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Salbeiarten: Sorten-Übersicht zu Ziersalbei, Duftsalbei & Co.

Die Vielzahl der verschiedenen Salbeiarten ist beinahe unbegrenzt. Von Muskatellersalbei über Echten Salbei bis zu Feuer- und Johannisbeersalbei – wir stellen die besten Salbeisorten für die Küche, zur Zierde und für die Verwendung als Heilpflanze vor.

Blühende Salbeipflanzen
Der Salbei besticht durch seine Blütenpracht [Foto: TZIDO SUN/ Shutterstock.com]

Salbei (Salvia) zählt wie Basilikum zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Gattung umfasst zahlreiche Arten und noch mehr Sorten, die als Zierpflanzen, Gewürze und Heilmittel angewendet werden. Bis vor einigen Jahren konnte man in den hiesigen Gärten nur einen Vertreter der Pflanzengattung Salbei antreffen: Den Gartensalbei (Salvia officinalis). Erst durch einige hochspezialisierte und gut sortierte Kräutergärtnereien haben weitere Arten ihren Weg in unsere Gärten gefunden. Die optische Vielfalt reicht dabei von wüchsigen Sorten über kompakte, von einfarbigen zu mehrfarbigen, bis hin zu Sorten, die gar nicht blühen. Dieses breite Spektrum an Gestalten, Farben und Anwendungsmöglichkeiten macht einen tieferen Einblick in die arten- und sortenreiche Welt des Salbeis überaus lohnenswert.

Salbeiarten: Geschichte und Überblick

Für die weltweit etwa 900 existierenden Salbeiarten werden unzählige medizinisch relevante Inhaltsstoffe bestätigt. Daher entspringt auch der Gattungsname Salvia, der vom lateinischen Wort „salvare“ abgeleitet ist, was so viel wie „heilen“ bedeutet. Seit dem Mittelalter wird der Echte Salbei (Salvia officinalis) bei uns für diesen Zweck verwendet – aber auch als Gewürz und alkoholische Zubereitung. Viele andere Arten wurden bereits für ähnliche Zwecke in unterschiedlichen Teilen der Welt verwendet – wie zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin – bevor sie bei uns eingeführt wurden. Und manche Arten haben einfach nur einen besonders hohen Zierwert. Das Farbspektrum der Salbeiblüten reicht beispielsweise vom klassischen Blau bis Violett, über Orange und Rosa bis hin zu einem intensiven Scharlachrot. Im Folgenden stellen wir Ihnen die beliebtesten Salbeiarten und -sorten je nach Verwendung vor.

Salbeiarten für die Küche

Salbei findet als Gewürz in vielen Ländern und in zahllosen Speisen Anwendung. Dafür werden hauptsächlich die jungen Blätter, in frischer oder getrockneter Form, verwendet. Aber auch die Blüten können bei vielen Arten mit verzehrt werden und geben neben dem Geschmack einen bunten Akzent in Salaten und anderen Gerichten. Je nach Salbeiart und -sorte unterscheidet sich das Aroma des Krauts und kann daher mit vielen unterschiedlichen Gewürzpaletten kombiniert werden.

Fruchtsalbei (Salvia dorisiana)

Der aus Mittelamerika stammende Fruchtsalbei liebt Wärme und Licht. Dieser fruchtig-duftende Salbei lockt viele Gartenliebhaber zum Kauf, doch man sollte vorher sichergehen, dass man der Pflanze ein helles und warmes Überwinterungsquartier bieten kann. Am besten eignet sich hierzu ein Wintergarten. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird man durch ein herrliches Aroma belohnt. Denn der Fruchtsalbei duftet nach reifen Melonen und anderen Tropenfrüchten. Die Blätter und Blüten lassen sich bestens für Nachspeisen, sommerliche Salate und Früchtetees verwenden.

Blühender Fruchtsalbei
Fruchtsalbei betört nicht nur doch sein Aroma [Foto: nissia/ Shutterstock.com]

Gewürz- und Gartensalbei (Salvia officialis)

Der Gartensalbei oder Echte Salbei, bei uns häufig auch schlicht als Salbei bezeichnet, gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern. Er gibt Speisen wie Gnocchi oder Saltimbocca einen mediterranen Touch. Die meisten Sorten des Gartensalbeis sind an einem geschützten Standort winterhart. Allerdings sollte man die Pflanze mit etwas Fleece oder Reisig schützen. Sorten mit mehrfarbigen Blättern sind meistens nicht ausreichend winterhart und sollten nur in Weinbauregionen ausgepflanzt werden. Eine Kultur in einem Kübel mit anschließender Überwinterung (Garage, Gartenlaube, etc.) ist allerdings problemlos möglich. Eine Auswahl der besten Gartensalbei-Sorten finden Sie hier in unserem Spezial-Artikel.

Honigmelonensalbei (Salvia elegans)

Häufig wird der Honigmelonensalbei in einem Satz mit dem Ananassalbei erwähnt. Viele Hobbygärtner gehen sogar davon aus, dass es sich um Synonyme handelt. Im Gegensatz zum Ananassalbei (Salvia rutilans) riecht der Salvia elegans vor allem nach anderen tropischen Früchten wie Melone, Papaya oder Guave. Man mag auch Ananasnoten erkennen, die wir jedoch nur am Rande wahrnehmen können. Die in Mittelamerika beheimatete Salbeiart stellt an ihren Standort ähnliche Ansprüche wie der Fruchtsalbei und benötigt einen hellen und warmen Überwinterungsort. Durch seine fruchtige Note macht sich der Honigmelonensalbei besonders gut in Tees und Desserts. Eine besonders beliebte Sorte ist der Honigmelonensalbei ‘Mello’, der durch seinen intensiven Melonenduft, rot-leuchtende Blüten und eine einfache Pflege besticht.

Blätter des Honigmelonensalbeis
Honigmelonensalbei besticht durch Aussehen und Geschmack [Foto: Ben Chu/ Shutterstock.com]

Ananassalbei (Salvia rutilans)

Der Ananassalbei sieht dem Honigmelonensalbei (Salvia elegans), mit seinen leuchtend roten Blüten, sehr ähnlich; besticht allerdings durch ein intensives Ananasaroma. In der Küche können sowohl die Blätter als auch die Blüten verwendet werden, wobei letztere süßen, duftenden Nektar enthalten, und damit als ideale Duftnote und Deko in Süßspeisen verwendet werden können. Der Ananassalbei hat außerdem einen kleinen Vorteil gegenüber dem Honigmelonensalbei: Er ist winterhart und kann deshalb problemlos das ganze Jahr im Garten gehalten werden. Die bekannteste und im Handel üblichste Sorte des Ananassalbeis nennt sich übrigens passenderweise ‘Pineapple Scarlet‘.

Pfirsichsalbei (Salvia greggii)

Die auch als Herbstsalbei bezeichnete Art kann vom Ursprung her nicht genau bestimmt werden. Je nach Quelle wird Nord- oder Mittelamerika als Herkunftsregion angenommen. Ebenso ist sich die Literatur über die Frostverträglichkeit uneinig. Während teilweise von guter Winterhärte für die meisten deutschen Regionen gesprochen wird, verweisen spezialisierte Kräutergärtnereien gerne auf eine Anleitung zur frostfreien Überwinterung. Diese sollte an einem kühlen Ort bei 5 – 12 °C erfolgen. Der Aufwand der Überwinterung lohnt sich auf jeden Fall. Die Blätter und Blüten duften herrlich nach Pfirsich, Aprikose oder reifen Pflaumen. Entweder brüht man die Pflanzenteile zu einem leicht fruchtigen Tee auf oder gibt junge Blätter und Blüten in Süßspeisen oder Obstsalate. Beliebte Sorten sind hierbei ‘Maraschino‘ und ‘Variegata‘ mit leuchtend roten Blüten, oder ‘Dark Violett’ mit dunkel-violetten Blüten.

Pinker Pfirsichsalbei
Der Pfirsichsalbei dient als essbare Deko [Foto: aniana/ Shutterstock.com]

Salbei als Heilmittel

Salbei wird in vielen Teilen der Welt als Heilmittel eingesetzt. Nicht alle Arten haben jedoch medizinisch relevante Inhaltsstoffe und diejenigen, denen heilende Kräfte nachgewiesen wurden, unterscheiden sich teilweise stark in ihrer Wirkung. Auch der bereits vorgestellte Gartensalbei (Salvia officinalis) wird bereits seit dem Mittelalter bei uns als Heilpflanze verwendet. Er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann deshalb gut bei Halsschmerzen und -entzündungen, als Tee oder Sud zum Gurgeln verwendet werden. Der Echte Salbei wirkt außerdem verdauungsfördernd und macht deftige Gericht daher nicht nur herrlich würzig, sondern auch besser bekömmlich.

Muskatellersalbei (Salvia sclarea)

Diese Salbeiart wurde bereits seit der Antike im Mittelmeerraum angebaut. Während die Römer die getrockneten Blätter gegen Kopfschmerzen einsetzten, kamen einige Jahrhunderte später findige Winzer auf die Idee, minderwertigen Wein mit einem Sud aus Muskatellersalbei „aufzuwerten“. Ob dies gegen Kopfschmerzen ebenfalls hilft, bleibt anzuzweifeln. Jedenfalls macht sich die als Bienen- und Schmetterlingsweide bekannte Salbeiart im eigenen Garten gut. Vor der Blüte können die klebrigen Blätter geerntet werden. Frisch gibt man diese in Getränke wie Wasser zur Aromatisierung bei. Auch in Desserts machen sich die Blätter gut.

Muskatellersalbei und -öl
Muskatellersalbei kann gegen Kopfschmerzen helfen [Foto: Madeleine Steinbach/ Shutterstock.com]

Wiesensalbei (Salvia pratensis)

Der Wiesensalbei kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, heutzutage ist er aber auch bei uns und in weiten Teilen Europas heimisch. Trotzdem liebt er noch immer warme und trockene Standorte und gedeiht besonders gut auf kalkhaltigen Böden. Wiesensalbei eignet sich hervorragend für die Gestaltung eines Naturgartens, da er ein richtiger Magnet für heimische Insekten, wie Schmetterlinge, Hummeln und anderen Bienen, ist. Die Heilwirkung des Wiesensalbeis ist ähnlich zu der des Gartensalbeis, aber etwas schwächer. Das Kraut kann gegen Entzündungen eingesetzt werden und wirkt außerdem schweißhemmend, weshalb es auch bei Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen eingesetzt werden kann. Die unterschiedlichen Sorten des Wiesensalbeis bringen außerdem wunderschöne Blüten in verschiedenen Farbtönen hervor und tragen passende Namen, wie ‘Snow Lake‘, ‘Pink Delight’ oder ‘Indigo‘.

Blühender Wiesensalbei mit Hummel
Der Wiesensalbei ist ein Muss für jeden Naturgarten [Foto: Lipatova Maryna/ Shutterstock.com]

Ziersalbei: Auffällige und bunte Arten für den Garten

Nicht alle Salbeiarten haben heilende Kräfte oder sind besonders für den Verzehr geeignet. Das macht sie allerdings nicht weniger interessant. Die Gattung Salvia besticht durch ihre große Arten- und Sortenvielfalt, die einige wirkliche Schönheiten enthält. Als Zierpflanze ist Salbei daher genauso eine Bereicherung wie als Heil- und Gewürzpflanze. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl an prächtigen Salbeiarten vor, die Ihren Garten mit leuchtenden Farben und teilweise betörenden Düften bereichern.

Peruanischer Salbei (Salvia discolor)

Wie der Name bereits vermuten lässt, ist Salvia discolor in Südamerika beheimatet. Sein Ursprung wird in Peru vermutet. Auf Grund seiner schönen Erscheinung wird diese Salbeiart vorwiegend zur Zierde angebaut. Dennoch können Stiele und Blätter geräuchert oder zu Tees aufgebrüht werden. Die dunkelvioletten Blüten schmecken leicht süßlich und dienen bestens als Verzierung von Süßspeisen. Im Gegensatz zum Gartensalbei ist dieser Salbeivertreter nicht winterhart und muss an einem kühlen Ort überwintert werden.

Johannisbeersalbei (Salvia microphylla)

Als weitere Rarität darf der Schwarze-Johannisbeer-Salbei in keiner Salbeisammlung fehlen. Das Aroma erinnert stark an intensiv-würzige Johannisbeeren. Folglich überrascht es nicht, dass sich dieses Kraut am besten in Fruchtsalaten oder Desserts macht. Zwar kann man mit den Blättern auch Tees aufgießen, jedoch bieten sich hier andere Salbeisorten besser an. Die leuchtend roten Blüten verzaubern außerdem jeden Balkon und jedes Blumenbeet. Diese Salbeiart ist ebenfalls nicht winterhart und sollte bei 5 – 10 °C überwintert werden. Die bekannteste Sorte des Johannisbeersalbeis ist die Hybridform ‘Hot Lips‘, die durch eine Kreuzung mit dem Pfirsich-Salbei (Salvia greggii) kreiert wurde.

Blühender Johannisbeersalbei
Die Blüten des Schwarzen Johannisbeersalbeis sind ein echtes Farbenspiel [Foto: Gurcharan Singh/ Shutterstock.com]

Feuersalbei (Salvia splendens)

Auch wenn der ursprüngliche Feuersalbei angeblich mehrere Meter hoch werden konnte, erreichen die heutigen Zuchtformen maximal einen Meter Wuchshöhe. Besonders die kleinen Sorten, wie die zweifarbige ‘Unica Red & White’, die maximal 20 cm erreichen, sind beliebte Hingucker in Blumenbeeten, Töpfen oder Balkonkästen. Weitere Farbwunder sind die Sorten ‘Scarlet King’, die in einem leuchtenden Rot erblühen, oder ‘Johannisfeuer’, welche von einem dunkleren, aber nicht weniger intensiven Rot sind. Die aus Brasilien stammende Art verträgt allerdings keine kalten Temperaturen und ist daher bei uns nicht winterhart.

Mehlsalbei (Salvia farinacea)

Eine weitere sehr beliebte Zierpflanze ist der Mehlsalbei oder Mehlige Salbei. Seinen Namen trägt das Kraut aufgrund der blauen bis weißen, feinen Behaarung seiner Blütenstandsachse, die einen bestäubten Eindruck hinterlässt. Das Farbspektrum der Blüten selbst variiert auch hier je nach Sorte zwischen Tiefblau, wie bei ‘Blue Bedder’ und Blau-Violett, wie bei ‘Victoria‘. Ein besonderer Hingucker ist außerdem die Sorte ‘Strata’ mit einer Mischung aus weißen und blauen Blüten. Den Winter übersteht der Mehlsalbei im Freien leider nicht. Im Topf gepflanzte Exemplare können jedoch bei Zimmertemperatur überwintern, wenn ausreichende Helligkeit vorhanden ist.

Blühender blauer Mehlsalbei
Wie ein blaues Meer erstrahlt der Mehlsalbei [Foto: pisitpong2017/ Shutterstock.com]

Duftsalbei: Die besten Arten für den Räuchertopf

Salbei hat einen unvergleichlichen Duft, der beim Anzünden noch deutlicher zum Vorschein kommt. Das Kraut wird daher in vielen Kulturen getrocknet und als Räucherwerk verwendet. Dabei geht es nicht nur um das mystische Aussehen des Rauches, sondern auch um seine reinigende Wirkung. So wurden zum Beispiel durch Krankheit verseuchte Häuser, wie etwa nach einem Masern-Befall, mit Salbei ausgeräuchert, um sie zu desinfizieren.

Cleveland Salbei (Salvia clevelandii)

Ein beliebter Räuchersalbei für den Anbau in Deutschland ist Salvia clevelandii. Auch wenn Cleveland im US-Bundesstaat Ohio liegt, findet man diese Salbeiart besonders in Kalifornien. Folglich kann die Pflanze auch an trockene und sehr heiße Standorte gepflanzt werden. Im Gegensatz zum Indianischen Räuchersalbei ist Salvia clevelandii weniger empfindlich gegenüber Nässe. In unserem Klima muss diese Salbeiart definitiv an einem frostfreien Ort überwintert werden. Zum Räuchern werden die Triebe verwendet. Bei der Ernte sollte man Handschuhe tragen, da die Pflanze einen sehr intensiven Geruch auf der Haut hinterlassen kann.

Indianischer Räuchersalbei (Salvia apiana)

Seinen Namen hat Salvia apiana von den Ureinwohnern Nordamerikas erhalten. Diese verwendeten den Räuchersalbei für Zeremonien und Rituale. Die aus Kalifornien stammende Art verträgt Trockenheit und Hitze sehr gut. Nässe wird allerdings schlecht verkraftet. Gießt man die Pflanze nur einige Male zu viel, kann es ihr bereits schaden. Vor dem Räuchern werden die harzigen Stiele und Blätter getrocknet. Der Indianische Räuchersalbei ist bei uns nicht winterhart und muss an einem kühlen Ort überwintert werden. An die Helligkeit stellt er deutlich geringere Ansprüche als der Honigmelonen- oder Fruchtsalbei.

Indischer Räuchersalbei
Nässe verträgt der Indianische Räuchersalbei gar nicht gut [Foto: Sevennight/ Shutterstock.com]

Winterharter Salbei: Diese Arten und Sorten überstehen die Kälte

Nicht alle Salbeiarten und -sorten sind an unsere kalten Jahreszeiten angepasst und müssen daher mit Einbruch des Winters nach drinnen gebracht werden. Optimal sind helle, lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern oder gar ein Wintergarten. Es bietet sich daher an, diese Pflanzen ganzjährig in einem Topf zu halten, um den Umzug zu erleichtern. Diejenigen Arten, die Sie problemlos in den Garten setzen können, ohne sich Gedanken um Frostbeulen machen zu müssen, haben wir in der nachfolgenden Liste für Sie zusammen getragen. Aber Achtung: Auch hier gibt es Unterschiede. Manche Sorten werden zwar als „winterhart“ deklariert, aber können in sehr harten Wintern trotzdem bleibende Schäden davontragen. Für diese Arten bieten es sich an, die Stauden mit Reisig oder Folie abzudecken. Die etwas empfindlicheren Arten sind in der untenstehenden Liste mit einem Sternchen (*) markiert.

Folgende Salbeiarten und -sorten sind winterhart:

Echter Salbei (Salvia officinalis)

  • Silbersalbei (Salvia officinalis ‚Culinaria’)
  • Zwerg-Salbei (Salvia officinalis ‚Nana‘)
  • Purpur-Salbei (Salvia officinalis ‚Purpurascens‘)
  • Dreifarbiger Salbei (Salvia officinalis ‚Tricolor‘)*
  • Gelbgrüner Salbei (Salvia officinalis ‚Icterina‘)*

Ananas-Salbei (Salvia rutilans)*

Gelber Salbei (Salvia glutinosa)

Steppen-Salbei (Salvia nemorosa)

Wiesen-Salbei (Salvia pratensis)

  • Salvia pratensis haematodes ‘Mittsommer’
  • Salvia pratensis ‘Pink Delight’
  • Salvia pratensis ‘Indigo’
  • Salvia pratensis ‘Snow Lake’

Quirlblütiger Salbei (Salvia verticillata)

Falls Sie die Gärtnerlust gepackt hat und Sie auch die vielen Vorzüge des Salbeis im eigenen Garten genießen möchten, sollten Sie auch das richtige Substrat für Ihre Pflanzen wählen. Um Ihrem Salbei den bestmöglichen Start in Ihrem Kräuterbeet zu ermöglichen, empfehlen wir unsere Plantura Bio-Kräuter- & Aussaaterde. Diese torffreie und zu 100 % aus natürlichen Rohstoffen bestehende Erde bietet nicht nur optimale Bedingungen für Ihre Kräuter, sondern ist auch noch gut für die Umwelt.

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Und bevor Sie gleich die Schaufel in die Hand nehmen, nehmen Sie sich doch noch einen Moment Zeit, um in unserem nächsten Spezial-Artikel zu lernen, wie genau Sie Salbei richtig anbauen.

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