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Wirsingsorten: frühreife und Lagersorten im Überblick

Wir zeigen die besten neuen & altbewährten Wirsingsorten. Hauptunterscheidungskriterium ist das Kopfgewicht, die Erntezeit und die Lagerfähigkeit.

Wirsing auf einem Holztisch

Wirsing kann in früh-, mittel- und spätreife Sorten unterschieden werden [Foto: GreenArt/ Shutterstock.com]

Die zahlreichen Wirsingkohlsorten unterscheiden sich hauptsächlich im Zeitpunkt der Aussaat, Farbe und Erntezeit. Genauer noch kann man Wirsing nach dem jeweiligen Reifezeitpunkt des Saatguts in früh-, mittel- und spätreife Sorten unterscheiden.

Hier haben wir von Plantura ein paar bekannte Sorten des Wirsings für Sie aufgelistet:

  • Alaska (F1): Späte Wirsingsorte mit feingekrausten und fest gepackten Krautköpfen; ideal zum Einlagern und Überwintern im Freiland.
  • Goldvital: Sorte mit mittlerer Reifezeit; feingekräuselte und frischgrüne Blätter von zarter Konsistenz und intensivem Geschmack. Synonym: Butterkohl.
  • Langendijská: Sehr späte Sorte mit hellgrüner Blattfarbe und mittelgroßen Köpfen; kann gut eingelagert werden.
  • Marner Grüfewi: Robuste Wirsingsorte mit dunkelgrünen Blättern und feingekrausten Krautköpfen; besonders gut lagerbar; übersteht auch in rauen Regionen den Winter im Freien.
  • Resulta: Mittelgroße Zuchtsorte mit spitz zulaufenden und frisch grünen Köpfen; sehr eng mit alten Bamberger Sorten verwandt, jedoch geschmacklich verbessert und bleibt auch beim Kochen schön grün.
  • Samantha (F1): Neuzüchtung von Wirsing und Spitzkohl; Wirsing Samantha ist besonders aufgrund des feinen und milden Geschmacks beliebt; die spitz geformten Köpfe können zwischen Ende August und Ende November geerntet werden.
  • Smaragd: Wüchsige und mittelkurz-strunkige Sorte mit tiefgrünem und stark gekraustem Blatt; gut lagerfähig, jedoch in hiesigen Breiten nicht für eine Überwinterung im Freien geeignet.
  • Vertus 2: Mittelspäte Sorte mit schweren Köpfen und einem hohen Ertrag; Vertus 2 wird besonders wegen seinem milden Geschmack sehr geschätzt.
  • Vertus: Späte Sorte mit dunkelgrünen und feingekrausten Blättern sowie festen Krautköpfen.
  • Vorbote 3: Sehr frühe Sorte mit hoher Kältetoleranz; vorgetriebene Pflanzen können früh ausgepflanzt werden. Trotz der festen Köpfe eignet sich diese Sorte nicht zur Einlagerung.
  • Winterfürst 2: Späte Sorte mit mittelgroßen und feingekrausten Krautköpfen; wächst recht langsam, weshalb früh gesät werden muss; Winterfürst ist gut lagerbar und eine der wenigen Sorten, die überwintert.
  • Wirosa (F1): Mittelspäte Sorte mit dunkelgrünen und starkgekrausten Blättern; gute Lagereigenschaften und deshalb auch im Erwerbsanbau beliebt.

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