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Kräuterbeet anlegen: Standort, Sortenwahl & Anleitung

Frische Kräuter das ganze Jahr über – mithilfe eines Kräuterbeets kein Problem. Wir zeigen, was Sie beim Anlegen Ihres Kräuterbeets beachten sollten.

erschiedene Kräuter im Beet nebeneinander

Kräuter können ganz einfach selbst angebaut werden [Foto: Yala/ Shutterstock.com]

Viele Kräuter können nicht nur im Topf, sondern auch im Gartenbeet wunderbar kultiviert werden. Damit die Kräuter gut gedeihen, sollten Sie aber schon bei der Planung des Kräuterbeets einige Aspekte beachten. Auch die Überwinterung einiger Arten stellt eine besondere Herausforderung dar. Wir erklären Ihnen, was es bei Auswahl, Anordnung, Anbau und Pflege der Kräuter im Gartenbeet zu beachten gibt.

Kräuterbeet anlegen

Zunächst sollten Sie sich überlegen, welche Kräuter angebaut werden sollen. Schließlich hat jedes Kraut verschiedene Ansprüche an den Boden und die Lichtverhältnisse, die bereits bei der Planung des Kräuterbeetes mitberücksichtigt werden sollten.

Standort und Lage für das perfekte Kräuterbeet

Kräuter aus dem Süden, wie beispielsweise Rosmarin (Rosmarinus officinalis) oder Thymian (Thymus vulgaris), bevorzugen meist einen sonnigen, eher trockenen Standort. Viele heimische Kräuter, unter anderem Minze (Mentha) und Schnittlauch (Allium schoenoprasum), bevorzugen hingegen einen schattigen oder halbschattigen Platz. Daher können sie auch unter einen Baum oder an Plätze gepflanzt werden, die für mediterrane Kräuter nicht geeignet sind. Auch wenn viele heimische Kräuter an die kühleren Witterungsverhältnisse bei uns angepasst sind, sollte das Kräuterbeet windgeschützt liegen. Ein freier Platz neben dem Haus bietet sich zum Beispiel sehr gut an, in schneereichen Lagen sollte das Kräuterbeet aber außer Reichweite von Dachlawinen liegen, damit die ausdauernden Kräuter keinen Schaden nehmen.

Lavendelstrauch im Beet

Lavendel bevorzugt trockenere Standorte [Foto: Jeanne Emmel/ Shutterstock.com]

Bodenvorbereitungen für ein Kräuterbeet

Nach der Auswahl des richtigen Standortes erfolgt die Vorbereitung des Bodens. Am besten graben Sie schon im Spätherbst das Beet um und entfernen das Unkraut. Über die Wintermonate kann der Boden dann ruhen. Außerdem können Sie sich den Frost zunutze machen, der größere Erdbrocken über den Winter zu kleinen Krümeln „sprengt“. So erspart man sich die Zerkleinerung im Frühjahr.

Viele Kräuter bevorzugen durchlässige, magere Böden. Lehmige und stark verdichtete Böden sollten daher mit Sand angereichert werden. Ist der Boden wiederum sehr sandig und durchlässig, kann er mit hochwertiger Gärtnererde verbessert werden. Zudem sind auch spezielle Kräutererden im Handel erhältlich, die vor allem für die Pflanzung in Töpfen oder Kästen, aber auch zur Anreicherung des Gartenbodens verwendet werden können. Durch die Einarbeitung von organischen Materialien, wie zum Beispiel Kompost, kann zudem die Bodenstruktur verbessert und das Bodenleben gefördert werden.

Sortenwahl für das Kräuterbeet

Die Auswahl der Kräuter sollte sich vor allem nach ihrer Verwendung richten. Es gibt eine große Auswahl an Küchen- und Teekräutern. Manche Pflanzen sind aber auch sehr dekorativ oder duften besonders gut. Das große Angebot an exotischen Kräutern macht die Auswahl nicht unbedingt leichter.

Welche Kräuter eignen sich für ein Kräuterbeet?

Es gibt eine Vielzahl an Kräutern, die sich für die Pflanzung ins Gartenbeet eignen. Grundsätzlich unterscheidet man einjährige und mehrjährige Kräuter. Die meisten unserer Kräuter sind ausdauernd und überstehen nicht allzu kalte Winter sogar draußen. Im nächsten Frühjahr treiben sie dann wieder aus. Bekannte Vertreter mehrjähriger Kräuter sind Thymian, Oregano (Origanum vulgare), Salbei (Salvia officinalis), Schnittlauch, Fenchel (Foeniculum vulgare), Beifuß (Artemisia vulgaris), Wermut (Artemisia absinthium) und Bohnenkraut (Satureja hortensis).

Blühender Thymian im Beet gepflanzt

Thymian zählt zu den mehrjährigen Kräutern [Foto: Frank Fischbach/ Shutterstock.com]

Einjährige Kräuter blühen hingegen nur einen Sommer lang und sterben nach der Samenbildung ab. Deshalb müssen sie von Jahr zu Jahr neu ausgesät werden. Einige Arten sind bei uns aber auch aufgrund der mangelnden Winterhärte nur kurzlebig. Zu den einjährigen Kräutern zählen zum Beispiel Dill (Anethum graveolens), Kamille (Matricaria chamomilla), Borretsch (Borago officinalis) und Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus). Petersilie (Petroselinum crispum) und Kerbel (Anthriscus cerefolium) sind zweijährig, das heißt sie blühen erst im zweiten Jahr und sterben dann ab, sofern man sie nicht ohnehin schon abgeerntet hat.

Ein weiteres Auswahlkriterium kann die Frostempfindlichkeit darstellen. Einige mediterranen Kräuter sind bei uns nicht winterhart. Basilikum, Zitronenverbene (Aloysia citrodora), Rosmarin und Lorbeer (Laurus nobilis) sollten drinnen überwintert werden und sind daher nur bedingt für das Kräuterbeet geeignet.

Welche Kräuter passen zusammen?

Aus arbeitstechnischer Sicht kann es Sinn machen, dass man einjährige und mehrjährige Kräuter getrennt voneinander pflanzt. Viel wichtiger ist aber, darauf zu achten, ob der benachbarte Anbau von Kräutern aufgrund von wachstumshemmenden Unverträglichkeiten und der erhöhten Anfälligkeit gegenüber Krankheiten möglich ist. Die verträglichste Art unter den einjährigen Kräutern ist wohl das Basilikum. Unter den ausdauernden Kräutern passen zum Beispiel Bohnenkraut, Oregano und Salbei sehr gut zusammen.

Auch die Standortbedingungen geben einen Hinweis darauf, welche Kräuter gut zusammenpassen. Bohnenkraut, Rosmarin , Basilikum, Lavendel (Lavendula angustifolia), Oregano, Salbei oder Thymian bevorzugen zum Beispiel aufgrund ihrer mediterranen Wurzeln eher sonnige Lagen und magere Böden ohne Staunässe. Kräuter wie Brunnenkresse (Nasturtium officinale), Dill, Petersilie, Schnittlauch, Liebstöckel (Levisticum officinale), Pfefferminze (Mentha x piperita) und Kamille sind nicht dauerhaft auf Sonnenschein angewiesen. Sie bevorzugen außerdem im Gegensatz zu den mediterranen Kräutern humose, nährstoffreiche und leicht feuchte Böden.

Basilikumpflanzen in Töpfen nebeneinander

Basilikum verträgt sich eigentlich mit allen anderen Kräutern [Foto: S. Bonaime/ Shutterstock.com]

Was muss man beim Kräuterkauf beachten?

Viele Gartencenter bieten vor allem im Frühjahr eine große Auswahl an verschiedenen Kräutern an. Wer noch keine Erfahrungen im Kräuteranbau hat, kann sich dort zudem auch sehr gut beraten lassen. Wenn Sie eine schnelle Ernte haben möchten, sollten Sie Jungpflanzen kaufen. Der Kräuteranbau aus Samen ist auch möglich, nimmt jedoch etwas mehr Zeit und Arbeit in Anspruch.

Achten Sie darauf nur gesunde und kräftige Pflanzen mit möglichst vielen Verzweigungen zu kaufen. Außerdem sollten die Töpfe bereits gut durchwurzelt sein. Die Blätter sollten eine frische grüne Farbe haben und frei von Pilz- und Schädlingsbefall sein.

Kräuterbeet bepflanzen: Anleitung

Nachdem der Untergrund mit geeignetem Substrat aufgelockert wurde, können Sie ab Mitte Mai mit der Pflanzung im Kräuterbeet beginnen. Die Töpfe der jungen Kräuter sind oftmals schon stark durchwurzelt, deshalb sollten sie möglichst rasch nach dem Kauf eingesetzt werden. Graben Sie dafür mit einer Handschaufel ein Loch in ausreichender Tiefe. Die Basis der Pflanze sollte nach dem Angießen auf Bodenhöhe liegen. Befreien Sie die Pflanze aus dem Topf und lockern Sie bei Bedarf den Wurzelballen etwas mit den Fingern auf. Anschließend kann die Pflanze in das Loch gesetzt und mit lockerer Erde aufgefüllt werden. Drücken Sie die Erde vorsichtig an und versorgen Sie die Pflanze ausreichend mit Wasser.

So gehen Sie bei der Pflanzung von Kräutern am besten vor:

  • Pflanzloch ausheben
  • Pflanze aus dem Topf befreien und Wurzelballen lockern
  • Einsetzen und mit Erde auffüllen
  • Leicht andrücken
  • Ausreichend wässern
Behandschuhte Hände setzen Salbei in Beet ein

Beim Einpflanzen der Kräuter sollte passendes Substrat miteingearbeitet werden [Foto: Stephanie Frey/ Shutterstock.com]

Vorschläge zur Anordnung eines Kräuterbeetes

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man die Kräuter in einem Beet anordnen kann. Geometrische Beete sind zum Beispiel relativ pflegeleicht. Die Kräuter können in Gruppen gesetzt und von niedrigen Hecken aus buschig wachsenden Kräutern wie zum Beispiel Lavendel oder Zäunen eingefasst werden. Wenn Sie die Kräuter übersichtlich anordnen und vielleicht sogar mit Schildern versehen, vereinfacht dies das Auffinden der einzelnen Arten. Eine gute Erreichbarkeit durch geschickt angelegte Wege erleichtert zudem die Pflege und Ernte der Kräuter.

Beachten Sie bei der Anordnung jedoch, dass nicht jedes Kraut an jedem Standort gut wächst. Hohe Pflanzen (Fenchel, Beifuß, Wermut) sollten in die Mitte oder in den Hintergrund gesetzt werden. Trockenheitsliebende Kräuter (Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut) können an den Rand gepflanzt werden. Wuchernde Pflanzen (Minzen, Melisse) sollte man wiederum in abgegrenzte Areale setzen oder mit einer Wurzelsperre versehen. Sie können Ihr Kräuterbeet natürlich auch einem Thema widmen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem duftenden Aromagarten, einem kulinarischen Küchenkräuterbeet oder einem bunten Teekräutergarten.

Zitonenmelisseblätter von Nahem grün

Da die Zitronenmelisse stark wuchert, sollte man im Beet Wurzelsperren anbringen [Foto: Vaclav Mach/ Shutterstock.com]

Kräuterbeet pflegen

Die meisten Kräuter sind relativ pflegeleicht. Wie auch im Gemüsebeet sollte regelmäßig das Unkraut gejätet werden. Bei andauernder Hitze sollten Sie zudem zusätzlich bewässern. Eine Mulchschicht aus Rasenschnitt kann die Verdunstung vermindern. Außerdem sollte der Boden von Zeit zu Zeit etwas aufgelockert werden. Bei wärmeliebenden Pflanzen, wie Lavendel, Thymian oder Bohnenkraut, kann auch eine Schicht Kies oder Splitt (etwa 2 cm hoch) aufgetragen werden.

Damit Ihre Kräuter ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind, können Sie im Frühjahr etwas Kompost in den Boden einarbeiten. Ein regelmäßiger Schnitt der Kräuter sorgt zudem für einen dichten Wuchs und die Nachbildung junger, zarter Blätter. Glücklicherweise werden Kräuter nur selten krank und ziehen nur relativ wenige Schadinsekten an. Achten Sie darauf, keine chemischen Pflanzenschutzmittel zu verwenden, wenn die Blätter zum baldigen Verzehr gedacht sind. Befallene Triebe sollten Sie am besten mit einer Gartenschere entfernen. Setzen Sie beim Düngen auf organische Langzeitdünger wie unseren Plantura Bio-Universaldünger.

Kräuterbeet überwintern

Mehrjährige Kräuter benötigen besondere Maßnahmen, damit sie den Winter unbeschadet überstehen und im Frühjahr wieder neu austreiben können. Die Überwinterung von heimischen Kräutern ist meist unproblematisch, mediterrane Kräuter haben hingegen etwas höhere Ansprüche.

Vor dem ersten Schneefall sollten Sie den Boden noch einmal gut lockern, gegebenenfalls kann auch etwas Kompost eingearbeitet werden. Außerdem sollten die Kräuter zurückgeschnitten und mit Tannengrün bedeckt werden. Kälteempfindliche Kräuter, wie die Zitronenverbene, können Sie mit Stroh oder Gartenvlies abdecken. Kräuter, welche in Töpfen wachsen, werden nach drinnen geholt. Sie können an einem hellen Platz bei etwa 5 °C auf der Fensterbank oder im Treppenhaus überwintert werden. Dunklere, kühle Räume bieten jedoch den Vorteil, dass die Kräuter ihre Blätter von selbst abwerfen und somit das Fäulnisrisiko verringert wird. Vergessen Sie nicht, die Topfpflanzen ab und an etwas zu gießen, damit die Kräuter nicht vertrocknen.

Unkraut wird aus dem Kräuterbeet entfernt

Damit das Kräuterbeet nicht von Unkraut in Besitz genommen wird, sollte man dieses regelmäßig entfernen [Foto: Maksud/ Shutterstock.com]

Zusammenfassung: Kräuterbeet anlegen
  1. Zuerst den Standortansprüchen entsprechend Kräuter auswählen und anordnen
  2. Je nach vorhandener Zeit Jungpflanzen oder Samen kaufen
  3. Beet bereits im Herbst umgraben und mit Sand und Gartenerde aufbessern
  4. Nach der Pflanzung das Beet pflegen: Unkraut jäten, mulchen und gießen
  5. Kräuter vor dem Winter zurückschneiden und mit Tannengrün bedecken; nicht winterharte Arten drinnen überwintern

Alternativen zum Kräuterbeet

Neben dem klassischen Kräuterbeet im Garten gibt es auch noch verschiedene andere Möglichkeiten für den Kräuteranbau. Wir stellen Ihnen einige davon näher vor.

Kräuterhochbeet, Kräuterspirale und Kräuterschnecke

Wer Hochbeete bevorzugt, kann darin auch die verschiedensten Kräuter anbauen. Der optimale Standort des Hochbeetes richtet sich nach den Ansprüchen der Kräuter, die hineingepflanzt werden. Mediterrane Kräuter brauchen ein sonniges Plätzchen, andere Kräuter wiederum fühlen sich auch im Halbschatten ganz wohl. Da die meisten Arten nicht sehr tief wurzeln, reicht meist schon eine Höhe von etwa 50 cm für ein Kräuterhochbeet aus. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie ein Kräuterhochbeet richtig bepflanzen.

Die Kräuterspirale, auch Kräuterschnecke genannt, ist eine moderne und platzsparende Form des Kräutergartens. Hierfür wird ein mehr oder weniger großer Erdhügel in Spiral- oder Schneckenform angelegt. Die hügelartige Form bietet unterschiedliche Lebensräume für die Pflanzen. Ganz unten finden feuchtigkeitsliebende Kräuter wie Minze, Petersilie oder Schnittlauch einen guten Platz. An der Spitze der Spirale fühlen sich Thymian oder Quendel (Thymus pulegioides) sehr wohl. An die schattige Nordseite können Sie Minze, Kresse und Schnittlauch pflanzen und an der sonnigen Südseite gedeihen mediterrane Kräuter wie Salbei, Rosmarin und Lavendel sehr gut. Hier zeigen wir, wie Sie ganz einfach in nur zehn Minuten eine eigene Kräuterschnecke im Garten anlegen können.

Basilkum auf Balkon wird von Hand geerntet

Auch auf dem Balkon lassen sich Kräuter sehr gut anbauen [Foto: DarwelShots/ Shutterstock.com]

Kräuteranbau im Topf für Balkon, Terrasse und Fensterbrett

Wer im Winter ungern auf frische, aromatische Kräuter in der Küche verzichten möchte, kann Kräuter auch in Töpfe pflanzen. Schnittlauch und Petersilie eignen sich zum Beispiel wunderbar zur Kultivierung auf der Fensterbank. Eine Schicht aus Kies oder Tonscherben unter dem Substrat sorgt dafür, dass das Gießwasser im Topf gut abfließen kann und keine Staunässe entsteht.

Wer genug Platz hat, kann Kräuter auch in Kübel oder Blumenkästen kultivieren. Dabei sollte vorher ermittelt werden, ob die Ausrichtung des Balkons oder der Terrasse den Standortansprüchen der Pflanzen entspricht. Mindestens genauso wichtig für den Anbauerfolg ist auch die Verwendung eines geeigneten Substrats und die Größe der Pflanzgefäße. Dill und Liebstöckel wurzeln zum Beispiel sehr tief und brauchen ein dementsprechend hohes Gefäß. Besondere Tiefwurzler oder Pflanzen mit einem ausgeprägten Wurzelsystem, wie Estragon (Artemisia dracunculus) oder Wermut, eignen sich nicht für den Anbau auf dem Balkon oder der Terrasse.

Mehr Tipps zum Pflanzen von Kräutern auf dem Fensterbrett, am Balkon und im Beet finden Sie hier.

Folgende Produkte empfehlen wir für den Anbau von Kräutern:
  • Floragard Bio Kräuter- & Aussaaterde: Hochwertige Spezialerde zur Anzucht von Pflanzen oder Kultivierung von Kräuter. Die feine und lockere Struktur sorgt für eine gute Wasseraufnahme, eine sichere Keimung und ein kräftiges Wachstum.
  • Plantura Bio Universaldünger: 100% bio-zertifiziert und tierfreie Inhaltsstoffe. Für robuste Pflanzen und schmackhaftes Obst, Gemüse & Kräuter. Begünstigt ein gesundes sowie aktives Bodenleben und ist schonend für Haus- und Gartentiere.
  • Cuxin Flüssigdünger für Gemüse & KräuterOrganischer Flüssigdünger für Gemüse & Kräuter. Flüssigdünger eignen sich besonders für die Verwendung bei Topfpflanzen.

Sabine

Aktuell studiere ich Agrar- und Ernährungswirtschaft an der BOKU in Wien. Das Gärtnern macht mir unheimlich viel Spaß und nimmt sicherlich den größten Teil meiner Freizeit in Anspruch. Vor einigen Jahren wurde außerdem mein Interesse für Kräuter geweckt, weshalb ich 2018 die Ausbildung zur zertifizierten Kräuterpädagogin abgeschlossen habe.
Lieblingsobst: Äpfel, Kirschen
Lieblingsgemüse: Erdäpfel/Kartoffeln, Fenchel

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