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Zamioculcas pflegen: Gießen, Schneiden & Düngen der Glücksfeder

Damit die Glücksfeder auch Glück bringt, sollte man sie gut pflegen. Wir zeigen, was man beim Gießen, Schneiden und Düngen der Zamioculcas beachten sollte.

Zamioculcas in Korb-Topf auf weißem Holzboden
Die Glücksfeder gehört zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen [Foto: Switlana Symonenko/ Shutterstock.com]

Die leicht zu pflegende Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia) ist die optimale Zimmerpflanze, selbst wenn andere Pflanzen nicht so recht gedeihen wollen. Ein paar Dinge zu beachten gibt es allerdings trotzdem.

Zamioculcas pflegen

Die Glücksfeder gedeiht auch dann, wenn Sie keinen grünen Daumen haben. Sie gehört nämlich zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen. Besonders punktet sie mit ihrer großen Flexibilität gegenüber Lichtverhältnissen. Obwohl sie eigentlich eher eine Sonnenpflanze ist, gibt sie sich auch mit wenig Licht zufrieden. Zwar wächst sie unter Lichtmangel langsamer, dafür aber glänzen ihre Blätter dann in tiefem Dunkelgrün. An einem Standort mit mehr Licht sind die Blätter der Zamioculcas heller gefärbt.

Zamioculcas richtig gießen

In ihrer Heimat im östlichen Afrika muss die Glücksfeder auch lange Trockenzeiten aushalten. Mit ihren unterirdischen Wurzelrhizomen und den dicken Blattstielen ist sie daran sehr gut angepasst. Beide Pflanzenteile dienen der Wasserspeicherung. Wenn Sie die Pflanze also einmal zu gießen vergessen, ist das kein Problem. Bis zu drei Wochen sollte Ihre Zamioculcas auch ganz ohne Wasser auskommen. Sie erkennen den Zustand der Pflanze am besten daran, wie aufrecht und gestrafft sie wirkt. Ist sie weich und schlaff, sollte sie dringend gegossen werden. Ein Zuviel an Wasser schadet der Pflanze allerdings und kann schnell zu Wurzelfäule führen. Gießen Sie besser sparsam und lassen die oberste Erdschicht abtrocknen, ehe Sie erneut zur Gießkanne greifen. Von Februar bis Oktober können Sie die Pflanze etwas öfter gießen, um dann über den Winter die Häufigkeit zu verringern.

Zamioculcas Hand Sprühflasche
Damit die Blätter immer schön glänzen und sich kein Staub auf der feinen Wachsschicht sammelt, können Sie die Glücksfeder ab und zu abduschen oder mit Wasser ansprühen [Foto: brizmaker/ Shutterstock.com]

Zamioculcas richtig schneiden

Die Zamioculcas mag nicht geschnitten werden. Sind ihre Blätter alt, lässt sie diese von allein abfallen. Dazu bildet die Pflanze eine Abbruchkante aus, die sorgfältig versiegelt wird. So können keine Krankheiten eintreten. Der Strunk des Blattes verbleibt noch eine ganze Weile an der Pflanze und dient als zusätzlicher Wasserspeicher. Der einzige Grund, warum Sie etwas von Ihrer Glücksfeder abschneiden sollten, ist die Vermehrung über Stecklinge. Dazu können Sie den Trieb an der Basis mit einem sauberen und scharfen Messer abschneiden.

Zamioculcas düngen

Viel Dünger braucht die Glücksfeder nicht. Sie ist karge und steinige Böden gewohnt. Geben Sie der Pflanze einmal im Frühjahr und eventuell noch einmal im Frühsommer eine Portion Langzeitdünger wie unseren Plantura Bio-Universaldünger, um sie ganzjährig optimal mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen. Alternativ können Sie die Pflanze auch während der Wachstumszeit im Sommerhalbjahr circa einmal im Monat über das Gießwasser mit herkömmlichem Flüssigdünger versorgen.

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Bekommt Ihre Glücksfeder gelbe Blätter, deutet das auf einen Pflegefehler hin. Hier erfahren Sie, woran das liegt und was Sie dagegen unternehmen können.

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