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Pflanzendünger: Experten-Tipps & Spezial-Dünger im Überblick

Pflanzen unterscheiden sich teilweise sehr in ihren Ansprüchen. Wir haben die wichtigsten Informationen zu speziellen Pflanzendüngern zusammengefasst.

Verschiede Düngersorten in Plastikbechern
Spezial-Dünger sind für Laien oft nur schwer zu unterscheiden und zu bewerten [Foto: Tasha Cherkasova/ Shutterstock.com]

Würden auch Sie nicht gern all Ihren Lieblingen die perfekte Versorgung angedeihen lassen, um mit gesundem Wachstum, reicher Blüte und leckeren Früchten belohnt zu werden? Der Gang in den Baumarkt oder das Gartencenter endet für viele motivierte Gärtner leider nicht selten in völliger Überforderung vor dem übervollen Düngerregal. Meterweise Regale voller grüner Verpackungen mit bunten Aufdrucken verwirren allerdings nicht nur Sie. Für einen besseren Durchblick beim Kauf von Dünger haben wir für Sie die Informationen über die wichtigsten Dünger zusammengefasst.

Pflanzendünger

Die Düngung ist ein komplexes Thema, denn die richtige Nährstoffzufuhr wird von etlichen Faktoren mitbestimmt. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, wozu Pflanzen eigentlich Dünger brauchen, und stellen dann Eigenschaften der Spezialdünger für Gemüse, Tomaten (Solanum lycopersicum), Blumen, Hortensien (Hydrangea), Rosen (Rosa), Rasen und Herbstrasen sowie von Universaldüngern vor.

Wozu brauchen Pflanzen Dünger?

Dünger enthalten Nährstoffe, die Pflanzen genau wie wir Menschen zum Überleben benötigen. Während sie im Zuge der Photosynthese selbst Energie herstellen, dabei Kohlenstoff aus der Luft fixieren und daraus Zellbestandteile aufbauen, nehmen sie über die Wurzeln aus der Bodenlösung 14 verschiedene essentielle Nährstoffe auf. Diese werden teilweise ebenfalls zum Aufbau von Strukturen benötigt, teilweise sind sie Bestandteil von Enzymen, DNA oder RNA – oder sie liegen einfach gelöst im Zellsaft oder der Vakuole vor und erfüllen dort ihre Funktion zum Beispiel durch ihre elektrische Ladung. Keines der 14 essentiellen Nährelemente darf fehlen, wenn eine Pflanze leben und sich reproduzieren soll. Vielleicht fragen Sie sich aber, warum Pflanzen an Naturstandorten dann ohne Düngung wachsen können? In der Natur bewegen sich Nährstoffe in Kreisläufen; Lebewesen sterben und verrotten, die in ihnen gebundenen Nährstoffe werden frei und können von anderen Lebewesen genutzt werden. Außerdem wird beständig Stickstoff aus der Luft in den Boden befördert und aus dem Gestein des Untergrundes werden ebenfalls sehr langsam Nährstoffe gelöst. Indem wir in Gärten jährlich viele Pflanzenteile durch Schnitt, Ernte oder Mahd entfernen, entfernen wir auch Nährstoffe aus dem System, die wir wiederum ersetzen müssen. Und da viele Pflanzen zudem jährlich größer werden und dabei Nährstoffe fest in ihren Strukturen binden, ist auch unabhängig von diesem Ersatz eine Düngung nötig. Unsere Düngung im Garten ermöglicht eine Konzentrierung von Nährstoffen an einem Ort und damit eine schnellere Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit.

Spezielle Pflanzendünger im Überblick

Beim Einkauf von Pflanzendüngern können Sie sich zwischen verschiedenen Typen entscheiden. So sind mineralische oder organische, organisch-mineralische sowie auch Bio-Dünger erhältlich. Außerdem können Sie sich zwischen der Ausbringung in fester oder flüssiger Form entscheiden und von einer eventuellen Langzeitwirkung profitieren.

Gemüsedünger

Gemüsedünger enthalten die drei Hauptnährelemente Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) in etwa ausgeglichenem Verhältnis. Weil es unter den Gemüsepflanzen Schwach-, Mittel- und Starkzehrer gibt, wird die Dosierung individuell an die Kultur angepasst. Aubergine (Solanum melongena), Brokkoli (Brassica oleracea var. italica) und Blumenkohl (Brassica oleracea var. botrytis L.) sind Beispiele für stark zehrende Gemüsesorten. Bohnen (Phaseolus vulgaris), Möhren (Daucus carota) und Gurken (Cucumis) sind Mittelzehrer, während Erbsen (Pisum), Radieschen (Raphanus sativus var. sativus) und Feldsalat (Valerianella) zu den Schwachzehrern zählen.

Kohl im Garten
Kohlsorten haben einen hohen Nährstoffbedarf, weshalb sie als Starkzehrer gelten [Foto: ChameleonsEye/ Shutterstock.com]

Zusätzlich haben viele Kulturen einen erhöhten Kaliumbedarf, etwa Paprika (Capsicum), Tomaten, Kürbisse (Cucurbita), Gurken und Kartoffeln (Solanum tuberosum). Sie zeigen mit einer zusätzlichen Kaliumdüngung eine besseres Wuchs- und Fruchtverhalten. Bei der Düngung ihrer Nahrungsmittel sind viele Gartenbesitzer zu Recht sensibel. Selbstverständlich sind hochwertige Mineraldünger nicht zwangsläufig mit schädlichen Stoffen belastet, doch auch um den eigenen Garten nachhaltig fruchtbar zu halten, lohnt es sich, auf Bio-Dünger wie unseren Plantura Bio-Universaldünger zu setzen. Dieser Spezialartikel informiert Sie über verschiedene Gemüsedünger und Pflanzenjauchen, die Sie zur Stärkung der Kulturen anwenden können.

Tomatendünger

Weil Tomaten – wie oben erwähnt – verglichen mit anderen Gemüsepflanzen einen erhöhten Kaliumbedarf haben, werden für sie spezielle, kaliumbetonte Tomatendünger angeboten. Einen solchen Dünger können sie natürlich auch für weitere Pflanzen mit ähnlichem Bedarf verwenden: Salat, Kartoffel, Zucchini (Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina), Erdbeere (Fragaria), Rhabarber (Rheum rhabarbarum) und Kürbis lieben und brauchen hohe Kaliumgaben ebenso. Weil Kalium am Aufbau stabiler Zellwände beteiligt ist und den Wasserhaushalt reguliert, sorgt es für standfeste, maximal trockenheitsverträgliche und schädlingsgefeite Pflanzen. Denn feste, dichte Zellwände sind auch für die Steckrüssel von saugenden Insekten schwerer zu durchdringen. Hier finden Sie alle Informationen zu speziellen Tomatendüngern. Wenn Sie wie wir eine biologisch-nachhaltige Versorgung Ihres Gartens anstreben, können Sie sich hier über den von uns entwickelten Plantura Bio-Tomatendünger informieren.

Tomatendünger von Plantura mit Topfpflanzen
Unser tierfreie Plantura Bio-Tomatendünger eignet sich ideal für das Düngen von Gemüse und Obst
Plantura Bio-Tomatendünger
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Effektive Langzeitwirkung, gut für den Boden, unbedenklich für Mensch, Tier & Natur
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Blumendünger

Als Sommerblumen werden reichblühende ein- oder mehrjährige Pflanzen bezeichnet, die in der Regel nur für eine Saison gepflanzt oder gesät werden. Weil es sich bei ihnen oft um farbenfrohe und intensiv sowie aufwändig blühende Exoten handelt, Sorten vor allem auf Schönheit gezüchtet werden und eingekaufte Pflanzen aus einer intensiven Gewächshausproduktion stammen, stellen diese Sommerblumen hohe Ansprüche an die Versorgung an ihrem Endstandpunkt – Ihrem Garten. Und da viele typische Sommerblumen mit einer ähnlichen Nährstoffzusammensetzung gut zurechtkommen, bietet sich die Verwendung eines speziellen Blumendüngers an.

Plantura Bio-Blumendünger
Unser Plantura Bio-Blumendünger versorgt Ihre Blumen langfristig mit allen wichtigen Nährstoffen

Vor allem, wenn das Pflanzbeet jährlich neugestaltet wird, darf die Bodenpflege nicht zu kurz kommen, denn durch das regelmäßige Durchwühlen des Bodens wird das Bodenleben stark angeregt, wodurch es zum Verlust von Humus kommen kann. Damit es nicht soweit kommt, haben wir unseren Plantura Bio-Blumendünger entwickelt, der durch den Eintrag von organischem Material die Humusreproduktion fördert.

Plantura Bio-Blumendünger
Plantura Bio-Blumendünger
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Tipp zur richtigen Humuswirtschaft: Humuswirtschaft bezeichnet die auf Humuserhalt oder Humussteigerung ausgelegte Behandlung von Böden. Hier können Sie nachlesen, was den Humusgehalt Ihres Gartenbodens beeinflusst und was Sie tun müssen, um die herausragenden Eigenschaften von Humus nutzen zu können.

Hortensiendünger

Die attraktiv blühenden Hortensien sind in vielerlei Gestalt in unseren Gärten sehr beliebt. Gemein ist allen Hortensienarten ihr großer Nährstoffhunger und ihre Vorliebe für saure Standorte. Tatsächlich ist auch die variable – mal blaue, mal pinke – Färbung der weit verbreiteten Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) auf den pH-Wert des anliegenden Bodens zurückzuführen. Wie genau das kräftige Hellblau zustande kommt, können Sie in diesem Spezialartikel nachlesen. Innerhalb des insgesamt hohen Nährstoffbedarfes wird Kalium von Hortensien stärker aufgenommen als Phosphor. Beim Düngen von Hortensien sollten Sie daher unbedingt auf eine ausreichende Kaliumzufuhr achten, andernfalls sind Frostschäden und Blühausfälle vorprogrammiert. Außerdem haben alle Hortensienarten einen hohen Wasserbedarf. Dieser wird im Optimalfall durch einen entsprechend wasserspeicherfähigen Untergrund befriedigt. Weil Humus ein exzellenter Wasserspeicher ist, ist die Hortensie prädestiniert dafür, mit einem organischen, humusfördernden und speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Dünger versorgt zu werden. Wir haben nach unseren ethischen und ökologischen Vorstellungen unseren Plantura Bio-Hortensiendünger entwickelt, über dessen Eigenschaften Sie sich hier informieren können. Ein für Hortensien geeigneter Spezialdünger ist – sofern er nicht aktiv den pH-Wert des Bodens senkt – auch für viele weitere blühende Sträucher wie Clematis (Clematis), Deutzien (Deutzia) und Philadelphus (Philadelphus) oder Weigelien (Weigela) geeignet.

Plantura Bio-Hortensiendünger
Plantura Bio-Hortensiendünger
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Tipp: Auch der an Hortensien weit verbreitete Eisenmangel ist häufig auf einen zu hohen pH-Wert des Bodens zurückzuführen. Ist der Standort der Pflanzen nicht ausreichend sauer, liegt Eisen in geringerem Maße in der für die Pflanzen verfügbaren Form vor – und Hortensien sind wenig effizient darin, dies aktiv zu ändern.

Unser Plantura Bio-Hortensiendünger liefert Ihrer Hortensie alle wichtigen Nährstoffe und ist dabei umweltschonend

Rosendünger

Ein guter Rosendünger sorgt für eine langsame Freisetzung von Stickstoff, deckt den recht hohen Phosphor- und Kaliumbedarf der Gartenkönigin und erhält oder steigert die Bodenqualität, sodass die tief wurzelnde Rose leicht eindringen und ihr Wasser in tieferen Schichten suchen kann. Eine solche Versorgung ermöglicht es, die oft pompösen Blüten und Hagebutten zu bilden und kalten Winterfrösten sowie stechend-saugenden Schädlingen möglichst gut zu widerstehen. Um dies zu erreichen, sollte die Düngung von Rosen organisch erfolgen, denn organische Dünger setzen die enthaltenen Nährstoffe langsam frei und es kommt nicht zu „mastigen“, blühfaulen und krankheitsanfälligen Trieben, wie es bei einer schnell wirkenden Stickstoffdüngung der Fall sein kann. Hinzu kommt die bodendüngende Wirkung der organischen Dünger: Durch den Eintrag von nährstoffarmem Material wird das Bodenleben gefördert, Humus erhalten oder neu gebildet und die Struktur des Bodens auf diese Weise aufgelockert. Und weil Humus ein herausragender Speicher für Wasser und Nährstoffe ist, kann Ihre Rose davon gar nicht zu viel bekommen. Unser Plantura Bio-Rosendünger wurde nach den oben genannten Gesichtspunkten entwickelt, damit Sie möglichst viel Freude und weniger Ärger mit Ihren Rosen haben.

Plantura Bio-Rosendünger
Plantura Bio-Rosendünger
Effektive Langzeitwirkung, gut für den Boden, unbedenklich für Mensch, Tier & Natur
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Tipp: Gerade exotische Sorten haben bei uns häufig Probleme mit Spätfrösten im Frühjahr, wenn sie – nach der biologischen Uhr ihrer Herkunft gestellt – zu früh austreiben oder ihren Frostschutz zu früh zurückbilden. Für sie ist eine ausreichende Kaliumversorgung besonders wichtig.

Rosendünger von Plantura
Für das Düngen von Rosen sollte am besten ein organischer Dünger, wie unser Plantura Bio-Rosendünger, verwendet werden

Universaldünger

Eben nicht speziell, sondern universell anwendbar sind die Universaldünger. Sie zeichnen sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von Stickstoff, Phosphor- und Kaliumverbindungen aus und bringen zusätzlich oft eine Bandbreite verschiedener Spurennährelemente mit. Weil diese sich leider untereinander chemisch nicht alle vertragen, sind allerdings zumindest in den mineralischen Varianten nie alle Spurennährelemente enthalten. Anders sieht das natürlich bei den organischen Universaldüngern aus. Organische Dünger enthalten stets die für Pflanzen nötigen Spurennährelemente in kleinen, aber doch ausreichenden Mengen. Universaldünger sollten nicht zu leichtfertig überall verteilt werden, denn einige Pflanzen haben so spezielle Bedürfnisse, dass ihnen das ausgeglichene Nährstoffverhältnis nicht unbedingt gut bekommt. Doch auch hier gilt: Mit einer organischen Düngung sind Sie eher auf der sicheren Seite, denn diese setzt die enthaltenen Nährstoffe nur langsam frei. Akute Düngeschäden werden so effektiv vermieden und die parallel ablaufende Förderung der Bodenqualität schadet glücklicherweise keiner einzigen uns bekannten Pflanze. Unser Plantura Bio-Universaldünger ist eine gute Wahl, wenn Sie Gemüsepflanzen, Beerensträucher oder Kräuter mit hochwertigem Dünger versorgen wollen.

Basilikum im Topf mit Plantura Dünger
Ein organischer Dünger, wie der Plantura Bio-Universaldünger, verbessert die Bodenstruktur und eignet sich vor allem für Beerensträucher, Kräuter und Gemüse
Plantura Bio-Universaldünger
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Rasendünger

Nach wie vor erfreuen sich Rasenflächen im Garten einer großen Beliebtheit. Als dauerhafte Monokultur wird ihm eine auszehrende Wirkung auf den unter ihm liegenden Boden bescheinigt. Leider ist das auch in vielen Fällen korrekt, denn der Rasen gilt als Starkzehrer und leidet im Sommer unter einer häufig zu intensiven Mahd und im Winter unter eisigen Bodenfrösten. Durch die falsche Düngung des Rasens wird dieses Problem noch verschärft. Ein guter Rasendünger wirkt lange und pflegt den Boden unter dem Rasen, damit Bodenorganismen für eine gute Belüftung und Lockerung sorgen sowie abgestorbenes Material von der Grasnarbe in den Untergrund ziehen und zu Humus oder Nährstoffen umsetzen. Ist dies nicht der Fall, kommt es zur Verfilzung des Rasens, die Sie mit aufwändigem Vertikutieren bekämpfen müssen. Die Nährstoffzusammensetzung eines Rasendüngers sollte stickstoffbetont sein, um durch den ständigen Trieb und neue Bestockung von unten einen dichten Rasen zu fördern. Doch auch die Versorgung mit Kalium sollte nicht zu kurz kommen, denn dieses ist maßgeblich am Wasserhaushalt von Pflanzen beteiligt – eine ausreichende Kaliumversorgung rettet Ihren Rasen also über lange Durststrecken in trockenen Sommern. Die Anforderungen an die Bodenpflege, die für einen gut durchlüfteten Untergrund und ausreichend Humus sorgt, können nur von in erster Linie organischen Düngern erfüllt werden, weshalb wir von einer rein mineralischen Düngung des Rasens strikt abraten wollen. Unser Plantura Bio-Rasendünger ist ein organischer Rasendünger, den wir nach den oben genannten Punkten entwickelt haben. Er ist zur Pflege des Rasens nach dem Winter bis in den Sommer hinein geeignet.

Plantura Bio-Rasen- und Herbstrasendünger
Unsere Plantura Bio-Rasendünger sind die perfekte Kombination für Ihren Rasen
Plantura Bio-Rasendünger
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Vitaler, satt-grüner Rasen, gut für den Boden, unbedenklich für Mensch, Tier & Natur
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Herbstrasendünger

Um eine Rasenfläche auf den Winter vorzubereiten, muss ein Herbstrasendünger die Stickstoffversorgung senken und die Zufuhr von Kalium erhöhen. Ein im Herbst zu gut mit Stickstoff versorgter Rasen ist frostanfällig und wenn es ihm an Kalium mangelt, das als osmotisch wirksames „Frostschutzmittel“ in die Vakuole eingelagert werden könnte, umso mehr. Die Folgen sind dann Erfrierungen der Halme oder ganzer Pflänzchen. Im Frühjahr ist eine so lädierte Rasenfläche lückig und die Schließung dieser Lücken geschieht leider meist durch konkurrenzstärkere Wildkräuter oder Moos. Eine spezielle, stickstoffreduzierte und kaliumbetonte Herbstrasendüngung bringt Ihren Rasen unbeschadeter durch den Winter, sodass er auch im kommenden Frühjahr wieder dicht sprießen kann. Unser Plantura Bio-Herbstrasendünger bringt alle Vorteile des Plantura Bio-Rasendüngers mit sich, doch wird er aufgrund seiner angepassten Zusammensetzung den Rasen winterfest machen.

Plantura Bio-Herbstrasendünger
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Effektiver Winterschutz, stärkt Frosttoleranz, unbedenklich für Mensch, Tier & Natur
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