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Verbrannter Rasen: 4 Tipps um Ihren Rasen zu retten

Hitze, Sonne, Wassermangel – im Sommer muss unser Rasen einiges mitmachen. Aber mit diesen Tipps wird auch Ihr brauner Rasen wieder zu einem grünen Teppich.

Verbranntes Gras zwischen grünem Gras Garten

Zu viel Sonne und Trockenheit lässt den Rasen verbrennen [Foto: successo images/ Shutterstock.com]

Der Sommer 2018 war nicht nur so heiß wie nie, er hat auch seine Spuren im Garten hinterlassen: Statt grünem Traumrasen sieht man an vielen Stellen verbranntes, braunes Gras und kahle Stellen. Kein Wunder – die extreme Hitze gepaart mit zu wenig Wasser machen auch dem sonst so robusten Gräsern das Leben schwer und lassen es absterben und verbrennen. Da hilft nur Abwarten und auf das beste hoffen oder? Falsch gedacht! Wir zeigen Ihnen vier einfache Tricks, mit denen Sie Ihren Rasen wieder in Topform bekommen.

Tipp 1: Rasen gießen

Es klingt banal, ist aber der wichtigste Schritt, um einen braunen Rasen zu retten (oder zu verhindern, dass er überhaupt braun wird), ist das Gießen. Schließlich ist Wassermangel einer der Hauptgründe, der zu verbrannten Rasen führt. Deshalb ist eine gute Portion Wasser die wichtigste Erste Hilfe Maßnahme. Zum Bewässern eignet sich ein Rasensprenger am besten: Dieser verteilt nicht nur das Wasser schön gleichmäßig auf dem Rasen, sondern erspart auch schweres Schleppen. Denn es reichen nicht nur ein paar Gießkannen, damit der Rasen wieder grün wird – im besten Fall sollte man den Boden richtig mit Wasser sättigen. Mindestens eine halbe Stunde am Tag sollte der Rasen deshalb vom künstlichen Regen profitieren, damit er sich erholen kann.

Rasensprenger im garten Wasser Gießen sprengen

Mit einem Rasensprenger kann der Rasen wieder mit Wasser gesättigt werden [Foto: Repina Valeriya/ Shutterstock.com]

Tipp 2: Herbstrasendünger verwenden

Neben Wasser braucht Ihr Rasen jetzt vor allem eines: Neue Nährstoffe, um sich zu regenerieren. Also ist eine ordentliche Düngung des Rasens zwingend notwendig! Am besten eignet sich dazu ein Herbstrasendünger. Dieser versorgt den Rasen mit allen wichtigen Nährstoffen und hilft ihm, wieder auf die Beine zu kommen. Setzen Sie auf Bio-zertifizierte Herbstrasendünger wie unseren Plantura Bio-Herbstrasendünger. Dieser unterstützt durch seine ideale Nährstoffzusammensetzung, dass Ihr Rasen die Strapazen des Sommers gut verarbeitet und im nächsten Jahr vital und sattgrün erstrahlt. Zusätzlich schonen Sie mit dieser Wahl alle Haus- und Gartentiere und unterstützen ein gesundes Bodenleben. Das zusätzlich enthaltene Kalium in unserem Plantura Bio-Herbstrasendünger wirkt wie ein Frostschutzmittel und sorgt dafür, dass die neuwachsenden Rasenhalme den kommenden Winter gut überstehen. Nach dem Düngen sollten Sie den Rasen dann sprengen, damit die Nährstoffe auch wirklich bei den Wurzeln ankommen.

Die Vorteile des Plantura Bio-Herbstrasendüngers auf einen Blick:

  • Extra Kalium sorgt für maximale Winterhärte
  • Langfristig verfügbarer Stickstoff für ein schnelles und gesundes Wachstum im Frühjahr
  • Bio-Rezeptur schont die Umwelt, sowie alle Haus- und Gartentiere
  • Das rein pflanzliche Dünger-Granulat unterstützt ein gesundes Bodenleben
  • Rasen kann direkt nach der Düngung wieder von Mensch und Tier betreten werden
  • Leicht zu dosieren
Plantura Herbstrasendünger Hand mit Düngerkörnern

Ein Herbstrasendünger lässt den Rasen den Winter gut überstehen

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Tipp 3: Rasen schonen

Fußballspielen, Toben oder ganz entspannt Picknicken: Ein Rasen ist für Vieles gut. Ist Ihr Rasen jedoch verbrannt und braun heißt es: Ruhe ist die beste Medizin. Denn mit jedem Schritt wird die ohnehin strapazierte Grasnarbe weiter beschädigt und verliert damit an Gesundheit und Regenerationskraft. Versuchen Sie also, Ihren Rasen so gut wie möglich zu schonen. Auch Ihr Hund sollten sich an dieses Verbot halten: Sein Urin beinhaltet nicht nur Harnstoffe, die dem Rasen zusätzlich zusetzen – besonders in der prallen Mittagssonne bedingen sie erneut den sogenannten Lupeneffekt und sorgen damit für erneute Verbrennungen.

Verbotsschilder im Park für rasen

Damit sich der Rasen erholen kann, sollte man ihn auch schonen [Foto: BabyRhino/ Shutterstock.com]

Tipp 4: Rasen neu einsäen

Manchmal reichen alle Bemühungen nicht und trotz Bewässerung, Düngung und Pflege findet der Rasen nicht in seine alte Form zurück. Auch kann es passieren, dass sich der Rasen nur partiell erholt – besonders verbrannte Gebiete bleiben als hässliche Flecken in der sonst ergrünten Grasnarbe zurück. Hier hilft nur noch eines: Neu einsäen. Ein besonders guter Zeitpunkt für das Aussäen ist nach dem Vertikutieren, da sich der Boden bereits leicht geöffnet hat und Konkurrenten wie Moos und Unkraut beseitigt sind. Mit regelmäßigem Sprengen sollten die kleinen Samen bereits vor Wintereinbruch keimen und verhindern so nicht nur unschöne Löcher, sondern auch, dass sich ungeliebtes Unkraut an den spärlich bewachsenen Stellen ausbreitet.

Rasensamen von Hand auf den Rasen streuen

Ein besonders guter Zeitpunkt für das Aussäen ist nach dem Vertikutieren [Foto: Dean Clarke/ Shutterstock.com]

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