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Schwarze Johannisbeere: Eigenschaften, Verwendung & mehr

Johannisbeersträucher sind im eigenen Garten sehr beliebt. Doch was zeichnet die schwarze Johannisbeere im Vergleich zur roten oder weißen Johannisbeere aus? Und wofür werden die Früchte verwendet? Dies und mehr erfahren Sie hier.

Reife, schwarze Johannisbeeren am Strauch
Schwarze Johannisbeeren sind kleiner als ihre roten Verwandten [Foto: Catarina Belova/ Shutterstock.com]

Die schwarze Johannisbeere ist eine ganz besondere Johannisbeeren-Art. Was sie ausmacht, wie man sie anbaut, pflegt und wofür ihre säuerlich-herben Früchten verwendet werden können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Schwarze Johannisbeere: Eigenschaften und Herkunft

Die schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum), Aalbeere oder auch schwarze Ribisel, wie sie in Österreich genannt wird, wächst in vielen heimischen Gärten. Ursprünglich stammt sie aus den gemäßigten Breiten Eurasiens und war von Frankreich bis hin zum Himalaya zu finden. Heute ist die domestizierte Form beinahe weltweit verbreitet. Die schwarze Johannisbeere gehört zur Familie der Stachelbeergewächse, also den Grossulariaceae, ist aber komplett stachellos. Der bis zu zwei Meter hohe Strauch bildet an seinen Trieben etwa handgroße, drei- bis fünflappige Blätter aus. Charakteristisch ist auch sein herber, intensiver Geruch, der bereits ab dem Knospenansatz der Blüten wahrgenommen werden kann. Ebenso haben die murmelgroßen, tief schwarzen Beeren einen herben, säuerlichen, in der Reife aber auch angenehm süßen Geschmack.

Unterschiede zwischen schwarzen und roten Johannisbeeren

Deutlich weiter verbreitet als die schwarze Johannisbeere ist ihre Schwester, die rote Johannisbeere. Abgesehen von den deutlichen Farbunterschieden sind die schwarzen Johannisbeeren etwas größer als die roten. Die Inhaltsstoffe der beiden Arten unterscheiden sich ebenfalls geringfügig, einen deutlichen Unterschied gibt es beim Vitamin-C-Gehalt. Der kann, je nach Sorte, bei schwarzen Johannisbeeren bis zu fünfmal größer sein als bei ihren roten Schwestern.

Doch kann man die schwarze Johannisbeere auch roh essen? Der rohe Verzehr ist bedenkenlos möglich. Wegen ihres herben Geschmacks werden sie jedoch oft weiterverarbeitet, während die roten Johannisbeeren auch roh sehr beliebt sind. Durch die Verarbeitung können bei schwarzen Johannisbeeren jedoch mehr wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen als bei roten Johannisbeeren. Beim Anbau der schwarzen Johannisbeere muss man beachten, dass die meisten Sorten im Gegensatz zur roten Johannisbeere, keine Selbstbefruchter sind. Es empfiehlt sich deshalb eine zweite Sorte in unmittelbarer Nähe zu haben, damit eine Fremdbefruchtung stattfinden kann und Beeren reichlich Früchte ansetzen.

Weiße, schwarze und rote Johannisbeeren auf einem Teller
Schwarze Johannisbeeren unterscheiden sich in Größe und Farbe, aber auch im Geruch und Geschmack von roten und weißen Johannisbeeren [Foto: marcin jucha/ Shutterstock.com]

Die besten Sorten der schwarzen Johannisbeere

Es gibt eine Vielzahl von Sorten der schwarzen Johannisbeere. Hier finden Sie ein paar der beliebtesten Sorten:

  • ‘Titania’: Robust und pflegeleicht, eignet sich deshalb für fast alle Standorte; große, tiefschwarze Beeren; leicht sauer, typisches Aroma der schwarzen Johannisbeere.
  • ‘Ometa’: Starker und aufrechter Wuchs; süße, stark aromatische Früchte.
  • ‘Silvergieters’: Frühreife Sorte mit mildem, süßen Aroma; niedrige Ansprüche an Boden und Klima, deshalb für viele Standorte geeignet.

Eine Übersicht über weitere Johannisbeersorten finden Sie in unserem Spezialartikel.

Schwarze Johannisbeere anbauen: Das ist zu beachten

Schwarze Johannisbeeren können in beinahe jedem Garten angebaut werden. Trotzdem ist es wichtig, auf den richtigen Standort zu achten. Die schwarzen Johannisbeeren benötigen, ebenso wie ihre roten und weißen Schwestern, als ursprüngliche Waldbewohner einen halbschattigen Standort, die meisten Sorten vertragen aber auch direkte Sonne.

Der richtige Standort für die Schwarze Johannisbeere

Die schwarze Johannisbeere ist kein Freund von Mischkulturen, sie sollte daher alleinstehend angepflanzt werden. Als Nachbarn werden nur andere Johannisbeersorten akzeptiert, auch weiße und rote, und als große Ausnahme das Wermutkraut. Der Anbau von mehreren Johannisbeersorten hat außerdem den Vorteil, dass die Befruchtung der Blüten gesichert ist und es nicht zu Verrieselung kommt. Verrieselung bedeutet, dass einzelne Beerenansätze abgestoßen werden, da sie nicht befruchtet wurden. Die Folge ist ein hoher Verlust an Beeren und eine optisch sehr lückenhafte Johannisbeerrispe.

Da die Blüten frostempfindlich sind, sollten zugige Standorte ebenso vermieden werden, wie Kältesenken.
Die Erde muss humusreich, aber nicht sehr tiefgründig sein, da das Wurzelsystem der Johannisbeeren einen breiten Wuchs hat und nicht besonders tief reicht. Eine stetige Wasserversorgung und ein immerfeuchter Boden sind wegen der flachen Wurzeln aber wichtig. Staunässe muss dringend vermieden werden. Deshalb eignen sich humose Böden besonders gut, doch auch der Anbau auf lehmigen Sandböden gelingt. Ein Anbau auf zu tonreichen, schweren Böden ist wegen des schlechten Wasserabzugs nur mit intensiver Bodenverbesserung möglich.

Zur Verbesserung der Wasserversorgung kann in den trockenen Sommermonaten mit einer Mulchschicht aus Rindenmulch, Rasenabschnitt oder frischem Kompost gearbeitet werden. Das verhindert Verdunstung aus dem Boden und schützt vor Austrocknung und führt je nach Mulchmaterial zusätzlich Nährstoffe zu, wodurch eine weitere Düngung gespart werden kann. Wer keinen Garten hat, kann die schwarze Johannisbeere auch auf dem Balkon oder der Terrasse in Kübeln anbauen. Dabei sollte wegen des breiten Wurzelsystems ein entsprechend großer Kübel verwendet werden. Um den Strauch anzupflanzen ist eine kaliumreiche Erde vorteilhaft, da die junge Pflanze so von Beginn an ideal versorgt wird. Geeignet ist beispielsweise unsere Plantura Bio-Tomaten- und Gemüseerde.

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So wird die Schwarze Johannisbeere angepflanzt

Hat man den richtigen Standort in seinem Garten gefunden, geht es ans Pflanzen. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Am besten pflanzt man sie im Spätherbst, dabei muss man zwischen dem klassischen Strauch oder dem Hochstämmchen kaum unterscheiden. So können noch im Herbst und zum Vegetationsbeginn im Frühjahr die ersten Wurzeln gebildet werden und die Pflanze wächst sicher an. Wenn eine ausreichende Bewässerung garantiert werden kann, ist auch eine Pflanzung im zeitigen Frühjahr möglich.

Bei der Neupflanzung mehrerer Sträucher sollte ein Pflanzabstand von 1 bis 1,5 Metern zwischen den Pflanzen, da die einzelnen Pflanzen sehr ausladend werden können. Sollten Sie die Pflanzen in verschiedenen Reihen anbauen, braucht es 2,5 bis 3 Meter Abstand zwischen diesen. Die Pflanze wird in ein großzügiges Loch eingesetzt, das mindestens 1,5 Mal so groß sein sollte, wie der Wurzelballen. Dieser kann circa fünf Zentimeter mit Erde bedeckt werden, das fördert die Bildung von Adventivwurzeln, also solcher Wurzeln, die am Spross neu ausgebildet werden. Das sichert die Ausbildung eines dichten und starken Wurzelsystems. Nun wird der Aushub mit frischer, nährstoffreicher Erde, wie beispielsweise der Plantura Bio-Tomaten- und Gemüseerde vermengt und mit einem organischen Dünger oder Kompost versetzt. Diese Mischung wird nun ins Pflanzloch gefüllt und gut angetreten.

Johannisbeer-Strauch im Garten
Schwarze Johannisbeeren können einzeln, frei im Garten stehen oder in Gesellschaft anderer Johannisbeerpflanzen gesetzt werden [Foto: Olexandr Panchenko/ Shutterstock.com]

Abschließend muss der Johannisbeerstrauch noch gut angegossen werden. Für ein erleichtertes Gießen in der Anwachsphase kann ein Gießring aus der überschüssigen Erde geformt werden. Dieser sorgt dafür, dass das Wasser nur im Bereich direkt um den Johannisbeerstrauch versickert und so an die Pflanze gelangt.

Tipp: Eine Besonderheit der Hochstämmchen ist, das ein dauerhafter Stützpfahl benötigt wird. Dieser wird zu circa einem Drittel im Boden eingegraben. Anschließend wird die Schwarze Johannisbeere am Stämmchen, an der Veredelungsstelle und am Leittrieb der Krone an den Stützpfahl gebunden.

Vor oder nach der Pflanzung sollte ein Pflanzschnitt durchgeführt werden. Hierzu werden nur die 5 bis 6 stärksten Triebe ausgewählt, alle schwächeren Trieben werden an der Basis entfernt. Die ausgewählten Gerüstäste, die an der Pflanze verbleiben dürfen, werden nun auf 3 bis 5 Knospen über dem Boden eingekürzt. So ist ein kräftiger Austrieb nach dem Anwachsen garantiert und es wird für einen guten Aufbau des Strauches gesorgt.

Zusammenfassung: So werden schwarze Johannisbeeren gepflanzt

  • Zeitpunkt: Im Spätherbst, bei gesicherter Wasserversorgung auch im Frühjahr möglich
  • Pflanzabstand: 1 bis 1,5 Meter zwischen Pflanzen und 2,5 bis 3 Meter zwischen Reihen
  • Pflanztiefe: Bis zu 5 cm über Wurzelansatz
  • Erde: Nährstoffreich, humos, locker; schwere Böden und Staunässe ungeeignet
  • Gießen: Regelmäßig bei Trockenheit, während Anwachsphase mit Gießring abhelfen
  • Pflanzschnitt: 5 bis 6 Gerüstäste stehen lassen und auf 3 bis 5 Augen einkürzen

Pflege der Schwarzen Johannisbeere

In den heißen Sommermonaten ist es sehr wichtig, die Sträucher regelmäßig zu gießen, da sie sehr trockenheitsempfindlich sind und es sonst zu Ernteverlusten kommen kann.

Schwarze Johannisbeere düngen

Neben ausreichend Wasser benötigen die Pflanzen spätestens nach zwei Jahren an ihrem Standort neue Nährstoffe, um die Reserven des Bodens nicht aufzubrauchen. Am besten ist eine organische Langzeitdüngung. Da die schwarze Johannisbeere bereits sehr früh im Jahr mit ihrem vegetativen Wachstum beginnt, ist es wichtig noch früher zu düngen, idealerweise bereits Anfang Februar. Dafür empfehlen wir die Verwendung eines vornehmlich organischen Düngers, wie dem Plantura Bio- Universaldünger, da dieser die Johannisbeersträucher mit Nährstoffen versorgt und insbesondere den hohen Kaliumbedarf deckt. Wird die Johannisbeere richtig gedüngt, so ist die Ernte des folgenden Jahres so gut wie gesichert.

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Schwarze Johannisbeere schneiden

Abgesehen von einer regelmäßigen Düngung ist auch der jährliche Schnitt bei schwarzen Johannisbeeren entscheidend. Am besten führt man diesen direkt nach der Ernte durch, sodass die Pflanze ihre Energie in die übrigen Triebe stecken und so gestärkt ins neue Jahr starten kann. Ziel des Schneidens ist ein lichter Strauch, bei dem die Sonne an alle Stellen gelangen kann. Dafür werden die kranken und schwachen Äste, ebenso wie besonders störende und querwachsende herausgeschnitten. Sehr flach am Boden liegende oder sehr dünne Seitentriebe sollten komplett entfernt werden. Eine weitere Besonderheit der schwarzen Johannisbeere gegenüber roten und weißen Johannisbeeren ist, dass alle Triebe die älter als vier Jahre sind bodennah komplett entfernt werden, denn die älteren Triebe tragen nur noch wenig Beeren. Die jungen Triebe haben eine helle, glatte Oberfläche und unterscheiden sich somit deutlich von den dunkleren, rauen Alttrieben. Das Ausschneiden der alten Triebe ist somit für jeden Gärtner ein Leichtes.

Krankheiten und Schädlinge

Schwarzen Johannisbeeren sind sehr robust und leiden selten an Krankheiten. Eine typische Johannisbeer-Krankheit ist jedoch die Blattfallkrankheit – eine Pilzerkrankung, bei der die Blätter frühzeitig abgeworfen werden. Zur Eindämmung sollten befallene Blätter spätestens im Spätwinter entfernt und entsorgt werden, sodass sich der Pilz nicht erneut ausbreiten kann. Auch die Rotpustelkrankheit, das Absterben befallener Zweige unter Bildung orange-roter Pusteln auf toten Zweigen, ­kann auftreten. Dagegen hilft meist schon ein großzügiger Rückschnitt der befallenen Pflanzenteile und die Entsorgung der Abschnitte. Für die Brennnesselblättrigkeit, eine Virusinfektion, ist die schwarze Johannisbeere deutlich anfälliger als die anderen Sorten. Hierbei kann ebenfalls ein kräftiger Rückschnitt der befallenen Pflanzenteile abhelfen. Außerdem sollte gegen die Brennnesselgallmilbe vorgegangen werden, da sie die Infektion überträgt. Neben Krankheiten kann es auch zu einem Schädlingsbefall kommen. Bei schwarzen Johannisbeeren sind vor allem Blattläuse, Schildläuse, Spinnmilben, Gallmilben sowie Glasflügler als Schädlinge bekannt. Abhilfe können hier verschiedene Hausmittel schaffen. Als wirksam haben sich vor allem ein Brennesselsud oder eine 3-prozentige Schmierseife-Wasser-Mischung erwiesen, die mit einer Sprühflasche auf die Schädlinge gesprüht wird.

Tipp: Verrieselung wird oft fälschlicherweise als Krankheit interpretiert. Unvollständig behangene Fruchtstände werden nicht nur durch Frost, sondern auch durch einen Mangel an Bestäubern hervorgerufen. Abhilfe schafft eine Bienenweide in der Nähe der Sträucher, was zusätzlich noch die Bienen im Garten unterstützt. So hat man weniger Probleme mit schlecht tragenden Johannisbeeren.

Schwarze Johannisbeere vermehren: So funktioniert es

Die einfachste Variante zur Vermehrung der schwarzen Johannisbeere ist das vegetative Vermehren durch Stecklinge. Hierbei entstehen Klone der Mutterpflanze, was sich besonders dann empfiehlt, wenn man mit der eigenen Sorte in Geschmack und Ertrag zufrieden ist. Zur Stecklingsvermehrung suchen Sie sich einen kräftigen, gesunden Trieb ihrer Johannisbeerpflanze aus, der im Frühjahr nicht älter als zwei Jahre ist. Schneiden Sie diesen mit einer sauberen, scharfen Gartenschere ab. Aus diesem Trieb schneidet man ein oder mehrere circa 20 cm lange Steckhölzer, die jeweils 2 bis 3 Augen haben. Diese sollten an der Oberseite angeschrägt werden, um einen Wasserstau bei Regen und eine damit oft einhergehende Pilzinfektion zu vermeiden. Das Steckholz kann dann so tief in Anzuchterde eingesetzt werden, dass noch mindestens zwei der Augen herausragen. Regelmäßiges Gießen und Geduld sind anschließend wichtig, dann steht dem neuen Johannisbeerstrauch nichts mehr im Wege. Tipps vom Profi und wie man Johannisbeeren auf verschiedenen Arten vermehren kann, haben wir in einem Artikel für Sie zusammengestellt.

Junge schwarze Johannisbeer-Sträucher im Garten
Schwarze Johannisbeeren kann man über Stecklinge vermehren [Foto: Lukasz Wrobel/ Shutterstock.com]

Ernte und Verwendung

Man kann die reifen Früchte ab Mitte bis Ende Juli bis spät in den August hinein ernten. Somit sind sie etwas später reif als die Beeren der roten Johannisbeere. Die Verwendungsmöglichkeiten der schwarzen Johannisbeere sind vielfältig: Die Beeren können roh gegessen werden, in einem frischen Obstsalat oder einfach so als Snack. Dafür sollten aber nur vollreife Beeren geerntet werden. Unverarbeitet enthalten die Beeren viele Vitamine, vor allem Vitamin C, aber auch gesunde Gerb- und Mineralstoffe. Die Beeren können auch problemlos eingefroren und so für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden. Verarbeitet werden die schwarzen Johannisbeeren gerne zu Gelee oder Marmelade, man kann daraus Kuchen backen oder aus ihnen Likör machen. Außerdem schmecken die Beeren vorzüglich in Smoothies oder geben einer herzhaften Sauce eine süße Note. Kennen Sie auch schon die unkonventionellere Verwendung der Blätter als Suppengrün? Diese sind vor allem wegen der enthaltenen Flavonoide, ätherischen Öle und Anthocyane besonders gesund.

Auf den ersten Blick lässt es sich nicht gleich erkennen, aber eine weitere Art der Gattung Ribes ist die Stachelbeere. Hier können Sie alles zu Anbau und Pflege der Stachelbeerpflanze, sowie ihrer Vermehrung und Verwertung lesen.

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