skip to Main Content

Wassermelonen: Düngen & Gießen

Mit einer ausgewogenen Düngung und der richtigen Bewässerung gelingen Wassermelonen auch bei uns in Deutschland. Erfahren Sie hier die Tipps & Tricks!

Wassermelone in Beet mit Blüten

Mit einer ausgewogenen Düngung und der richtigen Bewässerung gelingen Wassermelonen auch bei uns [Foto: tchara/ Shutterstock.com]

Die zu den Kürbisgewächsen zählende Wassermelone (Citrullus lanatus), benötigt einen mittelschweren und nährstoffreichen Boden. Die Pflanzstelle kann vorab mit reichlich Humus aufgebessert werden.

Wassermelonen düngen

Damit man den Wassermelonen auch regelrecht beim Wachsen zusehen kann, ist eine regelmäßige und artengerechte Düngung unerlässlich. Schon vor der Pflanzung können Hornspäne und Pferdemist auf biologische Haltung eingearbeitet werden. Beide Düngerformen fungieren als Landzeitdünger. Wer auf tierische Dünger verzichten will, kann einen gut ausgewogenen und leicht stickstoffbetonten NPK-Dünger verwenden. Auch hier sollte während der Wachstumszeit alle zwei Wochen gedüngt werden. Dazu empfiehlt sich zum Beispiel der tierfreie Bio-Universaldünger von Plantura, der eine langfristige Nährstoffversorgung Ihrer Wassermelonen auf natürliche Weise ermöglicht. Zudem besteht unser Dünger nur aus organischen Inhaltsstoffen, sodass er weder für Mensch noch Tier bedenklich ist.

Folgende Dünger haben sich bei uns im Garten bewährt:

  • NATUREN Bio Pferdedung: Anwendungsfertiger, geruchsarmer Stallmist als Bodenaufbereiter, Bodenverbesserer und Startdünger mit bis zu 6 Monaten Langzeitwirkung. Für ökologischen Landbau geeignet.
  • Cuxin Naturdünger Gemüse: Organischer Grunddünger mit Langzeitwirkung für die umfassende Versorgung von Nährstoffe aller Gemüse.
  • Cuxin Universaldünger plus: Verbessert die Bodenstruktur, liefert Humus sowie Nährstoffe für Obst-, Gemüse- und Ziergarten und stimuliert das Bodenleben.

Wassermelonen gießen

Die Pflanzen benötigen viel Feuchtigkeit und müssen besonders an trockenen Sommertagen gegossen werden. Es sollte optimaler Weise morgens mit Regenwasser (temperiertes Wasser) gegossen werden. Hier ist darauf zu achten, dass die Blätter nicht mit Wasser benetzt werden. Mit einer Gießkanne kann das Wasser zielgenau eingebracht werden. Ebenso kann eine automatische Tröpfchenbewässerung verwendet werden. Von einer Bewässerung per Sprinkler ist abzusehen, da dies die Gefahr von Echtem Mehltau stark erhöht.

Felix

Ich bin studierter Wirtschaftsingenieur, aber im Herzen schon immer ein begeisterter Hobbygärtner. Seit über zehn Jahren baue ich Obst und Gemüse im eigenen Garten an, dabei liegt meine Leidenschaft vor allem bei seltenen und besonderen Sorten.
Lieblingsobst: Rotfleischige Pfirsiche und Pluots (Kreuzung Aprikose und Pflaume)
Lieblingsgemüse: Palmkohl, Tomaten und Kardonen

Back To Top
[i]
[i]