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Zypressen kaufen: Ratgeber zum Kauf & empfehlenswerte Bezugsquellen

Wer sich mediterranes Flair im Garten wünscht, der sollte sich Zypressen zulegen. Alles, was Sie zum Kaufen von Zypressen wissen müssen, finden Sie hier.

Monterey-Zypressen im Töpfchen im Gartenmarkt
Monterey-Zypressen der Sorte ‘Goldcrest’ werden sogar als Hochstämmchen angeboten [Foto: Anastacie/ Shutterstock.com]

Zypressen (Cupressus) sind wunderbare und vor allem vielseitig einsetzbare Pflanzen für Haus und Garten. Eine dichte Hecke aus Leyland-Zypressen (Cupressocyparis leylandii) schützt den Garten oder die Terrasse im Sommer wie auch im Winter zuverlässig vor neugierigen Blicken und hält Lärm sowie Abgase einer Straße fern. Die prägnante Säule einer Mittelmeerzypresse (Cupressus sempervirens) hingegen holt mediterranes Flair zu Ihnen nach Hause. Und eine kleine Monterey-Zypresse (Cupressus macrocarpa) als Zimmerpflanze lässt gar Weihnachtsstimmung aufkommen. Egal für welche Zypressen-Art Sie sich entscheiden, die immergrünen Gewächse sind angenehme und langlebige Zeitgenossen. Damit Sie jedoch lange Freude an Ihrer Zypresse haben, sollten Sie sorgfältig auswählen und genau hinschauen, wenn es um die Wahl der Art und auch des jeweiligen Individuums geht.

Das sollte man beim Kaufen von Zypressen beachten

Selbstverständlich ist beim Kauf die Art entscheidend: Wesentliche Punkte bei der Auswahl sind die Schnittempfindlichkeit beziehungsweise die Wüchsigkeit sowie die Winterhärte. Orientieren Sie sich also am geplanten Einsatzbereich der Zypresse. Wollen Sie eine Hecke pflanzen, so sollte die Zypressenart besonders wüchsig und schnitttolerant sein. Bevorzugen Sie einzeln stehende Exemplare, so ist vielleicht eine langsamer wachsende Art sogar angenehmer. Sobald Sie sich für die Art entschieden haben, steht schon die Wahl der Sorte an. Hier ist vor allem das Auge gefragt, denn die Sorten unterscheiden sich hauptsächlich in der Farbe ihres Laubes.

Entscheidend ist auch die Auswahl der Einzelpflanze. Wert sollten Sie dabei vor allem auf die Höhe der Pflanzen legen. Kleine Zypressen kosten zwar weniger Geld, doch unter einem Meter Größe sind Zypressen wesentlich empfindlicher gegen Frost und sollten noch nicht ausgepflanzt werden. Möchten Sie Ihre Zypresse also gleich ins Freie setzen, dann empfiehlt es sich, zu einem größeren Exemplar zu greifen.

Junge Zypressen im Gewächshaus
Zypressennachwuchs wird heute in großen Mengen produziert, doch da die Gewächse langsam wachsen, sind größere Pflanzen oft teuer [Foto: T.W. van Urk/ Shutterstock.com]

Des Weiteren sollten Sie beim Kauf wie bei jeder Pflanze die Gesundheit begutachten. Bei Hinweisen auf Schädlinge oder Schwäche greifen Sie besser zu einem anderen Exemplar.

Empfehlenswerte Bezugsquellen für den Kauf von Zypressen

Zypressen sind so gut wie überall erhältlich – sowohl in Gärtnereien als auch in Gartencentern und hin und wieder sogar im Supermarkt. Wer kräftige und schon etwas ältere Pflanzen erwerben möchte, sollte jedoch etwas mehr Geld investieren und die Baumschule des Vertrauens aufsuchen. Die Baumschule New Garden beispielsweise bietet verschiedenste Sorten der Leyland-Zypresse (Cupressocyparis leylandii) und auch Exemplare der Mittelmeerzypresse (Cupressus sempervirens). Möchten Sie eine ganze Hecke pflanzen, so werden Sie schnell feststellen, dass Zypressen nicht allzu günstig sind. Hier lohnt es sich, einmal einen Blick auf diverse Gebraucht-Plattformen wie eBay-Kleinanzeigen zu werfen, denn hin und wieder bieten Privatleute kleinere und größere Zypressen zu kleinen Preisen an. Günstige Leyland-Zypressen erhalten Sie allerdings auch online bei heckenpflanzendirekt.de.

Die wichtigsten Infos zu Zypressen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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