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Trauben vor Wespen & Vögeln schützen: So halten Sie die kleinen Räuber fern!

Süße Trauben sind ein beliebter Sommer-Snack. Doch nicht nur Menschen naschen gerne an den Trauben, auch Wespen und andere Tiere fressen die leckeren Beeren gerne. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Trauben vor Wespen und Co. schützen können.

Wespe auf Weintraubenrebe
Wespen fressen besonders gerne Weintrauben [Foto: ZemfiraS/ Shutterstock.com]

Im Herbst freuen sich viele Gärtner besonders auf die süßen, leckeren Weintrauben (Vitis vinifera), die nun zu reifen beginnen. Bis zu 120 Tage lang dauert es, bis die leckeren Weintrauben ihren süßen Geschmack und ihr typisches Aroma entfaltet haben. Umso enttäuschender ist es, wenn man bemerken muss, dass jemand bereits von den süßen Trauben genascht hat: Wespen lieben den Geschmack von Weintrauben ebenfalls und fressen gerne große Löcher in sie hinein. Aber auch viele Vogelarten sehen in den Trauben eine willkommene Nahrungsquelle. Wie man Wespen von Weintrauben fernhalten kann und was Sie beim Schutz der Weintrauben beachten sollten, erfahren Sie hier.

Warum fressen Wespen Trauben?

Viele Gärtner sind sehr verwundert, wenn sie sehen, dass sich Wespen an ihren Weintrauben bedienen. Dass Wespen sich hauptsächlich von tierischer Nahrung, beispielsweise anderen Insekten, oder bereits beschädigten Früchten ernähren, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Tatsächlich ist die Speisekarte von Wespen sehr vielfältig. Bei Larven stehen zwar hauptsächlich tierische Proteine auf dem Speiseplan, adulte Wespen ernähren sich aber zu großen Teilen auch von Nektar, Pollen und Pflanzensäften. Dabei gilt häufig: Je süßer, desto besser. Aus diesem Grund sind Weintrauben bei Wespen sehr beliebt – der süße Duft und der hohe Zuckergehalt wirken auf die Wespen sehr verlockend. Insbesondere in der Vollreife, wenn die Weintrauben große Mengen an Zucker enthalten, bieten sie eine hervorragende Nahrungsquelle für Wespen. Während der Reife bildet die dünne Haut der Weintrauben kein Hindernis: Die Wespen können sie mühelos mit ihren Mundwerkzeugen durchdringen.

Wespen auf Weintrauben
Der süße Duft der Weintrauben zieht Wespen an [Foto: Andris Tkacenko/ Shutterstock.com]

Welche Schäden richten sie an Trauben an?

Mit ihren scharfen Mundwerkzeugen fressen die Wespen Löcher in die einzelnen Früchte oder können sie sogar komplett aushöhlen. In warmen Sommern oder bei einem großen Wespen-Aufkommen kann dies verheerende Folgen haben, denn die Wespen können einen Großteil der Ernte verderben. Nicht nur die Fraßschäden sind für Gärtner ein Ärgernis – die Verletzungen machen die Trauben auch anfälliger für Krankheiten. Fäulepilze und Essigsäurebakterien können in Folge die Weintraube befallen und ihr stark zusetzen. Zudem sind beschädigte und von Pilzen und Bakterien befallene Trauben nicht zum Verzehr geeignet. Auch Trauben die gar nicht direkt angefressen wurden, gehören leider teilweise in den Abfall: Durch den herabfließenden Saft höher liegender Trauben können auch sie schnell Opfer von Pilzkrankheiten werden.

Wespe frisst Loch in Weintraube
Wespen können Weintrauben beinahe vollständig aushöhlen [Foto: Tomasz Klejdysz/ Shutterstock.com]

So kann man Wespen von Tauben fernhalten

Wer eine ertragreiche Weintraubenernte möchte und sich darum sorgt, dass Wespen die Weintrauben beschädigen könnten, kann einfache vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um sie fernzuhalten. Da Wespen vor allem Weintrauben in der Vollreife bevorzugen, reicht es, wenn man einige Wochen vor der Ernte mit den Schutzmaßnahmen beginnt. Aber Vorsicht: Haben die Insekten die Weintrauben bereits als Nahrungsquelle entdeckt, ist es häufig schwierig die Wespen an den Trauben zu vertreiben. Wer seine Trauben vor Wespen schützen möchte, sollte daher möglichst schnell reagieren, bevor Fraßschäden auftreten.

Trauben-Schutzbeutel gegen Wespenfraß

Die bekannteste und auch sicherste Methode, um Trauben vor Insekten zu schützen, ist Schutzbeutel für Weintrauben. Winzer wenden diese Art des Weintraubenschutzes bereits seit langer Zeit an, aber auch Hobbygärtner können davon profitieren. Um die Weintrauben zu schützen, werden sie einige Wochen vor dem erwarteten Erntezeitpunkt mit sogenannten Trauben-Schutzbeuteln ausgestattet. Diese dünnen Organza-Säckchen werden einzeln über die Trauben gestülpt und anschließend festgeknotet. Beeren, die bereits beschädigt sind, sollten zuvor jedoch aus der Traube entfernt werden, um die Verbreitung von Fäulnis und Krankheit auf die gesunden Beeren zu verhindern.

Trauben in Organza-Beuteln verpackt
Organza-Beutel sind ein zuverlässiger Schutz vor Wespen [Foto: Olga Bondas/ Shutterstock.com]

Zwar handelt es sich bei dem Einsacken der Trauben zum Schutz vor Wespen um viel Arbeit, jedoch hat diese Methode einen großen Vorteil: Da die Wespen das Organzagewebe nicht durchfressen können, sind die Weintrauben zuverlässig geschützt. Das luftige Gewebe lässt außerdem zu, dass die Trauben genügend Luft und Sonne bekommen, sodass sie ungestört heranwachsen können.
Wer keine Organza-Säckchen zur Hand hat, kann auch auf Papiertüten setzen. Allerdings sollten diese regelmäßig überprüft werden, da das Papier witterungsanfälliger ist. Plastiktüten sind dagegen als Schutz der Trauben ungeeignet – durch den mangelnden Luftaustausch bildet sich in ihnen schnell Kondenswasser, welches den Verderb der Trauben und die Entstehung von Fäulnis begünstigt.

Wasser für die Wespen

Ein Tipp, der häufig zum Vertreiben von Wespen vorgeschlagen wird, ist das Verteilen von Wasser. Tatsächlich sorgt ein feiner Sprühnebel, beispielsweise aus einer Wasserflasche oder einem Rasensprenger, dafür, dass die Wespen Regen vermuten und sich zurückziehen. In der Praxis hat sich der Schutz von Weintrauben mit Wasser jedoch nicht bewährt: Um die Wespen sicher fernzuhalten, muss der Wassersprenger den ganzen Tag über laufen, sonst suchen die Wespen direkt danach erneut die Weintrauben auf. Dies hat nicht nur einen enormen Wasserverbrauch zur Folge, sondern ist auch in anderer Hinsicht unpraktisch – die Kombination aus hohen Wassermengen und einem ungünstigen Bodenverhältnis (beispielsweise durch einen hohen Ton-Gehalt oder Verdichtungen des Bodens) kann zu Staunässe führen. Dadurch kann auch die Weinrebe Schaden nehmen. Außerdem fördert die erhöhte Luftfeuchtigkeit durch den Wassernebel die Gefahr von Pilzkrankheiten an der Weinrebe.

Nasse Weintraubenreben
Wasser hält Wespen zwar ab, ist aber auf Dauer keine Lösung [Foto: Lazy_Bear/ Shutterstock.com]

Ätherische Öle gegen Wespen

Ätherische Öle werden oft als Geheimtipp genannt, wenn es darum geht Wespen fernzuhalten. Was auf Terrasse und Balkon zuverlässig funktioniert, ist beim Schutz von Trauben vor Wespen aber nur bedingt einsetzbar. Zwar meiden Wespen den Geruch bestimmter Öle (beispielsweise von Lavendel), damit dieser Schutz wirksam ist, muss er jedoch den Geruch der Weintrauben deutlich überdecken.
Zudem stellt sich die Anwendung im Garten als eher schwierig dar: Beim Besprühen der Weinreben mit einem Gemisch aus ätherischen Ölen und Wasser muss darauf geachtet werden, dass die ätherischen Öle richtig dosiert sind. Zu niedrig dosiert entfalten diese keine Wirkung, zu hoch dosiert kann das ätherische Öl der Weinrebe schaden. Außerdem muss die Behandlung regelmäßig wiederholt werden (insbesondere bei Regen), damit der Geruch aufrechterhalten wird. Duftkerzen oder elektrische Duftverteiler können die ätherischen Öle zwar über einen großen Raum verteilen, sind aber nicht für den unbeaufsichtigten Einsatz im Garten geeignet.

Urgesteinsmehl zum Trauben-Schutz

Wer Wespen von seinen Trauben vertreiben möchte, denkt vielleicht daran Insektizide zu benutzen. Statt zu diese zu spritzen und damit auch wertvolle Nützlinge zu schädigen, kann man auch zu Urgesteinsmehl greifen. Das Bepudern der Weinreben schlägt Wespen effektiv in die Flucht. Am einfachsten lässt sich das Urgesteinsmehl verteilen, indem man es in einen alten Strumpf gibt und diesen über den Trauben schüttelt. Alternativ kann man das Gesteinsmehl auch mit Wasser mischen und auf die Trauben sprühen.
Die Schicht des Steinmehls auf der Traube vertreibt Wespen gleich auf mehrere Weisen: Zum einen meiden sie die unangenehme, geröllartige Oberfläche, zum anderen überdeckt der Geschmack des Urgesteinsmehls die Süße der Trauben und macht sie damit für die Wespen unattraktiver.
Je nach Witterung (besonders bei starkem Regen oder Wind) kann es nötig sein, die Trauben mehrmals zu bestäuben. Dabei sollte man jedoch darauf achten, nicht zu viele Blätter mit dem Urgesteinsmehl zu bedecken: Ist zu viel Mehl auf den Blättern, kann dieses die Photosynthese beeinflussen. Wenn die Erntezeit gekommen ist, sollte man die Trauben einmal gründlich waschen, um das Urgesteinsmehl zu entfernen. Anschließend kann man sie bedenkenlos genießen.

Trauben vor Vögeln schützen

Nicht nur Wespen fressen Trauben – auch Vögel mögen die süßen Beeren gerne. Vor allem Stare und Amseln zeigen großes Talent darin, die saftigen Traube direkt von der Rebe zu klauen. Aber auch andere Vogelarten nutzen die Weinrebe gerne als Nahrungsquelle. Haben die Vögel die Weinreben erst einmal entdeckt, fliegen sie diese häufig so oft an, dass für den Gärtner kaum etwas übrigbleibt. Glücklicherweise gibt es einige Methoden mit welchen man Weintrauben vor Vögeln schützen kann.

Vogel frisst Weintraube
Auch Vögel machen sich gerne an den leckeren Trauben zu schaffen [Foto: KK Tham/ Shutterstock.com]

Schutznetze gegen Vögel

Die klassische Variante um Trauben vor Vögeln zu schützen ist das sogenannte Vogelschutznetz. Durch die engmaschigen Netze kommen Vögel nicht mehr an die Trauben heran und werden damit effektiv vom Trauben-Diebstahl abgehalten. Allerdings gibt es bei Vogelschutznetzen einiges zu beachten: Die grünen, feinmaschigen Netze, die in vielen Gartencentern angeboten werden, entpuppen sich häufig als Todesfalle. Denn die Tiere sehen sie nur schlecht und können sich darin verheddern. Stattdessen sind auffällige Netze, beispielsweise in Blau, deutlich besser geeignet, da sie auch von Vögeln gut erkannt werden.
Häufig wählen Gärtner auch großmaschige Netze in dem Glauben, dass diese besonders vogelfreundlich seien. Leider ist dies ein Irrglaube: Kleine Vogelarten können mit Teilen ihres Körpers in den großen Maschen hängen bleiben und sich so verheddern oder verletzen. Beim Kauf eines Schutznetzes sollte deshalb auf eine Maschengröße von maximal 25 x 25 mm geachtet werden.

Auffällige Vogelschutznetze an Weinreben
Auffällige Farben und lückenlose Anbringung sind das A und O bei Vogelschutznetzen [Foto: Ben Schonewille/ Shutterstock.com]

Bei der Befestigung ist darauf zu achten, dass das Netz an allen Stellen dicht an den Weinreben abschließt und keine Lücken entstehen, durch die sich Vögel unter das Netzt verirren können. Bildet das Vogelschutznetz eine solche Lücke, kann man das Netz an dieser Stelle mit Wäscheklammern an der Weinrebe fixieren. Zudem sollte das Netz nicht auf dem Boden aufliegen, denn auch Igel, Kröten oder Eidechsen können sich darin verfangen.
Bei Weinreben ist es tatsächlich häufig gar nicht nötig, die gesamte Rebe einzunetzen. Hängen die Trauben etwa auf derselben Höhe, reicht es, wenn die Traubenzone nur seitlich eingenetzt wird. Jedoch ist auch hier auf eine lückenlose Befestigung zu achten, damit kein Vogel sich ins Innere der Schutznetze verirrt. Tägliche Kontrollen sind auch bei einem penibel angebrachten Vogelschutznetz Pflicht: Verfängt sich doch einmal unglücklicherweise ein Tier in diesem, kann man ihm so hoffentlich noch helfen und es aus seiner misslichen Lage befreien.

CDs zur Abschreckung von Vögeln

Wer eine schonende Art sucht, um seine Weintrauben vor Vögeln zu schützen, kann sich mit ein wenig handwerklichem Geschick einen effektiven Vogelschreck bauen. Die Materialien dafür finden sich in beinahe jedem Haushalt: Alte CDs und ein wenig Schnur. Die CDs können einzeln oder auch in Reihen an oder in unmittelbarer Nähe der Weintrauben angebracht werden, sodass sie sich frei im Wind bewegen können. Durch die Bewegung und die Reflexion der Sonne auf der spiegelnden Seite der CDs werden die Vögel aufgeschreckt und halten sich in Zukunft lieber von diesem Ort fern.

CDs an einer Schnur zum Schutz von Weintrauben vor Vögeln
CDs an einer Schnur vertreiben Vögel [Foto: FotoHelin/ Shutterstock.com]

Allerdings sollte man darauf achten, die CDs frühzeitig anzubringen – haben die Vögel erst einmal die frischen Trauben entdeckt, besiegt der Appetit oft die Angst vor den blinkenden CDs. Auch schlechtes Wetter mit bewölktem Himmel kann die Effektivität der CDs vermindern, da die Reflexionen der Spiegelflächen ausbleiben. Zudem kommt es schnell zu einem Gewöhnungseffekt, sodass sich schlauere Vogelarten nach einiger Zeit nicht mehr davon vertreiben lassen. Als Übergangslösung, um die Vögel kurzfristig von den Trauben fernzuhalten, gelten die CDs aber als recht effektiv.

Vogelscheuchen

Eine Vogelscheuche im Garten kann nicht nur ein dekorativer Hingucker dienen, sondern auch beim Schutz von Weintrauben vor Vögeln sehr hilfreich sein. Jedoch sollte man einige Tricks beachten, damit die Vogelscheuche auch ihre volle Wirkung entfalten kann: Die Vogelscheuche sollte möglichst menschlich aussehen. Dies hat nicht nur dekorative Gründe, sondern schreckt auch Vögel ab, welche in der Silhouette der Vogelscheuche einen menschlichen Körper erkennen. Bewegliche Teile und weite Kleidung, die im Wind flattert, verleihen der Vogelscheuche zusätzlich mehr Lebendigkeit und vertreiben so besser die Vögel. Reflektierende Kleidungsstücke und Geräusche, beispielsweise durch klappernde Blechdosen an der Vogelscheuer, steigern die Effektivität ebenfalls.
Um einen Gewöhnungseffekt zu minimieren, sollte die Vogelscheuche regelmäßig Kleidung (und falls möglich auch den Standort) wechseln. Besonders die schlauen Rabenvögel wie Elstern und Krähen erkennen sonst schnell, dass es sich bei der Vogelscheuche um eine Attrappe handelt.

Vogelscheuche
Vogelscheuchen können Weintrauben vor Vögeln schützen [Foto: JK21/ Shutterstock.com]

Vögel mit Lärm vertreiben

Lärm findet niemand angenehm – das gilt auch für Vögel. Wenn man seine Trauben gegen Vögel schützen möchte, sind Geräusche deshalb eine effektive und gleichzeitig auch ungefährliche Methode. Windspiele, Glöckchen oder klappernde Blechdosen verursachen häufig zu viel Lärm für die Tiere und vertreiben diese. Auch Musik oder andere laute Töne vertreiben die Vögel zuverlässig.
Leider hat der Lärm zwei Nachteile: Zum einen fühlen sich oft nicht nur die Vögel, sondern auch die Menschen in der unmittelbaren Umgebung von dem Lärm gestört. Zum anderen kann bei einer Dauerbeschallung des Gartens ein Gewöhnungseffekt eintreten, sodass die Vögel trotz Lärm plötzlich wiederauftauchen. Man sollte daher Dauer, Art und Zeitpunkt der Geräusche immer wieder variieren.
Angenehmer ist daher die Anwendung von Ultraschallgeräten. Diese erzeugen Töne, die Menschen nicht wahrnehmen, von Vögeln allerdings als unangenehm empfunden werden. Geräte, die über einen Bewegungsmelder verfügen, minimieren zusätzlich den Gewöhnungseffekt, da sie nicht dauerhaft Töne von sich geben.

Windspiel zur Vertreibung von Vögeln
Windspiele machen Lärm, den Vögel nicht mögen [Foto: DesignRage/ Shutterstock.com]

Andere Nahrungsquellen liefern

Haben Vögel Hunger, fallen sie auch über unsere Beete her. Eine vogelfreundliche Methode Weintrauben vor Vögeln zu schützen ist deshalb das Angebot von anderen Nahrungsquellen. Ein Vogelfutterhaus, das möglichst weit entfernt von Ihren Weintrauben steht, lockt die Vögel in einen anderen Bereich des Gartens.
Wichtig ist nun die Wahl des richtigen Vogelfutters: Körner und Sämereien, wie man sie aus klassischem Vogelfutter kennt, sind zur Ablenkung eher ungeeignet. Tatsächlich sind es nämlich Weichfutterfresser wie Amseln und Stare, die sich besonders gerne von Trauben ernähren. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem Insekten und Beeren, aber auch Obst. Bietet man ihnen Obstreste, gesammelte Engerlinge, Würmer oder auch ein paar alte Weintrauben an, lassen sich die Vögel schnell überreden ihre Nahrung stattdessen aus dem Vogelfutterhaus zu holen. Führen Sie die Fütterung unbedingt bis zum Abschluss der Ernte weiter – nur so kann verhindert werden, dass die Vögel sich beim Ausbleiben der Fütterung nicht erneut auf die Weinreben stürzen.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie man Vögel richtig mit Futter versorgt? In unserem Spezialartikel erfahren Sie nicht nur, wie man Vogelfutter selbst macht, sondern auch alles Wissenswerte zu den verschiedenen Fresstypen und die Wahl des passenden Futters.

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