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Stickstoffdünger: Herstellung & Anwendung des N-Düngers

Stickstoffdünger sind vor allem beim Thema Rasen allgegenwärtig. Doch wofür braucht man Stickstoffdünger? Und kann man ihn vielleicht sogar selber machen?

Düngerkügelchen im Feld
Im Mittelpunkt der Düngung steht immer Stickstoff [Foto: Juergen Faelchle/ Shutterstock.com]

Wie es der Name bereits sagt: Der zentrale Bestandteil der Stickstoffdünger ist der Hauptnährstoff Stickstoff (N). Diese Dünger können entweder synthetisch hergestellt werden oder natürlichen Quellen entstammen. Doch ganz unabhängig von der Quelle ist Stickstoff zentral für das Pflanzenwachstum sowie den Ertrag.

Stickstoff ist unabdingbar für Pflanzen, damit sie kräftig wachsen können. Je besser die Stickstoffversorgung im Boden und somit für die Pflanzen ist, desto kräftiger fällt auch die grüne Laubfärbung aus. Wenn im Boden allerdings nicht genug Stickstoff vorhanden ist, dann sollten Sie mit einer Stickstoffdüngung nachhelfen.

Wirkung von Stickstoffdünger

Eine Düngung mit Stickstoff ist unerlässlich, damit wichtige Funktionen in Ihren geliebten Pflanzen ablaufen können. Pflanzen benötigen Stickstoff für die folgenden Aufgaben:

  • Herstellung von Aminosäuren und Eiweißen
  • Förderung des Wachstums von Trieben und Blättern
  • Aufbau des Blattgrüns (Chlorophyll) – somit wichtiger Bestandteil der Photosynthese

Wenn es einer Pflanze jedoch an Stickstoff mangelt, dann kann es zu Wachstumsstörungen kommen. Außerdem können die Blätter ihre Farbe verlieren und vergilben und sogar eine verfrühte Blüte mag die Folge sein.

Gelbe Blätter einer Pflanze
Stickstoffmangel verursacht das Vergilben von Blättern [Foto: Jean Faucett/ Shutterstock.com]

Aber nicht nur zu wenig Stickstoff kann Schaden anrichten, auch zu viel des Nährstoffes kann Überschusssymptome auslösen. Zu diesen Symptomen zählen ein mastiger Wuchs oder eine verzögerte Blüte. Die Blätter können sich weiterhin dunkelgrün verfärben, die Pflanzen werden anfälliger für Krankheiten und Frost und das Gewebe der Pflanzen wird weich und schwammig. Das vegetative Wachstum wird zwar gefördert, die Pflanzen weisen allerdings eine geringere Standfestigkeit auf.

Reine Stickstoffdünger versorgen unsere Pflanzen zwar mit Stickstoff, doch leider fehlen in diesen die restlichen Nährstoffen, welche die Pflanzen zum Überleben benötigen – zum Beispiel Kalium, Phosphor und Spurenelemente. Wenn Sie reine Stickstoffdünger verwenden, dann ist Ihre Düngung sehr einseitig. Ihren Pflanzen wird es in diesem Fall an anderen Nährstoffen mangeln.

Im Gegensatz dazu stehen die Mehrnährstoffdünger, die nicht allein Stickstoff enthalten, sondern auch Phosphor (P) und Kalium (K) – daher stammt auch der Name „NPK-Dünger“. Mit solchen universellen Düngern fällt die Nährstoffversorgung ausgeglichener aus als bei reinen Stickstoffdüngern.

Herstellung von Stickstoffdünger

Der natürliche Stickstoff im Boden stammt zum größten Teil aus der Luft, denn Pflanzen wie beispielsweise Klee können den Stickstoff aus der Luft fixieren und in den Boden einbringen. Bei Klee handelt es sich um eine sogenannte Leguminose, die in Symbiose mit Knöllchenbakterien lebt. Diese Knöllchenbakterien an den Wurzeln weisen die Fähigkeit auf, den Stickstoff aus der Luft zu fixieren. Was allerdings nur die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass auch durch Blitzeinschlag Stickstoff in den Boden eingebracht werden kann. Ausscheidungen von Tieren kann man ebenfalls als Stickstoffdünger verwenden, so zum Beispiel Mist, Gülle oder Jauche. Wir selbst können zudem unsere Küchenabfälle auf dem Kompost zu einem stickstoffhaltigen Dünger umwandeln oder Pflanzenjauchen ganz einfach herstellen.

Kompost im Garten
Garten- und Küchenabfälle können ganz einfach kompostiert werden [Foto: Marina Lohrbach/ Shutterstock.com]

Einen abbaubaren Stickstoffdünger stellt zum Beispiel Guano dar, der aus den Exkrementen von Seevögeln besteht. Dieser wird an Küsten abgebaut und als Stickstoffdünger kann als verwendet werden. Man findet Guano immer wieder verschiedenen Düngern beigemischt, um den Stickstoffgehalt zu erhöhen. In früheren Zeiten wurde ein großer Teil des Guanos aus Südamerika importiert, aber seitdem man Stickstoffdünger auch synthetisch herstellen kann, ist die Nachfrage nach diesem deutlich gesunken.

Synthetisch hergestellte Stickstoffdünger werden durch das Haber-Bosch-Verfahren produziert, bei dem der Stickstoff aus der Atmosphäre in Ammoniak (NH3) umgewandelt wird.

Vorteile und Nachteile von Stickstoffdünger

Stickstoff ist unverzichtbar für unsere Pflanzen, liegt aber nicht mineralisch im Boden vor. Dies bedeutet, es kann kein Stickstoff durch das Verwittern des Untergrundgesteins freigesetzt werden. Die Pflanzen benötigen für ihre Entwicklung allerdings den Stickstoff – wenn kein solcher mehr im Boden vorhanden ist, ist auch kein zufriedenstellendes Wachstum mehr möglich.

Leider kann eine falsche und unsachgemäße Anwendung auch negative Effekte nach sich ziehen. Stickstoff beziehungsweise das Nitrat kann leider sehr leicht ausgewaschen werden und ins Grundwasser gelangen. Somit gelangt es in Gewässer und ebenfalls ins Trinkwasser. Zu hohe Nitratgehalte in Gewässern können zudem für verschiedenste Lebewesen wie beispielsweise Fische schädlich sein. Doch besonders gefährlich ist ein zu hoher Nitratgehalt in Lebensmitteln für Kleinkinder und Babys, denn dadurch kann es zu einer Methämoglobinämie kommen – einer Sauerstoffunterversorgung. Das kann für Kleinkinder und Säuglinge letztlich sogar lebensgefährlich werden.

Eigenschaften und Vorteile eines Stickstoffdüngers:

  • Stellt ausreichende Stickstoffversorgung sicher
  • Ermöglicht kräftiges Pflanzenwachstum
  • Fördert den Wachstum
  • Unterstützt Standfestigkeit und Blüte
  • Hilf Stickstoff-Mangelsymptome, wie Chlorosen zu vermeiden

Verschiedene Stickstoffdünger: Welche gibt es?

Von natürlichen bis hin zu synthetisch hergestellten Stickstoffdüngern kommt praktisch alles auf dem Markt vor. Nachfolgend finden Sie einen kleinen Überblick über die verschiedenen Produkte.

Ammoniumnitrat

Dieser Dünger wird auch Ammonsalpeter oder salpetersaures Ammonium genannt, denn es handelt sich um das Salz, welches aus Ammoniak und Salpetersäure hervorgeht (NH4NO3). Außer als Dünger wird Ammoniumnitrat auch als Sprengstoff verwendet. Es ist fest und gut in Wasser löslich.

Harnstoff

Das Besondere an Harnstoff (CH4N2O) als Stickstoffdünger ist der Umstand, dass Harnstoff teilweise über die Blätter aufgenommen werden kann. Harnstoff kennt man zudem unter den Namen Carbamid oder auch Kohlensäureamid.

Dünger Harnstoff mit schwarzem Hintergrund
Harnstoff kann teilweise über die Blätter aufgenommen werden kann [Foto: Hemerocallis/ Shutterstock.com]

Da Harnstoff sehr schnell zu Ammonium umgewandelt wird, wird allerdings nur wenig davon über die Wurzeln aufgenommen.

Organischer Harnstoff stammt aus dem Harn von Säugetieren, aber man kann ihn auch synthetisch aus Ammoniak und Kohlendioxid herstellen. Harnstoff weist einen hohen Stickstoffgehalt auf – mit rund 45 % Anteil an diesem ist er ein optimaler Stickstoffdünger. Harnstoff ist zudem der weltweit am häufigsten verwendete Stickstoffdünger.

Kalkstickstoffdünger

Kalkstickstoff ist der Handelsname von Düngern, die Calciumcyanamid (CaN2) enthalten. Ein Kalkstickstoffdünger enthält ungefähr 20 % Stickstoff, rund 55 % Calcium und kann auch Pflanzen und Schädlinge wie Schnecken oder Drahtwürmer abtöten. Wegen dieser herbiziden Wirkung wird Kalkstickstoff auch gerne zur Moosbekämpfung auf Rasenflächen verwendet. Zudem kann man Beete vor der Saat damit behandeln, um unerwünschte Keimlinge zu entfernen. Achten Sie dabei aber darauf, nie mehr als 30 Gramm pro Quadratmeter auszubringen – dies würde zu einer Überdosierung und Verbrennungen führen. Auf dem Kompost wird Kalkstickstoff auch gerne ausgebracht, um die Verrottung zu beschleunigen.

Kalkstickstoff ist ein eher langsam wirkender basischer Dünger, der aber während seiner Zersetzung auch die giftige Blausäure freisetzt. Daher sollten Sie sich bewusst sein, dass sich der Einsatz von Kalkstickstoff auf den pH-Wert auswirkt – dieser wird nämlich gesenkt.

Natürliche Stickstoffdünger

Die traditionellsten Stickstoffdünger sind mit Sicherheit Mist, Gülle und Jauche von unterschiedlichen Tieren. Aber auch Leguminosen wie Erbsen (Pisum sativum) oder Gartenbohnen (Phaseolus vulgaris) bringen Stickstoff in den Boden. Denn diese Pflanzen sind mit ihren Knöllchenbakterien in der Lage, Stickstoff aus der Luft im Boden zu fixieren.

Wenn man an Mist denkt, dann denken die meisten wahrscheinlich an Kuhmist, jedoch kann man auch den Mist von anderen Nutztieren zum Düngen verwenden. Dabei sollten Sie aber immer auf die unterschiedlichen Nährstoffverhältnisse achten.

Frühbeet im Garten
Pferdemist eignet sich gut für Frühbeete [Foto: Â©claudine bosseler/ Shutterstock.com]

Besonders gut ist Mist für Frühbeete geeignet, denn bei der Zersetzung von diesem entsteht Wärme, was im kühlen Frühjahr genau das Richtige ist. Besonders Pferdemist gibt viel Wärme beim Verrotten ab und eignet sich ideal für das Befüllen von Frühbeeten.

Flüssige Stickstoffdünger

Zu den natürlichen flüssigen Düngern gehören in erster Linie Jauche und Gülle, aber auch viele mineralische Stickstoffdünger können in Wasser aufgelöst und in flüssiger Form verwendet werden. Die meisten flüssigen Dünger enthalten Stickstoff, auch in Spezialdüngern für bestimmte Pflanzen findet man immer Stickstoff, ideal auf spezielle Pflanzengruppen und deren Bedürfnisse abgestimmt. Solche Dünger zählen aber zu den Universaldüngern, da diese stets mehrere Nährstoffe enthalten und nicht komplett aus Stickstoff bestehen.

Aus diesem Grund kann man diese Dünger aber nicht als klassische Stickstoffdünger bezeichnen. Reine Stickstoffdünger versorgen die Pflanzen mit Stickstoff, jedoch nur mit diesem und mit keinem anderen Nährstoff.

Viele Gärtner bevorzugen flüssige Dünger, da diese mit dem Gießwasser eingebracht werden können und kein mühevolles Einarbeiten in den Boden erfordern. Auch ist es möglich, flüssigen Dünger zur Blattdüngung zu verwenden, und auch Stickstoff (Harnstoff) kann über die Blätter aufgenommen werden. Jedoch sollte dieser nur zum Ausgleich von kurzzeitigen Nährstoffspitzen angewendet werden – grundsätzlich sollte die Stickstoffaufnahme über die Pflanzenwurzeln erfolgen.

Blaukorn

Blaukorn ist ein mineralischer Mehrnährstoffdünger, auch NPK-Dünger genannt. Die Abkürzung „NPK“ steht dabei für die drei Hauptbestandteile dieses Düngers: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Das Blaukorn ist als festes blaues Granulat erhältlich. Man kann es auch in Wasser aufgelösen und zur Flüssigdüngung verwenden.

Gelber Handschuh mit Blaukorn Dünger
Für ein umweltbewusstes Gärtnern sollten Sie auf Blaukorn im Garten verzichten [Foto: sarka/ Shutterstock.com]

Über das Blaukorn gibt es geteilte Meinungen, viele schwören auf diesen Mineraldünger, andere wollen gar nichts davon hören. Mehr zu Blaukorn erfahren Sie hier.

Stickstoffdünger für den Rasen

Auch unsere grünen Rasenflächen benötigen hin und wieder einen zusätzlichen Nährstoffkick, um ordentlich wachsen zu können. Besonders Stickstoff ist hierbei wichtig für das Wachstum und dafür, dass Ihr Rasen seine satte grüne Farbe behält.

Rasen-Stickstoffdünger: Welcher ist der beste?

Es gibt derzeit viele Rasendünger auf dem Markt, die sich in der Nährstoffzusammensetzung unterscheiden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um reine Stickstoffdünger, sondern vielmehr um Mehrnährstoffdünger. Achten Sie bei einem Herbstrasendünger immer auf einen höheren Kaliumgehalt, denn dieser ist äußerst wichtig für die Frosthärte. Die Dünger sollten zudem ein passendes NPK-Verhältnis aufweisen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Bio-Langzeitdünger für Ihren Rasen sind, können Sie unsere Plantura Bio-Rasendünger einsetzen.

Plantura Bio-Rasendünger
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Rasen-Stickstoffdünger: Wann anwenden?

Wenn man mineralische Stickstoffdünger anwendet, erzielt man zwar eine rasche Wirkung, doch zur Hauptwachstumszeit kommt es dann immer wieder zu einem stoßartigen Sprießen, nicht aber zu einem gleichmäßigen Wuchs. Daher sollten Sie Stickstoff im Frühjahr oder im Herbst auf dem Rasen ausbringen, wenn die Hauptwuchszeit vorüber ist. Bei der Herbstrasendüngung sollten Sie aber auf einen Mehrnährstoffdünger mit hohem Kaliumgehalt für die Frosthärte setzen, nicht auf eine hohe Versorgung mit Stickstoff.

Wenn Ihr Rasen den Winter gut überstanden hat, reicht eine Langzeitdüngergabe Anfang Mai völlig aus. Sollte die Grasnarbe nach dem Winter aber Schäden aufweisen, sollten Sie zum Regenerieren einen schnell löslichen Stickstoffdünger im April verwenden und um den Juni noch einmal einen Langzeitdünger verwenden.

Dünger wird auf Rasen geworfen
Um den Winter gut zu überstehen, können Sie Ihren Rasen durch eine Düngergabe im Herbst unterstützen [Foto: SIM ONE/ Shutterstock.com]

Eine Herbstdüngung unterstützt Ihren Rasen darüber hinaus, um den Winter gut zu überstehen. Setzen Sie dabei aber eher auf einen kaliumbetonten Herbstrasendünger, denn zu viel Stickstoff führt zu einem ungewollten Wachstum im Winter. Eine Herbstdüngung erfolgt am besten im Oktober an einem bedeckten Tag. Mehr über die optimale Rasendüngung erfahren Sie auch in unserem Spezialartikel.

Rasen-Stickstoffdünger: Wie viel ausbringen?

Doch wie viel sollten Sie nun genau zur Düngung ausbringen? Wenn Sie beispielsweise unseren Plantura Bio-Rasendünger, der kein klassischer Stickstoffdünger ist, mit einem NPK-Verhältnis von 8 – 1 – 6 einsetzen, empfehlen sich folgende Anwendungsmengen:

  • 40 – 60 g/m² als Erhaltungs- und Pflegedüngung im Frühling und Frühsommer
  • 70 g/m² als Regenerationsdüngung nach dem Vertikulieren im Frühling

Unser Plantura Bio-Herbstrasendünger weist ein NPK-Verhältnis von 5 – 1 – 9 auf. Für eine optimale Herbstdüngung sollten Sie von diesem 50 bis 80 Gramm pro Quadratmeter Rasen im Herbst ausbringen.

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Stickstoffdünger selber machen

Zu den einfachsten selbst gemachten Stickstoffdüngern zählen sicherlich der Kompost sowie auch Jauchen. Jeder Gärtner sollte sich am besten einen Kompost zulegen und dort hochwertigen Dünger für den eigenen Garten herstellen. Es ist im Grunde ganz einfach, Garten- und Küchenabfälle wie Gemüsereste, Kaffeesatz, Obstreste und Ähnliches zu kompostieren. Seien Sie aber vorsichtig bei den Gartenabfällen: Geben Sie nur Pflanzenteile auf den Kompost, die frei von Krankheitserregern sind, und auch keine Unkräuter, die viele Samen ausbilden oder sich über starke Wurzeln vermehren und verbreiten. Die Ackerwinde (Convolvulus arvensis) hat zum Beispiel auf dem Kompost nichts zu suchen.

Sie können zum Düngen daneben auch Pflanzenjauchen einsetzen wie zum Beispiel eine Brennnesseljauche. Solche Pflanzenjauchen sind überaus einfach herzustellen und versorgen Boden und Pflanzen mit dem nötigen Stickstoff. Das Praktische an Jauchen ist besonders deren große Anwendungsbreite, denn die Brennnesseljauche beispielsweise ist nicht nur ein Stickstoffdünger, sondern stärkt zudem die Pflanzen und kann zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden – ein wahres Rundumtalent.

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