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Bodendecker: Die 20 Schönsten für eine einfache Gartengestaltung

Pflegeleicht und schön – Bodendecker sind aus der kreativen Gartengestaltung nicht wegzudenken. Wir zeigen Ihnen die 20 schönsten Sorten für Ihren Garten.

Bodendecker mit rosa Blüten im Garten

Bodendecker sind nicht nur schön, sondern auch pflegeleicht und robust [Foto: joojoob27/ Shutterstock.com]

Große, flächige Beete, die wunderschön aussehen, aber trotzdem nicht viele Pflege brauchen? Was wie ein schöner Traum klingt, ist dank sogenannter Bodendeckerpflanzen sogar ganz einfach. Bodendecker wachsen rasch und bedecken so schon bald das ganze Beet mit einem Teppich aus grünen Blättern und schönen Blüten, schützen damit gleichzeitig auch den Boden und unterdrücken Unkraut. Da die meisten Sorten zusätzlich besonders pflegeleicht und robust sind, eignen sich Bodendecker hervorragend für Gärten, in welchen die Pflege wenig Zeit in Anspruch nehmen, der Garten aber trotzdem grün bleiben soll. Hier erfahren Sie, welche Bodendecker besonders schön im Garten aussehen.

Bodendecker für Ihren Garten: Die 20 schönsten Sorten

Bodendecker sind einfach und pflegeleicht, können aber trotzdem wunderschön aussehen. Welche Sorten ein besonderer Augenschmaus sind, erfahren Sie hier.

1. Gemeines Seifenkraut

Nicht nur die schönen, weißen oder leicht rosafarbenden Blüten machen das Gemeine Seifenkraut (Sapronia officinalis) zu einem besonders schönen Bodendecker; auch sein süßlich-blumiger Duft, der besonders in den Abendstunden auftritt, ist ein Insektenmagnet und schmeichelt sogar auch der menschlichen Nase. Besonders anspruchslos und schnellwachsend kommt das Gemeine Seifenkraut dabei fast in jedem Garten zurecht und ist zudem sehr winterhart. Jedoch ist auch Vorsicht geboten: Das Gemeine Seifenkraut ist sehr ausbreitungsfreudig und erobert auch gerne Gebiete, in die es gar nicht vordringen soll, wenn man nicht die richtige Vorbereitung trifft.

Gemeines Seifenkraut Bodendecker mit rosa Blüten im Garten

Die kleinen rosafarbenden Blüten machen das Seifenkraut zu einem besonders schönen Bodendecker [Foto: Ritwik/ Shutterstock.com]

2. Buchs-Kreuzblume

Grelle zweifarbige Blüten in Lila und Gelb – die Buchs-Kreuzblume (Polygala chamaebuxus) ist ein echter Hingucker. Doch trotz ihrer Schönheit ist die Buchsblättrige Kreuzblume, wie sie auch genannt wird, alles andere als pflegeintensiv. Sie ist hingegen sehr robust, nur Staunässe bekommt ihr nicht so gut. Doch nicht nur im Sommer macht die Buchs-Kreuzblume eine gute Figur: Auch im Winter behält der etwa 20 cm hohe Halbstrauch seine Blätter und sorgt so für grüne Beete.

Buchs-Kreuzblume im Garten

Die Buchs-Kreuzblume ist mit ihren zweifarbigen Blüten ein echter Hingucker [Foto: Iain Coull/ Shutterstock.com]

3. Polsterphlox

Wer seinen Steingarten in ein Blütenmeer verwandeln will, hat mit dem Polster- oder Teppichphlox (Phlox subulata) genau die richtige Wahl getroffen. Zwischen April und Juli verwandelt sich die Pflanze in einen Teppich aus unzähligen sternenförmigen Blüten, die je nach Sorte in Farben von Weiß bis Karminrot erstrahlen. Besonders schön blüht der Polsterphlox an vollsonnigen Orten, auch ein jährlicher Rückschnitt schadet ihm nicht, obwohl er eher zu den langsam wachsenden Bodendeckern gehört. Ansonsten ist der Teppichphlox jedoch ein unkomplizierter Zeitgenosse.

Polsterphlox mit vielen rosa Blüten

Der Polsterphlox verwandelt sich in ein Blütenmeer [Foto: Martina Ebel/ Shutterstock.com]

4. Lampranthus

Strahlende Blüten in leuchtenden Farben – der Lampranthus (Lampranthus) sticht mit seinem Aussehen jedem sofort ins Auge. Besonders seine wunderschönen Blüten, die in ihrer Perfektion oft den Eindruck vermitteln, sie seien aus Plastik, machen den Charme dieser Pflanze aus. Leider zeigt sich diese Blütenpracht nur an vollsonnigen Tagen, was der Pflanze auch den Namen Mittagsblume eingebracht hat. Obwohl der Lampranthus eigentlich sehr robust ist und wenig Pflege braucht, kommt die Sukkulente mit dem deutschen Winter nicht zurecht. Jedoch kann man die Pflanze einfach vom Beet abheben und im Haus überwintern lassen, oder sie im Frühjahr mit Hilfe von Stecklingen neu aussäen.

Lila Lampranthus im Garten

Die perfekten Blüten des Lampranthus sehen fast wie Plastik aus [Foto: Kazu Inoue/ Shutterstock.com]

5. Ehrenpreis

Zur Gattung des Ehrenpreises (Veronica), auch unter dem Namen Veronika bekannt, gehören über 450 Arten, die sich vor allem durch ihre pflegeleichte Art, aber auch durch ihre farbintensiven Blüten auszeichnen. Jedoch sind nicht alle Ehrenpreis-Arten als Bodendecker geeignet, da die Diversität innerhalb der Pflanzengattung enorm ist: So können einzelne Arten bis zu 2 m groß werden, während andere Arten nur eine Größe von knapp 20 cm erreichen. Als Bodendecker bewährt haben sich aber besonders der Niederliegende Ehrenpreis (Veronica prostrata) und der Gestielte Ehrenpreis (Veronica peduncularis), die sich beide vor allem in der Blüte als hübsche Blickfänge entpuppen.

Der Niederlegende Ehrenpreis im Garten

Der Niederlegende Ehrenpreis hat sich als Bodendecker bewährt [Foto: Kuttelvaserova Stuchelova/ Shutterstock.com]

6. Wollziest

Eine Pflanze, die man ununterbrochen streicheln will? Tatsächlich sind die Blätter des Wollziest (Stachys byzantina) so weich, dass sie im Volksmund sogar als Hasen- oder Eselsohr bezeichnet werden. Grund dafür ist eine wollige Behaarung, die den immergrünen Blättern nicht nur eine tolle Textur sondern auch ein ungewöhnliches Aussehen gibt. Seine Blüten sind dagegen recht unauffällig, aber mit ihrer rosa bis silbrig-weißen Farbe keinesfalls zu verachten. Am liebsten mag der Wollziest sonnige Standorte, auf Stau- und Winternässe reagiert die immergrüne Pflanze dagegen sehr empfindlich.

Wollziest mit samtig weichen Blättern

Die Blätter des Wollziest sind samtig weich [Foto: Happy Owl/ Shutterstock.com]

7. Kleines Immergrün

Der Name des Immergrüns (Vinca minor) ist Programm: Mit nur 10 bis 30 cm Höhe gehört die Pflanze nicht zu den ganz Großen, behält aber auch im Winter ihre schönen, dunkelgrünen Blätter. Doch besonders schön wird das kleine Immergrün im Frühling – vom April bis in den September hinein trägt die Pflanze kleine, reinblaue Blüten, welche sie von einem unscheinbaren Bodendecker in einen echten Hingucker verwandeln. Zusätzlich ist das Kleine Immergrün auch noch außerordentlich pflegeleicht und anpassungsfähig, so kann es an fast allen Standorten gedeihen.

Kleines Immergrün im Garten

Die unzähligen blauen Blüten machen das kleine Immergrün zum echten Hingucker [Foto: MashimaraPhoto/ Shutterstock.com]

8. Waldmeister

Waldmeister (Galium odoratum) ist nicht nur geschmacklich äußerst beliebt, sondern eignet sich auch hervorragend als Bodendecker. Besonders in schattigen Beeten breitet sich die Waldpflanze wie von selbst aus und besticht mit ihrem aromatischen Geruch und den kleinen, weißen Blüten. Waldmeister überzeugt zudem mit seiner robusten und pflegeleichten Art. Von der Verwendung in der Küche ist beim Waldmeister dagegen abzuraten, denn er kann bei einer Überdosierung schnell zu Schwindel, Kopfschmerzen oder sogar Leberschäden führen.

Waldmeister mit weißen Blüten im Garten

Waldmeister ist nicht nur eine Geschmacksrichtung, sondern auch ein dekorativer Bodendecker [Foto: Oliver Hoffmann/ Shutterstock.com]

9. Grasnelken

Grasnelken (Armeria) sind ein wahrer Augenschmaus: Die Pflanze bildet einzeln stehende Blütenstandschäfte aus, auf denen jeweils eine halbkugelförmige Blüte in Rot, Weiß oder auch Gelb erscheint. Die buschig wachsende, wintergrüne Staude ist jedoch nicht nur schön sondern auch sehr robust. Trotz ihrer Höhe von bis zu 20 cm ist die Grasnelke erstaunlich windfest und ausdauernd, was sie ideal für die Bepflanzung von Gärten am Meer macht.

Grasnelke mit rosa Blüten

Die Grasnelke ist nicht nur schön, sondern auch windfest und robust [Foto: Taras Verkhovynets/ Shutterstock.com]

10. Fetthennen

Der Name Fetthenne hört sich zwar nicht besonders attraktiv an, die dazugehörige Pflanze ist es aber allemal: Die Fetthenne (Sedum) besticht mit ihren schönen Blütenschirmen, aber auch ihre ornamentalen Blattrosetten sind eine echte Zierde, schließlich erstrahlen sie in allen möglichen Farben von Silbergrün bis Kupferrot. Mit beinahe 500 Sorten hat die Fetthenne dabei so einige Variationen zu bieten, leider eignen sich jedoch nur die kleinbleibende Sorten wie die Weiße Fetthenne (Sedum album) als Bodendecker, die sich dafür aber als sehr pflegeleicht zeigen.

Fetthenne im Garten

Die Fetthenne ist ein pflegeleichter Bodendecker [Foto: ANUCHA PALAMA/ Shutterstock.com]

11. Filziges Hornkraut

Egal ob als immergrüner Bodendecker oder als Zierpflanze im Steingarten: Das Filzige Hornkraut (Cerastium tomentosum) macht fast immer eine gute Figur. Mit ihren graufilzigen Blättern und dem schnellen Wachstum bietet sich die Pflanze ideal als Bodendecker für sonnige Standorte an. Im Mai zeigt das Hornkraut jedoch erst seine wahre Schönheit und trägt seine großen, strahlendweißen Sternblüten, welche die Blume zu einem tollen Blickfang im Steingarten macht.

Flilziges Hornkraut im Garten

Das Filzige Hornkraut ist mit seinen graufilzigen Blättern und den weißen Blüten eine echte Schönheit [Foto: Iva Vagnerova/ Shutterstock.com]

12. Glockenblume

Glockenblumen (Campanula) sind wegen ihrer hübschen Blüten bereits eine beliebte Zierde in Gärten, doch viele kennen das Potential der schönen Pflanzen gar nicht. Tatsächlich eignen sich nämlich zahlreiche Glockenblumen-Arten als ideale Bodendecker. Dabei ist für jeden Garten etwas dabei: So mag die Hängepolster-Glockenblume (Campanula poscharskyana) es lieber schattig, die Zwerg-Glockenblume (Campanula cochleariifolia) zeichnet sich vor allem durch ihre Winterhärte aus und die Karpatenglockenblume (Campanula carpartia) trägt je nach Sorte nicht nur blaue, sondern auch violette und weiße Blüten.

Glockenblumen mit lila Blüten

Glockenblumen sind wegen ihrer hübschen Blüten eine beliebte Zierde in Gärten [Foto: Krasula/ Shutterstock.com]

13. Pfennigkraut

Mit seinem guten Wuchs und seiner pflegeleichten Art hat sich das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) in vielen Gärten bereits als Bodendecker bewährt. Besonders als Bepflanzung an Teichrändern ist das Pfennigkraut sehr beliebt, weil es auch auf feuchtem Boden gut gedeiht. Mit seinen runden, hellgrünen Blättern und den etwa centgroßen, goldgelben Blüten ist das Pfennigkraut außerdem auch noch äußerst dekorativ.

Penningkraut mit gelben Blüten

Das Pfennigkraut ist äußerst dekorativ [Foto: Matthias Goethel/ Shutterstock.com]

14. Rosa Nachtkerze

Wunderschön bei Tag und bei Nacht – die Rosa Nachtkerze (Oenothera speciosa) ist mit ihren zart schimmernden Blüten ein wahrer Hingucker, der Tag und Nacht seine Schönheit zur Schau stellt. Dabei ist sie eher ausdauernd und blüht durchgehend von Juni bis September. Nur den rauen Winter verträgt der Bodendecker nicht gut – sinken die Temperaturen zu tief, können Teile der schönen Pflanze erfrieren. Jedoch ist die Rosa Nachtkerze mit einer enormen Ausbreitungsfreude und Vitalität gesegnet, sodass sie im Frühling oft noch einmal zum Leben erwacht und sich schnell wieder ihren Platz im Beet erkämpft.

Rosa Nachtkerze mit rosa Blüten im Garten

Die rosa Nachtkerze zeigt ihre Blüten bei Tag und bei Nacht [Foto: Andrey Shcherbukhin/ Shutterstock.com]

15. Sand-Thymian

Wer einen Bodendecker für alle Sinne sucht, findet mit dem Sand-Thymian (Thymus serpyllum) genau die richtige Pflanze. Mit seinen kleinen rosa bis purpurfarbenen Blüten macht der Sand-Thymian nämlich nicht nur eine gute Figur, auch sein Duft verzaubert jeden Kräuterliebhaber. Aber auch in seinem Geschmack steht der Sand-Thymian seinem großen Bruder, dem Echten Thymian (Thymus vulgaris) in Nichts nach und eignet sich hervorragend als Gewürz. Da der Sand-Thymian sich zusätzlich noch leicht anbauen lässt und immergrün ist, eignet er sich auch hervorragend als Bodendecker für Ihren Garten.

Sand-Thymian im Garten

Sand-Thymian ist ein toller Bodendecker, der auch noch gut schmeckt [Foto: Leonid Ikan/ Shutterstock.com]

16. Taubnessel

Ob in der Sonne oder im Schatten, die Taubnessel (Lamium) ist beinahe für jeden Standort geeignet. Für die gärtnerische Gestaltung ist die Taubnessel mit rund 50 Arten besonders wegen ihrer Vielseitigkeit interessant – so gibt es sommer- und wintergrüne, ein- und mehrjährige Variationen. Alle vereinen jedoch ihre schönen Blätter, die der einer Brennnessel ähneln (aber glücklicherweise nicht brennen), und ihre hübschen Blüten. Außerdem sind Taubnesseln besonders winterhart, ausdauernd und pflegeleicht.

Taubnessel mit lila Blüten im Garten

Taubnesseln ähneln zwar den Brennnesseln, haben aber keine Brennhärchen [Foto: Natalia van D/ Shutterstock.com]

17. Blutroter Storchschnabel

Der Blutrote Storchschnabel (Gernaium sanguineum) gehört wohl zu einer der beliebtesten Stauden in Hobbygärten. Kein Wunder, schließlich ist er besonders blühfreudig und begeistert von Mai bis in den September mit seinen kaminroten Blüten. Gleichzeitig ist die mehrjährige Pflanze aber auch ausgesprochen anspruchslos und pflegeleicht. Besonders an sonnigen Standorten macht sie als Bodendecker eine gute Figur.

Blutroter Storchschnabel im Garten

Der Blutrote Storchschnabel ist besonders bei Hobby-Gärtnern beliebt [Foto: ESB Basic/ Shutterstock.com]

18. Elfenblume

Sie ist das Juwel im Schattengarten – die Elfenblume (Epimedium) beeindruckt mit ihrem schönen Laub und den tollen Blüten. Im Groben unterscheidet man die Art der Elfenblume in zwei große Gruppen: Die wintergrünen Vertreter sind außerordentlich robust und wüchsig und deshalb als Bodendecker besonders gut geeignet. Die sommergrünen Arten dagegen sind eher empfindlich gegenüber Staunässe, zeigen aber eine ungeahnte Fülle an Blütenvariationen – beide Gruppen geben also einen perfekten Bodendecker für Schattengärten ab.

Elfenblume mit rosa Blüten

Die Elfenblume beeindruckt mit schönem Laub und tollen Blüten [Foto: mizy/ Shutterstock.com]

19. Kanadischer Hartriegel

Die meisten kennen Hartriegel (Cornus) wohl viel mehr als Ziergehölze und nicht als Bodendecker – tatsächlich beinhaltet die Gattung aber auch eine wunderschöne bodendeckende, staudig wachsende Art. Der Kanadische Hartriegel (Cornus canadensis), auch Teppich-Hartriegel genannt, wird nur wenige Zentimeter hoch und eignet sich perfekt als Bodendecker für schattige Gärten. Von Juli bis August besticht die Pflanze dabei nicht nur mit ihren wunderschönen Blättern, sondern auch mit den weißen oder rosa Blüten. Später trägt der Kanadische Hartriegel äußerst dekorative, rote Beeren, die ungiftig sind.

Kanadischer Hartriegel mit kleinen weißen Blüten

Der Kanadische Hartreigel wird nur wenige Zentimeter groß [Foto: Pi-Lens/ Shutterstock.com]

20. Hauswurz

Hitze, Kälte, Trockenheit? Für Hauswurz (Sempervivum) kein Problem – die unverwüstlichen Mini-Stauden wachsen selbst dort noch, wo es kaum eine andere Pflanze aushält und bleiben auch im Winter schön grün. Nur Sonne brauchen die dickblättrigen Pflanzen, ansonsten verlieren sie ihre typische Form und blühen nicht. Doch nicht nur ihre Robustheit sondern auch ihr Aussehen macht die Hauswurz zu einem tollen Bodendecker: Beinahe 3000 Sorten bieten mit interessanten Rosettenformen, schönen Blattfarben und attraktiven Blüten allerlei Variationen, die schon viele leidenschaftliche Sammler zu lieben gelernt haben.

Hauswurz im Garten

Vom Hauswurz gibt es mit beinahe 3000 Sorten unzählige Variationen [Foto: DimaSid/ Shutterstock.com]

Frederike

Ich bin Studentin der Agrarwissenschaften und ein richtiges Dorfkind. Zuhause habe ich einen kleinen Gemüsegarten, den ich hege und pflege, und verbringe die Zeit am liebsten draußen. Wenn ich nicht gerade im Freien bin, schreibe ich leidenschaftlich gerne. Meine Liebe gilt aber nicht nur Pflanzen und dem Schreiben, sondern auch ganz besonders der Tierwelt.

Lieblingsobst: Johannis- und Himbeeren.
Lieblingsgemüse: Schwarzwurzeln, Wirsing und Kartoffeln.

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