Pflanze den Namen schnell erklären: Die leuchtend roten Früchte des Erdbeerspinats erinnern optisch (wenn auch nicht geschmacklich) stark an Erdbeeren. Seine grünen bis hellgrünen Blätter ähneln mit ihrer dreieckigen und tief gezahnten Form denen des Spinats zwar nur entfernt, werden aber ähnlich wie dieser zubereitet, sodass sich auch der zweite Namensteil einfach erklären lässt.

Die krautige, meist einjährig kultivierte Pflanze wird 20 bis 60 Zentimeter hoch mit kahlen, aufrechten Stängeln und grundständiger Blattrosette. Die Blätter des Erdbeerspinats stellen eine schmackhafte und nährstoffreiche Ergänzung in der Küche dar. Dennoch wird er häufig nicht nur als Nahrungsmittel angebaut – dank seiner auffallenden roten Früchte ist der Erdbeerspinat auch eine beliebte Zierpflanze für den Garten oder Balkon.

Früchte des Erdbeerspinats
Die roten Früchte des Erdbeerspinats erinnern an Erdbeeren [Foto: ibrahim kavus/ Shutterstock.com]

Über die Herkunft des Erdbeerspinats ist nur wenig bekannt: Heute geht man davon aus, dass die Pflanze ursprünglich aus Kleinasien und dem Orient stammt und durch die Mauren über Südeuropa, insbesondere Spanien, zu uns kam. Leider konnte sich das Blattgemüse hier nicht vollständig durchsetzen. Zwar wurde es für wenige Jahrhunderte in Bauerngärten als Zier- und Nutzpflanze angebaut, dann jedoch immer mehr vom Echten Spinat verdrängt. Ganz von unseren Speiseplänen verschwunden ist Erdbeerspinat schließlich vor etwa einhundert Jahren. Danach geriet die hübsche Nutzpflanze beinahe in Vergessenheit – glücklicherweise ist sie aber auch noch heute, wenn auch selten, in deutschen Gärten zu finden. Insbesondere die Neuentdeckung alter Gemüsesorten in den letzten Jahren verhalf dem Erdbeerspinat zu neuer Bekanntheit. Mittlerweile bieten auch einige Saatguthändler Samen des Erdbeerspinats an (zum Teil auch in Bio-Qualität). Als Wildpflanze kommt der Erdbeerspinat heute nur in den Gebirgen Nordwestafrikas, im westlichen Eurasien und selten auch im Mittelmeergebiet vor.

Erdbeerspinat-Pflanze mit Früchten
Mittlerweile wird der Erdbeerspinat wieder bekannter [Foto: hjochen/ Shutterstock.com]

Die Arten von Erdbeerspinat

Unter dem Oberbegriff Erdbeerspinat werden zwei Arten unterschieden:

  • Der Echte Erdbeerspinat (Blitum virgatum)
  • Der Ährige Erdbeerspinat (Blitum capitatum).

Beide Arten sind nah miteinander verwandt. Sie weisen zwar optische Unterschiede auf, sind aber in Geschmack und Zubereitung beinahe identisch. Man erkennt Echten Erdbeerspinat (Blitum virgatum) daran, dass er im Wuchs insgesamt größer ist und die Früchte über den Stängel verteilt in den Blattachsen sitzen. Beim Ährigen Erdbeerspinat sitzen die Früchte dagegen gebündelt an einer Scheinähre. Der Ährige Erdbeerspinat stammt im Gegensatz zum Echten Erdbeerspinat vermutlich nicht aus dem Orient, sondern aus Nordamerika, und kommt dort auch heutzutage noch vor. Aufgrund der geringen wirtschaftlichen Bedeutung von Erdbeerspinat im kommerziellen Anbau kam es nie zu einer Züchtung verschiedener Sorten. Aus diesem Grund wird Erdbeerspinat bis heute beinahe ausschließlich in die beiden oben genannten Arten unterteilt.

Ähriger Erdbeerspinat-Pflanze
Ähriger Erdbeerspinat trägt seine Früchte an Scheinähren [Foto: RukiMedia/ Shutterstock.com]

Erdbeerspinat anbauen: Das ist zu beachten

Der Anbau von Erdbeerspinat ist nicht schwer – ganz im Gegenteil: Erdbeerspinat kann beinahe in jedem Garten kultiviert werden, denn er eignet sich gleichermaßen für den Anbau im Beet als auch im Pflanzkübel auf der Terrasse oder dem Balkon. Besonders interessant ist der Erdspinat vor allem für die Mischkultur: Zwischen Kartoffel- oder Stangenbohnen bietet er nicht nur einen echten Hingucker in Ihrem Garten, sondern schützt auch den Boden vor Erosion und nutzt den vorhandenen Platz optimal aus. Zudem hat sich der Echte Erdbeerspinat als idealer Nachbar für Frühlingszwiebeln, der Ährige Erdbeerspinat als gute Zwischenkultur für Sellerie bewiesen.

Der richtige Standort für Erdbeerspinat

Vollsonnige Lagen sind perfekt, wenn man den Erdbeerspinat kultivieren möchte. Doch auch halbschattige Standorte eignen sich in den meisten Fällen, um den Erdbeerspinat anzubauen. Bei der Auswahl des Standorts für den Erdbeerspinat ist insbesondere auf die richtige Wasserversorgung zu achten: Zwar mag der Erdbeerspinat weder hohe Temperaturen noch Trockenheit, aber auch Staunässe macht ihm zu schaffen. Optimal als Standort ist deshalb ein humoser, tiefgründiger, lehmig-sandiger Boden geeignet, in dem keine Staunässe entsteht. Zudem sollte auch beim Anbau von Erdbeerspinat stets auf eine vielfältige Fruchtfolge geachtet werden: Um die Vitalität des Bodens zu erhalten, sollten Erdbeerspinat und seine Verwandten aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Spinat, Mangold, Rote Bete) nicht stetig am selben Standort angepflanzt werden. Nach Möglichkeit sollten Fuchsschwanzgewächse jedes Jahr an einem anderen Standort gesät werden, ansonsten sollte ein Standort maximal drei Jahre in Folge für den Anbau genutzt werden.

Erdbeerspinat auf vollsonnigem Standort
Ein vollsonniger Standort ist ideal für den Erdbeerspinat [Foto: Audrey Paterson/ Shutterstock.com]

So sät man Erdbeerspinat

Die Aussaat von Erdbeerspinat im Freiland findet idealerweise zwischen März und Juni statt. Zwar sind auch Termine bis in den August zum Aussäen möglich, allerdings steigt hierdurch das Risiko eines frühen Blütenschossens. Da der Erdbeerspinat zu den Dunkelkeimern zählt, ist es für eine zuverlässige Keimung besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Samen ausreichend tief (etwa 2-3 cm) in die Erde gesteckt werden. Zwischen den einzelnen Pflanzen sind Abständen von 25-30 cm, in der Reihe von 15 cm zu empfehlen – so hat jede Pflanze genügend Platz, um sich zu entwickeln. Besteht die Gefahr von Spätfrösten, beispielsweise bei der besonders frühen Aussaat im März, empfiehlt es sich, zusätzlich auf einen Frostschutz zu achten. Bewährt hat es sich, das Beet mit einem Gartenvlies abzudecken, bis die Gefahr der Spätfröste vorbei ist.

Optimal gedeiht der Erdbeerspinat, wenn er die richtigen Bodenverhältnisse vorfindet: Ein lockerer, sandig-lehmiger und tiefgründiger Boden ist ideal. Kann der Garten diesen nicht bieten, empfiehlt es sich, den vorhandenen Boden mit einer hochwertigen Blumenerde, beispielsweise der Plantura Bio-Universalerde, aufzuwerten. Sehr schwere, tonige Böden sollten außerdem mit etwa einem Drittel Sand versetzt werden, damit Wasser dauerhaft gut abfließen kann.

Feld mit Erdbeerspinat
Damit der Erdbeerspinat sich gut entwickeln kann, sollte genug Abstand zwischen den Reihen herrschen [Foto: petcharaPJ/ Shutterstock.com]

Wer seinen Erdbeerspinat früher ernten möchte, kann diesen ab März im Haus vorziehen. Dazu werden drei bis vier Samen des Erdbeerspinats in einen kleinen Topf mit mindestens 8 cm Durchmesser gesteckt. Ideal für die Anzucht des Erdbeerspinats eignet sich eine Anzuchterde, wie die Plantura Bio-Kräuter & Aussaaterde, da diese locker und eher nährstoffarm ist, was das Wurzelwachstum der kleinen Pflanzen optimal unterstützt. Die Raumtemperatur während der Keimung sollte über den Tag hinweg zwischen 16°C und 22°C betragen. Nach der Keimung stehen zwei Optionen für den Erdbeerspinat zur Verfügung: Sind draußen keine Spätfröste mehr zu erwarten, kann die Pflanzen in ihre neue Heimat im Beet umziehen. Dabei müssen natürlich die oben genannten Abstände gewahrt werden, um eine ideale Entwicklung sicherzustellen und den Befall mit Mehltau zu vermeiden. Ist es noch zu kalt oder soll der Erdbeerspinat anschließend in Kübeln kultiviert werden, kann man das Blattgemüse in Tuffs von 3-4 Pflanzen in kleine Töpfe mit Universalerde umsetzen und hier weiter pflegen.

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Pflege von Erdbeerspinat

Erdbeerspinat gilt in der Regel als sehr pflegeleicht. Trotzdem sollte man einige Punkte beachten, wenn man seine Pflanzen möglichst gut versorgen will: Eine ausreichende Nährstoffversorgung ist für eine ertragreiche und lohnende Kultur unbedingt nötig. Zum Beispiel das Vorbereiten des Bodens durch das Einmischen von Kompost hat sich bewährt und reicht im Regelfall aus. Wer keinen Kompost zum Düngen zur Verfügung hat, kann alternativ auch einen Dünger auf organischer Basis, wie den Plantura Bio-Universaldünger, zur Nährstoffversorgung verwenden. Organische Dünger haben den Vorteil, dass sie eine natürliche Langzeitwirkung besitzen und den Pflanzen Nährstoffe nach Bedarf zur Verfügung stellen können.

Wie bei den meisten Blattgemüsearten ist auch bei Erdbeerspinat ein regelmäßiger Schnitt nicht nötig, stattdessen werden die Blätter bei der Ernte abgetrennt.

Zur Pflege von Erdbeerspinat gehört zudem die regelmäßige Versorgung mit Wasser: Besonders bei heißen Temperaturen ist es nötig, den Erdbeerspinat ausreichend zu bewässern, um die Blätter möglichst zart zu halten. Morgens und abends sind ideale Zeitpunkte zur Bewässerung, da hier die Temperatur am geringsten ist, sodass nur wenig Wasser verdunstet. Ein gelegentliches Hacken zwischen den Pflanzen und das Entfernen von Unkraut wirken sich zusätzlich positiv auf die Entwicklung aus.

Tipp: Erdbeerspinat reagiert sehr empfindlich auf einen Mangel von Stickstoff im Boden und zeigt dies wie folgt an: Junge Blätter bleiben noch etwas länger grün, während ältere sich gleichmäßig aufhellen und sogar ganz gelb werden. Ein solcher Mangel sollte zügig mit einem schnell wirksamen Dünger, wie etwa unserem flüssigen Plantura Bio-Grünpflanzendünger, ausgeglichen werden.

Blätter des Erdbeerspinats
Es braucht regelmäßige Pflege, damit der Erdbeerspinat gedeiht [Foto: Audrey Paterson/ Shutterstock.com]

Erdbeerspinat vermehren: So funktioniert es

Jedes Jahr neue Samen für den Erdbeerspinat kaufen? Das muss nicht sein. Wer vermeiden möchte, jährlich neues Saatgut zu kaufen, hat sogar zwei Möglichkeiten, Erdbeerspinat selber zu vermehren:

  • Die eigene Versamung des Erdbeerspinats: Die eigenen Versamung ist dabei besonders leicht – einige Pflanzen werden einfach nicht geschnitten, sondern bis zur Samenreife wachsen gelassen. Da der Erdbeerspinat als besonders stark aussäend gilt, verteilen sich zahlreiche Samen über die charakteristischen Früchte in der Umgebung. In Folge dessen wachsen überall in der Nähe im nächsten Frühjahr zahlreiche neue Pflanzen.
  • Das Gewinnen der Samen aus den Früchten: Wer eine unkontrollierte Vermehrung des Erdbeerspinats vermeiden oder im nächsten Jahr an einer anderen Stelle pflanzen möchten, sollte reife Früchte rechtzeitig entfernen. Doch statt die roten Kugeln wegzuwerfen, können auch diese zur Saatgutgewinnung genutzt werden. Das Saatgut wird nun gründlich vom Fruchtfleisch befreit und an einem dunklen, trockenen, kühlen Ort gelagert, wo es auf seinen nächsten Einsatz wartet.
geerntete Erdbeerspinat-Früchte
Dir Früchte des Erdbeerspinats kann man sammeln und daraus anschließend Samen zu gewinnen [Foto: ULD media/ Shutterstock.com]

Ist Erdbeerspinat winterhart?

Im Gegensatz zu seinem nahen Verwandten, dem Spinat, ist der Erdbeerspinat in unseren Breiten oft nicht winterhart. Zwar gibt es Fälle, in denen Erdbeerspinat Temperaturen bis -10 °C überlebt und im Frühjahr wieder austreibt, in der Regel wird die Pflanze in Deutschland aber als einjährige Kultur angebaut. Im Gegensatz dazu können die Samen, insbesondere bei der Selbstaussaat, problemlos die kälteren Temperaturen im Beet überstehen und im nächsten Jahr zu keimen beginnen, wenn sie mit ausreichend Erde bedeckt sind.

Erdbeerspinat ernten

Zwei bis drei Monaten nach der Aussaat ist es endlich soweit – die Ernte des Erdbeerspinats steht an. Wie auch beim Spinat, kann der Erdbeerspinat (je nachdem wann er gesät wurde) über den gesamten Sommer hindurch bis hin zum September immer wieder neu geerntet werden. Entweder werden einzelne Blätter je nach Bedarf abgezupft oder der gesamte Spross etwa 30 cm über dem Boden mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Dieser treibt anschließend wieder aus, sodass er einige Wochen später wieder beerntet werden kann. Das Aroma und der Nährstoffgehalt des Erdbeerspinats sind übrigens am besten, wenn die Pflanze noch nicht blüht. Der ideale Erntezeitpunkt von Blattspinat liegt daher kurz vor der Blüte.

geerntete Erdbeerspinat-Blätter
Beim Erdbeerspinat werden in erster Linie die Blätter gerntet [Foto: KashtykiNata/ Shutterstock.com]

Lagerung

Die Ernte ist eingefahren und der Erdbeerspinat ist bereit für die Küche. Doch was nun? Vor allem die Lagerung von Erdbeerspinat stellt viele vor eine Herausforderung: Werden die Blätter in der Küche gelagert, werden sie schnell schlaff und unappetitlich. Wer dies verhindern möchte, sollte den Erdbeerspinat entweder direkt nach der Ernte verwenden oder in ein feuchtes Küchenpapier einschlagen und in den Kühlschrank legen. So lassen sich die Blätter noch weitere fünf bis sechs Tage lagern.

Die Verwendung von Erdbeerspinat in der Küche ist vielseitig: Die Blätter werden wie Echter Spinat zubereitet, also beispielsweise gedünstet als Gemüsebeilage serviert. Doch auch als Einlage in Suppe, Füllung für Blättergebäck oder als Quiche ist der Erdbeerspinat sehr beliebt. Die jungen Blätter sind besonders zart und können daher auch roh, zum Beispiel in einem Wildkräutersalat, verzehrt werden. Auch wenn die farbenfrohen Früchte optisch an Erdbeeren oder Himbeeren erinnern, werden sie selten in der Küche eingesetzt. Zwar sind sie nicht giftig, ihr Geschmack wird aber allgemein als fad und dem der Roten Bete ähnlich beschrieben, weshalb sie kaum zur Herstellung von Gerichten verwendet werden. Als farbenfrohe, essbare Dekoration, beispielsweise zur Krönung eines Erdbeerspinat-Salates, sind sie dagegen gut geeignet.

Was den Nährstoffgehalt angeht, ist Erdbeerspinat dem Echten Spinat allerdings überlegen. Er punktet vor allem mit einem hohen Anteil an Vitamin C, Eisen und Spurenelementen. Menschen mit Nierenproblemen oder Rheuma sollten sich beim Erdbeerspinat allerdings zurückhalten: Die enthaltene Oxalsäure kann in hohen Mengen schädlich wirken.

Erdbeerspinat-Curry
Erdbeerspinat kann vielfältig zubereitet werden [Foto: Pravruti/ Shutterstock.com]

Sie möchten mehr über ungewöhnliche und alte Gemüsesorten erfahren? Viele interessante und altbewährte Gemüsearten finden Sie in unserem Beitrag „10 fast vergessene Gemüsearten“.

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