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Rasen anlegen: Rasen säen & Rollrasen verlegen im Vergleich

Will man eine Rasenfläche neu anlegen, kann man zwischen komfortablem Rollrasen oder Rasen säen wählen. Wann ist welche Methode die richtige Entscheidung?

Grüne Rasenfläche

Egal ob Rollrasen oder sähen – am Ende will man eine schöne Rasenfläche [Foto: Yuri Snegur/ Shutterstock.com]

Rasen anlegen: Die Planung

Das Anlegen einer Rasenfläche sollte gut und möglichst lange im Voraus geplant werden. Idealerweise wird der Boden im Herbst vor der Anlage entweder mit einer Motorfräse gefräst oder mit einer Grabgabel umgegraben. Außerdem sollten bei der Anlage des Rasens alle Arbeiten im Garten, die einen jungen Rasen belasten würden, abgeschlossen sein. Sind die Obstbäume gepflanzt, Beete, Wege oder Gartenteiche angelegt und wurden Neubauten bereits verputzt und gestrichen, kann es losgehen.

Je nach Bodenart und Ebenheit Ihres Grundstücks sind dann noch weitere Bodenvorbereitungen zu treffen. Bei schweren Böden ist zum Beispiel das Verlegen von Drainagen notwendig, bei stark verdichteten Böden empfiehlt sich hingegen die Pflanzung einer Gründüngung im Jahr vor der Rasenanlage. Und bei starken Unebenheiten wird der Gartenboden am besten (professionell) planiert, bevor der Rasen angelegt wird. All diese teils ziemlich anstrengenden Arbeiten müssen sowohl vor der Aussaat von Rasen-Saatgut als auch vor der Verlegung von Rollrasen erledigt werden.

Wann Rasen anlegen?

Die besten Wachstumsbedingungen für die meisten Rasengräser liegen bei Temperaturen von 10 bis 25°C. Auch für ausreichende Feuchtigkeit sollte gesorgt werden. Sowohl für die Aussaat als auch für das Verlegen von fertigem Rasen bietet sich deshalb vor allem der Frühherbst oder als Alternative der Frühling an. Keimendes Saatgut und junge Keimlinge sind empfindlicher gegenüber der Witterung, weshalb die Aussaat wettertechnisch gut geplant sein sollte. Ausgesäter Rasen darf bis zur Keimung, was durchaus bis zu vier Wochen dauern kann, nicht austrocknen und verträgt Trockenperioden bei weitem schlechter als Rollrasen. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sich der Zeitpunkt für das Auslegen von Rollrasen etwas flexibler auswählen lässt, als der Saattermin von Rasensamen.

Bei der Entscheidung für Rollrasen darf man nicht vergessen, dass es sich bei den zusammengerollten Rasenteppichen um lebende Pflanzen handelt, die nicht lange gelagert werden wollen. Idealerweise sollten die Rasensoden 36 Stunden nach dem Abschälen beim Rollrasenproduzent in Kontakt mit Ihrem Gartenboden kommen. Kaufen beziehungsweise bestellen Sie Ihren Rollrasen deshalb erst, wenn Sie alle Bodenvorbereitungen abgeschlossen haben.

Rasen anlegen: Dauer bis zur Nutzung der Rasenfläche

Bei der Aussaat von Rasensamen kann es bis zu vier Wochen dauern, bis das Saatgut keimt. Die Jugendentwicklung verläuft je nach Temperatur und Feuchtigkeit mehr oder weniger schnell. Bis der gesäte Rasen eine geschlossene Grasnarbe vorweist und größeren Belastungen standhalten kann, vergehen durchaus einige Monate. Das Verlegen von Rollrasen dagegen verwandelt eine braune Erdfläche innerhalb eines Tages in einen weichen grünen Rasenteppich mit einer schönen, dichten Grasnarbe. Nach nur zwei bis drei Wochen ist der Rasen fest mit dem Boden verwurzelt und ist dann bereits in Maßen nutzbar. Die Zeit, die man bis zur vollen Belastung gegenüber der Rasensaat spart, liegt schlussendlich bei ungefähr drei Monaten.

Folgende Produkte haben sich bei uns im Garten bewährt:
  • Plantura Bio-Rasendünger: BIO-Rasendünger mit Langzeitwirkung (3 Monate) für einen dichten und tiefgrünen Rasen ohne Unkraut und Moos.
  • Floragard Rasensand: Verbessert die Wasserdurchlässigkeit und erhöht die Belastbarkeit der Rasenfläche.
  • Plantura Bio-Herbstrasendünger: Organischer Dünger zur optimalen Nährstoffversorgung. Fördert einen robusten und dicht wachsenden Rasen.
 

Rasen säen: Kosten, Vorteile und Nachteile

Das selbstständige Säen von Rasen kann entweder per Hand oder mithilfe einer Rasensämaschine beziehungsweise einem (Dünger-)Streuwagen durchgeführt werden.

Rasen säen: Kosten und weitere Vorteile

Der überzeugendste Grund, der für die Aussaat von Rasensaatgut spricht, sind die Kosten. Selbst für große Flächen findet man sehr hochwertiges Saatgut für unter 50 Euro. Streuwagen können häufig bei Gartenbauvereinen ausgeliehen oder ab ungefähr 20 Euro erworben werden. Ein weiterer Vorteil beim eigenständigen Säen ist die freie Auswahl (beziehungsweise die mögliche individuelle Zusammenstellung) des Saatguts. Je nach gewünschter Nutzungsart können ganz spezifisch sehr strapazierfähige, an Schatten angepasste oder schöne Ziergräser ausgewählt werden.

Rasensäen per Hand

Entscheiden Sie selbst welche Gräser in Ihrem Rasen wachsen sollen [Foto: Dean Clarke/ Shutterstock.com]

Rasen säen: Nachteile

Eine gleichmäßige Verteilung der Rasensamen ist für Laien per Hand kaum zu erreichen. Wird aber nicht die optimale Saatgutmenge ausgebracht, kann das langfristig zu einem ungleichmäßigen  Rasen führen. Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Saatdichte kann negative Folgen auf das Rasenwachstum haben. Dieses Problem kann aber mit einem gut eingestellten Streuwagen durchaus gelöst werden. Ein weiterer, oft entscheidender Nachteil der Rasenaussaat ist die lange Dauer zwischen Anlage und Nutzbarkeit des Rasens. Vor allem bei Hausneubauten wird oft ein schnell belastbarer Rasen zum Beispiel als Spielwiese für Kinder gewünscht. Wird allerdings zur idealen Aussaatzeit (Frühherbst) gesät, hält der Rasen erst nach der Regeneration im späten Frühjahr mäßigen Belastungen Stand. Bis zur unbedenklichen Nutzung benötigt der Rasen durchaus noch ein bisschen mehr Zeit.

Rasen säen: Wahl der richtigen Rasensaat

Die Wahl der richtigen Rasensaat nimmt einen ganz besonderen Stellenwert ein. Denn weder mit der Bodenvorbereitung noch mit der anschließenden, jahrelangen Pflege können Sie so viel Einfluss auf Ihren Rasen nehmen wie mit der Wahl der Gräser – sprich dem Saatgut. Aus diesem Grund sei die Auswahl und der Kauf des passenden Saatguts wohl überlegt und vielleicht auch den einen oder anderen Euro mehr wert. Je nach Nutzung des Rasens variiert die Zusammensetzung der Gräser eines Rasens. Schließlich müssen Gräser, die für einen Spiel- und Gebrauchsrasen gedacht sind, mehr Belastung aushalten wie Zierrasen-Gräser. Ebenso gibt es Grasarten, die im Schatten besser zurechtkommen als andere. Wichtig ist, dass Sie eine Regel-Saatgut Mischung kaufen. Dieses Siegel ist geprüft und verspricht somit Qualität hinsichtlich Keimfähigkeit und der passenden Zusammensetzung verschiedener Grasarten. Einen Überblick über geeignete Saatgutmischungen für Spiel- und Zierrasen, Rasen im Schatten und zum Nachsäen finden Sie hier.

Folgende Rasensamen haben sich bei uns im Garten bewährt:
  • Cuxin Rasensamen Schatten: Rasensamen (80%) und organischer NP-Dünger (20%) zur Anlage und Wiederherstellung eines kräftigen Rasens auf schattigen Plätzen und trockenen Böden.
  • Cuxin Rasensamen Sport & Spiel: Rasensamen (80%) und organischer NP-Dünger (20%) zur Anlage und Pflege eines feinblättrigen und robusten Rasens, der stark belastbar ist.
  • Cuxin Nachsaat: Rasennachsaat, die schnell Lücken schließt und zu einem dichten Rasenteppich wächst.

Rasen säen: Kurze Anleitung

Der Einsatz eines Streuwagens vereinfacht die genaue Verteilung der Rasensamen.

  1. Bereiten Sie Ihren Boden rechtzeitig (am besten im vorherigen Herbst) für das Säen des Rasens vor. Hier finden Sie Infos darüber, was auf Ihrem Boden zu tun ist.
  2. Legen Sie sich eine Folie oder ein Tuch zurecht, über das Sie probehalber mit dem Streuwagen fahren. Füllen Sie den Streuwagen und fahren Sie, je nach Breite Ihres Gerätes, so weit, dass das befahrene Folienstück einem Quadratmeter entspricht.
  3. Nun schütten Sie das Saatgut von der Folie in ein Gefäß und wiegen es. Je nachdem, wie weit Ihr Ergebnis von der Empfehlung der Menge pro Quadratmeter Ihrer Saatgutmischung abweicht, passen Sie die Saatstärke des Streuwagens an.
  4. Nach dem Säen werden die Rasensamen ganz leicht mit einem Rechen in den Boden eingeharkt (nicht tiefer als einen cm). Anschließend werden die Samen richtig mit dem Boden in Kontakt gebracht und zusätzlich vor Vögeln geschützt, indem man die Rasenfläche mit Trittbrettern begeht. Im Gegensatz zu Walzen besteht bei größeren Trittbrettern (ca. 25 x 35 cm) nicht die Gefahr der Bodenverdichtung.
  5. Nach der Aussaat sorgt eine kontinuierliche Feuchtigkeitszufuhr dafür, dass der Keimprozess beginnt und kontinuierlich weiter verläuft. Der Boden darf aber auch nicht unter Wasser gesetzt werden, weil sonst die Sauerstoffzufuhr der Samen gefährdet wird. Bei trockenem Wetter empfiehlt es sich, zwei bis drei Mal am Tag ungefähr für 10 bis 15 Minuten zu bewässern. Verwenden Sie die feinste Beregnungseinstellung (beispielsweise eines Sprinklers), damit die gleichmäßig ausgebrachten Samenkörner nicht mit einem harten Wasserstrahl verschwämmt werden.

Eine detailliertere Anleitung zum Säen von Rasen finden Sie hier.

Rollrasen verlegen: Kosten, Vorteile & Nachteile

Rollrasen, auch Fertigrasen genannt, wird auf speziellen, oft sandigen bis leicht lehmigen Anbauflächen ausgebracht und ein Jahr ideal gepflegt. Die in den meisten Fällen hochwertigen Saatgutmischungen, die in optimaler Dichte gesät werden, sowie die einwandfreie Versorgung mit Wasser und Nährstoffen führt zu einer dichten, unkrautfreien Grasnarbe des Rasens. Nach ungefähr einem Jahr wird der Rasen mit einem Spezialgerät ungefähr eineinhalb bis zwei cm unter der Bodenoberfläche abgeschält, sodass ein Großteil des Wurzelfilzes erhalten bleibt. Meist werden dünne Streifen von ungefähr 50 cm Breite und eineinhalb bis zweieinhalb m Länge wie Teppiche aufgerollt.

Rollrasen verlegen: Vorteile

Das Verlegen von Rollrasen ist in vielerlei Hinsicht verlockend. Der größte Vorteil des Rollrasens besteht wohl in seiner schnellen Nutzbarkeit. Ungefähr zwei bis drei Wochen nach dem Verlegen kann der Rasen bereits betreten werden. Die zumeist hohe Qualität ist ein weiterer Grund, der für den Rollrasen spricht. Hochwertiger Rollrasen ist frei von Unkräutern, die Dichte der Gräser ist ideal und es gibt keine Schadstellen. Hinzu kommt, dass Rollrasen im Vergleich zu Rasensaat weniger empfindlich gegenüber Trockenheit ist und deshalb im Zeitpunkt flexibler verlegt werden kann. Treten nach dem Verlegen des Rollrasens unerwartet trockene oder kühlere Witterungsbedingungen auf, steckt der ausgerollte Rasen dies leichter weg als junge Graskeimlinge.

Rollrasen verlegen: Nachteile

Oft wird das Verlegen von Rollrasen mit dem mühelosen Kauf und dem direkten Ausrollen auf einer freien Erdfläche verbunden. Ausrollen, gießen und fertig. Das ist ein großes Missverständnis, denn ein langfristig schöner, unkraut- und moosfreier und belastbarer Rasen braucht immer auch einen guten, bestenfalls leicht sandigen, leicht sauren Boden, der Wasser und Luft gut zirkulieren lässt. Um diese Bedingungen vor dem Anlegen des Rasens zu schaffen, bedarf es beim Verlegen des Rollrasens ebenso wie bei der Aussaat des Rasensaatguts einiger Bodenvorbereitungen. Diese häufig eher mühevollen Arbeiten wie das Umgraben oder Fräsen, das Planieren und Einebnen oder das Drainieren des Bodens fallen bei der Entscheidung für Rollrasen leider nicht weg. Das häufig erwähnte Argument, dass das Verlegen von Rollrasen einfacher und bequemer sei als das Säen, ist also zum Teil ein Mythos und gilt höchstens für die weniger intensiv zu betreibende Bewässerung nach der Anlage des Rasens.

Der größte Nachteil bei der Entscheidung für Rollrasen liegt wohl bei den Kosten. Diese sind um ein vielfaches höher als die Kosten für das selbstständige Säen von Rasen. Mit steigender Quadratmeterzahl sinken die Kosten, belaufen sich bei durchschnittlich großen Hausgärten aber trotzdem auf ungefähr 10 Euro pro Quadratmeter. Um die Kosten zu senken, bieten viele Rollrasenproduzenten an, die aufgerollten Rasensoden selbst abzuholen. Bei kleinen Flächen ist dies mit einem geräumigen Fahrzeug auch gut möglich. Vergessen Sie aber bei größeren Flächen nicht, dass die Rollen einiges an Platz einnehmen und durch die Erde, die in bis zu zwei cm dickem Wurzelfilz steckt, auch ein stattliches Gewicht mitbringen. Mit bis zu 20 kg für 1m2 Rollrasen ist die Selbstabholung ab einer gewissen Menge nicht mehr unbedingt entspannt.

Rollrasen verlegen: Kurze Anleitung

Um nach dem Verlegen des Rollrasens eine ebene Rasenfläche mit möglichst unsichtbaren Anschlussstellen zwischen den Rollreihen zu erhalten, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst. Eine detailliertere Anleitung finden Sie hier.

  1. Zuerst muss der Boden genau wie beim Säen von Rasen gut vorbereitet werden. Je nach Bodenart und pH-Wert des Bodens gilt es, verschiedene Maßnahmen vorzunehmen.
  2. Vor dem Kauf des Rollrasens messen Sie Ihre zukünftige Rasenfläche möglichst genau ab.
  3. Vergleichen Sie Angebote aus dem Internet und aus Ihrer Region. Hersteller vor Ort haben meist günstigere Lieferbedingungen und durch den kürzeren Transportweg sind die Rasensoden häufig frischer. Da es bei langfristig schönem und belastbarem Rasen vor allem auf die Zusammensetzung des Saatguts ankommt, lohnt es sich, bei der Kombination der Gräser genau nachzufragen. Hohe Anteile an deutschem Weidelgras (Lolium perenne) und der Wiesenrispe (Poa pratensis) sprechen für eine gute Kombination und einen strapazierfähigen Spiel- und Gebrauchsrasen.
  4. Sofern Sie den Rollrasen nicht mitsamt einem Verlegeservice gekauft haben, müssen Sie sich selbst ans Ausrollen machen. Sie beginnen das Verlegen der ersten Reihe an einer möglichst langen, gerade verlaufenden Kante. Man rollt den Rasen vorwärts aus, das heißt, man betritt nicht die vorbereitete Bodenfläche, sondern den bereits ausgerollten Rasen.Tipp: Arbeiten Sie am besten mit Trittbrettern (ca. 25 x 35 cm groß). Sie belasten damit keine einzelnen Rasenstücke und verbessern gleichzeitig den Bodenkontakt der bereits verlegten Rasensoden.
    Die benachbarten Reihen werden dicht an die bestehenden angeschlossen, sodass sich weder Fugen noch Überlappungen bilden. Für Ecken, Kurven und andere ungleichmäßige Flächen lassen sich die Rollrasenstücke gut zurechtschneiden. Zum Schluss wird der Rasen quer zur Verlege-Richtung nochmal mit den Trittbrettern übergangen, um die Rollrasenwurzeln mit dem Boden in Kontakt zu bringen.
  5. Frisch verlegter Rollrasen darf nicht austrocknen, bis sich die Wurzeln fest im Boden verankert haben und Wasser aus dem Boden aufnehmen können. Wenn in den ersten 14 Tagen nach dem Verlegen regelmäßig bewässert wird, wächst der Rasen in der Regel sehr schnell an. Nach ungefähr 14 Tagen kann der Rasen bereits betreten werden und ab einer Länge von ungefähr 8 cm kann dann auch schon das erste Mal auf ungefähr 4 cm abgemäht werden.

Rasenmatte TurfQuick als Alternative

Eine weitere Alternative zum Rasensäen und dem Auslegen von Rollrasen ist die Rasenmatte „Turfquick“. Im Unterschied zu Rollrasen leben die Gräser in der Rasenmatte noch nicht. Man kann sie sich vorstellen wie die im Gemüsebau oft eingesetzten Saatbänder. Die Rasenmatte ist zeitlich mit gesätem Rasen vergleichbar, da die Samen in der Matte erst keimen müssen und dann langsam wachsen. Ein Vorteil zum Säen ist die ideale Samendichte des Saatguts in der Matte. Die auszulegende Matte schützt die Rasensamen vor Wind und Vogelfraß. Unkraut kann weniger schnell und stark durch die Matte wachsen. Preislich ist die Rasenmatte deutlich teurer als Saatgut zum Säen: Für 50 Quadratmeter zahlt man ungefähr 170 Euro.

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