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Berberitze: Pflanzen & Pflegen des Gehölzes

Das schöne Gehölz mit dem hohen Zierwert ist als Hecke sehr beliebt. Hier erfahren Sie, was man beim Pflanzen und Pflegen der Berberitze beachten sollte.

Zweig von der Berberitze mit Beeren
Berberitzen sind robust und pflegeleicht [Foto: Bozhena Melnyk/ Shutterstock.com]

Berberitzen, die aufgrund ihrer sauren Beeren auch Sauerdorn genannt werden und zur Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) gehören, schmücken ihre Umgebung mit bunten Früchten und gelben Blüten, mit denen sie verschiedene Insekten, Vögel und Kleinsäuger regelrecht anziehen. Außerdem sind die dornigen Sträucher robust und pflegeleicht, was sie zum perfekten Gehölz für Ihre Hecke, Gehölzrabatte oder Element im naturnahen Garten macht. Wie Sie beim Pflanzen am besten vorgehen und worauf es bei der Pflege ankommt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Berberitzen sind mit 400 bis 600 Arten eine überaus artenreiche Gattung. Es gibt also nicht die eine Berberitze, sondern viele verschiedene, die fast alle außereuropäisch angesiedelt sind. In Europa gibt es weniger als eine Handvoll Arten, die meisten sind im Himalaya und gemäßigten Ostasien verbreitet.

Berberitze: Herkunft und Eigenschaften

Wo genau die Berberitze herkommt, ist unklar, verbreitet ist sie mittlerweile jedoch auf allen Kontinenten mit Ausnahme von Australien. In unseren Breiten ist die Gewöhnliche Berberitze (Berberis vulgaris) heimisch, obwohl man diese in freier Wildbahn nur noch selten antrifft. Grund dafür ist, dass die Gewöhnliche Berberitze Zwischenwirt eines Getreidepilzes ist und deshalb stellenweise absichtlich fast ausgerottet wurde. Langsam erholen sich die Bestände glücklicherweise jedoch, denn der Strauch hat viele nutzbare Eigenschaften. Schon im Mittelalter wurde die Berberitze in vielerlei Hinsicht eingesetzt, beispielsweise wurden die sauren Beeren wie Essig verwendet und dienten der ärmeren Bevölkerung als Zitronenersatz. Mit der Wurzelrinde konnten außerdem Wolle, Leder oder Leinen auf natürliche Weise gelb gefärbt werden und als Heilmittel wurde sie gegen Gelbsucht und Lebererkrankungen verabreicht. Es rankte sich aber auch allerlei Aberglaube um den dornigen Strauch; so sollten die Früchte – je nach Form – entweder auf einen kurzen, harten oder langen, milden Winter hindeuten.

Berberitzen sind kleinere bis mittelhohe Sträucher, selten auch kleine Bäume, die sich je nach Art sehr in ihrem Aussehen unterscheiden können. Die sauren Früchte variieren beispielsweise von Rot über Blau bis hin zu Dunkelviolett und bieten Nahrung für verschiedene Vogelarten. Die zwittrigen Blüten dagegen zeigen sich bei allen Arten in Gelb bis Rot. Die duftenden Blüten der gewöhnlichen Berberitze erfreuen sich vor allem bei Bienen und Schwebfliegen großer Beliebtheit. Die spitzen Dornen der Berberitze sind ein- bis fünfteilig und die Blätter wechselständig angeordnet.

Zweige der Gewöhnlichen Berberitze
Bei uns heimisch ist die Gewöhnliche Berberitze (Berberis vulgaris) [Foto: olenaa/ Shutterstock.com]

Berberitzen-Arten und -Sorten

Die passende Pflanze für den Garten zu finden ist gar nicht so einfach, denn die verschiedenen Arten bringen teilweise sehr unterschiedliche Merkmale mit sich. Sie unterscheiden sich beispielsweise in der Wuchshöhe und -form, in der Beerenfarbe oder darin, ob sie im Herbst ihre Blätter abwerfen oder als immergrüner Strauch ganzjährig den Garten zieren.

Wenn Sie Ihre Berberitze in leuchtenden Herbstfarben erleben wollen, bevor sie ihr Laubkleid über den Winter abstreift, dann kommen folgende Sorten infrage:

  • Berberis thunbergiiRose Glow‘: Wuchshöhe bis 150 cm, blutroter Laubaustrieb im Frühjahr, gute Winterfestigkeit und keine besonderen Bodenansprüche
  • Berberis ottawensis ‘Superba’: sehr winterhart, Wuchshöhe 3 – 5 m, trockenheitsresistent, purpurrote Blätter
  • Berberis thunbergiiBagatelle‘: Zwergform, Wuchshöhe 40 – 50 cm, blutrote Blätter, Flachwurzler
Gelbe Blüten der Berberitze Superba
Die Blüten der Berberis ottawensis ‘Superba’ leuchten in einem satten Gelb [Foto: olenaa/ Shutterstock.com]

Möchten Sie lieber eine immergrüne Sorte in Ihrem Garten stehen haben, so hat sich folgende Auswahl bewährt:

  • Berberis candidula ‘Jytte’: Dichter, kompakter Wuchs; kleine gelbe Blüten im Mai und dunkelgrüne, schmale Blätter
  • Berberis buxifoliaNana‘: Kugelförmiger Strauch mit Wuchshöhe bis zu 50 cm, frühe Blüte ab April, Beerenfarbe blau-schwarz
  • Berberis frikartii ‘Verrucandi’: Schnittverträglicher, kleiner Zierstrauch; Wuchshöhe bis 1,50 m; Früchte schwarz, klein und länglich; rundlich wachsend; gut geeignet als blickdichte Hecke

Tipp: Ist es Ihnen wichtig, eine bei uns heimische Art einzupflanzen, dann kommt dafür die Berberis vulgaris, auch Gewöhnliche Berberitze genannt, infrage. Diese Ursprungsart ist bekannt durch ihre auffallend roten Früchte und die dunkelgrünen Blätter. Der laubabwerfende Zierstrauch erreicht bis zu drei Meter Höhe und ist robust sowie unkompliziert. Seine roten Früchte werden besonders gerne von Vögeln wie dem Kernbeißer oder der Amsel verspeist und können auch von Menschen verzehrt werden. Dies ist eine Besonderheit, denn die Früchte von allen anderen Arten sind schwach giftig und können daher nicht gegessen werden.

Berberitze kaufen

Berberitzen können Sie klassischerweise als Jungsträucher erwerben. Diese finden Sie in Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkten, Gartencentern oder in diversen Onlineshops. Möchten Sie eine besonders große Sortenauswahl oder haben Sie spezielle Qualitätsansprüche, so kann das Internet eine gute Bezugsquelle sein. Wenn Sie jedoch vor Ort Ihren Strauch kaufen können, haben Sie so die Möglichkeit, die Pflanze vorab in Augenschein zu nehmen. Mögliche Krankheiten wie Echter Mehltau oder Schädlinge wie die Larven der Echten Schlupfwespe können von Anfang an ausgeschlossen und die Vitalität der Pflanze überprüft werden. Wenn Sie mehr zu möglichen Bezugsquellen und Tipps zum Kauf von Berberitzen erfahren wollen, so finden Sie alle weiteren Informationen in unserem Spezialartikel

Junge Berberitzen in Töpfen
Klassischerweise wird die Pflanze als junger Strauch gekauft [Foto: Gorlov-KV/ Shutterstock.com]

Berberitze pflanzen

Egal ob als Solitärpflanze oder Hecke – die Berberitze wird normalerweise als Jungstrauch eingepflanzt. Wie Sie dabei am besten vorgehen und was es zu beachten gibt, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.

Der perfekte Standort für Berberitzen

Was ihren Standort angeht, sind Berberitzen recht anspruchslos. Sie werden sogar gerne eingesetzt, um extreme Standorte wie Böschungen oder trockene, kalkhaltige Böden zu bepflanzen. Auch was den pH-Wert angeht, sind Berberitzen anpassungsfähig, denn viele Sorten gedeihen sowohl auf sauren als auch auf alkalischen Böden. Am liebsten stehen sie jedoch auf einem durchlässigen, humosen und mäßig feuchten Untergrund. Laubabwerfende Arten mögen es außerdem sonniger als ihre immergrünen Verwandten, die am liebsten auf absonnigen und halbschattigen Standorten stehen.

So pflanzt man Berberitzen

Wenn Sie Ihre Berberitze erhalten haben, können Sie diese prinzipiell ganzjährig auspflanzen. Bei Frost werden Sie jedoch weder mit Ihrer Schaufel durch den Boden stoßen können, noch kann die Pflanze ihre Wurzeln ausbreiten, weshalb Sie einen frostfreien Zeitraum wählen sollten. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Ballen- und Containerware. Containerware kann das ganze Jahr über gepflanzt werden, während für Ballenware nur das Frühjahr oder der Herbst infrage kommen. Aber auch der Umstand, ob Sie sich für eine laubabwerfende oder eine immergrüne Berberitze entschieden haben, wirkt sich auf den Pflanzzeitpunkt aus. Denn obwohl klassischerweise im Herbst gepflanzt wird, ist es ratsam, eine immergrüne Berberitze im Frühjahr zu pflanzen, da die Pflanze bis in den Winter mit dem Einwurzeln beschäftigt ist. In welchem Abstand die Pflanze in die Erde kommt, hängt dabei von der jeweiligen Art und Sorte ab. Als Faustregel gilt, dass sie mindestens die Hälfte bis ein Drittel ihrer endgültigen Wuchshöhe als Abstand zur nächsten Pflanze erhalten sollte. Haben Sie den richtigen Abstand festgelegt, können die Pflanzlöcher ausgehoben werden. Diese sollten mindestens so tief sein, dass die obere Kante des Wurzelballens mit der Bodenoberfläche abschließt. Außerdem sollten sie die 1,5-fache Breite des Wurzeldurchmessers aufweisen.

Wenn Sie eine Hecke pflanzen, ist es außerdem ratsam, vor dem Auskoffern eine Schnur zu spannen – so wird die Hecke später gerader. Wenn Sie sich Ihre Arbeit zusätzlich erleichtern wollen, empfiehlt es sich auch, anstelle von vielen einzelnen Pflanzlöchern einen Graben auszuheben. Bevor es dann ans Einpflanzen geht, gibt es noch ein paar Schritte zu erledigen: Den Aushub der Löcher oder des Grabens können Sie mit Kompost oder mit einem vornehmlich organischen Dünger wie unserem Plantura Universaldünger anreichern. Der Plantura Universaldünger versorgt durch seine dreimonatige Langzeitwirkung die Pflanze mit den wichtigsten Nährstoffen, ohne dabei tierische Inhaltsstoffe wie Hornmehl oder Knochen zu verwenden.

Pflanzlich mit Spaten ausgehoben
Vor dem Einpflanzen müssen Pflanzlöcher ausgehoben werden [Foto: Lubsan/ Shutterstock.com]

Ist der Wurzelballen sehr trocken, kann er vor dem Auspflanzen in ein Wasserbad gestellt werden. Mit der angereicherten Erde wird dieser dann eingepflanzt. Schlämmen Sie den Strauch gut ein, damit er bereits zu Beginn ausreichend mit Wasser versorgt ist. Achten Sie bei Containerware darauf, die Wurzeln vor der Pflanzung anzureißen, da Sie so die Verzweigung Ihres Strauches fördern können. Bei der Ballenware sollte das Ballentuch oder die Drahtballierung geöffnet werden.

Tipp: Neigt der von Ihnen gewählte Standort zu Trockenheit, so können Sie um den Zierstrauch eine Mulchschicht aus Grasschnitt, Laub oder Rindenmulch ausbreiten.

Berberitzen pflanzen – kurz zusammengefasst:

  • Idealer Zeitpunkt im Herbst, bei immergrünen Sorten im Frühjahr
  • Pflanzabstand: Hälfte bis ein Drittel der endgültigen Wuchshöhe
  • Pflanzloch: mind. 1,5-faches Volumen des Wurzelballens
  • Aushub mit Kompost oder vornehmlich organischem Dünger wie Plantura Universaldünger anreichern
  • Strauch mit Aushub einpflanzen und einschlämmen
  • Containerware: Wurzeln anreißen
  • Ballenware: Ballentuch oder Drahtballierung öffnen
  • Bei trockenem Standort Mulchschicht anlegen
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Berberitze als Hecke pflanzen

Durch ihre scharfen, langen Dornen sind Berberitzen quasi einbruchsicher und somit besonders gut als Heckenpflanzen geeignet. Sehr große Arten wie beispielsweise die Großblättrige Berberitze (Berberis julianae) schützen Sie außerdem vor allen neugierigen Blicken. Neben ihrer Funktion als Hecke bieten sie außerdem Unterschlupf, Nistmöglichkeiten und Nahrung für Vögel, Insekten und Kleinsäuger. Wenn Sie mehr über Berberitzen als Hecke wissen wollen, können Sie in unserem Spezialartikel alles weitere nachlesen.

Berberitzen-Hecke mit pinken Blättern
Durch die scharfen Dornen entsteht quasi eine einbruchsichere Hecke [Foto: Bernd Schmidt/ Shutterstock.com]

Berberitze pflegen

Berberitzen sind robust und pflegeleicht und brauchen, nachdem sie etabliert sind, nur noch wenig Zuwendung. Deswegen lassen sich die Pflegemaßnahmen auch in wenigen Sätzen zusammenfassen.

Berberitze gießen und düngen

Ist die Berberitze an den Standort gewöhnt und gut mit dem Boden verwurzelt, kommt sie prinzipiell ohne zusätzliche Düngung gut zurecht. In den ersten Standjahren oder wenn Sie Ihre Berberitze im Kübel kultivieren, hilft eine zusätzliche Gabe aus Kompost oder vornehmlich organischem Dünger wie unserem Plantura Universaldünger mit Langzeitwirkung.

Gegossen werden muss die Berberitze nur in Zeiten mit langanhaltender Trockenheit. Wurde sie jedoch gerade frisch eingepflanzt oder steht Ihre Berberitze im Kübel, ist es ratsam, regelmäßig mit Ihren Fingern zu überprüfen, ob das Substrat noch ausreichend feucht ist.

Berberitze schneiden

In den ersten Jahren muss meist noch nicht an einen Rückschnitt gedacht werden. Erst wenn der Zierstrauch seine volle Größe erreicht hat und beginnt, aus der Form zu geraten, wird zur Gartenschere gegriffen. Bei der Berberitze reicht prinzipiell alle eins bis zwei Jahre ein Rückschnitt aus. Dieser sollte am besten direkt nach der Blüte erfolgen, da es sich um einen Frühblüher handelt. Beim Rückschnitt werden alte, kranke und verblühte Triebe möglichst basisnah entfernt. Wichtig ist es, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen alten und neuen Trieben geschaffen wird. Beginnt Ihr Strauch zu verkahlen oder zu verwildern, können Sie ihn auch mit einem kräftigen Schnitt im Frühjahr wieder regenerieren. Haben Sie Ihre Berberitze in Form einer Schnitthecke angelegt, müssen Sie öfter zur Heckenschere greifen. Meistens wird die Hecke ein- bis zweimal im Jahr gestutzt, damit sie die gewünschte Form behält.

Berberitze mit Schere geschnitten
Die Berberitze wird am besten direkt nach der Blüte zurückgeschnitten [Foto: Georgy Dzyura/ Shutterstock.com]

Berberitze vermehren

Am einfachsten lässt sich die Berberitze mit Hilfe von Stecklingen vermehren. Dafür werden im Sommer circa 10 bis 15 Zentimeter lange, leicht verholzte Triebe mit einer Gartenschere abgeschnitten. Der Steckling wird dann in ein hohes Gefäß mit nährstoffarmer Anzuchterde gesteckt, in dem er seine Wurzeln ausbilden kann. Vorab werden jedoch die unteren Blätter entfernt, da so einem Pilzbefall vorgebeugt werden kann. Auch vorhandene Blütenknospen sollten Sie entfernen, da diese die Bildung von Wurzeln behindern. Achten Sie für eine erfolgreiche Vermehrung über Stecklinge außerdem darauf, das Substrat immer ausreichend feucht zu halten.

Ist die Berberitze giftig oder essbar?

Obwohl die roten Früchte der Gewöhnlichen Berberitze gesund und geschmackvoll sind, werden alle anderen Teile der Berberitze als leicht giftig eingeschätzt. Mit Ausnahme der Früchte findet man nämlich in der gesamten Berberitze Alkaloide mit dem Hauptalkaloid Berberin. Dieses kann bereits ab einer Einnahme von einem halben Gramm zu Vergiftungserscheinungen führen, die sich in Symptomen wie Atembeschwerden, Nasenbluten, Benommenheit zeigen können. Besonders hoch ist der Alkaloidgehalt in der Wurzelrinde der Berberitze.

Hinweis: Die Essbarkeit der reifen Früchte bezieht sich in diesem Fall nur auf die Gewöhnliche Berberitze. Alle anderen Arten haben ebenfalls giftige Beeren.

Marmelade im Glas aus Berberitzen-Früchten
Die süßsauren Früchte ergeben eine leckere Marmelade [Foto: Alyona Popik/ Shutterstock.com]

Gesunde Berberitze: Heilwirkung und Verwendung

Nicht nur die Vögel freuen sich im Herbst auf die sauren Früchte, auch in der Küche kann aus den Beeren der Gewöhnlichen Berberitze leckere Marmelade, Kompott oder Saft gezaubert werden. In orientalischen Ländern wie beispielsweise dem Iran werden die Beeren auch gerne zum Verfeinern von Gerichten verwendet. Geerntet werden die süßsäuerlich schmeckenden Früchte, die voller Vitamin C stecken, wenn sie weich und dunkelrot sind. Der Kern wird jedoch nicht mitgegessen und muss entfernt werden. Für therapeutische Anwendungen werden neben den Früchten auch andere Teile der Berberitze verwendet, so beispielsweise die Wurzel und Wurzelrinde. Als Wirkstoff in diesen Pflanzenteilen werden verschiedene Alkaloide verwendet, die unter anderem den Blutdruck senken oder die Darmperistaltik und Gallensekretion anregen sollen. Davon, sich aus Teilen der Berberitze sein eigenes Heilmittel herzustellen, ist jedoch abzuraten, da die Gemeine Berberitze mit Ausnahme der Beeren als leicht giftig gilt und dies bei falscher Dosierung schnell zu starken Beschwerden führen kann.

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