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Sonnentau: Pflanzen, Pflege & Drosera-Arten

Laura
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Meine Faszination für die Pflanzenwelt hat mich dazu gebracht, Gartenbau an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zu studieren. Seien es Nutzpflanzen oder Ziergewächse, in den Tropen vorkommend oder bei uns heimisch – jede Pflanze birgt ihre eigene Besonderheit.
In botanischen Gärten lasse ich mich gerne von der unglaublichen Vielfalt inspirieren und versuche, möglichst viel Natur in meine Wohnung und auf meinen Balkon zu bringen.

Lieblingsobst: Mango, Banane
Lieblingsgemüse: Knoblauch, Aubergine

Fleischfressende Pflanzen begeistern immer wieder durch ihre Fähigkeit, Beute zu fangen. Sonnentau zeigt zusätzlich spektakuläre Blätter – es gibt sogar bei uns heimische Arten.

Sonnentau
Rätselhafte Tautropfen der Drosera [Foto: Lubomir Dajc/ Shutterstock.com]

Sonnentau (Drosera) faszinierte sogar die frühen Alchemisten – sie versuchten, leider erfolglos, ein Lebenselixier aus den rätselhaften Tautropfen herzustellen. Neben den heimischen Arten wie dem Rundblättrigen Sonnentau (Drosera rotundifolia) sind noch zahlreiche tropische Arten bekannt. Wir stellen hier eine Auswahl vor. Außerdem zeigen wir Ihnen, was es mit den Tropfen auf sich hat und wie Sie Ihre Sonnentau-Pflanze erfolgreich pflanzen und pflegen.

Sonnentau: Herkunft und Eigenschaften

Mit circa 200 bekannten Sonnentau-Arten gehört Drosera zu einer der größten Gattungen der fleischfressenden Pflanzen (Karnivoren). Sonnentaugewächse (Droseracea) wurden nach dem griechischen Wort „Droseròs“ benannt, was mit dem deutschen Wort „betaut“ übersetzt werden kann. Durch die Fähigkeit, Nährstoffe über Insekten zu gewinnen, überlebt Sonnentau auch an nährstoffarmen Standorten und kommt daher nahezu weltweit vor, wobei Südamerika, Australien und Südafrika die Hauptverbreitungsgebiete sind.

Drosera-Arten bilden meist eine grundständige Blattrosette mit den verschiedensten Blattausprägungen – von rund über pfeilförmig bis lang und verzweigt. So können diese eine Höhe von 1 cm bis 1 m erreichen. Sonnentau-Blüten erscheinen je nach Art zu unterschiedlicher Zeit und mit verschiedener Ausfärbung, sie stehen jedoch meist weit über der Blattrosette. Man bezeichnet die Blüten auch als Revolverblüten, da pro Tag eine verblüht und eine neue erscheint. Somit ergibt sich eine andauernde Blütenpracht. Die Wurzeln des Sonnentaus werden im Vergleich zu ihrer Größe relativ lang, wobei sich kaum Seitenwurzeln bilden.

Die in Deutschland heimischen Sonnentau-Arten kommen meist in sauren Mooren, Torfwiesen oder Sumpfgebieten vor. Durch den starken Rückgang unserer Feuchtgebiete verkleinert sich der Drosera-Bestand besorgniserregend, weswegen diese Arten unter Naturschutz stehen.

Drosera
Eine heimische Art an ihrem natürlichen Standort [Foto: Rudmer Zwerver/ Shutterstock.com]

Sonnentau als fleischfressende Pflanze: Sonnentau bildet tentakelartige Blätter mit Drüsenhärchen und -köpfchen aus. Die Drüsenköpfchen scheiden ein zähes und klebriges Sekret aus, an welchem Insekten wie beispielsweise kleine Fliegen kleben bleiben. Seinen Namen verdankt der Sonnentau dieser tautropfenähnlichen Flüssigkeit, welche dort stets zu sehen ist. Die Reaktion der Pflanze ist von Art zu Art verschieden. So wachsen bei einigen die Härchen zu dem festklebenden Insekt und umschließen dieses, andere Arten können das Insekt in ihre Mitte katapultieren. Ist die Beute gesichert, wird durch einen Verdauungssaft aus den Härchen das Insekt enzymatisch aufgespalten, wobei der Chitinpanzer übrig bleibt. Die wertvollen Nährstoffe können nun als Nahrung aufgenommen werden. Die weit oben liegende Position der Sonnentau-Blüten dient nicht als Schutz für die Bestäuber vor der Sekretfalle, wie lange angenommen, sondern bewirkt eine bessere Präsenz und damit einen häufigeren Besuch der Bestäuber. Zudem trägt die günstige Position dazu bei, dass die leichten Samen gut von Wind und Wetter verbreitet werden können. Einige Sonnentau-Arten sind in der Lage, sich selbst zu befruchten, und bestäuben sich bei geschlossener Blüte selbst.

Fleischfressender Sonnentau
Die Beute bleibt an dem zähflüssigen Sekret kleben und kann zersetzt werden [Foto: scaners3d/ Shutterstock.com]

Die schönsten Drosera-Arten

Heimische Drosera-Arten

Diese Arten sind winterharte Karnivoren und können am richtigen Standort draußen kultiviert werden.

  • Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia) bildet kreisrunde, langgestielte und hohle Blätter mit purpurroten Drüsenhaaren. Diese Drosera-Art umschließt die gefangenen Insekten durch Wachstum der Drüsenhaare in Richtung der Beute. Die Blütenstängel werden bis zu 20 cm hoch und erscheinen weiß-grünlich von Juli bis August. Bekannt ist Drosera rotundifolia auch unter den Volksnamen Himmelstau, Marientränen oder Sonnenlöffelkraut.
Rundblättriger Sonnentau
Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia) [Foto: Miroslav Hlavko/ Shutterstock.com]
  • Langblättriger Sonnentau (Drosera anglica) blüht von Juni bis Juli mit weißen Blüten. Die Blätter werden bis zu 10 cm hoch und sind länglich geformt. Insgesamt wird eine Wuchshöhe von 20 cm erreicht.
Langblättrige Sonnentau
Langblättrige Sonnentau (Drosera anglica) [Foto: Little daisy/ Shutterstock.com]
  • Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia) bildet oval geformte Blätter aus. Wie bei seinen Verwandten erscheinen die Drüsenhaare in einem purpurfarbenen Rot. Die Blütenstände werden bis zu 15 cm hoch und blühen von Juli bis August weiß.
Mittlerer Sonnentau
Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia) [Foto: hwongcc/ Shutterstock.com]

Tipp: Hybride wie Drosera x obovata und Drosera x beleziana entstammen den heimischen Elternarten und können somit auch als Freilandstauden eingesetzt werden.

Exotische Drosera-Arten

Diese Exoten sind unsere frostigen Temperaturen meist nicht gewohnt. Sie müssen entweder im Haus überwintert werden oder sind reine Zimmerpflanzen.

  • Kap-Sonnentau (Drosera capensis) ist in Südafrika beheimatet, findet jedoch oft den Weg in unsere Wohnzimmer. Die länglich geformten Blätter erreichen eine Höhe von 20 cm – im blühenden Zustand von Dezember bis Januar wird die Pflanze sogar 30 cm hoch. Die Beute wird bei dieser Art zunächst im Blatt eingerollt und dann zersetzt.
Kap-Sonnentau
Kap-Sonnentau (Drosera capensis) [Foto: IndianaGardener/ Shutterstock.com]
  • Rosettenartiger Sonnentau (Drosera aliciae) ist eine flachwachsende Drosera-Art mit einer Blattlänge von bis zu 3 cm. Die Blütenstängel können dagegen bis zu 40 cm emporwachsen. Ihre Heimat ist Südafrika und sie blüht im Dezember bis Januar mit kleinen, pinken bis violetten Blüten.
Rosettenartiger Sonnentau
Rosettenartiger Sonnentau (Drosera aliciae) [Foto: demamiel62/ Shutterstock.com]
  • Gegabelter Sonnentau (Drosera binata var. dichotoma) verträgt, obwohl nicht heimisch, Temperaturen bis zu – 8 °C. Lassen Sie diese Art gerne draußen stehen, wobei starker Regenfall die Blätter leicht abbrechen lässt. Hier eignet sich ein geschütztes Moorbeet. Sie bildet gegabelte Blätter, welche sich bei ausreichend Sonne rot verfärben. Insgesamt kann eine Wuchshöhe bis zu 40 cm erreicht werden.
Gegabelter Sonnentau
Gegabelter Sonnentau (Drosera binata) [Foto: E-lona/ Shutterstock.com]

Pflanzung: Aussaat, Standort und Co.

Drosera-Samen können ganzjährig ausgesät werden. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was dabei zu beachten ist:

  1. Wählen Sie eine Drosera-Art aus – die bei uns heimischen Arten benötigen zum Keimen eine Kälteperiode, weshalb das Saatgut zur Vorbereitung 2 bis 3 Wochen in den Kühlschrank gestellt werden sollte. Alternativ können Sie diese Samen im Herbst in Moorkübel säen, worin sie über den Winter ruhen und im Frühjahr beginnen auszutreiben.
  2. Alle Arten können in Minigewächshäusern oder Anzuchttöpfchen mit einem Wasserabzugsloch vorgezogen werden.
  3. Bei der Substratauswahl ist auf eine spezielle Erde für Moorbeetpflanzen zu achten.
  4. Füllen Sie Ihren Topf mit dem Substrat, sodass ein Abstand von ca. 1 cm zur Topfkante entsteht.
  5. Nun können die Samen breitflächig auf dem Substrat verteilt und zuletzt angegossen werden.
  6. Bedecken Sie das Saatgut nicht mit Erde, da es sich um Lichtkeimer handelt.
  7. Stellen Sie die Töpfe nun an einen hellen Ort mit einer Temperatur zwischen 18 und 26 °C.
  8. Nach ca. 5 Wochen können die Jungpflanzen in einzelne Töpfe oder, je nach Art, ins freie Moorbeet pikiert werden.

Wichtig: Herkömmliche Blumenerde eignet sich nicht – ein Überangebot an Nährstoffen würde sich schädlich auf die Pflanzen auswirken. Unsere Plantura Bio-Saure Erde besteht zu 30 % aus Torf und passt damit wunderbar für Moorbeetpflanzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Erden ist sie jedoch der Umwelt zuliebe torfreduziert, was ein häufigeres Gießen oder das Beimischen von wasserspeicherndem Sphagnum-Moos voraussetzt. Das Mischverhältnis beträgt 70 % saure Erde zu 30 % Sphagnum-Moos.

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Drosera-Arten benötigen einen sonnigen Standort und vor allem einen immerzu feuchten Boden. Winterharte Karnivoren eignen sich ideal für die Pflanzung im Moorkübel, Moorbeet oder den Gartenteich, wohingegen empfindliche Arten wunderbar in einen Topf oder sogar ins Florarium gepflanzt werden können.

Sonnentau-Pflanze
Drosera im Moorkübel [Foto: barmalini/ Shutterstock.com]

Tipp: Heimische und winterharte Drosera-Arten versamen sich auf Moorbeeten reichlich selbst und bilden wunderschöne Teppiche.

Sonnentau pflegen

Sonnentau liebt es feucht, weswegen Topfkulturen im Anstauverfahren gegossen werden. Der Topf kann dazu in einen Untersetzer gestellt werden, worin sich circa 2 cm hoch kalkarmes Wasser, beispielsweise Regenwasser, befindet. Die Wurzeln können die Flüssigkeit so nach Bedarf ziehen. Fleischfressende Pflanzen und damit auch Sonnentaugewächse müssen nicht gedüngt werden. Eine zu hohe Nährstoffversorgung kann sogar schädlich für die Pflanze sein. Ebenso ist ein Rückschnitt nicht erforderlich – trocknen die Blätter ein, was vollkommen normal ist, können diese leicht abgezogen und damit entfernt werden. Stellen Sie braune Blätter an Ihrem Sonnentau fest, sollten die Standortbedingungen überprüft werden.

Sonnentau an sonnigem Standort
Pflegeleichter Sonnentau an einem sonnigen Platz [Foto: Zaretsky/ Shutterstock.com]

Obwohl Sonnentau den Insekten den Kampf ansagt, können auch Schädlinge Ihre Drosera befallen. Trauermückenlarven befallen meist junge Pflanzenwurzeln, wobei sie vorrangig an bereits totem organischem Material interessiert sind. Doch treten sie in Massen auf, werden auch noch lebende Wurzeln von ihnen verzehrt, worunter der Sonnentau dann leidet.

Tipp: Bei einem Befall sollten Sie schnell reagieren, da sich die Tierchen vor allem in feuchter Erde schnell vermehren. Unser Plantura Trauermückenfrei Neem ist ein hochwirksames Mittel gegen die kleinen Schädlinge. Der Wirkstoff wird aus den Samen des Neembaums gewonnen und ist sehr gut pflanzenverträglich. Außerdem baut sich der Wirkstoff schnell ab und birgt damit kaum Gefahr für Kinder oder Haustiere.

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Muss man Sonnentau füttern? Nein, das aktive Füttern von Sonnentau ist nicht notwendig. Im Freiland sowie im Wohnraum befinden sich bereits geeignete Fliegen oder Mücken, die von Drosera gefangen werden können. Anders als am Naturstandort bietet eine gut gewählte Moorpflanzen-Erde ausreichend Nährstoffe. Natürlich können Sie das füttern selbst ausprobieren, Sie sollten es jedoch nicht übertreiben, da zu viele Insekten gerade junge Pflanzen überfordern.

Beute in Sonnentau
Drosera binata auf Beutefang [Foto: Ernie Cooper/ Shutterstock.com]

Ist Sonnentau winterhart?

Wie beschrieben gibt es winterharte und nicht winterharte Sonnentau-Arten. Informieren Sie sich am besten vor dem Kauf, um die Pflanze entsprechend platzieren zu können. Winterharte Arten benötigen keine spezielle Überwinterung. Die Blattrosetten ziehen sich im Herbst zurück und aus der entstehenden Winterknospe, der sogenannten Hibernakel, entstehen im Frühjahr neue Triebe. Frostempfindliche Arten sollten, falls diese im Sommer draußen standen, ins Haus geholt werden. Hier können sie bei Zimmertemperatur überwintern. Nach der lichtarmen Winterzeit ist darauf zu achten, getopfte Pflanzen nicht direkt in das pralle Sonnenlicht zu stellen – es könnten „Verbrennungen“ und damit braune Flecken auf den Blättern entstehen. Gewöhnen Sie Ihre Pflanze langsam an den hellen, frühlingshaften Standort.

Vermehrung

Viele Drosera-Arten lassen sich erfolgreich über ihre Samen vermehren. Vor allem bei Arten mit Selbstbefruchtung funktioniert dies auch sortenrein. Sie erkennen reife Samen an ihrer Schwarzfärbung. Schneiden Sie dazu den Blütenstängel ab und lassen Sie das Saatgut auf ein weißes Papier rieseln, um die Samen besser zu sehen. Anschließend können diese wie beschrieben ausgesät werden. Die Samen sind gut lagerfähig und behalten ihre Keimfähigkeit bis zu 2 Jahre lang. Ideale Bedingungen dafür bringt ein kühler, trockener und dunkler Ort mit.

Tipp: Wann es zu einer Samenreife kommt, hängt stark von der Drosera-Art ab. Heimische Arten können bis zu 3 Jahre benötigen, um Blüten und damit Samen zu produzieren. Drosera capensis beispielsweise blüht dagegen schon nach circa 6 Monaten.

Eine Vermehrung über Teilung der Pflanze funktioniert ebenfalls, wobei jeweils zwei gesunde Wurzeln pro Pflänzchen vorhanden sein sollten. Blattstecklinge und Wurzelstecklinge führen ebenso zu einer neuen Tochterpflanze. In beiden Fällen werden die Stecklinge auf ein feuchtes und geeignetes Substrat gelegt. Achten Sie bei den Blattstecklingen darauf, dass die Härchen nach oben zeigen.

Sonnentau in Blütezeit
Die jungen Drosera-Blüten entwickeln sich bald zu schwarzen, erntereifen Samen [Foto: Maximillian cabinet/ Shutterstock.com]

Ist Sonnentau giftig?

In größeren Mengen wirkt der im Sonnentau enthaltende Stoff Plumbagin giftig. Die Kommission E, die zur Zulassung von Phytotherapeutika berät, bestätigt die Wirkung des Sonnentau-Krautes bei der Behandlung von Keuch- und Reizhusten. Diese Kommission E wird alle 3 Jahre vom Bundesministerium für Gesundheit neu berufen und besteht aus ausgewiesenen Sachverständigen. Sonnentau ist als Fertigarzneimittel erhältlich oder kann mit maximal 3 g Kraut pro Tag als Tee aufgegossen werden. Die Wirkung auf Kinder und schwangere oder stillende Frauen ist wenig erforscht, deshalb sollte eine Einnahme mit einem Arzt abgeklärt werden. Ebenso ist über die Giftigkeit gegenüber Tieren wenig bekannt, wobei toxische Reaktionen beobachtet wurden – gehen Sie hier auf Nummer sicher und halten Sie Ihre Haustiere von der Drosera fern.

Hinweis: Zu Weiterverarbeitung werden ausschließlich Drosera-Arten genutzt, welche nicht vom Aussterben bedroht sind.

Neben der Drosera gibt es noch einige faszinierende Karnivoren, welche sich wunderbar für die Innenbegrünung eignen. Wir haben Ihnen eine schöne Auswahl an fleischfressenden Zimmerpflanzen zusammengestellt.