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Kirschlorbeer: Experten-Tipps zum Pflanzen, Schneiden & Pflegen

Der immergrüne Kirschlorbeer bietet als Hecke einen perfekten Sichtschutz. Wir zeigen Ihnen, was beim Pflanzen, Schneiden und Pflegen zu beachten ist.

Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) ist nicht nur wegen seiner guten Wüchsigkeit und seiner dichten, immergrünen Blätter eine beliebte Heckenpflanze. Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) kommt das robuste Gewächs mit fast jedem Standort gut zurecht und auch seine Ansprüche an den Boden halten sich in Grenzen. Allerdings muss für einen guten Wuchs etwas nachgeholfen werden. Eine ausreichende Düngung ist daher ein absolutes Muss und sorgt für eine gute Grundlage beim Zuschneiden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Kirschlorbeer pflanzen und mit etwas Pflege schnell zu einer imposanten Hecke erziehen, die Ihnen Ihre wohlverdiente Privatsphäre beschert.

Kirschlorbeer kaufen

Beim Kirschlorbeerkauf gilt es, die Augen aufzuhalten. Betrachten Sie vor dem Kauf jede einzelne Jungpflanze, die später mit zu Ihnen nach Hause soll. Andernfalls drohen Ihnen eigentlich vermeidbare Probleme. Im besten Fall kommt der Kirschlorbeer nur langsam in die Gänge, im schlimmsten Fall holen Sie sich Krankheitserreger in Ihr Gartenparadies. Eine gesunde Kirschlorbeerpflanze hat das ganze Jahr über sattgrüne Blätter. Gelbe, braune wie löchrige Blätter sind klare Indikatoren für eine Krankheit oder falsche Pflege. Außerdem sollten Sie weder Deformationen, abgeknickte Zweige oder Belege finden. Schauen Sie sich auch den Verkaufsort genauer an. Stehen die Pflanzen vollsonnig, trocken oder schwimmen im Wasser, sind die Jungpflanzen unglaublich gestresst und daher besonders empfindlich. Doch auch schon vor dem Kauf sollten Sie sich einige Gedanken machen. Überlegen Sie genau, welche Bedingungen am auserwählten Standort anzutreffen sind und wie Sie Ihren Kirschlorbeer pflanzen wollen.

Mehr zur Sortenfindung vor dem Kauf und passende Bezugsquellen für den auserkorenen Kirschlorbeer finden Sie hier.

Kirschlorbeersorten: Auch als Hecken geeignet?

Die verschiedenen Kirschlorbeersorten unterscheiden sich vor allem in der Form und Farbe ihrer Blätter. So gibt es kleine und große Blätter, satte, dunkle Grüntöne oder Laub mit schönen Bronzeschattierungen. Doch die Sorten unterscheiden sich nicht nur optisch. Auch die Verwendbarkeit als Hecke ist stark sortenabhängig. Es gibt sehr schnellwüchsige Sorten wie ‚Caucasica‘ oder besonders buschige, blickdichte Varianten wie die Sorte ‚Rotundifolia‘.

Kirschlorbeer über einer Mauer
Der Kirschlorbeer ist ideal zum Anlegen einer immergrünen Hecke [Foto: nnattalli/ Shutterstock.com]

Und so unterschiedlich sie aussehen, so unterschiedlich winterhart sind die Sorten auch. Von relativ frostempfindlichen Sorten bis zu sehr frostharten ist alles dabei. Machen Sie sich daher vor dem Kauf Gedanken darüber, welche Eigenschaften Ihrem Gartenprojekt am ehesten zusagen.

Eine Auswahl winterharter und schnellwachsender Sorten sowie für die Heckenbildung geeigneter finden Sie hier. Eine Übersicht der besten Kirschlorbeersorten haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Kirschlorbeer pflanzen

Schon durch das Beachten von ein paar Kleinigkeiten bei der Pflanzung Ihres Kirschlorbeers können Sie sich innerhalb weniger Jahre an einer dichten, hohen Hecke oder an einer imposanten Solitärpflanze erfreuen.

Kirschlorbeer: Wann sollte man ihn pflanzen?

Der beste Zeitpunkt, um Kirschlorbeer zu pflanzen, ist der Herbst. So hat die Pflanze genug Zeit, um vor dem ersten Frost anzuwurzeln, und kann im Frühjahr dann das erste Mal ordentlich austreiben. Wählen Sie für die Pflanzung am besten einen trockenen, schnee- und frostfreien Tag.

Kirschlorbeer pflanzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Kirschlorbeeren gelten als äußerst anspruchslos und robust. Daher eignet sich fast jeder Standort für die sich schnell ausbreitenden Gewächse. Ob Sonne oder Schatten – der Kirschlorbeer findet schon seinen Weg nach oben. Auch an die Bodenbeschaffenheit stellt er keine besonderen Ansprüche. Nur Staunässe verträgt er allerdings nicht. Lockern Sie daher sehr schweren Boden mit Sand auf und graben Sie die Erde um das Pflanzloch herum um. Haben Sie einen schönen Platz für Ihre Gewächse gefunden, geht es auch schon ans Auspflanzen:

  1. Pflanzabstand: 80 – 100 cm
  2. Pflanzlöcher ausheben
  3. Drainageschicht aus Sand, Kies oder Tonscherben am Boden auslegen
  4. Ausgehobenen Mutterboden mit Kompost, Mist oder Hornspänen mischen
  5. Kirschlorbeer senkrecht in das Pflanzloch setzen
  6. Wurzelballen so setzen, dass er so tief sitzt wie im Container
  7. Pflanzloch auffüllen und Erde gut festtreten
  8. Gut angießen
Junger Kirschlorbeer in Erde
Lassen Sie ausreichend Platz zwischen den Pflanzen, ansonsten kann es später zu Platzproblemen kommen [Foto: Dedii/ Shutterstock.com]

Damit sich die Hecken schneller schließen, kann der Pflanzabstand auf drei Pflanzen pro Meter reduziert werden. Bei Containerpflanzen sollte das Pflanzloch deutlich größer als der Pflanzcontainer sein. Bei Ballenware ist es ratsam, dass die Wurzeln ausgebreitet Platz haben. Außerdem sollten Sie die Wurzeln bei Ballenware vor der Pflanzung etwa eine halbe Stunde in Wasser stellen. In der Zeit, in der Ihr Kirschlorbeer anwächst, wird gegossen, sobald die Erde oberflächlich austrocknet, denn über die großen Blätter verdunstet viel Wasser, was die Gefahr des Austrocknens erhöht.

Mehr zum Pflanzen von Kirschlorbeer finden Sie hier in unserem Spezial-Artikel.

Kirschlorbeer selbst vermehren

Kirschlorbeeren lassen sich ohne Probleme über Stecklinge oder Ausläufer vermehren. So können Sie zum Beispiel im Winter oder durch Krankheiten entstandene Lücken in Ihrer Hecke ganz einfach selbst wieder auffüllen. Die Stecklingsvermehrung bietet auch für den Gartenneuling hohe Erfolgschancen. Verwenden Sie am besten gesunde, etwa 15 cm lange Triebe als Stecklinge – diese fallen so oder so mehrmals jährlich beim Rückschnitt an. Damit die Stecklinge wurzeln, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

  • Untere Blätter entfernen
  • Übrig gebliebene Blätter um die Hälfte einkürzen
  • Kleinen Topf mit Sand-Erde-Gemisch befüllen
  • Trieb etwa zur Hälfte in das Substrat stecken
  • Erde gut feucht halten, aber Staunässe vermeiden
  • Folienhaube über den Topf stülpen
  • Hellen Standort wählen
  • Temperatur: etwa 20 °C
  • Bis zur Wurzelbildung dauert es einige Wochen
Junger Kirschlorbeer in einem Beet
Haben sich Wurzeln gebildet, können die Kirschlorbeerstecklinge in die Erde [Foto: PhotographyByMK/ Shutterstock.com]

Die Blätter werden eingekürzt, um die Verdunstung zu minimieren. Vermeiden Sie zudem unbedingt Staunässe, damit sich kein Schimmel bildet. Sie können den Steckling auch in einem Glas mit Wasser wurzeln lassen und dann in die Erde pflanzen. Der Steckling sollte hierbei einige Zentimeter tief im Wasser stecken. Auch eine Vermehrung über Samen ist möglich. Doch sowohl die Keimung als auch das Ausbilden einer richtigen Pflanze benötigen relativ viel Zeit.

Mehr zur Vermehrung des Kirschlorbeers finden Sie hier.

Kirschlorbeer pflegen

Natürlich möchte ihr Kirschlorbeer auch richtig gepflegt werden. Was es bei der Pflege zu beachten gibt, haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst. Eine ausführlichere Anleitung zur idealen Pflege finden Sie hier.

Kirschlorbeer richtig gießen

Besonders an sonnigen und warmen Tagen ist es ratsam, zur Gießkanne zu greifen. Generell gilt beim Kirschlorbeer, dass dann gegossen wird, wenn die Erdoberfläche um die Pflanzen ausgetrocknet ist. Da der Kirschlorbeer zu den Tiefwurzlern zählt, sollten sie den Wurzelbereich gründlich gießen, damit das Wasser auch bei den unteren Wurzeln ankommt. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, dass Sie Staunässe vermeiden.

Kirschlorbeer richtig düngen

Genau wie wir Menschen brauchen auch Kirschlorbeeren in ihrer Massephase viele Nährstoffe. Zwar wächst in diesem Fall nicht der Bizeps, aber dafür legen die Triebe gut und gerne 40 cm pro Jahr zu. Deshalb startet die Versorgung Ihres Kirschlorbeers schon bei der Pflanzung. Mischen Sie hier dem Mutterboden Kompost oder organischen Langzeitdünger wie unseren Plantura Bio-Universaldünger zu.

Düngerpackung wird in Händen gehalten
Ein organischer Dünger sorgt beim Rhododendron für ein schnelleres Wachstum und mehr Widerstandsfähigkeit

Eine vernünftige Düngung lässt Ihren Kirschlorbeer nicht nur ordentlich wachsen, sondern unterstützt auch die Widerstandsfähigkeit der Pflanze gegenüber Frost. Wer dabei noch an die Umwelt denken möchte, lässt die Finger besser von mineralischen Düngervarianten. Diese werden ressourcenverschwendend hergestellt, sind schlechter zu dosieren und meist auch teurer. Wie Sie die Düngung noch optimieren können, erfahren Sie hier.

Kirschlorbeer schneiden

Der regelmäßige Schnitt Ihres Kirschlorbeers fördert das Wachstum und hält Ihre Pflanzen in der gewünschten Form. Das erste Mal werden die wuchsfreudigen Gewächse schon im ersten Frühjahr nach der Auspflanzung geschnitten. Danach wird ein- bis zweimal jährlich zurückgeschnitten – je nachdem, wie stark die Sorte wächst. Der erste Schnitt erfolgt im Frühjahr vor dem Austrieb. Entfernen Sie hier auch akribisch alle Schäden des Winters. Hierbei werden erfrorene oder vertrocknete Triebe bis tief ins gesunde Holz zurückgeschnitten. Der zweite Schnitt findet Ende Mai bis Anfang Juni, spätestens aber Anfang August statt. Hier wird nur leicht in Form geschnitten. Wählen Sie für den Rückschnitt weder einen zu nassen noch einen zu sonnigen Tag aus, da sonst die Gefahr von Pilzinfektionen oder Sonnenbrand besteht. Verwenden Sie für den Rückschnitt zudem keine elektrische Schere. Diese verletzt die großen Blätter erheblich, was dazu führt, dass die Pflanzen eher zerrupft als gepflegt aussehen. Außerdem werden die verletzten Blätter braun und unansehnlich. Gute, solide Handarbeit mit einer scharfen Gartenschere bietet da Abhilfe.

Neue Triebe an einem Kirschlorbeer
Damit der Kirschlorbeer auch noch nach Jahren seinen blickdichten Wuchs behält, sollte ein regelmäßiger Rückschnitt erfolgen [Foto: TMsara/ Shutterstock.com]

Arbeiten Sie aber immer nur mit Handschuhen und fassen Sie sich mit den Fingern nicht ins Gesicht. Denn Kirschlorbeerblätter sondern an ihrer Unterseite einen Pflanzensaft ab, der zu Kontaktallergien führen kann. Mehr zur Giftigkeit des Kirschlorbeers finden Sie hier.

Hinweis: Durch die vielen Rückschnitte fällt eine Menge Schnittmaterial an. Dieses verrottet beim Kirschlorbeer eher mäßig gut. Sorgen Sie daher im Kompost für eine gute Durchmischung und Schichtung mit Erde.

Mehr zum richtigen Schnitt Ihres Kirschlorbeers haben wir hier in einem Spezial-Artikel zusammengefasst.

Kirschlorbeer: Krankheiten und schlechtes Wachstum

Zwar gelten die Rosengewächse (Rosaceae) als äußerst robust, doch gerade Nährstoff- und Wassermangel macht sich bei ihnen schnell bemerkbar und führen zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Krankheiten.

Kirschlorbeer: Gelbe und braune Blätter

Es gibt viele Gründe, warum die einstmals kräftig grünen Blätter Ihres Kirschlorbeers Gelb- und Brauntöne aufweisen können – so beispielsweise die folgenden:

  1. Bodenverdichtung und Staunässe
  2. Sonnenbrand
  3. Frost und Kahlfrost
  4. Zu geringe oder zu hohe Wasserversorgung
  5. Pilzinfektionen
  6. Nährstoffmangel (Stickstoff, Eisen)
  7. Blätter wurden beim Schneiden verletzt (elektrische Schere)
  8. Zu kleiner Topf
  9. Kalkhaltiger Boden mit zu hohem pH-Wert
  10. Stress durch Standortwechsel
Kirschlorbeer mit Blüten und braunen Blättern
Verfärben sich die Blätter Ihres Kirschlorbeers braun, kann dies viele Gründe haben [Foto: Gabriela Beres/ Shutterstock.com]

Weitere detaillierte Informationen zu gelben und braunen Blattverfärbungen bei Ihrem Kirschlorbeer und wie man diesen vorbeugt, finden Sie hier in diesem Spezialartikel.

Kirschlorbeer verliert Blätter

Dass die immergrünen Pflanzen gelegentlich Blätter verlieren, ist ganz normal. Meist treten an älteren Blättern Blattrandnekrosen (braune Blattränder) auf, bevor diese dem Boden entgegensegeln. Doch häuft sich das Laub oder werden sogar alle Blätter abgeworfen, hat dies andere Gründe. Die Gründe sind die gleichen wie bei den zuvor genannten Blattverfärbungen, denn die nächste Stufe dieses Prozesses ist der Abwurf der geschädigten Blätter. Verfahren Sie hier also wie im vorangegangenen Abschnitt beschrieben.

Kirschlorbeer will nicht wachsen

Schießt Ihr Lorbeer nicht wie erwartet in die Höhe, kann dies an der falschen Pflege oder schlichtweg an den Wuchseigenschaften der Sorte liegen. Informieren Sie sich daher über die Wuchsgeschwindigkeit Ihrer Kirschlorbeersorte, bevor Sie der Frust packt. Besonders schnellwüchsige Sorten finden Sie hier. Falls es nicht an der gewählten Sorte liegt, kommen folgende Gründe für das spärliche Wachstum in Frage:

  1. Zu wenig / zu viel Wasser
  2. Schädlinge, Krankheiten
  3. Zu wenig Dünger
  4. Zu wenig zurückgeschnitten
  5. Verdichteter, schwerer Boden
grüner Kirschlorbeer mit Regentropfen im Garten
Über die großen Blätter verliert der Kirschlorbeer viel Wasser. Deshalb ist eine ausreichende Wasserversorgung besonders wichtig [Foto: Anna Bogush/ Shutterstock.com]

So lassen Sie Ihre Pflanze wieder zu Höchstformen auflaufen:

  1. Gut gießen; Staunässe vermeiden
  2. Kranke Pflanzenteile entfernen und die Schädlinge/Krankheiten bekämpfen (s. unten)
  3. Düngung zweimal jährlich (mehr Informationen zur Pflege und Düngung von Kirschlorbeer erhalten Sie hier)
  4. Schneiden Sie zweimal jährlich zurück (s. oben)
  5. Ausgraben, Boden verbessern, wieder einpflanzen

Vergessen Sie besonders im Winter das Gießen nicht. Gerade an sonnigen Tagen verliert der Kirschlorbeer auch in der kalten Jahreszeit Unmengen an Wasser über seine Blätter. Den Boden verbessern Sie, indem Sie groben Sand und Kompost in die Erde einarbeiten. Beim Schnitt im Frühjahr schneiden Sie die Blütenknospen heraus. Dadurch wird alle Energie in die Triebbildung gesteckt.

Kirschlorbeer: Häufige Schädlinge und Krankheiten

Besonders Staunässe, aber auch Stress macht dem Kirschlorbeer zu schaffen, denn die Feuchtigkeit fördert Pilzinfektionen. Zu den häufigsten Krankheiten des Kirschlorbeers zählen:

Im Falle von Pilzinfektionen sollten Sie die befallenen Blätter entfernen und entsorgen, damit die Infektion sich gar nicht erst ausbreitet. Bei einem stärkeren Befall, besonders im Fall von Echtem Mehltau, sollten Sie eine Fungizidbehandlung in Betracht ziehen. Damit es allerdings erst gar nicht so weit kommt, können Sie Ihre Pflanzen zum Beispiel mit Algan (Neudorf) behandeln und sollten natürlich Staunässe vermeiden.

Dickmaulrüssler auf einem Blatt
Sowohl der Käfer, als auch Larven sind gefährlich [Foto: Sandra Standbridge/ Shutterstock.com]

Der häufigste Schädling ist der Dickmaulrüssler, der als Larve die Wurzeln anfrisst und diese somit schädigt. Dadurch kann die Pflanze weniger Wasser und Nährstoffe aufnehmen, wachst schwächer oder vertrocknet irgendwann sogar. Auch ausgewachsen sind die nachtaktiven Käfer Gegner eines jeden Kirschlorbeerliebhabers, denn sie fressen kleine Buchten in die Blattränder. Zur Bekämpfung werden unter die befallenen Pflanzen mit Holzwolle gefüllte Tontöpfe gestellt. Diese werden von den Käfern tagsüber als Ruhestätte genutzt. Die in die Holzwolle eingekuschelten Käfer werden dann am Tag samt dieser entsorgt und die Töpfe mit neuer Holzwolle gefüllt.

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