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Immergrüne Magnolie: Sorten, Pflege & Überwinterung

Fredrik
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Als Kind vom Land sind für mich Natur und Selbstversorgung schon immer Teil meines Lebens gewesen. Mein Herz schlägt in und für die Natur - ich konnte dieses Interesse im Studium der Agrarsystemwissenschaften an der TUM noch mehr vertiefen.

Lieblingsobst: Äpfel, Brombeeren und Zwetschgen
Lieblingsgemüse: Kartoffeln, Paprika und Zucchini

Die Immergrüne Magnolie bildet einige der größten und am besten duftenden Blüten aus, die es an Bäumen zu finden gibt. Sie kann bei uns als Topfpflanze kultiviert werden.

Blüte der Magnolia grandiflora
Die Blüten der Immergrünen Magnolie zählen zu den größten Baumblüten der Welt

Im Bundesstaat Mississippi wurde die Immergrüne Magnolie sogar zum offiziellen Staatsbaum ernannt. Während sie in den amerikanischen Südstaaten heimisch und dort in vielen Gärten zu bewundern ist, zählt die Immergrüne Magnolie (Magnolia grandiflora) bei uns zu den Exoten. Mit dem richtigen Wissen kann es aber sogar bei uns gelingen, die Magnolia grandiflora, wie sie fachsprachlich genannt wird, zu kultivieren. Wir erklären Ihnen, wie auch Sie sich bald über die unwirklich groß wirkenden Blüten freuen können und welche Punkte es bei der Pflege der frostempfindlichen Kübelpflanzen zu beachten gibt.

Immergrüne Magnolie: Eigenschaften und Herkunft

Heimisch ist die Immergrüne Magnolie in den amerikanischen Südstaaten, in Küstennähe vom Golf von Mexiko oder vom Atlantik. Dort wächst sie als immergrüner Baum in Flussniederungen und sumpfigen Gegenden auf Höhen unter 60 m über dem Meer, in seltenen Fällen höher. Wegen ihrer Herkunft wird die Immergrüne Magnolie in den USA auch „southern magnolia“ genannt. Bei uns ist sie hingegen als Großblütige Magnolie bekannt. Aber egal, wie man sie nennt, die Pflanze gehört der Familie der Magnoliengewächse (Magnoliaceae) an und bildet eine Pflanzenart in der Gattung der Magnolien (Magnolia).

Immergruener Magnolienbaum
Ursprünglich aus den US-Südstaaten stammend fühlt sich die Magnolie heute auch in Norditalien heimisch [Foto: delsante luca/ Shutterstock.com]

Wie der Name schon sagt, ist diese Magnolien-Art immergrün. Sie erreicht unter optimalen Wachstumsbedingungen am Naturstandort eine Baumhöhe von bis zu 8 m und eine Breite von maximal 3 m. Dabei sind die Rinde junger Pflanzenteile und die Knospen auffällig behaart, während ältere Äste eine kahle, graue Außenseite besitzen, die mit zunehmendem Alter zu einer plattenförmig aufreißenden Borke heranwächst. Die breite Krone der Immergrünen Magnolie ist rund bis pyramidal geformt und besteht aus nur wenig verzweigten Ästen. Unter der Erde bildet die Immergrüne Magnolie mit den Jahren ein eher flaches Herzwurzelsystem. Junge, gesunde Immergrüne Magnolien wachsen circa 10 bis 25 cm pro Jahr und entwickeln dabei wechselständig angeordnete, bestielte Laubblätter. Diese können bis zu 20 cm lang und 10 cm breit werden und sind ein weiterer Hingucker: Ihre Oberseite ist ledrig, leuchtend grün und glänzend, während die Unterseite rötlich-braun und kahl bis behaart ist.

Das Highlight der Pflanze ist die etwa zwischen Mai und September präsentierte Blüte: Mit etwa 30 bis 45 cm Durchmesser zählt sie zu den größten Baumblüten, die es gibt. Ihre cremeweißen Blütenblätter und die violetten Staubfäden imponieren optisch und verströmen gleichzeitig einen betörenden Duft, der auch zahlreiche Käfer in den Garten lockt. Aus befruchteten Blüten entwickeln sich schließlich zylinderförmige, bräunliche und leicht behaarte Sammelbalgfrüchte mit einer Länge von bis zu 10 cm und einer Breite von maximal 4 cm. Die so verbreiteten Samen keimen frühestens im nächsten Jahr auf, wenn sie nicht zuvor von Grauhörnchen, Truthähnen, Wachteln und anderen Vögeln oder einem Opossum gefressen worden sind.

Tipp: Übrigens blühen nur erwachsene Immergrüne Magnolien, ungefähr ab einem Alter von 25 Jahren. Veredelte Pflanzen sind aus erwachsenen Mutterbäumen gezogen und blühen damit viel früher als Sämlinge.

Frucht der Magnolia grandiflora
Sobald die Blühten welk sind, bilden sich hübsche Sammelbalgfrüchte

Die schönsten Sorten der Immergrünen Magnolie

Für die Kultur im heimischen Garten konnten sich bei der Immergrünen Magnolie einige Sorten durchsetzen, die sich vor allem durch eine bessere Frosthärte als die der Wildart auszeichnen.

Tipp: Die verschiedenen Sorten der Immergrünen Magnolie sind nicht gleich winterhart und die Winterhärte hängt auch von der Pflege ab. Bedenken Sie, dass Pflanzen in Kübeln weniger Frost ertragen als Freilandpflanzen und dass zumindest der Topf isoliert werden sollte.

  • Magnolia grandiflora Alta: Sie besticht durch ihre schmale, hohe Statur – daher ist sie gut für die Kübelkultur geeignet. Die schmalen Blätter haben einen besonderen Zierwert. In ihrer Heimat können alte Exemplare – 23 °C ertragen.
  • Magnolia grandiflora Little Gem’: Jene Sorte mit kleinen Blättern und Blüten ist nur mäßig frostempfindlich. Durch ihren schmalen, kompakten Wuchs ist sie günstig für die Kübelkultur. Im Freiland verträgt sie Temperaturen bis – 21 °C, wenn sie gut gepflegt wird.
Magnolia grandiflora 'Little Gem'
Die Blätter und Blüten der Sorte ‘Little Gem’ sind im Vergleich zu anderen Varianten etwas kleiner [Foto: Masini/ Shutterstock.com]
  • Magnolia grandiflora Galissonière: Diese weit verbreitete Sorte mit geringer Winterhärte bis – 17 °C hat eine stark ausgeprägte, pyramidenförmige Krone und große, üppige Blüten.
  • Magnolia grandiflora Goliath: Eine späte Blüte, unter guten Bedingungen bis in den September, zeichnet diese Magnolie mit hohem Wuchs und ausgeprägter Pyramidenform aus. Sie ist frosthart bis maximal – 23 °C.
  • Magnolia grandiflora Victoria: Sie wurde in Kanada selektiert und bildet kleine, kompakte Bäume mit dichtem Blattwerk. Bei guter Pflege hält sie Temperaturen bis – 23 °C stand.
Immergrüne Magnolie der Sorte 'Victoria'
Die kleinwüchsige Sorte ‘Victoria’ stammt aus Kanada und verträgt Kälte deutlich besser als andere Sorten [Foto: Pascal Vosicki/ Shutterstock.com]

Pflanzen: Standort und Vorgehen

Heimisch ist die Immergrüne Magnolie in subtropischen Flussniederungen und Sümpfen, was bereits einiges über ihre Standortansprüche aussagt. So sollte der ideale Standort sonnig bis maximal halbschattig und gut windgeschützt sein. Der Boden muss gute Durchlässigkeit bei gleichzeitig hoher Wasserspeicherkapazität bieten, was nur bei hohem Humusgehalt gegeben ist. Sie benötigt einen leicht saurem pH-Wert. Eine ausreichende Bodenfeuchte ist Grundvoraussetzung für ein gesundes Wachstum, wobei Staunässe nicht vertragen wird – im Gegensatz zu kurzzeitigen Überschwemmungen. Die Immergrüne Magnolie wächst am besten in warmem, gemäßigtem Klima mit hohem Niederschlag und Temperaturen von stets über – 10 °C, weswegen sich in unseren Breiten die Kultur im Kübel empfiehlt. In milden Lagen kann die Immergrüne Magnolie durch einen zusätzlichen Winterschutz auch im Freien kultiviert werden. Große Hitze und hohe Temperaturen machen der Immergrünen Magnolie nichts aus, solange sie ausreichend gegossen wird.

Auf einen Blick: Standort für Immergrüne Magnolien

  • Sonnig bis maximal halbschattig
  • Windgeschützt
  • Boden humos, durchlässig mit hoher Wasserspeicherkapazität
  • Leicht saurer pH-Wert
  • Frostgeschützt
Immergrüne Magnolie inmitten anderer Bäume
Im Windschutz hoher Bäume kann sich die Southern Magnolia bestens entwickeln [Foto: tamu1500/ Shutterstock.com]

Gekaufte Ballen- oder Containerware kann ohne Probleme im Frühjahr ins Freiland ausgepflanzt werden, sobald keine längeren Frostperioden zu erwarten sind – jedoch keinesfalls vor März.

  1. Der Standort sollte für die ausgewachsene Pflanze ausreichend Platz zur Verfügung stellen.
  2. Das Pflanzloch braucht einen Durchmesser von 1 m mit einer Tiefe von 60 cm.
  3. Vermischen Sie den Aushub mit etwa 60 bis 70 l hochwertiger, saurer Moorbeeterde – an sandigen Standorten kann auch mehr Substrat sinnvoll sein. Es eignet sich eine saure, speziell für Moorbeetpflanzen zusammengestellte Erde wie unsere Plantura Bio-Saure Erde, die mit deutlich reduziertem Torfanteil dennoch optimale Wachstumsvoraussetzungen für die Immergrüne Magnolie schafft, ohne dabei Moore über Gebühr zu belasten.
  4. Anschließend wird das Pflanzloch mit der Aushub-Erde-Mischung etwas aufgefüllt.
  5. Jetzt können Sie die Immergrüne Magnolie hineinsetzen, sodass der Wurzelhals 5 cm über dem umliegenden Erdniveau liegt – dies unterstützt das Anwachsen.
  6. Setzen Sie 2 Baumpfähle mindestens zu 1/3 links und rechts neben der Magnolie ins Pflanzloch und schlagen Sie sie so tief ein, dass sie bis zum Kronenansatz reichen.
  7. Füllen Sie das Pflanzloch auf und drücken Sie die Pflanze gut an.
  8. Denken Sie daran, die Baumanbindung mit einem Kokosstrick eine Handbreit unter Kronenansatz stabil, aber nicht zu fest auszuführen.
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Eine mindestens 5 cm dicke Mulchschicht aus einem hochwertigen Rindenmulch wie unserer Plantura Bio-Pinienrinde kann zusätzlich die Verdunstung von der Baumscheibe verringern und das Wachstum von Wildkräutern unterbinden. Der Mulch sollte allerdings nicht direkt am Stamm der Magnolie anliegen. Denken Sie daran, unter der Mulchschicht stets etwas stickstoffreichen Dünger als Ausgleichsdüngung auszubringen.

Tipp: Die Immergrüne Magnolie ist keine kleine Topfpflanze. Für sie sollte langfristig ein 1000-Liter-Kübel eingeplant werden, der mit einer hochwertigen, für die Immergrüne Magnolie geeigneten Erde wie unserer Plantura Bio-Saure Erde und einer dicken Drainageschicht gefüllt wird. Zur Verringerung der Verdunstung sollte der Kübel während des Sommers beschattet oder ebenfalls mit einer Mulchschicht versehen und regelmäßig gegossen werden. Junge Magnolien werden in 40-Liter-Töpfe gepflanzt. Natürlich muss überschüssiges Wasser aus dem Kübel ablaufen können.

Pflege der Magnolia grandiflora

Generell hält sich der Pflegeaufwand der Magnolia grandiflora in Grenzen, wenn vor allem die richtigen Standort- und Bodenbedingungen bei der Pflanzung beachtet wurden. Für ein gesundes Wachstum sind vor allem das Gießen und das Düngen wichtig.

Immergrüne Magnolie in großem Topf
Auch in ausreichend großen Pflanzgefäßen lässt sich die Immergrüne Magnolie gut kultivieren [Foto: Alexander Denisenko/ Shutterstock.com]

Immergrüne Magnolie schneiden

Ein Erziehungs- oder Erhaltungsschnitt ist bei der Magnolia grandiflora nicht nötig. Ihre charakteristische, pyramidenartige Form ergibt sich durch den natürlichen Wuchs von ganz allein. Ältere Pflanzen können durch einen gezielten Rückschnitt vor Vegetationsbeginn, am besten gegen Ende März, gut in Form gehalten werden, sodass sie nicht zu groß werden. Zu dieser Zeit verheilt der Schnitt über das Frühjahr und den Sommer am besten. Generell ist die Magnolia grandiflora gut schnittverträglich und verzeiht kleine Fehler durch ihr starkes Wachstum schnell wieder. Störende Triebe sowie kranke Pflanzenteile können mit einer scharfen Ast- oder Gartenschere einfach bis zur nächsten Verzweigung zurückgeschnitten werden. Beim Schnitt sei jedoch zu beachten, dass die Magnolia grandiflora am zweijährigen Holz blüht – gerade mittelalte Triebe dürfen also weitestgehend an der Pflanze verbleiben. Schnitt und Düngung sollten während dem Herbst und Winter unterlassen werden, da die Wundheilung schlecht ist und die Winterhärte durch die Düngung herabgesetzt wird.

Blätter der Magnolia grandiflora
Die ledrig-glänzenden Blätter verdunsten im Sommer viel Wasser – regelmäßiges Gießen ist daher wichtig

Immergrüne Magnolie düngen und gießen

Für die Immergrüne Magnolie ist es besonders wichtig, sie die ganze Vegetationszeit über konstant feucht zu halten – was das richtige Gießen in den Vordergrund stellt. Ins Freiland gepflanzte Immergrüne Magnolien sollten daher regelmäßig ausgiebig gewässert und auf eine geschlossene Mulchschicht hin überprüft werden. Bei der Pflanzung der Immergrünen Magnolie im Kübel sollte stets nach der Fingerprobe gegossen werden.

Wichtig ist neben dem richtigen Gießen auch eine Düngung zu Vegetationsbeginn. Dabei kann ein organischer Langzeitdünger auf der Baumscheibe verteilt und mit Mulch bedecken werden, sodass er von Mikroorganismen zersetzt wird und die Nährstoffe gleichmäßig an die Bodenlösung abgibt. Hierfür eignet sich beispielsweise unser Plantura Bio-Universaldünger in Granulatform, der dank gut seiner abgestimmten Nährstoffzusammensetzung alle Bedürfnisse der Immergrünen Magnolie deckt. Für Magnolien im Topf empfiehlt es sich, sauer wirkende Flüssigdünger, wie beispielsweise unseren Bio-Hortensien- & Rhododendrondünger, zu verwenden. Diesen können Sie passend dosiert über das Gießwasser ausbringen und die Nährstoffe gelangen schnell und wirksam an die Pflanzenwurzel. Bei der Herstellung unserer Dünger achten wir darauf, nur hochwertige, natürliche Grundstoffe zu verwenden, und verzichten auf den Einsatz tierischer Abfallprodukte.

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Während der weiteren Vegetation sollte die nährstoffbedürftige Magnolie zur Blüte im Mai und direkt nach dem Verblühen im Juli erneut gedüngt werden.

Sind Immergrüne Magnolien winterhart?

Nicht alle Magnolia grandiflora sind winterhart – die Winterhärte der Immergrünen Magnolie hängt stark von der Sorte ab. Einige Züchtungen vertragen niedrige Temperaturen ohne Probleme, während die Urform weniger kältetolerant ist. Kübelpflanzen sollten besonders gut gegen Frost geschützt werden, wobei eine Überwinterung in einem kühlen Innenraum möglich, aber nicht zwingend notwendig ist. Gut in Vlies verpackt und an einen geschützten, zugfreien Ort gebracht können Immergrüne Magnolien im Freien überwintern. Nach dem Aufenthalt in einem kalten, hellen Winterquartier im Haus ist eine langsame Gewöhnung an das Sonnenlicht erforderlich, da die Blätter sonst sensibel reagieren und fleckenhaft Sonnenschäden, also eine Art Sonnenbrand, ausbilden. Natürlich hängt die Winterhärte auch von der richtigen Pflege ab – schneiden und düngen Sie Ihre Immergrüne Magnolie nicht zu spät im Jahr.

Magnolia grandiflora-Samen
Die Samen hängen kurzzeitig an dünnen Fäden aus der Sammelbalgfrucht heraus, bevor sie abfallen [Foto: dmitro2009/ Shutterstock.com]

Ist Magnolia grandiflora giftig?

Für den Menschen ist die Magnolia grandiflora nicht wirklich giftig, doch definitiv keine geeignete Nahrung. Beim Verzehr von Rinde, Holz oder Früchten kann es zu leichten Vergiftungserscheinungen oder einer lokalen Dermatitis an den Schleimhäuten kommen. Grund dafür ist die Anreicherung des Alkaloids Magnoflorin in diesen Pflanzenteilen. Das kann vor allem für kleine Tiere wie Hasen, Katzen oder kleine Hunde zum Problem werden, da sie sensibler reagieren und es so zu Krämpfen oder Erbrechen kommen kann. Einige Tiere nutzen die Pflanze jedoch als Nahrungsquelle und können die Magnolia grandiflora-Samen ohne Probleme fressen und verdauen. Bei Blättern und Blüten ist keine Giftigkeit bekannt.

Bienen auf Immergrüner Magnolie
Für viele Käfer sind die Blüten der Magnolie attraktiv, werden aber auch von Bienen nicht verschmäht [Foto: nnattalli/ Shutterstock.com]

Viel kleiner, aber auch ein wenig frostempfindlich ist der schöne Herbstflieder (Syringa microphylla). Er stammt aus China und ist eine gute Wahl für eine blühende Hecke.