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Paprika: Kalorien und Nährwerte

Paprika finden in der Küche in allerlei Gerichten Verwendung. Doch wie gesund sind Paprika eigentlich und wie sieht es mit Kalorien und Nährwerten aus?

Paprika Vielfalt

Die Vielfalt der Paprika ist riesig

Die Paprika ist in den deutschen Küchen ein fester Bestanteil der Speisekarte geworden. Es gibt sie in unzähligen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen. Von der scharfen Chilischote bis zu den klassischen Gemüsepaprika rot, grün, gelb oder orange – die Vielfalt ist enorm. Doch Paprika sollte nicht nur aufgrund ihres tollen Geschmacks häufig auf unseren Tellern landen, sondern auch, weil das Nachtschattengewächs mit sehr vielen Mineralstoffen und vor allem Vitaminen punkten kann. Warum die Paprika so wertvoll für unseren täglichen Bedarf an Vitaminen ist und was sie noch alles kann, finden Sie in diesem Artikel.

Paprika und Kalorien

In Puncto Kalorien ist die Paprika einfach unschlagbar. Mit nur 20 Kalorien auf 100 Gramm kann die Schote problemos in jedes Gericht miteingebaut werden. Egal, ob in einer Asiapfanne oder in einem leckeren Salat – die Paprika kann gänzlich ohne schlechtes Gewissen gegessen werden. Vergleicht man sie mit anderen Gemüsesorten, so besitzen nur wenige einen so niedrigen Kalorienwert. Somit ist die Paprika der perfekte Snack – auch während einer Diät!

Paprika Tabelle

Die Paprika ist der perfekte Snack für Zwischendurch

Paprika und Nährwerte

Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, unseren Körper mit genügend Vitamin C zu versorgen. Ideal dafür geeignet ist die Paprika, denn mit fast 140 Milligramm pro 100 Gramm ist die Paprika eine wahre Vitamin C Bombe und liegt damit deutlich über den Wert von beispielsweise Orangen, die nur 48 Milligramm auf 100 Gramm aufweisen können. Vitamin C ist unentbehrlich für unseren Körper, denn es stärkt unser Immunsystem, indem es freie Radikale im Blut abfängt und sie unschädlich macht. Neben Vitamin C verfügen Paprika auch über Vitamin A und B.

Am vitaminreichsten ist übrigens die ausgereifte, rote Gemüsepaprika. Die unreifen, grünen Schoten hingegen haben etwas weniger an Vitaminen zu bieten. Zudem weisen sie auch nicht den typisch süßlichen Geschmack auf im Vergleich zu den ausgereiften Kollegen.

Paprika Diagramm

Die Paprika hängt beim Vitamin C Gehalt alle ab

Neben ihrer hohen Konzentration an Vitamin C besitzt die Paprika wichtige Flavonoide und Carotionide. Während Flavonoide eine antioxidative Wirkung besitzen und dem Körper helfen, sich vor Krankheiten zu schützen, sind Carotinoide wie Lutein oder Zeaxanthin wichtig für die Gesundheit unserer Augen. Beide Stoffe sind reichlich in den bunten Paprikasorten enthalten. Weiterhin verfügt die Paprika über Kalium, Magnesium und Eisen.

Für die Schärfe der Paprika ist der Stoff Capsaicin verantwortlich. Dieser ist je nach Paprikasorte mehr oder weniger ausgeprägt. Enthalten ist der Stoff meist in den Scheidewänden und Samenkernen der Paprika. Bei der uns bekannten, handelsüblichen Gemüsepaprika wurde die Schärfe systematisch herausgezüchtet, während Sorten wie die Kirschpaprika „Coccinella“ dem Schärfegrad einer Tabascosoße entsprechen.

Paprika Info

Die Paprika enthält viele wertvolle Nährstoffe

Die Paprika ist vielseitig in der Küche einsetzbar und macht unsere Gerichte nicht nur durch ihre verschiedenen Farben ansehnlicher. Denn auch in Bezug auf den Geschmack ist sie ein echter Renner. Falls Sie einmal versuchen wollen, Paprika selbst anzubauen, können Sie hier eine detaillierte Anleitung finden.

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