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Kürbis ernten und lagern: Tipps zu Erntezeit & Haltbarmachen

Alina-Sarah
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Alina-Sarah
Alina-Sarah

Ich studiere Agrarwissenschaften in Freising und war schon von klein auf am liebsten in der Natur draußen. Dabei habe ich ein großes Interesse für Pflanzen entwickelt. Neben dem Anbau von Obst und Gemüse bereitet mir auch deren Verarbeitung große Freude.

Lieblingsobst: Erdbeeren, Kirschen, Pomelo
Lieblingsgemüse: Tomaten, Bärlauch

Die Ernte des wohl beliebtesten Herbstgemüses läutet jährlich die Kürbiszeit ein. Wir zeigen Ihnen, was Sie unbedingt bei der Ernte und Lagerung von Kürbissen beachten sollten und wie das Gemüse haltbar gemacht wird.

 

Der Kürbis (Cucurbita) ist beliebt im Garten und zudem vielseitig verwendbar. Die einjährigen Kürbispflanzen sind ausladend und bringen meist hohe Erträge. Damit am Ende der Kürbissaison alles glatt läuft, sind die Ernte und die Lagerung der Früchte entscheidend. Über die Wintermonate können die Kürbisse als Halloween-Dekoration dienen oder natürlich gegessen werden.

Im Folgenden erfahren Sie alles zum richtigen Erntezeitpunkt beim Kürbis. Außerdem zeigen wir, warum es sich lohnen kann, den Kürbis nach der Ernte noch nachreifen zu lassen. Wenn die Ernte von Kürbissen aus dem eigenen Garten für Sie noch in scheinbar weiter Ferne liegt, können wir zunächst unseren Spezialartikel zum Pflanzen von Kürbissen empfehlen.

Kürbis ernten: Wann ist Kürbiszeit?

Je nach Sorte, Pflanzzeitpunkt und Witterung liegt der Erntezeitpunkt im Spätsommer und bis in den Herbst hinein. Die Reife beginnt dabei frühestens Mitte August, die meisten Kürbisse werden jedoch von September bis Oktober geerntet. Wann Sie Ihren Kürbis ernten, hat einen großen Einfluss auf dessen Geschmack und Lagerfähigkeit. Es sollte aber in jedem Fall vor den ersten Nachtfrösten geerntet werden.

Reifer Kürbis
Absterbende Blätter und ein verholzter Stiel sind ein gutes Zeichen, wenn man einen Kürbis ernten möchte [Foto: Alter-ego/ Shutterstock.com]

Tipp: Einige Kürbisse können sehr gut jung geerntet werden, zum Beispiel der Patisson. Hier nutzt man also noch zarte, weiche und saftige Früchte, deren Samen noch nicht ausgebildet wurden.

Welche Merkmale zeigen, dass der Kürbis reif ist?

  • Intensive Fruchtfärbung, gut zu erkennen, v.a. bei orange-roten Sorten wie dem Hokkaido
  • Sortentypische Fruchtgröße und Form erreicht
  • Verholzter und trockener Stiel
  • Absterben der Blätter und Triebe am Saisonende
  • Kein Einritzen der Schale mit dem Fingernagel möglich
  • Hohler Klang beim Klopfen der Frucht (nicht bei allen Sorten!)

Sind die Anzeichen erfüllt, ist der Kürbis erntereif. Benutzen Sie zum Ernten am besten ein scharfes Messer oder eine Gartenschere und trennen Sie die Frucht mitsamt einem Stück des Stiels ab. Dabei sollte man darauf achten, dass der Kürbis bei der Ernte nicht beschädigt wird, damit er später noch nachreifen und gelagert werden kann. Bei trockener und ausreichend warmer Witterung ist es nun sinnvoll, den Kürbis für einige Tage draußen nachtrocknen zu lassen.

Muskatkürbis 'Mini Musk'
Geerntet wird mit einem scharfen Messer oder einer Schere, wie bei diesem Muskatkürbis ‘Mini Musk’

Kürbis nachreifen lassen

Nach der Ernte ist der wesentliche Teil des Anbaus geschafft – der Kürbis kann nun gegessen oder anderweitig verarbeitet werden. Besser ist es allerdings, ihn noch für einige Zeit nachreifen zu lassen. Der Grund dafür ist, dass sich der Geschmack durch das Nachreifen verbessert. Zusätzlich erhöht sich die Keimfähigkeit der Kürbiskerne – diese können dann im nächsten Jahr zum Aussäen wiederverwendet werden. Dazu sollten beim Anbau aber einige Dinge beachtet werden, da sonst eine Verkreuzungsgefahr mit unerwünschten Pflanzen wie Zucchini, anderen Kürbissorten oder Zierkürbissen besteht. So könnte es passieren, dass man aus dem eigenen Saatgut giftige Kürbisse zieht. Der Samenbau der streng fremdbestäubenden Kürbisse muss also unbedingt kontrolliert stattfinden. Dazu sind Maßnahmen wie die Isolation der Kürbispflanzen oder eine manuelle Bestäubung, wobei die Blüten vor und nach der Bestäubung verschlossen werden, notwendig.

Kürbisse im Regal nachreifen
Ein heller, luftiger und trockener Ort eignet sich am besten, um Kürbisse nachreifen zu lassen [Foto: PhotoRK/ Shutterstock.com]

Durch das Nachreifen trocknet zudem der Stiel ein: Damit ist die Frucht besser vor Infektionen geschützt und lässt sich länger lagern. Bei bereits ausgereiften Kürbissen ist es nicht dringend erforderlich, aber definitiv empfehlenswert, da erst dadurch das vollständige Aroma entwickelt wird. Außerdem kann es vorkommen, dass der erste Frost droht, wenn der Kürbis noch unreif ist. In dem Fall muss die Frucht dennoch geerntet werden. Damit der Kürbis lagerfähig wird, und um zu vermeiden, dass der Kürbis beim Verarbeiten innen noch grün und nicht sonderlich wohlschmeckend ist, sollte man ihn unbedingt nachreifen lassen. Eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Nachreifen ist, dass die Frucht bereits fest ist und ihr Wachstum abgeschlossen ist. Die typische Schalenfarbe muss noch nicht erreicht sein, da sie sich während der Nachreife noch entwickelt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, können die Kürbisse nachgereift werden. Dadurch halten sie sich im Anschluss auch besser. Allerdings sind Früchte, die an der Pflanze komplett ausreifen konnten, dennoch meist deutlich länger lagerfähig. Sommerkürbisse wie Zucchini und Patissons lässt man nicht nachreifen.

Für das Nachreifen von Kürbis empfiehlt sich ein heller und trockener Ort. Die Kürbisse werden dort idealerweise bei 20 °C für circa 3 Wochen aufbewahrt. Achten Sie darauf, dass sie auf einer trockenen Unterlage wie Holz oder Pappe aufliegen und regelmäßig gewendet werden. Nach diesem Prozess verbessert sich der Geschmack des Kürbisses und er kann prima in der Küche verarbeitet werden.

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Kürbis lagern und haltbar machen

Bei einer guten Kürbisernte kann es durchaus sein, dass man mehr von dem Gemüse übrig hat, als man zum Essen oder Kürbis-Schnitzen verwenden kann. Das Außergewöhnliche beim Kürbis: Er ist bei richtiger Lagerung über Monate haltbar. Folgende Tipps und Methoden helfen, den Kürbis über den Winter hinweg zu lagern.

Kürbis richtig lagern

Bei der richtigen Lagerung und der entsprechenden Kürbissorte lässt sich das Gemüse bis zu 6 Monate lagern. Dies gilt jedoch nur für vollreife Kürbisse – nicht gut gereifte Früchte hingegen halten nicht lange und sollten besser früh verbraucht werden. Außerdem ist zu beachten, dass halb- und vollreife Kürbisse nicht zusammen gelagert werden sollen, da sonst die Gefahr der Krankheitsübertragung, vor allem von Lagerfäule-Pilzen, besteht. Für das Lagern des Kürbisses empfiehlt sich ein trockener und dunkler Standort, an dem die Temperatur nicht zu hoch ist. Idealerweise liegt diese bei 12 bis 15 °C. Temperaturen darunter können dem Kürbis schaden, da die Haltbarkeit abnehmen und es schneller zu Fäule an der Frucht kommen kann. Temperaturen über 15 °C auf der anderen Seite wirken sich langfristig negativ auf den Geschmack aus.

Besonders wichtig ist außerdem, wie Sie den Kürbis lagern. Es sollte ein gut durchlüfteter Ort ausgesucht werden, denn eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zur Bildung von Kondenswasser auf der Schale führen, was wiederum Fäule begünstigt. Die optimale relative Luftfeuchtigkeit beträgt 60 bis 70 %. Als Aufbewahrung für Kürbisse eignen sich Netze oder Holzkisten. Wichtig ist dabei ebenso wie beim Nachreifen, dass es nicht zu Druckstellen kommt. Da Kürbisse Ethylen produzieren, sollte man sie nicht mit solchen Gemüsen zusammen lagern, die empfindlich darauf reagieren. Das sind vor allem Kohlarten (Brassica).

Wie werden Kürbisse richtig gelagert?

  • Trockener und dunkler Lagerort (z.B. Keller)
  • Temperatur zwischen 12 und 15 °C
  • Luftiger Platz (z.B. Netz oder Holzkiste)
  • Kürbisse regelmäßig wenden und auf Druckstellen/Lagerfäule untersuchen
  • Regelmäßig lüften
Kürbisse in Holzkisten
Holzkisten sind ideal für die Lagerung [Foto: Liudmila Fadzeyeva/ Shutterstock.com]

Kürbisse haltbar machen

Neben der klassischen Lagerung an einem kühlen Ort gibt es Möglichkeiten, um den Kürbis für längere Zeiträume haltbar zu machen. Dafür wird die Ernte eingefroren, eingekocht, eingelegt oder getrocknet. Wie die einzelnen Methoden funktionieren, erfahren Sie im Folgenden.

Kürbis einfrieren

Das Einfrieren von Kürbis ist eine wunderbare Methode, ihn über einen längeren Zeitraum aufzubewahren. Damit ist er bis zu einem Jahr haltbar und kann je nach Bedarf zum Kochen verwendet werden. Der Vorteil: Man kann durch das Einfrieren auch kleinere Portionen nehmen. Kürbisse können auf mehrere Arten eingefroren werden. Je nach Verwendungszweck schneidet man entweder einzelne Stücke klein oder friert den Kürbis als Püree ein.

Kürbisse schneiden
Kürbisse lassen sich nicht immer leicht schneiden, somit sollte stets Vorsicht walten [Foto: Erhan Inga/ Shutterstock.com]

Tipp: Wenn sich das Schneiden des Kürbisses schwierig gestaltet, können Sie ihn zunächst mit etwas Wasser in einem großen Topf oder im Backofen vorgaren.

Grundsätzlich kann man Kürbis roh oder gekocht in die Gefriertruhe legen. Soll der Kürbis zum Kochen angebraten oder gebacken werden, ist das Einfrieren von rohen Stücken am sinnvollsten. Dazu wird der Kürbis geschnitten und der Stiel sowie die Kürbiskerne werden entfernt. Diese können ebenfalls geröstet und gewürzt als leckerer Snack verarbeitet oder bei kontrollierter Bestäubung zum Säen im nächsten Jahr verwendet werden. Hokkaido- und Patisson-Kürbisse gehören zu den Sorten, deren Schale mitgegessen werden kann. Bei diesen dünnschaligen Kürbissorten kann sie also dranbleiben, bei anderen sollte der Kürbis vorher geschält werden, da die Kürbisschale bei ihnen nur bei sehr langen Garzeiten oder gar nicht zum Verzehr geeignet ist. Der geschnittene Kürbis wird nach dem Schneiden in ein passendes Behältnis gefüllt und kommt in den Gefrierschrank.

Kürbisse einfrieren
Aus gefrorenem Kürbismus lässt sich blitzschnell eine leckere Kürbissuppe zaubern [Foto: Ahanov Michael/ Shutterstock.com]

Soll der Kürbis später einmal zu Suppe werden, bietet sich das vorherige Pürieren an. Der Kürbis wird zuerst ausgehöhlt und die Kerne sowie der Stiel werden entfernt. Je nach Sorte muss ebenfalls die Schale entfernt werden. Anschließend wird der Kürbis mit ein wenig Wasser für circa 20 Minuten im Kochtopf gedünstet und danach püriert. Das fertige Mus kann nun in Behälter gefüllt und eingefroren werden. Durch diese Methode lässt sich die Suppe bei Bedarf schnell zubereiten. Außerdem ist ein Einfrieren von bereits fertiger Suppe möglich.

Einmachen

Neben dem Einfrieren des Kürbisses ist das Einkochen im Glas ebenfalls eine gute Methode, um den Kürbis in kleinen Portionen zu lagern. Das Einkochen ist recht unkompliziert und man kann lange auf den eingelegten Kürbis zurückgreifen. Neben dem klassischen Einkochen von Kürbisstücken ist auch eine Zubereitung von wohlschmeckender Kürbismarmelade, Kürbismus oder Kompott, Babybrei oder Chutney möglich.

In Würfel geschnittener Kürbis
Die Kürbiswürfel können zum Einkochen in Einmachgläser gefüllt werden [Foto: ORLIO/ Shutterstock.com]

Die folgende Anleitung zum Einkochen bezieht sich auf etwa 1 kg Kürbis, was etwa einem mittelgroßen Hokkaido-Kürbis entspricht. Je nach Kürbismenge müssen die anderen Zutaten ebenfalls angepasst werden.

Wie wird Kürbis richtig eingekocht?

  1. Einmachgläser gründlich mit Spülmittel auswaschen und kurz in heißem Wasser abkochen; unbedingt unbeschädigte und dichte Gläser verwenden.
  2. Den Kürbis aushöhlen, Stiel und Kürbiskerne entfernen; den Kürbis schälen (Ausnahme: Kürbisse mit essbarer Schale); anschließend in Würfel schneiden.
  3. 500 ml Wasser zusammen mit ein wenig Essig und einer Prise Salz erhitzen.
  4. Die Kürbiswürfel in die sauberen Einmachgläser füllen; je nach Geschmack Gewürze wie Lorbeerblätter, Senf, Zimt oder Chili hinzufügen; die Kürbisstücke leicht andrücken.
  5. Die Mischung aus Wasser, Essig und Salz in das Glas mit den Kürbisstücken fast bis zum oberen Rand auffüllen.
  6. Die Gläser nun verschlossen und im Ofen bei 200 °C in einem Wasserbad von wenigen Zentimetern Höhe ca. eine halbe Stunde einkochen.
  7. Danach den Ofen ausstellen und die Gläser darin für einige Stunden zum Abkühlen stehenlassen.

Am Ende ist der Kürbis fertig eingekocht und an einem dunklen und kühlen Ort über mehrere Jahre haltbar.

Kürbis einlegen

Das Einlegen vom Kürbis geht noch schneller, als ihn einzukochen. Dafür ist er aber nicht ganz so lange haltbar. Eine beliebte Zubereitung ist süß-sauer eingelegter Kürbis.

Bei 1 kg Kürbis benötigt man zum Einlegen:

  • 200 ml Wasser
  • 250 ml Weißweinessig
  • 250 g Zucker
  • 4 – 5 Nelken
  • 2 Chilischoten
  • 2 Stangen Zimt
  • Geriebene Zitronenschale
Kürbis wird mit Löfffel ausgehöhlt
Der Kürbis muss zunächst einmal ausgehöhlt werden [Foto: danshanin/ Shutterstock.com]

Alle Zutaten außer dem Kürbis werden zunächst in einem Topf zusammen aufgekocht. Der Kürbis wird geschält – außer Kürbisse mit essbarer Schale –, ausgehöhlt, entkernt und in Würfel geschnitten. Die Kürbisstücke werden zum kochenden Sud gegeben und für einige Minuten mitgekocht. Anschließend werden die Kürbiswürfel abgeschöpft und in vorher ausgekochte Einmachgläser gefüllt. Zuletzt wird der heiße Sud über den Kürbis gegeben und der Deckel verschlossen. Je nach Belieben lässt sich der Kürbis auch mit anderen Zutaten würzen.

Eingelegter Kürbis
Eingelegter Kürbis ist schnell hergestellt [Foto: Arkadiusz Fajer/ Shutterstock.com]

Kürbis trocknen

Um einen Kürbis zu trocknen, sollte man sich Zeit nehmen. Bis es so weit ist, können durchaus 6 bis 12 Monate vergehen. Damit es besonders am Anfang zu keiner Infektion durch Pilze oder Bakterien kommt, sollte der Kürbis vorsichtig mit warmem Seifenwasser abgewaschen werden. Danach kann man ihn kurz mit normalem Wasser abspülen und mit einem Handtuch abtrocknen. Anschließend beginnt die eigentliche Trocknung. Dazu wird der Kürbis draußen an einen kühlen und trockenen Ort gelegt, am besten mit guter Luftzirkulation. Damit es nicht zu Druckstellen kommt, sollte der Kürbis ab und an gewendet werden. Es ist außerdem darauf zu achten, dass faule Stellen vorsichtig abgeschabt werden. Mit dieser Anleitung und ein wenig Glück verläuft das Kürbis-Trocknen gut.

Zum Haltbarmachen von Kürbis zum Verzehr eignet sich das Trocknen ebenfalls hervorragend. So kann das gesunde Gemüse platzsparend gelagert und das ganze Jahr über zu leckeren Kürbisgerichten verarbeitet werden. Im Dörrautomaten gelingt dies am besten, da hier sehr gleichmäßige Ergebnisse erzielt werden, während man die Kürbisstücke im Backofen mehrmals wenden sollte.

Neben dem Ziel, wohlschmeckende Kürbisse und anderes Gemüse zu produzieren, ist auch der Anbau von Riesengemüse interessant. Wann Gemüse gigantische Formen annimmt, erfahren Sie in unserem Spezialartikel.